Ja, du kannst ein Teil der Lösung sein

Peter von "Gali­leo – das Pro­Sie­ben Wis­sens­ma­ga­zin" fragt nicht "Was kann die Phar­ma­in­dus­trie für Dich tun?", son­dern "Was kann ich für die Phar­ma­in­dus­trie tun?". Ger­ne auch mit mRNA-Impf­stof­fen. Das alles für schlap­pe 1.400 Euro.

Quel­le: https://​www​.gali​leo​.tv/​c​o​r​o​n​a​/​d​e​r​-​e​r​s​t​e​-​c​o​r​o​n​a​-​i​m​p​f​s​t​o​f​f​-​w​i​r​d​-​s​c​h​o​n​-​g​e​t​e​s​t​e​t​-​s​o​-​l​a​e​u​f​t​-​d​i​e​-​e​n​t​w​i​c​k​l​u​n​g​-​ab/

7 Antworten auf „Ja, du kannst ein Teil der Lösung sein“

  1. Die Wirk­sam­keit eines Impf­stof­fes dürf­te ein sekun­dä­res Kri­te­ri­um sein. 

    Wich­ti­ger ist, dass der­je­ni­ge, der ihn ver­teilt, dar­über bestimmt, wie lan­ge der Wahn­sinn anhält. 

    Des­halb ist auch zukünf­tig neben Cla­queu­ren (wie hier der Puff 7‑PR) kri­ti­sche Bericht­erstat­tung durch­aus zu erwarten. 

    Das ist so ähn­lich, wie mit der Ziga­ret­ten­ma­fia, die neben Unbe­denk­lich­keits­gut­ach­ten pri­vat Geschmier­ter auch Stu­di­en in Auf­trag gibt, die die Schäd­lich­keit von Niko­tin­kon­sum nachweist.

    Auf den ers­ten Blick erscheint das para­dox, ist aber bei genau­er Betrach­tung ein alter Trick, um das Spiel­feld zu öff­nen und Zeit zu gewin­nen (u.a.), sozu­sa­gen Neo­li­be­ra­lis­mus as its best.

    Unab­hän­gig von dem ein wenig OT gera­te­nen Kom­men­tar bleibt natür­lich fest­zu­hal­ten, dass der Peter ein gan­zen tol­ler Typ ist.

    1. @Zapata
      Kann ich bestä­ti­gen, die­se eins­ti­ge "Über­mut­ter der Nati­on" und ehe­ma­li­ge Ritt­meis­te­rin bei der BW, Frau v. d. Ley­er pro­sti­tu­iert sich in die­sem Kurz­vi­deo für Ihren WEF Luden Klaus Schwab in bezeich­nen­der Weise:
      "Es ist nicht der Impf­stoff, der wich­tig ist – die Imp­fun­gen sind wichtiger!"
      Die­se Kri­mi­nel­len machen gar kei­nen Hehl dar­aus, wor­um es am Ende geht.

      https://​www​.bitchu​te​.com/​v​i​d​e​o​/​Y​f​V​F​U​e​m​o​l​B​Ri/

  2. Mir erscheint schon sinn­voll, dafür kei­ne hohen Sum­men zu bezah­len, das darf nur eine Auf­wands­ent­schä­di­gung sein, sonst wäre der Vor­wurf zurecht, dass man bei finan­zi­ell bedürf­ti­gen Men­schen eine Mit­wir­kung erkau­fen würde.
    Dass Peter kei­ne Neben­wir­kun­gen hat­te, scheint mir dar­auf hin zu deu­ten, dass er wahr­schein­lich eine her­kömm­li­che Imp­fung als Pla­ce­bo bekom­men haben dürfte.
    Wobei eben lei­der bei den Impf­stoff­stu­di­en in den Pla­ce­bos immer auch pro­ble­ma­ti­sche Stof­fe (ent­we­der ande­rer Impf­stoff oder nur die umstrit­te­nen Adju­va­ti­en) ist. So wird in die Trick­kis­te gegrif­fen und die Neben­wir­kun­gen der Imp­fun­gen verschleiert.

  3. "Ein fran­zö­si­scher Exper­te für Infek­ti­ons­krank­hei­ten hat ernst­haf­te Beden­ken über die „hohe Häu­fig­keit“ von Neben­wir­kun­gen geäu­ßert, die bei Men­schen auf­tre­ten, die den Impf­stoff COVID-19 erhalten.

    Pro­fes­sor Eric Cau­mes, Lei­ter der Abtei­lung für Infek­ti­ons- und Tro­pen­krank­hei­ten eines gro­ßen Pari­ser Kran­ken­hau­ses und einer der füh­ren­den COVID-19-Exper­ten in Frank­reich, sag­te, dass er noch nie so vie­le uner­wünsch­te Wir­kun­gen bei einem Impf­stoff gese­hen hat wie bei dem Impf­stoff von Pfi­zer, der nächs­ten Monat in Frank­reich auf brei­ter Front ver­teilt wer­den soll.

    In einem Inter­view mit der fran­zö­si­schen Tages­zei­tung Le Pari­si­en sprach er über die Pro­ble­me, die er nach Durch­sicht eines Berichts der FDA über den Pfi­zer-Impf­stoff fest­stell­te: „Als ich die 53 Sei­ten gele­sen habe, ist mir etwas auf­ge­fal­len. Ich habe noch nie eine so hohe Häu­fig­keit von uner­wünsch­ten Ereig­nis­sen bei einem Impf­stoff gese­hen. Abge­se­hen von gering­fü­gi­gen Injek­ti­ons­re­ak­tio­nen wie loka­len Rötun­gen und Schmer­zen, tre­ten ande­re Neben­wir­kun­gen in rela­tiv hohen Raten auf, beson­ders bei jun­gen Men­schen und nach der zwei­ten Dosis.“

    Er wies dar­auf hin, dass Fie­ber zwar nicht so unge­wöhn­lich ist, nach­dem man irgend­ei­ne Art von Impf­stoff erhal­ten hat, aber 15,8 Pro­zent der Men­schen im Alter von 18 bis 55 Jah­ren hat­ten in der Woche nach der zwei­ten Injek­ti­on des COVID-19-Impf­stoffs Fie­ber von 38 Grad Cel­si­us oder höher, und 45 Pro­zent benö­tig­ten Medi­ka­men­te, um Fie­ber oder Schmer­zen zu behan­deln. Wei­te­re 55 Pro­zent hat­ten Kopf­schmer­zen, sag­te er, wäh­rend 62 Pro­zent müde waren. „Nein, wirk­lich, das ist viel zu viel, viel­leicht gibt es ein Pro­blem …“, füg­te er hinzu.

    Cau­mes erwähn­te, dass er nor­ma­ler­wei­se ein gro­ßer Ver­fech­ter von Impf­stof­fen ist, die sei­ner Mei­nung nach Wun­der sind und „die intel­li­gen­tes­ten Medi­ka­men­te, die es gibt, da sie eher vor­beu­gen als heilen.“ 

    Den­noch fühl­te er sich gezwun­gen, die Wahr­heit über den COVID-19-Impf­stoff zu sagen, weil er befürch­tet, dass die Men­schen auf­hö­ren wer­den, den Ärz­ten zu ver­trau­en, wenn sie die­se The­men nicht diskutieren."

    https://​uncut​-news​.ch/​f​r​a​n​z​o​e​s​i​s​c​h​e​r​-​e​x​p​e​r​t​e​-​f​u​e​r​-​i​n​f​e​k​t​i​o​n​s​k​r​a​n​k​h​e​i​t​e​n​-​w​a​r​n​t​-​v​o​r​-​d​e​n​-​g​e​f​a​h​r​e​n​-​d​e​s​-​c​o​v​i​d​-​1​9​-​i​m​p​f​s​t​o​f​fs/

  4. "Du kannst ein Teil der End­lö­sung sein"? 

    Oder habe ich mich verlesen…?

    "Gei­li­leo" soll­ten sich auf Din­ge kon­zen­trie­ren die sie viel­leicht kön­nen z.B. Sexfilme…

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.