Keine Maskenpflicht mehr, solange Geschäfte zu sind in Krefeld

»Krefeld Obwohl die Sieben-Tage-Inzidenz in Krefeld seit die­ser Woche wie­der steigt, endet nun die Maskenpflicht in der City. Außerdem ver­zich­tet die Verwaltung auf Parkgebühren in der Innenstadt. Der Oberbürgermeister begrün­det die Entscheidungen.…

„Wir haben uns mit die­ser Entscheidung schwer­ge­tan“, gesteht Oberbürgermeister Frank Meyer, Chef des Corona-Krisenstabs. „Wir wol­len damit kein fal­sches Signal set­zen. Aber wir wür­den sehen­den Auges Gefahr lau­fen, dass die Gerichte die bestehen­de Situation kas­sie­ren, weil die Geschäfte geschlos­sen sind.“ Sobald der Lockdown been­det ist und der Handel wie­der öff­nen darf, sol­len die „prä­ven­ti­ven Maßnahmen wie­der ein­ge­lei­tet wer­den“, betont der Verwaltungschef. Und: Die Verwaltung ver­zich­tet – wie schon beim ers­ten Lockdown – bis zum 31. Januar auf die Parkgebühren im Innenstadtbereich. Meyer: „Die Menschen sol­len schließ­lich zu Hause blei­ben.“« (rp-online.de)

Eines ist so logisch wie das Andere.

5 Antworten auf „Keine Maskenpflicht mehr, solange Geschäfte zu sind in Krefeld“

  1. »Die Verwaltung ver­zich­tet – wie schon beim ers­ten Lockdown – bis zum 31. Januar auf die Parkgebühren im Innenstadtbereich. Meyer: „Die Menschen sol­len schließ­lich zu Hause bleiben.«

    Und das ergibt jetzt was für einen Sinn? Wenn Parken umsonst ist, blei­ben die Menschen zuhause?
    Äh, ja?

  2. Diese Pseuodo Großzügigkeit hät­te der Mann sich spa­ren kön­nen. Andersherum wäre ein Schuh draus gewor­den. Geschäfte auf trotz Verbot, Maskenpflicht okay mit Parkgebühr.

  3. 03.03.2021 WDR

    Krefeld impft Grundschullehrer und Kitabeschäftigte 

    Am Dienstagnachmittag haben sich etwa 640 Krefelder Kita- und Grundschulbeschäftigte zur Impfung ange­mel­det. Am Donnerstag kön­nen sich wei­te­re Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Grundschulen und Kitas imp­fen las­sen, wenn sie wollen. (…) 

    Der lei­ten­de Arzt des Krefelder Impfzentrums, Wilhelm Stutzinger, freut sich, dass sich schon vie­le Interessierte gemel­det haben: "Ich hof­fe, die Krefelder wer­den dadurch in ein Glücksgefühl versetzt." 

    Das Deutsche Rote Kreuz und die Krefelder Stadtverwaltung beto­nen in einer Pressemitteilung, dass es sich bei den Impfungen um ein Zusatzangebot für das Personal der Kitas und Schulen han­delt. „Keinem ande­ren Impfling der bis­he­ri­gen Priorisierungsgruppen wird mit die­sem Verfahren ein bestehen­der Impftermin weg­ge­nom­men“, so Sabine Hilcker, Leiterin des Impfzentrums auf dem Sprödentalplatz. 

    https://www1.wdr.de/nachrichten/rheinland/krefeld-grundschullehrer-unter-65-impfen-100.html

    03.03.2021 WDR

    Das Krefelder Impfangebot ist unge­wöhn­lich: Denn NRW star­tet regu­lär erst ab dem 8. März mit Impfungen für das Personal von Kitas und Schulen. Das kün­dig­te Familienminister Joachim Stamp (FDP) am Montag an. 

    https://www1.wdr.de/nachrichten/rheinland/krefeld-grundschullehrer-unter-65-impfen-100.html

  4. 05.03.2021 Westdeutsche Zeitung 

    Corona-Ärger in Krefeld: OB Meyer kri­ti­siert NRW-Regierung und „Helden in Berlin“ 

    Krefelds Oberbürgermeister Frank Meyer hat sich am Freitagmittag in einer Video-Pressekonfernez ver­är­gert über die zu lang­sam erfol­gen­de Information durch Bund und Land zur aktu­el­len Corona-Schutzverordnung gezeigt: „Wir haben kaum Informationen, wie etwa die Schnelltests kon­kret umzu­set­zen sind“, sag­te Meyer, und: „Das ist sym­pto­ma­tisch für das Leben einer deut­schen Stadtverwaltung an einem Freitag in der Pandemie.“ Am Mittwoch hät­ten „die Helden in Berlin“ ver­kün­det, wie es wei­ter­geht, „aber die Kommunen, die es umset­zen müs­sen, lässt man im Regen ste­hen“, so Meyer. 

    In der Sache steht Meyer voll hin­ter den Schnelltests. „Testen, tes­ten, tes­ten muss die ers­te Säule in der Corona-Bekämpfung sein, imp­fen, imp­fen, imp­fen die zwei­te.“

    (…) Gesundheitsdezernentin Sabine Lauxen kün­dig­te an, die Kapazitäten im Corona-Diagnosezentrum an der Schwertstraße ab nächs­ter Woche wie­der hoch­zu­fah­ren. Der Betreiber DRK habe dort bereits 10 000 Schnelltests vor­rä­tig. Generell stre­be die Stadt an, ein bis drei gro­ße Anlaufpunkte für die Testungen zu instal­lie­ren, dane­ben aber ein dezen­tra­les Netz über alle Stadtteile zu span­nen. Auch grö­ße­re Unternehmen bit­tet die Stadt, Testsysteme für die Mitarbeiter einzurichten. 

    https://www.wz.de/nrw/krefeld/corona-aerger-in-krefeld-ob-meyer-kritisiert-nrw-regierung-und-bund_aid-56624237

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