Kastration per Spritze: Zweimal impfen – wie gegen Corona

Was bei Schweinen hilft, kann bei Menschen nicht schäd­lich sein. Der Stoff stammt von einer ehe­ma­li­gen Pfizer-Tochter.

kreis​zei​tung​.de (31.1.2021)

Ferkel kommen nicht in die Pubertät

»Landkreis Diepholz –Jürgen Langhorst aus Diepholz, der 250 Sauen hält und deren Ferkel er auch selbst mästet, hat sich schon vor mehr als einem Jahr auf die neue Gesetzgebung ein­ge­stellt – und setzt auf eine Immunimpfung, die soge­nann­te Immunokastration.

Botenstoff – kein Hormon

Genau die muss zwei­mal erfol­gen, um die gewünsch­te Wirkung zu ent­fal­ten. Es ist also fast wie beim Coronaschutz. Den Eberferkeln wer­de ein Botenstoff ver­ab­reicht, erklärt Langhorst, der auf das Immunsystem reagie­re. „Das ist kein Hormon“, betont der Landwirt. Die erste Gabe sei prak­tisch die Vorbereitung auf die Wirkung der zwei­ten. Die Tiere erhal­ten letz­te­re, wenn sie in die Geschlechtsreife kom­men – genau die wird mit dem Botenstoff ver­hin­dert. Der Landwirt aus Diepholz for­mu­liert es so: „Die Ferkel kom­men nicht in die Pubertät, die Hoden wach­sen nicht weiter.“

So kann sich vor allem der gefürch­te­te Ebergeruch nicht ver­brei­ten. Das Fleisch soge­nann­ter „Stinker“ gilt als unge­nieß­bar. Genau des­halb ist die Ferkelkastration fast so alt wie die Schweinemast selbst.

Hoden wachsen nicht weiter

Die Wirkung der Impfung hal­te etwa zehn Wochen an, berich­tet der Diepholzer Landwirt. In die­sem Zeitraum müs­sen die immu­no­ka­strier­ten Schweine also ver­mark­tet wer­den. Auf sei­nem Hof geschieht das in einem Zeitfenster von etwa vier bis fünf Wochen nach der ent­schei­den­den Impfung…«

Stoff von ehemaliger Pfizer-Tochter

»Die Impfungen im Stall von Jürgen Langhorst führt ein Team des Botenstoff-Herstellers Zoetis durch – und über­nimmt genau­so die regel­mä­ßi­gen Überprüfungen: „Vor der Vermarktung wird noch ein­mal kon­trol­liert, ob die Impfung gewirkt hat.“«

Zu dem Unternehmen weiß Wikipedia:

»Zoetis, Inc. ist ein US-ame­ri­ka­ni­scher Hersteller von Tierarzneimitteln und Impfstoffen für Haus- und Nutztiere…

Bis 2013 war Zoetis eine Tochterfirma des Pharmakonzerns Pfizer. Anfang 2013 brach­te Pfizer sei­ne Tiergesundheitssparte an die New Yorker Börse, damals der größ­te Börsengang seit Facebook. Seit Pfizer im Juni 2013 auch sei­nen rest­li­chen Anteil von 83 % ver­kauf­te, ist Zoetis unab­hän­gig und wur­de in den Börsenindex S&P 500 aufgenommen.«


Zoetis? Da war doch was?

Es klingt unglaub­lich, aber es ist tat­säch­lich Zufall: Der letz­te Beitrag Pfizer-Impfstoff war "defi­ni­tiv die Ursache" für Kälberkrankheit behan­delt genau die­se Firma Zoetis.

9 Antworten auf „Kastration per Spritze: Zweimal impfen – wie gegen Corona“

  1. Zoetis

    Albert Bourla (Άλμπερτ Μπουρλά) is a Greek vete­ri­na­ri­an and the chair­man and chief exe­cu­ti­ve offi­cer of Pfizer. Bourla joi­n­ed Pfizer in 1993, first ser­ving as a doc­tor of vete­ri­na­ry medi­ci­ne and tech­ni­cal direc­tor for the company's ani­mal health divi­si­on in Greece. In 2001, he emi­gra­ted to the United States. 

    He held mul­ti­ple exe­cu­ti­ve roles at Zoetis (then known as Animal Health) and other divi­si­ons of Pfizer. From 2005 to 2009, he ser­ved as area pre­si­dent for Animal Health's Europe, Africa and Middle East divi­si­on during. In 2009 and 2010, he over­saw the Europe, Africa, and Asia Pacific divi­si­on. In the lat­ter role, he mana­ged the mer­ger of Wyeth's Fort Dodge Animal Health busi­ness with Pfizer in the­se regions. 

    He is also cre­di­ted with hel­ping the deve­lo­p­ment of Improvac, which era­di­ca­tes boar taint, and for refo­cu­sing Pfizer's vac­ci­ne divi­si­on to focus on sta­phy­lo­coc­cus, clo­s­tri­dio­ides dif­fi­ci­le infec­tion, infant dise­a­ses, and the Pfizer–BioNTech COVID-19 vac­ci­ne. He oppo­ses govern­ment inter­fe­rence in phar­maceu­ti­cal pri­cing, which he belie­ves would ham­per spen­ding on deve­lo­p­ment of new drugs. 

    https://​en​.wiki​pe​dia​.org/​w​i​k​i​/​A​l​b​e​r​t​_​B​o​u​rla

    Albert Bourla (* 1961) ist ein grie­chi­scher Geschäftsmann und Tierarzt, der als Vorsitzender und Chief Executive Officer (CEO) des ame­ri­ka­ni­schen Pharmakonzerns Pfizer tätig ist. Er trat 1993 in das Unternehmen ein und beklei­de­te ver­schie­de­ne Führungspositionen in den ver­schie­de­nen Unternehmensbereichen von Pfizer, dar­un­ter Zoetis (damals unter dem Namen Animal Health), das Impfstoff‑, Onkologie- und Verbrauchergesundheitsgeschäft sowie Pfizer Innovative Health. 

    https://​de​.wiki​pe​dia​.org/​w​i​k​i​/​A​l​b​e​r​t​_​B​o​u​rla

    1. 28.09.2021 / Sep 28, 2021 | BlackRock | 

      BlackRock Elects (…) Kristin Peck [ Zoetis ] to Board of Directors 

      BlackRock has elec­ted Beth Ford, President and Chief Executive Officer of Land O’Lakes and Kristin Peck, Chief Executive Officer of Zoetis – to the Company’s Board as inde­pen­dent direc­tors.

      [ Land O’Lakes ist eine Agrargenossenschaft US-ame­ri­ka­ni­scher Milchbauern. Neben dem Geschäft mit Milchprodukten gehö­ren auch der Futtermittelhersteller Purina Mills sowie der Saatgut- und Pestizidhändler WinField Solutions zu Land O'Lakes. ] [ de.wikipedia.org/wiki/Land_O’Lakes ]

      Laurence D. Fink [ Larry Fink ], Chairman and CEO of BlackRock, said: “Beth and Kristin are reco­gnized lea­ders in their respec­ti­ve indu­stries, and they bring a wide ran­ge of valuable per­spec­ti­ves and expe­ri­en­ces that will help BlackRock and the Board navi­ga­te the future. … At the heart of BlackRock’s suc­cess is a simi­lar, relent­less focus on inno­va­ti­on and always evol­ving ahead of our cli­ents’ future needs. Kristin’s cus­to­mer-cen­tric focus and her abili­ty to evol­ve Zoetis into a glo­bal lea­der in ani­mal health and sus­taina­bi­li­ty will make her an inva­luable asset to the BlackRock board. …” 

      black​rock​.com/​c​o​r​p​o​r​a​t​e​/​n​e​w​s​r​o​o​m​/​p​r​e​s​s​-​r​e​l​e​a​s​e​s​/​a​r​t​i​c​l​e​/​c​o​r​p​o​r​a​t​e​-​o​n​e​/​p​r​e​s​s​-​r​e​l​e​a​s​e​s​/​b​l​a​c​k​r​o​c​k​-​e​l​e​c​t​s​-​b​e​t​h​-​f​o​r​d​-​a​n​d​-​k​r​i​s​t​i​n​-​p​eck

      ·

      „Ceterum cen­seo BlackRock esse delendam.“ 

      „Ceterum cen­seo WEF esse delendam.“

  2. Aus der Pfizer Zulassungsstudie für Comirnaty
    PF-07302048 (BNT162 RNA-Based COVID-19 Vaccines)
    Protocol C4591001

    Seite 132 ff.

    10.4. Anhang 4: Anleitung zur Empfängnisverhütung

    10.4.1. Reproduktive Einschlusskriterien für männliche Teilnehmer

    Männliche Teilnehmer sind teilnahmeberechtigt, wenn sie den folgenden Anforderungen während des Interventionszeitraums und für mindestens 28 Tage nach der letzten Dosis der Studienintervention zustimmen, was dem Zeitraum entspricht, der erforderlich ist, um das reproduktive Sicherheitsrisiko der Studienintervention(en) auszuschließen:
    - Verzicht auf die Spermaspende.
    PLUS entweder:
    - Abstinent sein vom heterosexuellen Geschlechtsverkehr mit einer Frau im gebärfähigen Alter als
    mit einer Frau im gebärfähigen Alter als bevorzugte und übliche Lebensweise (langfristig und anhaltend abstinent) und
    zustimmen, abstinent zu bleiben.
    ODER
    - Sie müssen zustimmen, ein Kondom zu benutzen, wenn sie eine Aktivität ausüben, bei der Ejakulat auf eine andere Person übertragen werden kann.
    - Zusätzlich zur Verwendung eines männlichen Kondoms kann eine hochwirksame Verhütungsmethode in Betracht gezogen werden eine hochwirksame Verhütungsmethode in Betracht gezogen werden (siehe die Liste der hochwirksamen Methoden unten in Abschnitt 10.4.4).

    10.4.2. Reproduktive Einschlusskriterien für weibliche Teilnehmer

    Eine weibliche Teilnehmerin ist zur Teilnahme berechtigt, wenn sie nicht schwanger ist oder stillt und mindestens eine der folgenden Bedingungen zutrifft:
    - Sie ist kein WOCBP (siehe Definitionen unten in Abschnitt 10.4.3).
    ODER
    - Sie ist eine WOCBP (Woman of Childbearing Potential) und verwendet eine akzeptable Verhütungsmethode wie unten beschrieben während des Interventionszeitraums (für einen Zeitraum von mindestens 28 Tagen nach der letzten Dosis der Studien Intervention). Der Prüfarzt sollte die Wirksamkeit der Verhütungsmethode
    Methode in Bezug auf die erste Dosis der Studienintervention bewerten.
    Der Prüfarzt ist verantwortlich für die Überprüfung der medizinischen Vorgeschichte, der Menstruationsanamnese und der jüngsten sexuelle Aktivität, um das Risiko für den Einschluss einer Frau mit einer frühen unerkannten Schwangerschaft.

    Übersetzt mit http://www.DeepL.com/Translator (kostenlose Version)
    https://cdn.pfizer.com/pfizercom/2020-11/C4591001_Clinical_Protocol_Nov2020.pdf

    Man könnte das im ersten Moment für "Sorgfalt" halten, aber es geht hier um eine Anweisung an die Studienteilnehmer!
    Es bedeutet daher, dass die Auswirkungen auf Fruchtbarkeit und Schwangerschaft schlicht und mit Vorbedacht in der für die Zulassung maßgeblichen Studie NICHT untersucht wurden.

    Dennoch werden Männer, Frauen, Schwangere, Kinder geimpft, kurz: alles was nicht bei 3 auf den Bäumen ist.

    Arme Schweine.

      1. @Chrissie

        Aus der EMA-Zulassung:

        4.6 Fertilität, Schwangerschaft und Stillzeit

        Schwangerschaft
        Es liegen nur begrenzte Erfahrungen mit der Anwendung von Comirnaty bei Schwangeren vor.
        Tierexperimentelle Studien lassen nicht auf direkte oder indirekte schädliche Wirkungen in Bezug auf Schwangerschaft, embryonale/fötale Entwicklung, Geburt oder postnatale Entwicklung schließen (siehe Abschnitt 5.3). Die Verabreichung von Comirnaty in der Schwangerschaft sollte nur in Betracht gezogen werden, wenn der potenzielle Nutzen die möglichen Risiken für Mutter und Fötus
        überwiegt.

        Stillzeit
        Es ist nicht bekannt, ob Comirnaty in die Muttermilch übergeht.

        Fertilität
        Tierexperimentelle Studien ergaben keine Hinweise auf direkte oder indirekte gesundheitsschädliche Wirkungen in Bezug auf eine Reproduktionstoxizität (siehe Abschnitt 5.3).

        https://www.ema.europa.eu/en/documents/product-information/comirnaty-epar-product-information_de.pdf (Seite 4/5)

        Was gerade stattfindet, IST die Studie, die fehlte.

      2. @ Chrissie – Nachtrag:

        In der Gebrauchsinformation steht folgendes:

        Schwangerschaft und Stillzeit
        Wenn Sie schwan­ger sind oder stil­len, oder wenn Sie ver­mu­ten, schwan­ger zu sein oder beab­sich­ti­gen, schwan­ger zu wer­den, fra­gen Sie vor dem Erhalt die­ses Impfstoffes Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.

        und:

        Kinder und Jugendliche
        Comirnaty wird für Kinder unter 16 Jahren nicht empfohlen.

        bei­na­he schon "tri­vi­al":

        Anwendung von Comirnaty zusam­men mit ande­ren Arzneimitteln
        Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie ande­re Arzneimittel anwen­den, kürz­lich ande­re Arzneimittel ange­wen­det haben oder beab­sich­ti­gen ande­re Arzneimittel anzu­wen­den, oder kürz­lich eine ande­re Impfung erhal­ten haben.

        (Link wie zuvor, die Gebrauchsinfo ist Bestandteil der Zulassung)

  3. Boar taint / Ebergeruch 

    Albert Bourla is also cre­di­ted with hel­ping the deve­lo­p­ment of Improvac, which era­di­ca­tes boar taint, and for refo­cu­sing Pfizer's vac­ci­ne divi­si­on to focus on sta­phy­lo­coc­cus, clo­s­tri­dio­ides dif­fi­ci­le infec­tion, infant dise­a­ses, and the Pfizer–BioNTech COVID-19 vaccine. 

    https://​en​.wiki​pe​dia​.org/​w​i​k​i​/​A​l​b​e​r​t​_​B​o​u​rla

    Boar taint

    https://​en​.wiki​pe​dia​.org/​w​i​k​i​/​B​o​a​r​_​t​a​int

    Ebergeruch

    https://​de​.wiki​pe​dia​.org/​w​i​k​i​/​E​b​e​r​g​e​r​uch

    Improvac does not modi­fy the expres­si­on and acti­vi­ties of the major drug meta­bo­li­zing enzy­mes cytochro­me P450 3A and 2C in pigs 

    In the pre­sent stu­dy, we inve­sti­ga­ted hepa­tic mRNA expres­si­on and acti­vi­ties of CYP3A and 2C in enti­re, sur­gi­cal­ly castra­ted and pigs vac­ci­na­ted with Improvac. Additionally, we exami­ned the mRNA expres­si­on of the two nuclear recep­tors pregna­ne X recep­tor (PXR) and con­sti­tu­ti­ve and­ro­sta­ne recep­tor (CAR), known to regu­la­te CYP3A and 2C mRNA expres­si­on, respectively. 

    https://​pub​med​.ncbi​.nlm​.nih​.gov/​2​2​4​8​4​3​51/

    Frage: Was sind die Komponenten von Improvac?
    Antwort: Improvac ent­hält als wirk­sa­men Bestandteil ein syn­the­tisch her­ge­stell­tes Analogon des natür­li­chen Gonadotropin-Releasing-Faktors (GnRF), eine Substanz, die die Hodenfunktion der Eber steu­ert. Dieses Analogon ist zur Steigerung der Immunogenität an ein iner­tes Trägerprotein gebun­den. Beide zusam­men bil­den das Antigen, das in der Lage ist, eine Immunreaktion auszulösen. 

    Das ver­wen­de­te Trägerprotein ist iden­tisch mit dem, das zur Herstellung von Humanimpfstoffen, ins­be­son­de­re sol­cher für Kinder, zum Einsatz kommt. 

    Das Antigen sti­mu­liert die Produktion der GnRF-neu­tra­li­sie­ren­den Antikörper, ist jedoch ver­schie­den genug, um selbst kei­ner­lei hor­mo­nel­le Aktivität zu besit­zen. Improvac ent­hält weder phar­ma­ko­lo­gisch wirk­sa­me Substanzen noch Hormone. 

    http://​www​.ani​mal​-health​-online​.de/​g​r​o​s​s​/​2​0​1​3​/​0​1​/​2​6​/​e​b​e​r​i​m​p​f​u​n​g​-​m​i​t​-​i​m​p​r​o​v​a​c​-​w​a​s​-​m​a​n​-​d​a​z​u​-​w​i​s​s​e​n​-​s​o​l​l​t​e​/​2​3​8​43/

    Zunehmend spie­len bei der Entwicklung wirk­sa­mer und ver­träg­li­cher Impfstoffe neue gen­tech­ni­sche Methoden eine Rolle. Aktuelle Forschungen zum Marek’s Disease Virus und Vektorimpfstoffen auf Basis des modi­fi­zier­ten Vacciniavirus Ankara (MVA, Pockenviren) unter­strei­chen die Bedeutung. Infektionen mit dem Virus der Marek’schen Krankheit ver­ur­sa­chen in der Geflügelproduktion welt­weit jähr­li­che Verluste zwi­schen einer und zwei Milliarden Dollar. MVA zäh­len zu den viel­ver­spre­chend­sten Vektorimpfstoffen* bei Säugetieren mit einem hohen Sicherheitspotential. Deshalb emp­fiehlt sich der Einsatz siche­rer MVA-basier­ter Vektoren gera­de auch für die Impfung Lebensmittel lie­fern­der Nutztiere. 

    Der Weg gehört zum Ziel 

    Ein wich­ti­ges Thema mit hoher Praxisrelevanz ist die Art und Weise, wie Impfstoffe ver­ab­reicht wer­den. In der Nutztiermedizin unter­schei­det man muko­sa­le (nasal/oral) und paren­ta­le (Injektion) Impftechniken.

    http://​www​.ani​mal​-health​-online​.de/​g​r​o​s​s​/​2​0​1​5​/​0​3​/​1​1​/​a​f​t​-​f​r​u​h​j​a​h​r​s​s​y​m​p​o​s​i​u​m​-​2​0​1​5​-​h​o​h​e​r​-​g​e​s​u​n​d​h​e​i​t​s​s​t​a​t​u​s​-​d​u​r​c​h​-​i​m​p​f​u​n​g​/​2​9​5​25/

    A repli­ca­ti­on-com­pe­tent ade­no­vi­rus-vec­to­red influ­en­za vac­ci­ne indu­ces dura­ble syste­mic and muco­sal immunity 

    … the intra­na­sal arm com­pared with eit­her the oral or tonsil­lar arm … 

    https://​www​.jci​.org/​a​r​t​i​c​l​e​s​/​v​i​e​w​/​1​4​0​7​9​4​/​pdf

  4. ·

    Hypospermia
    Causes 

    Certain medi­ca­ti­ons in the fol­lo­wing clas­ses of drugs may affect sper­ma­to­ge­ne­sis or sperm parameters 

    Immunosuppressants
    • Non-ste­ro­idal anti-inflamma­to­ry drugs (NSAIDs) and salicylates
    • Inhibitors of thy­ro­si­ne kinases
    (…)

    Certain medi­ca­ti­ons in the fol­lo­wing clas­ses of drugs may affect male sexu­al libi­do or sexu­al function
    Immunomodulators
    • Inhibitors of pro­te­in kinases
    (…)

    en​.wiki​pe​dia​.org/​w​i​k​i​/​H​y​p​o​s​p​e​r​m​i​a​#​C​a​u​ses

    ·

    2004

    Growth and car­cass cha­rac­te­ri­stics of pastu­re fed LHRH immu­n­o­ca­stra­ted, castra­ted and int­act Bos indi­cus bulls 

    The effec­ti­ve­ness of a lut­ei­ni­zing hor­mo­ne-releasing hor­mo­ne (LHRH) fusi­on pro­te­in vac­ci­ne or sur­gi­cal castra­ti­on, at two years of age, on growth and car­cass cha­rac­te­ri­stics of Bos indi­cus bulls was eva­lua­ted. Seventy Nelore-cross bulls were divi­ded into three groups: (1) immu­ni­zed, (2) castra­ted and (3) int­act con­trol. (…) Immunocastration was effec­ti­ve in pro­du­cing car­cass traits simi­lar to that of sur­gi­cal castra­ti­on. Therefore, immu­nizati­on with LHRH fusi­on pro­te­ins appears to have prac­ti­cal uti­li­ty in the manage­ment and castra­ti­on of gra­zing bulls. 

    pub​med​.ncbi​.nlm​.nih​.gov/​2​2​0​6​2​2​38/

    ·

    2021

    Effectiveness of a New Recombinant antiGnRH Vaccine for Immunocastration in Bulls

    Castration by sur­gi­cal tech­ni­ques is com­mon in live­stock; howe­ver, post-sur­gery com­pli­ca­ti­ons and con­cerns for ani­mal well­be­ing have crea­ted a need for new non-inva­si­ve alter­na­ti­ves. The objec­ti­ve of this stu­dy was to eva­lua­te immu­n­o­ca­stra­ti­on in bulls using anti­gen GnRX G/Q; a recom­bi­nant pep­ti­de pro­ved to be effec­ti­ve in labo­ra­to­ry and com­pa­n­ion animals. 

    pub​med​.ncbi​.nlm​.nih​.gov/​3​4​0​6​4​7​13/

    ·

    C12N9/1088 Glutathione trans­fer­a­se (2.5.1.18)

    Inventor: John Cooper Cox: Stirling John Edwards 

    Vaccin de castra­ti­on immu­no­lo­gi­que recom­bi­ne et poly­pep­ti­des desti­nes a cet usage 

    Recombinant immu­n­o­ca­stra­ti­on vac­ci­ne and poly­pep­ti­des useful for same

    (…) Preferably, the ani­mal is a mammal. Even more pre­fer­a­b­ly, the ani­mal is a live stock or dome­stic ani­mal such as dogs, cats, sheep, catt­le, hor­ses, goats or pigs. The mammal may also be a com­pa­n­ion ani­mal or a wild ani­mal held in cap­ti­vi­ty or in a sta­te of free­dom. The pre­sent inven­ti­on fur­ther extends to humans.

    Yet ano­ther aspect of the pre­sent inven­ti­on con­tem­pla­tes a method for the immu­n­o­ca­stra­ti­on of an ani­mal com­pri­sing admi­ni­ste­ring to said ani­mal an anti­bo­dy-sti­mu­la­ting effec­ti­ve amount of a poly­pep­ti­de, said poly­pep­ti­de com­pri­sing an LHRH ami­no acid sequence or ana­lo­gue the­reof, one or more T‑cell epi­to­pes and a puri­fi­ca­ti­on site, for a time and under con­di­ti­ons suf­fi­ci­ent for said ani­mal to gene­ra­te LHRH spe­ci­fic anti­bo­dies. These anti­bo­dies will even­tual­ly result in the ani­mal beco­ming immunocastrated. 

    The lat­ter con­di­ti­on is con­side­red to occur when the level of LH is redu­ced to an ext­ent whe­re the level of testo­ste­ro­ne or pro­ge­ste­ro­ne is sub­stan­ti­al­ly lowe­red. In accordance with this method, the LHRH ami­no acid sequence, T- cell epi­to­pe and puri­fi­ca­ti­on site have the same mea­ning as her­ein­be­fo­re descri­bed. The rou­te of admi­ni­stra­ti­on may be as descri­bed above. 

    Furthermore, the recom­bi­nant immu­n­o­ca­stra­ti­on vac­ci­ne may be expres­sed in a micro­or­ga­nism which is, or can beco­me part of, the nor­mal flo­ra of the ani­mal. The engi­nee­red micro­or­ga­nism would then secre­te an effec­ti­ve amount of the recom­bi­nant vac­ci­ne. The micro­or­ga­nism may also be muta­ted such that expres­si­on of the vac­ci­ne can be indu­ced or repres­sed depen­ding on envi­ron­men­tal sti­mu­li such as diet. 

    The vac­ci­ne may be admi­ni­ste­red once or mul­ti­ple admi­ni­stra­ti­ons may be given. (…) 

    patents​.goog​le​.com/​p​a​t​e​n​t​/​W​O​1​9​9​2​0​1​9​7​4​6​A​1​/en

    patents​.goog​le​.com/​p​a​t​e​n​t​/​W​O​1​9​9​2​0​1​9​7​4​6​A​1​/fr

    Patents by Inventor John Cooper Cox 

    patents​.justia​.com/​i​n​v​e​n​t​o​r​/​j​o​h​n​-​c​o​o​p​e​r​-​cox

    Patents by Inventor Stirling John Edwards 

    patents​.justia​.com/​i​n​v​e​n​t​o​r​/​s​t​i​r​l​i​n​g​-​j​o​h​n​-​e​d​w​a​rds

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