Juristin Dr. Silvia Behrendt über die Rolle der WHO, Völkerrecht, Wieler, PCR

Der Leser DS-pek­ti­ven hat sich die Mühe gemacht, die­ses Video zu tran­skri­bie­ren. Der Text fin­det sich hier.

»In der 41. Sitzung des Corona-Ausschusses vom 26. Februar 2021 beleuch­te­te u. a. die Juristin Dr. Silvia Behrendt die völ­ker­recht­li­chen Grundlagen der gegen­wär­ti­gen Pandemie-„Maßnahmen“ ins­be­son­de­re im Zusammenhang mit der WHO sowie den Einflüssen Privater, vor allem im Rahmen von Public-Private-Partnerships. Frau Behrendt kommt aus Österreich und hat 2007/2008 über das Thema an der Universität von Sankt Gallen in der Schweiz pro­mo­viert. Kleinere Transkriptionsfehler bit­te ich zu entschuldigen.«

23 Antworten auf „Juristin Dr. Silvia Behrendt über die Rolle der WHO, Völkerrecht, Wieler, PCR“

  1. Das Gespräch mit Dr. Behrendt und Dr. Stücklen, die bei­de das Thema WHO kann­ten und berich­ten, war die ver­mut­lich wich­tigs­te aller Sitzungen, weil bei der WHO die Fäden zusam­men­lau­fen, weil man dann begrei­fen kann, WIE sie es machen – das hat die gan­ze Zeit über gefehlt: der mis­sing link, die Umsetzung von Davos/Schwab/Gates. Wer bis­her gedacht hat, dass die WHO ein harm­lo­ser Verein ist, der halt eine Pandemie aus­ruft, hat sich gründ­lich geirrt!!

    Es ist einer­seits schön, wenn sich die Verflechtungen zei­gen, weni­ger schön ist, dass es kaum eine recht­li­che Handhabe dage­gen gibt, denn es ist die ganz gro­ße Nummer: die betrifft die UN!

    Ernst Wolff
    https://de.wikipedia.org/wiki/Ernst_Wolff_(Journalist)
    ist auch einer, der sich schon lan­ge mit Big Mafia beschäf­tigt und der auch der fata­len Rolle der WHO auf der Spur ist:
    https://kenfm.de/die-impfkampagne-follow-the-money-von-ernst-wolff/

    Es han­delt sich um ein Geflecht, das ziem­lich geni­al kon­zi­piert ist.

    Nach Art. 63, 57 der UN-Charta, gibt es einen sog. "Wirtschafts- und Sozialrat", die ECOSOC. Die ist für eini­ge Sonderorganisationen der UN "zustän­dig", zu denen auch die WHO gehört.
    Ein ziem­lich guter Überblick ist das hier:
    https://dgvn.de/fileadmin/user_upload/DOKUMENTE/DGVN/DGVN_UN_Systemuebersicht.pdf
    Die WHO berich­tet an ECOSOC und das Regelwerk, die IHR (der­zeit Version 2005, 3. Auflage) ist völ­ker­recht­lich bin­dend eben­so, wie die Empfehlungen der WHO bin­dend für die Mitglieder sind.

    2013 kamen die USA unter Barack Obama, die WHO und ein paar bud­dies auf den Gedanken, die Sache "brei­ter" auf­zu­stel­len. Sie ver­ein­bar­ten ein Framework namens GSHA (Global Health Seurity Agenda)
    https://ghsagenda.org/wp-content/uploads/2020/06/ghsa2024-framework.pdf
    die jeweils eine 5‑Jahresstrategie fest­legt. Neben den Ländern wur­de hier auch der PSRT (Private Section Roundtable) inte­griert mit sei­nen über­wie­gend anony­men Konzernmitgliedern.
    https://fas.org/sgp/crs/row/IF11461.pdf
    Das und noch zwei Links dazu habe ich bereits bei DS-Pektiven ver­linkt, dort gehen eini­ge der pri­va­ten Akteure her­vor. Die GHSA ist klas­si­sche Public Private Partnership, kei­ne Haftung, für gar nix, der Inhalt sozu­sa­gen "Privatsache" der WHO, ABER: die GHSA gibt die Marschrichtung vor, ist stra­te­gi­sches Instrument, durch die die WHO direkt zum Pharmavertreter wird, denn dort wer­den die "Roadmaps" ver­ein­bart, nach denen die WHO dann tat­säch­lich agiert bzw. um die sie sich küm­mert. Das sind zum einen die Projekte CEPI und GAVI, jene Einrichtungen, die die Konzerne betrei­ben. Zum ande­ren ist genia­ler Ausfluss die­ser Zusammenarbeit die von WHO, Frankreich und der EU-Kommission gegrün­de­te "Initiative" ACT‑A
    https://www.who.int/initiatives/act-accelerator
    Deren Plan und Finanzierung sind hier zu entnehmen:
    https://www.who.int/publications/m/item/act-a-prioritized-strategy-and-budget-for-2021
    Vorgaben: Impfen, Testen, mit Dexamethason behan­deln – Punkt.
    Die haupt­säch­li­chen Finanziers: UK, Deutschland, Kanada.
    ACT‑A ist das, was Merkel immer wie­der erwähnt – der­zeit in dem Kontext, dass Deutschland 1,5 Mrd Euro ein­zah­len wird.

    Dieser Großzügigkeit und der Erwartung des künf­ti­gen "Vaccine Valley" in Deutschland muss natür­lich Rechnung getra­gen wer­den, zudem wur­de wohl gese­hen, dass die völ­ker­recht­li­chen Bestimmungen des IHR nicht mehr ganz zur neo­li­be­ra­len Agenda pas­sen. Daher wur­de Anfang September 2020 beschlos­sen, die IHR einem Review zu unter­zie­hen – bit­ter nötig, nach­dem PHEIC und Pandemie und Immunität bereits an die Erfordernisse der PPP ange­passt wor­den war. Zum chief des Commitees wur­de Lothar Wieler berufen
    https://www.who.int/publications/m/item/first-meeting-of-the-review-committee-on-the-functioning-of-the-international-health-regulations-(2005)-during-the-covid-19-response
    der dann in sei­ner Antrittsrede am 19.1.2021
    https://www.who.int/news/item/19–01-2021-statement-to-the-148th-executive-board-by-the-chair-of-the-review-committee-on-the-functioning-of-the-international-health-regulations-(2005)-during-the-covid-19-response
    schon mal klar mach­te, wohin die Reise gehen soll: 1. IHR auf­wei­chen, so dass dem­nächst wirk­lich alles mög­lich ist und 2. die natio­na­len Schaltstellen (in D ist das das RKI) mas­siv stärken.

    Das ist viel Zeug, und ver­wir­rend, wenn man sich zum ers­ten Mal damit befasst. Dennoch ist EXTREM wich­tig, dass man – jeder! – ver­steht, dass es hier nicht um den alt­be­kann­ten Lobbyismus geht, son­dern um eine Quasi-Übernahme der Gesundheitsorganisation durch Konzerne.

    Deshalb muss sich auch kei­ner wun­dern, wes­halb sich Kanzelin oder sonst­wer nicht für ande­re Experten oder Meinungen inter­es­siert und auch nicht dafür, ob die Pandemie auf­hört – es ist egal: die haben ihre PPP-Agenda und zie­hen sie durch, egal was pas­siert!!! Dafür muss die "Pandemie" so lan­ge wie mög­lich lau­fen, mti allen ver­füg­ba­ren Mutanten auf Deibel komm raus. Wäre Covid ein­fach vor­bei – der Patzer mit Schweinegrippe und ähn­li­chem – dann könn­te man ja nicht imp­fen. Und so viel wie mög­lich zu imp­fen, das ist das EINZIGE Ziel. Warum? Wer die­se expe­ri­men­tel­le Sache mal ange­fan­gen hat, der wird noch vie­le Folgen erle­ben, für die dann immer neue Impfungen not­wen­dig sind. Das Konzept ist das eines Dealers: man kann nicht damit auf­hö­ren, weil wei­ter nach­ge­bes­sert wer­den muss – bei denen, die es überleben.

    Das gan­ze ist der größ­te Betrug der Menschheitsgeschichte!

  2. Es heißt hier: "Die Empfehlungen der WHO haben Gesetzesstatus und müs­sen von den Mitgliedsstaaten ein­ge­hal­ten werden".
    Merkel, Wieler & Co hal­ten sich den­noch nicht an die neus­ten Empfehlungen der WHO, was den unzu­läng­li­chen PCR-Test und die Unwirksamkeit der Lockdowns betrifft!
    Also wird sowie­so völ­lig will­kür­lich gehan­delt, wie es gera­de passt und nur wenn es in den Kram passt, legt man die WHO- Empfehlungen wie ein Gesetz aus.
    Die WHO = die World Hoax Organisation, die nur zur Durchsetzung pri­va­ter Interessen gegen natio­na­les Recht dient !

  3. Ich habe die Sitzung des Corona-Ausschusses mit Dr. Behrendt ver­folgt. Einen sehr inter­es­san­ten Aspekt möch­te ich noch her­aus­strei­chen: Füllmich wirft an einer Stelle ein, dass es Kräfte in der WHO gibt, die von der ein­sei­ti­gen Fixierung auf Massnahmen zur Eindämmung weg wol­len und hin (bzw. zurück) zur Betrachtung und Abwägung der nega­ti­ven Folgen die­ser Eindämmung für Verkehr und Wirtschaft (und Gesellschaft, möch­te man hin­zu­fü­gen). Behrendt bejaht das und sagt, sie kom­me noch dazu, da kommt dann aber nichts mehr. Wahrscheinlich hat sie ver­ges­sen es noch­mal aufzugreifen.

    Die unter dem Radar lau­fen­den Prozesse in der WHO, die Füllmich ange­spro­chen hat, blit­zen an ver­schie­de­nen Stellen auf: da ist die Prognose des Europa-Chefs Kluge, die Pandemie wäre im Sommer vor­bei; da ist die Ioannidis-Studie zur Letalität von COVID, die unter dem WHO-Label erschien; und, für mich am inter­es­san­tes­ten, die von der lei­ten­den Corona-Expertin der WHO, Maria van Kerkhove, ver­spro­che­ne Stellungnahme zu Ivermectin, die jetzt im März erfol­gen soll. 

    Es scheint so, dass die WHO zwar in kor­rup­te Strukturen ver­strickt ist, dass sie aber auf öffent­li­chen Druck ange­mes­sen und fak­ten­bai­sert zu reagie­ren in der Lage ist. Ich den­ke, hier spie­len vie­le Länder aus Südamerika, Afrika und Südasien eine Rolle. Auch wenn man die Hoffnung nicht zu hoch hän­gen soll­te – die Entwicklung ist spannend.

    1. @Woody Box: Sehe ich auch so. Wir soll­ten uns nicht ver­rückt machen las­sen von dem Bild eines ein­heit­lich han­deln­den all­mäch­ti­gen Blocks. Den gibt es so nicht, und das wird täg­lich deutlicher.

      1. @aa Dream on. Nach der rei­nen Lehre sind die Kapitalisten unter­ein­an­der wohl stets unei­nig und niiiie­mals in der Lage, Absprachen zu tref­fen. Nein, sie sie sind dumm genug, kon­kur­rie­ren ein­zeln und gegen die ande­ren Kapitlisten im Wettbewerb um den Umsatz mit Greta und bestechen ein­zel­ne Mitarbeiter der WHO zu die­sem Zweck. Wie naiv kann man sein?

        1. @some1

          Der mäch­ti­ge Block ist aber nicht das größ­te Problem, son­dern die Unfähigkeit der Massen, zu erken­nen, dass Gehorsam gegen­über den Wohltätern ihren Untergang besie­geln wird.
          Eine Freundin mei­ner Frau hat sich nun schon 2x imp­fen lassen. 

          Die meis­ten Leute bekom­men nicht ein­mal mit, dass da was Komisches läuft. NICHT EINMAL DAS!

          Von tief­ge­hen­den Recherchen und Einsichten in Ziele, Methoden und Akteure ganz zu schwei­gen. Es ist ein­fach nichts da. Wir leben in einer voll­kom­men abge­schnit­te­nen Parallelwelt, in der es man­chen so vor­kom­men mag, als wür­den "immer mehr Menschen auf­wa­chen" und "kri­ti­sche Fragen stel­len". Mitnichten. Nicht hier in D.

          1. @fabianus I

            die Unzufriedenheit, Ungeduld und Zweifel wach­sen schon. Aber sie sind ober­fläch­lich, adres­sie­ren nur ein­zel­ne Punkte und gehen nie ans Eingemachte – man feilscht um Kompromisse – wie stets. Und das ist auch das Macchiavelli-Poker: 100 % Grausamkeit zu Beginn und JEDE klei­ne ver­meint­li­che Rücknahme sieht wie Edelmut aus, den Linke dann wohl für einen "Sieg" hal­ten würden.…

            Das Eingemachte aber sitzt viel tie­fer und ist des­halb so schwer zu fin­den, weil jeder von uns die "Luft" sol­cher Bedingungen schon lan­ge atmet und sich damit arran­giert hat, es gar für "Fortschritt" hielt. Nun geht er eben wei­ter, der Fortschritt, dem man so lan­ge hin­ter­her­ge­trot­tet ist. Nicht für alle, nicht für immer – aber man ist dar­an gewöhnt, es nicht genau wis­sen zu wol­len … schon lange.

            Der Grund, wes­halb ich mal zur "Plananalyse" hier moti­vie­ren woll­te, denn nur wenn man Absichten und Ziele offen benennt, kann und MUSS jeder für sich ent­schei­den, ob er das will. Wenn aber nicht, soll­te er wis­sen, was denn dann die sei­nen sind. Grob: wenn man zur Einsicht gelangt, dass sowohl die alte Lebensweise als auch die von Schwab vor­ge­schla­ge­ne nichts tau­gen, soll­te man eine unge­fäh­re Vorstellung haben, wel­chem Ethos man denn DANN fol­gen will … und das sehr auf­rich­tig und auch tabu­los, um nicht zu sagen: gründlich.

        2. @some1: das ist über­haupt nicht naiv.

          Bei der WHO kochen vie­le Köche mit, nicht nur (west­li­che) Kapitalisten. Die Rezepte wer­den zwar von Gates vor­ge­ge­ben, aber wenn die Gerichte all­zu scheuss­lich schme­cken, machen die auch nicht mehr mit. Ich ver­or­te Widerstand bei den auf­stre­ben­den Mächten des Südens, wie Indien, Nigeria, Brasilien, Mexiko usw. Und vie­le ein­zel­ne Experten mit Einfluss, die wis­sen, was läuft.

          1. @ some1

            Die rei­ne Lehre – ich neh­me an, Sie spie­len auf Marx an – nimmt sogar an, dass sich letzt­lich nur zwei Blöcke gegen­über­ste­hen: Arbeit und Kapital, Unternehmer und Proletariat. Mit der rei­nen Lehre hat das also wenig zu tun, eher im Gegenteil.

            Und dass sich die ein­zel­nen Kapitalfraktionen zwar in der Ausbeutung der Massen einig sind, aber unter­ein­an­der durch­aus kon­kur­rie­ren, konn­te man zuletzt am Beispiel Trump deut­lich sehen, ein­mal ganz abge­se­hen davon, dass sie zur Durchführung ihrer Pläne auf die "Unteroffiziere des Kapitals" (Siegfried Kracauer) ange­wie­sen sind und blei­ben und die ver­tre­ten mit­un­ter durch­aus eige­ne, auch kon­trä­re Interessen. Das alles führt zu Fissuren und Friktionen im System. Die Frage ist nur, rei­chen die aus oder las­sen die sich so ver­stär­ken, um zum Kollaps des Systems zu führen.

          2. @Woody Box
            Südamerika, Afrika haben sol­che auch tod­brin­gen­den Versuche schon lan­ge zu erlei­den und sind daher schon erfah­ren im Umgang mit den Philantropen – also nicht so gut­gläu­big wie Europäer . Erfolg hat­ten sie bis­lang wenig, denn das SYSTEM dahin­ter ist nicht Gates, der ist nur einer der Mitgestalter. Das System ist ziem­lich alt, erfolg­reich und zieht immer mehr die Schlinge zu …

          3. @FS

            Ich bin sicher, dass es zum Kollaps in Form einer Implosion kom­men wird, aber sehr spät, und er wird vie­les in die Tiefe rei­ßen. Damit mei­ne ich nicht den poli­ti­schen Kollaps, der kommt frü­her, aber das ist nur die Schaubühne, die Untaugliches berei­nigt – die Nachfolger wer­den geschick­ter sein als das der­zei­ti­ge Spaßkabinett. Neoliberale Netzwerke sind eben­so sta­bil wie fle­xi­bel, sie funk­tio­nie­ren, ohne je ihr Ziel aus den Augen zu ver­lie­ren. Marxismus ist als his­to­ri­sche Idee sicher lus­tig für Liebhaber, aber ein ange­sichts der Schläue der ande­ren Seite ziem­lich – naiv. Vielleicht könn­te Engels hier aus der Patsche hel­fen – er war ein genia­ler Militärstratege, das ist das Denken, das man hier min­des­tens benötigt.

          4. Vielleicht könn­te Engels hier aus der Patsche hel­fen – er war ein genia­ler Militärstratege, das ist das Denken, das man hier min­des­tens benötigt.

            Ja, genau das den­ke ich schon seit Monaten; also jetzt nicht auf Engels bezo­gen, son­dern gene­rell. Uns, also der "Resistance" man­gelt es aller­dings an jeg­li­chem Bewusstsein (dafür, dass wir uns in einem Krieg befin­den), den Strukturen, Organisation und vor allem eben auch stra­te­gi­schen und tak­ti­schen Fähigkeiten. Wir sind wei­ter­hin ein kopf­lo­ser, chao­ti­scher Hühnerhaufen, der nicht in der Lage ist, sei­ne Potenziale opti­mal zu nutzen.

          5. @DS-pektiven

            Das ist lei­der ein ziem­lich altes Problem, das "Massen" und Behörden gemein­sam haben und das auch die "Leader" sehr gut ken­nen. Résistance war immer ziem­lich kon­zep­ti­ons­los, wuss­te zwar, woge­gen sie ist, nie aber wofür. Deshalb kamen am Ende stets die Vorgaben ande­rer zum Zuge, die das hat­ten: ein Konzept.

            Die WHO ist im Ursprung ein tra­ni­ger Behördenladen. Mit Hilfe der Leadership wird sie jedoch zu einem schlag­kräf­ti­gen Instrument, dem man kon­zep­tio­nel­le Strategien und Toolboxen an die Hand gibt, um die Welt auf bewährt unter­neh­me­ri­sche Konzernart zu opti­mie­ren und "com­pli­ant" zu machen. Was sich neben der Juristerei deut­lich zeigt, wenn man die Strategieausarbeitungen der WHO gera­de in jüngs­ter Zeit studiert.
            https://cdn.who.int/media/docs/default-source/3rd-edl-submissions/who_operationalplan_2021(2).pdf?sfvrsn=2d633053_5&download=true
            https://www.who.int/health-cluster/resources/publications/AAP-tool.pdf
            Astreiner Deming-Circle. 🙂 Nicht etwa, weil die Pandemie „vor­bei“ wäre – son­dern weil die Gesundheitsüberwachung imple­men­tiert wurde.

            Ich ken­ne das von Konzernen schon lan­ge. Bislang konn­ten die dor­ti­gen Arbeitssklaven abends nach Hause gehen und hat­ten wenigs­tens dort eini­ger­ma­ßen ihre Ruhe. Das wird nun anders. Das Virus war nie der Grund, nur der will­kom­me­ne Anlass. Man hat es ja lan­ge genug geübt und pro­biert mit u.a. Influenza – nur kann­ten die die Leute schon, damit konn­te man kei­ne Panik erzeu­gen, und die­ser Schockeffekt ist für die Implementierung not­wen­dig. Das haben ein Kölbl und Bude nicht erfun­den, son­dern nur umge­setzt. Gunter Eysenbach und sein Infoveillance-Konzept. (Og. Strategie Seite 7 Säule 2) und hier die „Studie“ vorab:
            https://www.jmir.org/2020/6/e19659/
            Zielorientiert, mehr kann man nicht sagen.

            Das wird erst noch rich­tig übel. Noch ein Virus, eine Naturkatastrophe – et voilá. Ich hal­te es für ver­zö­ger­bar, aber nicht für auf­zu­hal­ten. Dennoch bin ich der Auffassung, jeder soll­te wenigs­tens die Chance gehabt haben, es zu begrei­fen und sich zu ent­schei­den, ob er bereit ist, sei­ne küm­mer­lich ver­blie­be­ne Eigenverantwortung nun auch noch an Konzerne abzu­ge­ben, die – anders als nost­al­gi­sche Linke mei­nen – eine Frontlinie bil­den. Die strei­ten sich nicht (mehr) um Kunden, son­dern tei­len die Abnehmer unter sich auf, die auf sie ange­wie­sen sind. Wenn die Kiste funk­tio­niert, sind das – ALLE. Feudalismus 2.0.

          6. @some1: Wenn mit Résistance der fran­zö­si­sche Widerstand gegen die deut­sche Besetzung gemeint ist, dann trifft der Verriß nicht zu. Sie war alles ande­re als kon­zep­ti­ons­los. Vor allem aber war sie Ausdruck eines sehr brei­ten anti­fa­schis­ti­schen Bündnisses. Nur so war etwa der Generalstreik in Paris mög­lich, der die befoh­le­ne Zerstörung der Stadt durch die Nazis ver­hin­der­te und in deren Befreiung mündete.

            Es wird nicht wah­rer, daß Konzerne "eine Frontlinie bil­den", dadurch daß man "nost­al­gi­sche Linke" schilt. Die gegen­wär­ti­ge Diskussion um "Öffnungen" wird ganz wesent­lich von den Kapitalgruppen getra­gen, deren Interessen denen der Pharma- und Digitalkonzerne nicht ent­spre­chen. Ewiger Lockdown schmä­lert natür­lich deren Gewinne. Und was sind die Handelskriege zwi­schen EU, USA, Rußland und China ande­res als die Austragung diver­gie­ren­der Kapital-Interessen? Richtig an der Beobachtung der ein­heit­li­chen Front ist, daß sie dann ent­steht, wenn Profite in Frage ste­hen durch gewerk­schaft­li­che Kämpfe und erst recht durch Versuche, das Profitsystem zu über­win­den. Daneben gibt es ein Hauen und Stechen unter­ein­an­der. Nicht zuletzt der Wahlkampf in den USA gibt dar­über Auskunft.

          7. @aa Replik wür­de die Mühe nicht loh­nen, da Sie bis­lang hier noch auf kei­nen Diskurs ein­ge­stie­gen sind. Daher glau­ben Sie ruhig und unwi­der­spro­chen ger­ne wei­ter, was Sie für rich­tig halten.

  4. Angaben veri­fi­zier­bar?:

    Seit 11.09.2021 sei die­se Information der Öffentlichkeit vor­ent­hal­ten wor­den, die jetzt frei­ge­klagt wurde

    Fehlerquote PCR Test soll bei ca. 8%
    liegen.

    Dietmar Lucas

    Fünf Monate ver­schweigt das RKI Informationen über die Fehlerhaftigekit des Drosten-PCR-Tests. Erst eine Klage nach dem Informationsfreiheitsgesetz bringt das RKI dazu, die­se Infos her­aus­zu­ge­ben. Dietmar Lucas berich­tet auf sei­ner Mahnwache vor dem RKI am 1. März 2021 davon.

    https://www.youtube.com/watch?v=V5CDP0kQTLg&feature=emb_logo

  5. Scheußlich:

    "IanC
    49 Minuten zuvor

    Die Rolle des Herrn Wiehler erscheint nach den Erläuterungen von Frau Dr. Silvia Behrendt in der 41. Sitzung des Corona-Ausschusses in einem ande­ren Licht.

    @Herrn Reitschuster – daß Herr Wieler Sie nach einer Pressekonferenz so treu­doof ansprach und dar­auf ver­wies, daß die Entscheidungen letz­ten Endes von der Politik getrof­fen wer­den, war ganz offen­sicht­lich eine Nebelkerze:

    http://dschneble.tssd.de/blog/?p=9666

    Demzufolge müß­ten die Staaten eigent­lich der WHO eine gute Begründung und Offenlegung gegen­über der WHO für die­se mas­si­ven Maßnahmen geben. Tut unser Land aber nicht. Auszugsweises Zitat:

    Es sind die­se zusätz­li­chen Gesundheitsmaßnahmen nach Artikel 43, die eben (…) den Staat zur Rechtfertigung zwin­gen. Also der Staat hat eine Rechtfertigungspflicht und eine Offenlegungspflicht, (…) war­um er den Gesundheitsschutz höher ansetzt. Da gibt es ganz genaue Vorschriften. Und des­halb muss man auch die Öffentlichkeit ein­for­dern. Weil über das sind wir ja nicht infor­miert wor­den, bis jetzt. (…)

    Und das sind auch die Informationen, die uns feh­len. Das ist genau das, war­um wir nicht wis­sen, war­um die­ser Weg gewählt wur­de? Warum der har­te Lockdown?

    Und wel­che Begründung der WHO gegen­über geleis­tet wur­de? Weil, (…) kei­ne die­ser Empfehlungen hat – auch nur ansatz­wei­se – einen Lockdown ver­ord­net. Und da liegt eine Rechenschaftspflicht in die­sen inter­na­tio­na­len Gesundheitsvorschriften; die voll­kom­men igno­riert wird.

    Also, das ist dra­ma­tisch, wie ein­sei­tig das ange­wandt wird. Sobald es um die Deklaration die­ses öffent­li­chen Gesundheitsnotstandes und sämt­li­cher Konsequenzen, mit Impfungen geht, ist jeder dabei, ist das das Rechtsinstrument und wird von der Global-Health-Security-Agenda ver­wen­det. Um wirk­lich zu sagen: Wir haben die recht­li­chen Maßnahmen in der Hand. Und wir kön­nen jetzt einen Krieg füh­ren mit die­sen Emergency-Laws. In Wirklichkeit ist das wirk­lich eine Feinabstufung und ein Balance-Mechanismus drin­nen, der (…) genau das Gegenteil bezwe­cken möch­te. Aber die­se Vorschriften blei­ben unangewendet.

    Jetzt gibt es eine Revidierung. (…) Und das ist auch inter­es­sant, weil der Vorsitzende die­ser Revidierung (…) ist (…) der Prof. Lothar Wieler.

    Und dar­um ist das rela­tiv bri­sant, (…) weil die Revidierung jetzt so erfolgt, dass die­se Machtzentren, die­se Schaltstellen, also das RKI und auch das – heißt glau­be ich – Nationales Lage- und Kompetenzzentrum oder irgend­so einen lus­ti­gen Namen, in Deutschland. Dass die gestärkt werden.
    Und es wird aus­schließ­lich auf Response geschaut. Preparedness und Response. Die Legalität der Maßnahmen wer­den nicht ein­mal erwähnt. Also man erwähnt nicht ein­mal das, was in den Grundlagen drin­nen steht. Und in den Prinzipien, (…) die Grundlagen der Implementierung sind: Die (…) Würde des Menschen, Menschenrechte und fun­da­men­ta­le Grundfreiheiten, die UN-Charta (…). Also (…) die gesam­te Implementierung muss auf die­sen Grundvoraussetzungen beru­hen. Da sind wir aber ganz weit weg davon. Also das wird alles igno­riert; viel­leicht wird es auch noch abge­schafft wer­den, kei­ne Ahnung. Aber das wer­den wir nicht zulassen."

    https://reitschuster.de/post/vor-corona-gipfel-wieder-keine-beratung-mit-lockdown-kritikern/

  6. Der Link scheint gera­de so gefragt zu sein, dass der Server in die Knie geht! groß­ar­tig! Sehr erhel­lend, was Frau Dr. Behrendt da erklärt. Vielen Dank

  7. Bei dem gan­zen Gerede über "Völkerrecht" und "völ­ker­recht­li­che Grundlagen" muss­te ich unwei­ger­lich an einen Spruch Klaus Hildebrands den­ken: "Völkerrecht ist nur inter­es­sant für Völkerrechtler."

  8. Danke für die Verlinkung. Wobei mir das mit der WHO im Wesentlichen bereits schon vor Monaten klar war; vor allem dann, wenn man sich die Finanzierungsverhältnisse anschaut. Ken Jebsen hat man ja wegen sei­nes berühm­ten Gates-kapert-Deutschland-Videos die "80 %" um die Ohren gehau­en. Die 80 % stim­men – nur hält die nicht Gates allein, son­dern er gemein­sam mit ande­ren NGOs, vor­wie­gend Big Pharma und die Finanzindustrie. Das neh­men wir ein­fach so zur Kenntnis, dabei ist das inak­zep­ta­bel und dele­gi­ti­miert die WHO komplett.

    Wenn man sich schon in den Nachdenkseiten vor 15 Jahren dar­über infor­miert hat, was für eine Ungeheuerlichkeit die­se PPPs an und für sich sind, "freut" man sich höchs­tens, das hier von Frau Dr. Behrendt dezi­diert bestä­tigt zu bekommen.

    Die WHO ist im Prinzip ja ähn­lich wie die EU inzwi­schen auf­grund der "Infiltrierung" durch pri­va­te Interessen zu einem rei­nen Machtwerkzeug der finanz­star­ken Eliten gewor­den (die EU war eh nie was anders). Das ist m. E. sowie­so auch völ­ker­recht­lich voll­kom­men inak­zep­ta­bel, eben­so die Definitionshoheit über Begriffe wie "Herdenimmunität" oder "Pandemie". Natürlich braucht es am Ende dann auch die kor­rup­ten Funktions-Eliten in den jewei­li­gen Staaten. Aber dafür hat­te Schwab ja sei­ne "Young Global Leaders" instal­liert; die für mich so eine Art "Chicago Boys" des 21. Jahrhunderts darstellen.

    Es ist halt ein per­fekt geplan­ter, mul­ti­na­tio­na­ler Staatsstreich. Und das ver­ste­hen lei­der nur höchs­tens 5 % der Menschen; weltweit.

  9. Eine Prophylaxe und Therapie von Covid-19 ist vor­han­den, erprobt, sicher, ein­fach ein­zu­set­zen und preis­wert, s. Link: https://comusav.de/
    Das Mittel: die Chlordioxid Lösung – CDL, das u.a. hoch­ef­fi­zi­ent beim Symptomkomplex Covid 19 ist (s. http://www.comusav.de).
    Es ist jetzt an der Zeit die­ser Lockdown des Denkens oder die­se Panik-Pandemie zu stop­pen. Das unend­li­che Leid durch Corona muss gestoppt wer­den. Eine wirk­sa­me Lösung ist vor­han­den, die wis­sen­schaft­lich längst erwie­sen ist und ein Ausstiegszenario aus die­ser heu­ti­gen Misere ermög­licht. Diese Lösung wei­ter zu blo­ckie­ren ist kriminell!
    Freundliche Grüsse aus der Schweiz
    Pierre

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