Kehrt langsam Vernunft ein?

Wochen­lang haben wir erlebt, daß Stim­men kri­ti­scher Wis­sen­schaft­ler zum Umgang mit Coro­na gegei­ßelt wur­den als die von Ver­harm­lo­sern, Leug­nern, Ver­schwö­rungs­theo­re­ti­kern oder Rus­sen­knech­ten. Ein omi­nö­ser "Fak­ten­check" jag­te den ande­ren. Sie alle lie­fen auf den Beweis hin­aus: Das Robert-Koch-Insti­tut ist ande­rer Meinung.

Nun wagt sich Jakob Aug­stein im Spie­gel, die­ses Bild etwas zu dif­fe­ren­zie­ren. In einem Arti­kel unter dem Titel "Angst frisst Demo­kra­tie" kommt er zu dem Schluß:

"Alle Mecha­nis­men der moder­nen Medi­en­hys­te­rie wer­den hier wirk­sam! Und anstatt zu mäßi­gen, wir­ken Poli­tik und Medi­en noch als Brand­be­schleu­ni­ger. Ja, uns fehlt in jeder Hin­sicht die Immu­ni­tät gegen die­ses Virus: gesund­heit­lich und gesell­schaft­lich. Die­se Krank­heit ist ernst. Wir haben sie zur Kata­stro­phe gemacht."

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