"Im Klinikum sind die Hälfte der Covid-Patienten Impfdurchbrüche, die andere Hälfte Ungeimpfte."

Das ist zu lesen am 18.11. auf swr​.de:

»Klinikdirektor aus Ludwigshafen: Auch Geimpfte auf der Intensivstation

SWR Aktuell: Wie ist denn die Corona-Situation der­zeit am Klinikum Ludwigshafen?

Prof. Günter Layer: Die Lage in der gan­zen Region ist ange­spannt und damit auch bei uns im Klinikum Ludwigshafen. Aber sie ist nicht annä­hernd so ver­zwei­felt, wie sie wäh­rend der drit­ten Welle vor genau einem Jahr war…

20 Prozent unse­rer Intensivbetten sind der­zeit durch Covid-Patienten aus­ge­las­tet und die rest­li­chen 80 Prozent sind immer belegt. Wenn wir noch mehr Kapazitäten für Covid-Patienten auf­wen­den müss­ten, dann brau­chen wir mehr Personal und müs­sen Mitarbeiter umverteilen…

SWR Aktuell: Sind die meis­ten der Patienten noch immer ungeimpft?

Layer: Nein, bei uns hat sich das geän­dert: Im Klinikum sind die Hälfte der Covid-Patienten Impfdurchbrüche, die ande­re Hälfte Ungeimpfte. Das ver­schiebt sich – zumin­dest bei uns in der Region – hin zu Impfdurchbrüchen.

SWR Aktuell: Aber es heißt ja immer, die Krankheitsverläufe sei­en bei Impfdurchbrüchen wenigs­tens mil­der. Oder lässt sich das auch nicht sagen?

Layer: Auch das kann man nicht gene­rell sagen. Wir haben auch bei den Impfdurchbrüchen Intensivfälle. Auch dort haben wir mitt­ler­wei­le unge­fähr fif­ty-fif­ty. Das ist natür­lich unter dem Aspekt zu sehen, dass wir ja sehr hohe Inzidenzen haben. Die Statistiken sagen uns: Wenn wir nicht geimpft hät­ten, dann hät­ten wir sechs Mal so vie­le Patienten. Und wir hät­ten sicher­lich noch mehr auf Intensivstation lie­gen. Dann wären wir sozu­sa­gen längst nicht mehr ver­sor­gungs­fä­hig. Aber dar­aus schluss­zu­fol­gern, dass Impfung nichts hilft, ist natür­lich Unfug. Trotzdem muss man aber auch den Geimpften sagen: Es gibt kei­nen 100-pro­zen­ti­gen Schutz und die AHA-Regeln und die Vorsichtsmaßnahmen gel­ten auch für Geimpfte! Fasnachtsfeiern ohne Maske bei­spiels­wei­se sind auch für Geimpfte nicht sinn­voll!…«

Man kann das logisch fin­den oder nicht.

22 Antworten auf „"Im Klinikum sind die Hälfte der Covid-Patienten Impfdurchbrüche, die andere Hälfte Ungeimpfte."“

  1. Stefan Homburg
    @SHomburg
    KLINIKEN: NEUE ZAHLEN

    Das DIVI gibt es seit 2020. Zahlen der 89 Helios-Kliniken erlau­ben Vergleiche mit der Vor-Corona-Zeit.

    Man sieht wäh­rend der ers­ten Welle eine star­ke und nun eine deut­li­che Unterauslastung der Kliniken.

    Krasser Gegensatz zur Hysterie von Politik und MSM!
    https://​twit​ter​.com/​S​H​o​m​b​u​r​g​/​s​t​a​t​u​s​/​1​4​6​1​3​7​3​8​2​6​4​3​7​1​6​0​965

  2. Na, da wird jetzt aber die Hygiene-Diktatur ver­ste­tigt. AHA für den Rest des Lebens. Und natür­lich die Spritzung mehr­mals im Jahr. Das böse, böse Virus. Wir nähern uns einem Individuenbestand, der mehr­mals im Jahr eine Impfbrühe bekommt. Alternativlos und solidarisch.

    Aus wel­chem Modell weiß der Herr Klinikdirektor denn, dass es sechs mal sovie­le Patienten wären? Wo hat er sich das denn ange­le­sen? Oder war es gar die Zulassungsstudie? Oder hat er es vom Hörensagen?

  3. Das ist doch eher unlo­gisch, wenn der Herr Direktor meint: "Die Statistiken sagen uns: Wenn wir nicht geimpft hät­ten, dann hät­ten wir sechs Mal so vie­le Patienten". Ja wirk­lich? Wären es danach im letz­ten Jahr viel­leicht 6x so vie­le Patienten gewe­sen? Nix verstehen.

  4. Diskussion um gesetz­li­che Impflicht
    – Die Politik steckt in der Sackgasse

    Die Impfpflicht wäre eine Bankrotterklärung der Pandemiepolitik und des recht­li­chen Umgangs mit die­ser Krise. Aber mög­li­cher­wei­se endet die Ausgrenzung Ungeimpfter ohne sie nicht. Der aus­drück­li­che Impfzwang ist para­do­xer­wei­se grund­rechts­scho­nen­der als die aktu­el­le Situation, in der sich der Staat in Gänze aus der Verantwortung zieht.

    VON JESSICA HAMED am 18. November 2021
    https://​www​.cice​ro​.de/​i​n​n​e​n​p​o​l​i​t​i​k​/​d​i​s​k​u​s​s​i​o​n​-​u​m​-​g​e​s​e​t​z​l​i​c​h​e​-​i​m​p​f​l​i​c​h​t​-​d​i​e​-​p​o​l​i​t​i​k​-​s​t​e​c​k​t​-​i​n​-​d​e​r​-​s​a​c​k​g​a​sse

    aus
    https://​twit​ter​.com/​j​e​h​a​2​019

  5. Meine Gesundheit hält schon län­ger, als wie die Impfung bei vielen.
    Und ich gebe mir nun so gar kei­ne Mühe mit AHA ‑L
    Ja, ich wür­de ger­ne wis­sen, war­um ich, und auch mei­ne Frau (Edit: sicher­lich auch vie­le ande­re) bis­her ver­schont wor­den sind. Aber offen­sicht­lich ist kein Wissenschaftler oder Mediziner in der Lage oder hat die Zeit zu einer sol­chen Studie.
    Oder habe ich eine sol­che Studie nur noch nicht gefunden?

    Übrigens:
    Wenn die Impfe nur ein hal­bes Jahr hält und alle hal­be Jahr alle auf­ge­frischt wer­den müss­te, dann muss man pro Tag über den Daumen gerech­net 350000 Spritzen set­zen! So viel hat man seit Beginn des Impfens im Schnitt pro Tag auch gesetzt. Man möch­te also den Wert kon­stant halten.
    Rechnet es bit­te mal selbst nach. Zahlen fin­det man auf dem Impfdashboard.

  6. "Fasnachtsfeiern ohne Maske" ! Tusch! Narrhallam-Arsch!
    Daran hat mal wohl schon frü­her die Geimpften erkannt!
    (in man­chen Komödien waren das die Spielverderber)

  7. Daniele Ganser
    @DanieleGanser
    #danie­le­gan­ser Ich möch­te kei­ne Spaltung der Gesellschaft in Ungeimpfte und Geimpfte. Daher las­se ich ab Montag 22. November 2021 für zwei Wochen das Plakat unten in den Bahnhöfen Basel, Bern und Zürich im Grossformat F12 auf­hän­gen. Insgesamt wird das Plakat an 28 Orten hängen.

    https://​twit​ter​.com/​D​a​n​i​e​l​e​G​a​n​s​e​r​/​s​t​a​t​u​s​/​1​4​6​0​6​3​6​2​4​4​0​9​0​8​0​2​188

  8. Er hat mehr Patienten und das deut­lich frü­her als letz­tes Jahr und sieht eine sta­tis­ti­sche Wirkung der Impfung. 

    Freiheiten für Geimpfte gibt es knapp einen Monat, und so schne­cken­lang­sam wie sich der Schnupfen ver­brei­tet, kann das kaum die Ursache für den Anstieg sein. 

    Was wir sehen ist nor­ma­les sai­so­na­les Geschehen, mal weni­ger, dies­mal mehr. Die Impfung nutzt nichts, in Lübeck hat es sich schon umge­kehrt, dort sind unge­impf­te Patienten die Minderheit. 

    Die Frage ob die Impfung wirkt ist beant­wor­tet: Nein. Die wirk­li­che Frage ist, wie sehr sie scha­det. Man hat ja bald den Vergleich zu den Saisons Winter 19,20. Corona geis­tert schließ­lich seit Oktober 19 über den Globus. Haben aber die meis­ten schon vergessen.

  9. uncut​-news​.ch bringt eine Übersetzung von einer Zerohedge​.com Meldung:
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    Was haben sie zu ver­ber­gen? FDA will Daten zu Pfizer-Impfstoffen erst 2076 voll­stän­dig freigeben
    * uncut​-news​.ch * November 18, 2021 * Big-Pharma *
    ————————————————-
    Die FDA hat einen Bundesrichter gebe­ten, die Öffentlichkeit bis zum Jahr 2076 war­ten zu las­sen, um alle Daten und Informationen offen­zu­le­gen, auf die sie sich bei der Lizenzierung des Impfstoffs COVID-19 von Pfizer stütz­te. Das ist kein Tippfehler. Die FDA will 55 Jahre war­ten, um die­se Informationen der Öffentlichkeit zugäng­lich zu machen.
    .
    Wie in einem frü­he­ren Artikel erläu­tert, hat die FDA wie­der­holt „vol­le Transparenz“ in Bezug auf Covid-19-Impfstoffe ver­spro­chen, ein­schließ­lich der Bekräftigung der „Verpflichtung der FDA zur Transparenz“ bei der Lizenzvergabe für den COVID-19-Impfstoff von Pfizer.
    .
    In Anbetracht die­ses Versprechens for­der­ten im August und unmit­tel­bar nach der Zulassung des Impfstoffs mehr als 30 Akademiker, Professoren und Wissenschaftler der renom­mier­tes­ten Universitäten des Landes die Daten und Informationen an, die Pfizer der FDA zur Lizenzierung sei­nes COVID-19-Impfstoffs vor­ge­legt hatte.
    .
    Die Antwort der FDA? Sie hat nichts vor­ge­legt. Deshalb reich­te mei­ne Kanzlei im September im Namen die­ser Gruppe eine Klage gegen die FDA ein, um die­se Informationen ein­zu­for­dern. Bis heu­te, fast drei Monate nach der Zulassung des Impfstoffs von Pfizer, hat die FDA noch immer kei­ne ein­zi­ge Seite veröffentlicht.
    Nicht eine einzige.
    .
    Stattdessen hat die FDA vor zwei Tagen einen Bundesrichter gebe­ten, ihr bis 2076 Zeit zu geben, um die­se Informationen voll­stän­dig vor­zu­le­gen. Die FDA bat den Richter, ihr zu gestat­ten, die mehr als 329.000 Seiten an Dokumenten, die Pfizer der FDA für die Lizenzierung sei­nes Impfstoffs zur Verfügung gestellt hat, mit einer Geschwindigkeit von 500 Seiten pro Monat zu pro­du­zie­ren, was bedeu­tet, dass die Produktion nicht frü­her als 2076 abge­schlos­sen sein wird. Das Transparenzversprechen der FDA ist, um es mil­de aus­zu­drü­cken, ein Haufen Illusionen (ZH, wir stel­len fest, dass die FDA dies recht­fer­tigt, indem sie behauptet,dass die Rate von 500 Seiten pro Monat „mit den Bearbeitungsfristen über­ein­stimmt, die von Gerichten im gan­zen Land in FOIA-Fällen fest­ge­legt wur­den“, und den Klägern die Schuld für „ihre eige­ne umfas­sen­de FOIA-Anfrage“ gibt).
    .
    Die FDA benö­tig­te genau 108 Tage von dem Zeitpunkt, an dem Pfizer mit der Vorlage der Unterlagen für die Zulassung begann (am 7. Mai 2021), bis zu dem Zeitpunkt, an dem die FDA den Impfstoff von Pfizer zuließ (am 23. August 2021). Wenn man die FDA beim Wort nimmt, hat sie eine inten­si­ve, robus­te, gründ­li­che und voll­stän­di­ge Prüfung und Analyse die­ser Unterlagen durch­ge­führt, um sicher­zu­stel­len, dass der Impfstoff von Pfizer für die Zulassung sicher und wirk­sam ist.
    !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
    Während sie die­se inten­si­ve Prüfung der Unterlagen von Pfizer in 108 Tagen durch­füh­ren kann, ver­langt sie nun über 20.000 Tage, um die­se Unterlagen der Öffentlichkeit zugäng­lich zu machen.
    !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
    Stellen wir also eines klar. Die Bundesregierung schirmt Pfizer von der Haftung ab. Sie gibt dem Unternehmen Milliarden von Dollar. Sie zwingt die Amerikaner, ihr Produkt zu neh­men. Aber sie lässt die Daten, die die Sicherheit und Wirksamkeit des Produkts bele­gen, nicht ein­se­hen. Für wen arbei­tet die Regierung?
    .
    Wieder ein­mal zeigt sich, dass Bürgerrechte und indi­vi­du­el­le Rechte nie­mals von einem medi­zi­ni­schen Verfahren abhän­gig gemacht wer­den soll­ten. Jeder, der sich imp­fen und auf­päp­peln las­sen möch­te, soll­te dies frei tun kön­nen. Aber nie­mand soll­te von der Regierung gezwun­gen wer­den, an einem medi­zi­ni­schen Verfahren teil­zu­neh­men. Schon gar nicht zu einem, bei dem die Regierung die voll­stän­di­gen Informationen, auf die sich die Zulassung stützt, bis zum Jahr 2076 ver­ber­gen will!
    ————————————————————–
    Quelle: FDA Wants Until 2076 To Fully Release Pfizer Vaccine Data: Lawsuit
    https://​www​.zero​hedge​.com/​c​o​v​i​d​-​1​9​/​f​d​a​-​w​a​n​t​s​-​u​n​t​i​l​-​2​0​7​6​-​f​u​l​l​y​-​r​e​l​e​a​s​e​-​p​f​i​z​e​r​-​v​a​c​c​i​n​e​-​d​a​t​a​-​l​a​w​s​uit
    Diese Übersetzung ist zu fin­den auf:
    https://​uncut​news​.ch/​w​a​s​-​h​a​b​e​n​-​s​i​e​-​z​u​-​v​e​r​b​e​r​g​e​n​-​f​d​a​-​w​i​l​l​-​d​a​t​e​n​-​z​u​-​p​f​i​z​e​r​-​i​m​p​f​s​t​o​f​f​e​n​-​e​r​s​t​-​2​0​7​6​-​v​o​l​l​s​t​a​e​n​d​i​g​-​f​r​e​i​g​e​b​en/
    —————————————————————

  10. Naja. Statistisch muss man natür­lich auch berück­sich­ti­gen, dass die Covid-Welle ohne Impfstoff mil­der ver­lau­fen ist, wenn man auf die "posi­ti­ve Fälle" blickt und nicht auf die Todesrate.

  11. Je län­ger und öfter ich die­sen Begriff "Impfdurchbruch/Impfdurchbrüche" lesen muss, um so mehr stinkt es mir.
    Wohin in aller Welt stellt man sich den Durchbruch vor?
    Ein Blinddarm kann durch­bre­chen (eigent­lich ist es ja eher sein Appendix), er bricht in den Bauchraum durch und rich­tet hier u.U. gro­ßen Schaden an.
    Die Frage, ob wir mit der Impfung einen Durchbruch erzielt haben, erüb­rigt sich ja. Wenn nun aber die Impfung in die mensch­li­che Umgebung durch­bricht heißt es ja, dass die­se dann gleich mit­ge­impft sind? Dafür jedoch haben wir schon ein schö­nes neu­es Wort: Shedding.
    Ach nein, das wie­der­um bezeich­net ja im Wirt repli­zier­te Viren, die an ande­re geteilt wer­den. Oder darf ich es am Ende auch einen Durchbruch beim mRNA-Shedding nennen?
    Fragen über Fragen und die Verwirrung mei­ner­seits bleibt.
    Aber ich kanns auch kürzer:
    ——-Impfversagen——-
    Und dies hat die Gruppe der sog. Vulnerablen um den Faktor "X" unnö­tig vergrößert.
    Und ich leh­ne mich weit aus dem Fenster: Das war der Plan der Plandemie.
    ‑o-o-o‑o
    So eine blö­de Scheiße.
    Einer mei­ner Lieblingssprüche muss jetzt her:
    "Reg dich nicht auf über Menschen oder Situationen,
    bei­de sind macht­los ohne dei­nen Reaktion."

  12. Als Wissenschaftler brau­che ich fal­si­fi­zier­ba­re Hypothesen. Wie wäre es denn über­haupt mög­lich, die These "Impfung schützt" zu wider­le­gen, wenn nicht durch mas­sen­haf­te "Impfdurchbrüche"?
    Wenn man auf Falsifikation mit Ausreden reagiert, dann betreibt man kei­ne Wissenschaft son­dern Pseudowissenschaft.

    1. @Petra S.
      @Henning
      …zum Framing "Impfdurchbruch"
      Vor einer sorg­lo­sen Übernahme und Verwendung eines (Propaganda-)Begriffes oder gar der Einstufung zur "wis­sen­schaft­li­che Hypothese" ist jedem durch ein­fa­ches Abklopfen der logi­schen Konsistenz mög­lich, etwas Reales von einer poli­ti­schen Vorgabe zu unter­schei­den. Ein "Impfdurchbruch mit mil­dem Verlauf", weil die soge­nann­te Impfung vor­geb­lich zwar kei­ne Ansteckung, aber einen schwe­ren Verlauf ver­hin­dert, ist bei ein­fa­cher Betrachtung eine sich selbst (mehr­fach) wider­le­gen­de Propaganda-Lüge, denn:

      1. Eine 'Impfung', die Symptome lin­dert, ist kei­ne Impfung – son­dern ein Medikament bzw. ein Therapeutikum.
      Eine Impfung wür­de z.B. ver­ab­reicht wer­den, um eine Erkrankung zu ver­hin­dern, die mit Fieber ein­her­geht. Ein Medikament wür­de ggf. ver­ab­reicht, um das Symptom Fieber zu lindern.
      Fazit: Das Injizieren von expe­ri­men­tel­len Gen-Präparaten ist somit kei­ne 'Impfung', son­dern eine pro­phy­lak­ti­sche Gen-Therapie. Es sol­len vor­beu­gend mög­li­che, zukünf­ti­ge Symptome einer Erkrankung gelin­dert wer­den, die real nicht vor­liegt. Der Empfänger ist also nicht Patient, son­dern Proband. Ein gesun­der Proband, zumin­dest bis zur Injektion…

      2. Ein 'Impfdurchbruch mit mil­dem Verlauf" ist eine inkon­sis­ten­te Propaganda-Lüge – eine Aussage, die sich selbst widerlegt.
      Das ver­brei­te­te Narrativ wur­de ja bekannt­lich von "schützt zu 95% effek­tiv und sicher gegen Infektion" (1) nahe­zu mühe­los geschwenkt auf "schützt vor Infektion mit schwe­rem Verlauf". Der ein­zig ver­blie­be­ne, aktu­ell pro­kla­mier­te Schutz ist somit: "Schutz vor schwe­rem Verlauf von Covid-19".
      Wird die­ser Schutz durch­bro­chen, so ist das Ergebnis in der Folge IMMER ein schwe­rer Verlauf! Kein ande­rer Schutz kann "durch­bro­chen" wer­den, weil sonst kei­ner existiert!

      Fazit: Jeder, der öffent­lich einen "Impfdurchbruch mit mil­dem Verlauf" kom­mu­ni­ziert, ist ein Dummkopf oder ein Verbrecher. (2)
      Lieben Gruß, Tom.

      (1) Covid-19 Impfung (Kurz & knapp: Faktenblätter zum Impfen – RKI, Stand Januar 2021)
      "Wie wirk­sam ist die mRNA-COVID-19-Impfung?
      Die Wahrscheinlichkeit, an COVID-19 zu erkran­ken, sinkt bei den COVID-19-TeilnehmerInnen gegen­über den Placebo-geimpf­ten TeilnehmerInnen um ~ 95%.
      Kommt eine COVID-19-geimpf­te Person mit dem Erreger in Kontakt, wird sie mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht erkranken."

      (2)„Wer die Wahrheit nicht weiß, der ist nur ein Dummkopf. Wer sie weiß und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbrecher.“
      – Berthold Brecht -

  13. Mal was ganz ande­res. Gerd Gigerenzer, der schon seit Jahrzehnten auf das Problem der falsch-posi­ti­ven Testergebnisse hin­weist (bei HIV-Tests, Mammographie, gericht­li­che Forensik) und regel­mä­ßig Unstatistiken kührt, hat jüngst einen Vortrag gehalten:
    https://​media​.ccc​.de/​v​/​f​i​f​f​k​o​n​2​0​2​1​-​1​5​4​-​d​i​g​i​t​a​l​e​-​r​i​s​i​k​o​k​o​m​p​e​t​e​n​z​-​w​e​r​-​s​t​e​u​e​r​t​-​u​n​s​e​r​-​v​e​r​h​a​l​t​en-
    Es geht zwar um die Technik- und Überwachungswelt, aber das Problem ist ganz genau das glei­che wie bei PCR-Tests und Impfungen. Es zeigt ein­fach auf sehr brei­ter Basis, dass Vorbeugen häu­fig schlech­ter ist als Heilen.

  14. lie­gen in den Kliniken nur Covidpatienten ? Geimpft und Ungeimpfte ?
    Sind ande­re Krankheiten jetzt wie­der ver­schwun­den, wie die Influenza let­zes Jahr?
    Wann wer­den genaue Daten erho­ben was genau auf der ITS liegt.
    Grunderkrankung und die Folgen z.B.
    Diese Nebelkerzen haben nur noch eine sehr kuze Zünddauer. Spaltung der Politker nimmt zu das ver­spricht Hoffung und leben­di­ge Debatten.. Der Chaoswinter steht vor der Tür, er ist poli­ti­scher Natur von Totalversagern der Regierung und ihren Beratern ( die kos­ten uns sehr viel Geld-wofür ? ) und Behörden.

  15. Hahaha,
    dafür im Erzgebirgskreis: Dort sei die "Impf"quote "erbärm­lich".
    So, ich hof­fe nicht nur auf "impf"renitente Querdenker bei der BW, son­dern auch auf "Impf"-Fernbleiber aus dem Erzgebirgskreis. Irgendwann wer­den wir den Bundesmaulwurf hin­sicht­lich sei­nes / ihres "Impf"fanatismus' gestoppt haben.
    https://​www​.freie​pres​se​.de/​e​r​z​g​e​b​i​r​g​e​/​a​u​e​/​a​u​e​r​-​c​h​e​f​a​r​z​t​-​d​i​e​-​i​m​p​f​q​u​o​t​e​-​i​m​-​e​r​z​g​e​b​i​r​g​s​k​r​e​i​s​-​i​s​t​-​e​r​b​a​e​r​m​l​i​c​h​-​a​r​t​i​k​e​l​1​1​8​3​7​044

    Die Erzegbirgler wer­den oft ver­kannt. Dabei sind die Ex-Häusler (frü­her waren die meis­ten Bewohner vom Erzgebirge bit­ter­arm) zuwei­len recht reni­tent und wider­set­zen sich der Obrigkeit heftig. 🙂

    1. Hahaha, sogar in der New Yorck Times wird über die lie­ben reni­ten­ten Bürger aus dem Erzgebirgskreis berich­tet. Ich freue mich sehr über die lie­ben Renitenten aus den dunk­len Wäldern des mitt­le­ren Erzgebirges. 🙂
      https://​www​.freie​pres​se​.de/​e​r​z​g​e​b​i​r​g​e​/​a​n​n​a​b​e​r​g​/​n​e​w​-​y​o​r​k​-​t​i​m​e​s​-​w​i​d​m​e​t​-​i​m​p​f​v​e​r​w​e​i​g​e​r​e​r​n​-​i​m​-​e​r​z​g​e​b​i​r​g​e​-​e​i​n​e​-​g​a​n​z​e​-​s​e​i​t​e​-​a​r​t​i​k​e​l​1​1​8​3​7​467
      Traditionell ist das Erzgebirge eine CDU-Wählerhochburg mit Anteilen an SPD- und Grünen-Wählerklientel. Das wird sich sicher­lich bei den nächs­ten Wahlen zu unguns­ten der Braun-Grünen, der CDU und der SPD ändern 🙂

  16. Die wohl vor­her­schen­de "C19-Delta-Variante" brei­tet sich wohl wirk­lich schnel­ler aus, aber idR sind es wohl sehr leich­te bis mil­de Verläufe, zumin­dest bei "unge­impf­ten" Patenten, so wie die frü­he­ren Erkältungskrankheiten.
    In Hausarzt-Praxen sind wohl 2/3 geimpf­te zu 1/3 unge­impf­te Patienten beob­acht­bar – kann das jemand bestätigen/widerlegen?- sofern PCR-Tstungen gemacht wer­den. Es gibt aber wohl auch schon gehäuft Fälle, wo sich "Ärzte" wei­gern, erkrank­te "unge­impf­te" Patienten zu untersuchen/testen, und zu behandeln.
    Beispiel: eine sym­t­po­ma­ti­sche Patientin, eige­ner CST+, mit Kontakt zu COVID+ erkrank­ten Kollegen, habe gut 15 "Arzt"Praxen in Axxxxxurg ante­le­fo­niert und wur­de abge­wie­sen! Sie muß­te ‑in ein­ge­schränk­ter Verkehrstüchtigkeit!- die lan­ge Strecke von Axxxxxurg Wexxxxim, in frü­he­re Hausarzt-Praxis fah­ren ‑gesamt ca. 180km‑, um so was Banales wie eine Untersuchung/ PCR-Test ‑der erwar­t­unsg­ge­mäß auch posi­tiv war- Beratung und Behandlung zu bekommen.
    Und das ist das bes­te D€utschland in dem man leben kann? Zumindest für €xper­ten, Lobbyisten und Minister mit Hang zum schö­nen und teu­ren Leben schon.
    -> Btw. es wur­de der Patientin emp­foh­len gegen die ohne triff­ti­gen Grund behand­lungs­ver­wei­gern­den "Ärzte" auch von Amtswegen vor­zu­ge­hen, StGB §§323c, Verstöße gegen die Berufsordnungen/Genfer Gelöbnis, mög­li­che Schadenserstazansprüche etc.….

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