Jazz-Tickets gehen weg wie "Impfstoffe"

Wer weiß, wer weiß… Sind womög­lich sol­che Ankündigungen nicht beson­ders einladend?

9 Antworten auf „Jazz-Tickets gehen weg wie "Impfstoffe"“

  1. Ooooch, das ist inzwi­schen ganz nor­mal. Hier in Ö wer­den für div. Veranstaltungen, Ausstellungen etc. etc. etc. in den Medien Werbung gemacht. So, als ob es das nor­mals­te von der Welt wäre. Aber was nicht dazu gesagt wird.…

    Kurzum, Impf- und Testverweigerer sind davon ausgeschlossen!

    Viele Grüße,
    Der Ösi

  2. Wo sicher­lich nicht nach Stasi-ähn­li­chen "Dokumenten" gefragt wird, ist das Stasi-Erinnerungs-Museum in Berlin-Hohenschönhausen.

    Diese Stasi-Jazzer in der Berliner Hasenheide kön­nen mir den Buckel run­ter­rut­schen. Ich hof­fe, der Veranstalter fällt mit sei­ner Apartheids-Huldigung auf die, wie der Berliner sagt, Fresse. 🙂

          1. @ aa:
            Der Zugang zu dem Jazzkonzert wird überwacht.
            Die Jazzmusiker machen den Stuss mit und zei­gen somit, dass sie Überwachungsstaats-Zustände mögen, befür­wor­ten und tolerieren.
            Die Überwachung der Besucher und sowie­so in der Gesellschaft ist eine groß Public Private Partnership (PPP).
            Maß und Eifer der Überwachung der Menschen all­über­all haben die Stasi-Zustände getoppt und weit überschritten.
            Das habe ich ges­tern (aller­dings mit ande­ren Worten) geschrieben.

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