37 Antworten auf „Kevin mit den zuen Augen“

  1. Corona ist schlimm. Corona tötet den Verstand. Auch ohne Virus.

    Was hat er kon­su­miert? Sangria eher nicht. Und die Reaktionen auf das Genzeug sehen nach bis­he­ri­ger Kenntnis eigent­lich auch anders aus.

  2. Spätfolge:
    Long Social Covid
    FreiHeitmanns Befreiungsschlag
    VERÖFFENTLICHT AM 13. Aug 2021
    Von Matthias Heitmann

    Die Krankheit,
    an der die Welt noch lan­ge lei­den wird,
    heißt nicht Covid,
    auch nicht Long Covid: 

    Sie heißt „Social Long Covid“ 

    und fußt auf dem völ­lig hys­te­ri­schen Umgang
    mit einem mitt­ler­wei­le eigent­lich ganz gut kon­trol­lier­ba­ren Risiko.

    ttps://reitschuster.de/post/spaetfolge-long-social-covid/

    1. Bitte um einen Hinweis:

      Wer ist der in der Verlinkung unter dem Logo einer Zeitung abge­bil­de­te Mann? Gibt es einen Link zur Zeitung selbst?

      Danke

  3. Also bit­te, wenn der Kevin nach einem anstren­gen­den 16-Stunden-Arbeitstag mal einen Moment die Augen zumacht, um sein pro­duk­ti­ves Tagwerk Revue pas­sie­ren zu las­sen, dann soll­ten wir demü­ti­ge Bewunderung emp­fin­den und uns nicht in ätzen­der Häme ergehen!

    Okay, klappt nicht, also:
    da feh­len ein­deu­tig Dornenkrone und Heiligenschein…

  4. Nach EimerSaufen kommt EimerSpritzen. Auch schön.
    Der Wahn des Kevin K.
    „Damit wir alle die Demokratie in unse­rem Arbeitsbereich ver­tei­di­gen kön­nen, braucht es Forschung, Beratung und Fortbildungen. .. Für die
    Lehrer*innen, die sich über­for­dert füh­len, wenn ihnen poli­tisch geschul­te 8‑Jährige[sic!]antidemokratische Ideen an den Kopf werfen. "
    Kevin Kühnert, stell­ver­tre­ten­der SPD-Bundesvorsitzender, „Aktionswochen gegen Antisemitismus“ , Berlin, 24.11.2020
    "Wahn ist der Name für einen see­li­schen Zustand, der von star­ker Ichbezogenheit und fal­schen Urteilen über die Realität geprägt ist und so zu unkor­ri­gier­ba­ren Überzeugungen führt. Wenn ein sol­cher Zustand das Leben der betrof­fe­nen Person voll­stän­dig bestimmt, kann der Wahn als Krankheit auf­ge­fasst wer­den. In der Medizin wird der Wahn als Symptom von dem Vorkommen eines para­no­iden Syndroms unter­schie­den, das bei ver­schie­de­nen Krankheiten auf­tre­ten kann und auch als „Wahn“ bezeich­net wird. Darüber hin­aus kennt man eine spe­zi­fi­sche Krankheit, die eben­falls mit dem Begriff benannt wird. Wahnsyndrome sind nicht sel­ten, sie tre­ten am häu­figs­ten im Rahmen einer Schizophrenie auf und wer­den ent­spre­chend den Richtlinien für die Therapie die­ser Störung behan­delt. Die Wahninhalte sind viel­fäl­tig, kul­tu­rell geprägt und his­to­risch bedingt. In Kunst und Literatur fin­det der Wahn nicht sel­ten Erwähnung und ist manch­mal das zen­tra­le Thema eines Kunstwerkes."

    https://de.m.wikipedia.org/wiki/Wahn

  5. Tauben ver­gif­ten
    Georg Kreisler
    Schatz, das Wetter ist wunderschön
    Da leid ich's net län­ger zu Haus
    Heute muss man ins Grüne gehn
    In den bun­ten Frühling hinaus
    Jeder Bursch und sein Mäderl
    Mit einem Fresspaketerl
    Sitzen heu­te im grü­nen Klee
    Schatz, ich hab' eine Idee
    Schau, die Sonne ist warm und die Lüfte sind lau
    Gehn wir Tauben ver­gif­ten im Park!
    Die Bäume sind grün und der Himmel ist blau
    Gehn wir Tauben ver­gif­ten im Park!
    Wir sit­zen zusamm' in der Laube
    Und ein jeder ver­gif­tet a Taube
    Der Frühling, der dringt bis ins inners­te Mark
    Beim Tauben ver­gif­ten im Park
    Schatz, geh', bring das Arsen gschwind her
    Das tut sich am bes­ten bewähr'n
    Streu's auf a Grahambrot kreuz über quer
    Nimm's Scherzel, das fressen's so gern
    Erst verjag'mer die Spatzen
    Denn die tun'am alles verpatzen
    So a Spatz ist zu gschwind, der frisst's Gift auf im Nu
    Und das arme Tauberl schaut zu
    Ja, der Frühling, der Frühling, der Frühling ist hier
    Gehn wir Tauben ver­gif­ten im Park!
    Kann's geben im Leben ein größ­res Plaisir
    Als das Tauben ver­gif­ten im Park?
    Der Hansl geht gern mit der Mali
    Denn die Mali, die zahlt's Zyankali
    Die Herzen sind schwach und die Liebe ist stark
    Beim Tauben ver­gif­ten im Park
    Nimm für uns was zu naschen
    In der ande­ren Taschen
    Gehn wir Tauben ver­gif­ten im Park

  6. Bernie pos­te­te ges­tern abend ein Bild auf sei­nem Telegram-Kanal, das auch nicht von schlech­ten Eltern ist: eine voll­ver­schlei­er­te Angstmumie in einem Flieger (Bus ?).
    Ich weiß nicht, ob das eine Fälschung/gestellt ist. Möglich ist alles. 

    Aber wenn sol­che Gestalten immer noch frei rum­lau­fen und glau­ben, daß sie ster­ben müs­sen, soll­ten sie sich nicht kom­plett von der Umwelt abschot­ten, dann kann nur noch ein Psychiater (meh­re­re?) hel­fen. Stationäre Einweisung drin­gend erforderlich.

    Das ist nicht lus­tig, Leute! Mich gru­selt es ob die­ses Wahnsinns! 

    Was ande­res: in der aktu­el­len c't (No. 18, Fachmagazin für Computertechnik) ist ein Artikel von Dusan Zivadinovic erschie­nen (inklu­si­ve einer Stellungnahme der Fa. Curevac zum Thema). In dem 5‑seitigen Artikel geht's dar­um, wes­halb der "Impfstoff" von Curevac das Rennen gegen BionTech (erst­mal) ver­lo­ren hat. 

    Was mich total ver­wun­dert, ist, wie ein Experte für Netzwerktechnik (aus die­sem Bereich ken­ne ich Herrn Zivadinovic ) zu solch einem Artikel fähig ist. Woher hat der die Expertise? Ich mei­ne, da ist Know-How aus der Virologie, Mikrobiologie, Biochemie wha­te­ver vonnöten.
    Wer ist dem Herrn Zivadinovic da zur Hand gegangen?
    Ich für mei­nen Teil kann da fach­lich nichts zu sagen. Keine Ahnung – viel­leicht hier jemand aus dem Blog?

  7. Anhand des Profilbildes will "KuehniKev" sei­nen geist­rei­chen Tweet
    non­ver­bal wie folgt ergänzen:
    "So geht Gesundheit. Glaubt mir. Augen zu und durch!"

  8. Das kann ja wohl nur ein Fake sein, oder? Neee, jetzt, hä? So'n Plakat soll's geben? Glaub ich nicht! Nicht mal vom Kühni. Hi-hi-hillfee!

  9. Kevin Kühnert

    Sein Abitur erlang­te er 2008 am Beethoven-Gymnasium in Berlin-Lankwitz, an dem er auch Schülersprecher war. Anschließend absol­vier­te er ein Freiwilliges Soziales Jahr im Kinder- und Jugendbüro Steglitz-Zehlendorf.

    Ein 2009 begon­ne­nes Studium der Publizistik- und Kommunikationswissenschaft an der Freien Universität Berlin, in das er sich zuvor ein­ge­klagt hat­te, brach er ab und arbei­te­te anschlie­ßend drei­ein­halb Jahre lang als Callboy. Von 2014 bis 2016 arbei­te­te er im Abgeordnetenbüro von Dilek Kalayci und seit 2016 in dem Büro von Melanie Kühnemann-Grunow. Ein 2016 begon­ne­nes Studium der Politikwissenschaft an der Fernuniversität in Hagen ruht seit sei­ner Wahl zum Bundesvorsitzenden der Jusos.

    Im Jahr 2018 äußer­te er sich in einem Interview in der Zeitschrift Siegessäule erst­mals öffent­lich zu sei­ner Homosexualität. Er wohnt in einer Wohngemeinschaft in Berlin-Schöneberg.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Kevin_K%C3%BChnert

    Was für ein Versager. Vielleicht soll­te der sich bei der Baerbock wegen sei­nes Lebenslaufs melden.

    1. @Klaus S.: Na ja. Ich habe auch ein Mathestudium abge­bro­chen und dann wei­ter Geschichte stu­diert. Ich bin sehr dank­bar dafür, daß mir damals mög­lich war, sol­che Versuche zu machen, was heu­ti­gen Studis eher nicht gestat­tet wird. Ich durf­te sogar sehr lan­ge stu­die­ren, so ich mei­nen Lebensunterhalt selbst ver­dien­te und die Abschläge bei der Rente in Kauf nahm. Bin ich jetzt ein Versager? Oder fehlt mir dafür das Schwulsein und daß ich nie in einer WG gewohnt habe?

      1. Einen Vergleich mit dem Kühnert haben Sie über­haupt nicht nötig.

        Außerdem hat der Kühnert wirk­lich nichts in sei­nem Leben geleis­tet. Es sind ja nicht nur die 2 Studiengänge ohne Abschluss.
        Der Kühnert ist ein Mitesser (so was wie Pickel am Arsch). Eine bes­se­re Symbolfigur könn­te es für die SPD kaum geben.

      2. @ aa

        Die Abzüge bei der Rente waren damals eini­ger­ma­ßen über­schau­bar. Das änder­te sich erst unter den Volksverrätern von der SPD (und den Grünen) unter Schröder (und Fischer) grundlegend.

    2. @Klaus S.: Diese dümm­li­che Fälschung in dem Kommentar ist mir durch die Lappen gegan­gen. Auf Wikipedia steht in Wirklichkeit: Er "arbei­te­te anschlie­ßend drei­ein­halb Jahre lang in einem Callcenter". Bisher habe ich mich dar­auf ver­las­sen, daß Zitate hier rich­tig wie­der­ge­ge­ben werden.

    3. @KlausS: In der Tat, Ein Job im Callcenter ist was ande­res als ein Job als Callboy! Das wäre aber auch mal was gewe­sen, Call-Kühni mit FreiherrInnen Dilek und Melanie – HiHi! – Sieh mal an, so ent­ste­hen also die Gerüchte.
      Was aber Studium und Aussenseiterpositionen angeht, da ist Deutschland noch unli­be­ral und Entwicklungsland. Recht auf freie Entfaltung der Persönlichkeit genies­sen die­je­ni­gen die es sich leis­ten kön­nen oder die­je­ni­gen wel­che man aus irgend­wel­chen beson­de­ren Gründen lässt. Leute die bei­spiels­wei­se als "Call-Boys" gel­ten haben es da schwe­rer, schät­ze ich. Das Problem liegt im evi­denz­ba­sier­ten Rechtswesen. Nicht alles (Unrecht) was ist, ist auch zu bewei­sen! Also muss ich es unter der Rubrik "Lebenserfahrung" ein­be­schub­la­den und auf­pas­sen dass ich nie­man­den evi­dend ver­leum­de. Das ist unser so genann­ter "Rechtsstaat". Zudem geht "Evidenz" im Rechtswesen zwei Wege in sich hin und wie­der ent­ge­gen­ge­setz­ter Richtung. Der Kläger oder Ankläger muss sie erbrin­gen UND (jetzt kommt's!) das Gericht muss die­ses so aner­ken­nen – der Ausübung nach NICHT dem Prinzip Realismus geschul­det! Klingt geil, ne? Ist aber lei­der so! Und genau da schmatzt der Wurm im Appel. Deswegen wür­de ich Personen wie Kühnert nie­mals als "Dumm" oder "Versager" bezeich­nen wol­len. Es soll "Callcentermitarbeiter" gege­ben haben, die hie und da fast noch schlaue­re Sachen sag­ten als Minister Spahn, Kanzlerin "Mutti", oder gar Söder – immer­hin die "Winner" unse­res Systemes, oder etwa nicht?.
      Aber eins wurmt mich echt. jetzt weiss ich immer noch nicht ob das Plakat, und über­haupt viel­eicht der gan­ze account gefaked ist oder nicht. Das wär ja'n Ding Du .… – Ab-ge-fucked!

        1. @aa: Gut! Dann zie­he ich ein paar Dinge zurück und behaup­te das Gegenteil! – Aber nur ein paar, nicht alle und nicht im Wesentlichen!
          Aber vie­len Dank für die Information, nun habe ich end­lich Gewissheit. Das Plakat ist wirk­lich unter­ir­disch und abscheu­lich. Ist also Herr Kühnert der Auffassung das wäre eine tol­le Kunde, dann tut mir die­se arm­see­li­ge Persönlichkeit recht Leid. Noch Heute habe ich manch­mal immer noch Schwierigkeiten zu glau­ben dass es sol­che Menschen über­haupt gibt.
          Nun ja, das "System" mag sei­ne Tücken haben, aber das Eine hängt wohl nicht immer zwangs­läu­fig mit dem Anderen zusam­men. Bilanz: Gut dass wir kom­mu­ni­ziert haben. Das mei­ne ich auch so. Dennoch blei­be ich auch in der Zukunft skep­tisch und knab­be­re nicht gleich jeden Keks den man mir hin­hält. Probleme exis­tie­ren nun ein­mal. Die Kommunikation ohne "Corona"-Massnahmen wäre sehr wün­schens­wert. Leider ist die "Krise" nicht an allem Schuld.
          Dann also: Schande über Kühnerts Haupt. üble Darstellung! Absolut nicht mein Fall – tra­gi­sche Figur hin oder her! MfG

    4. @Klaus S.
      Lassen Sie doch ein­fach die­se klas­sis­ti­schen und ableis­ti­schen Ausfälle blei­ben! Da kommt man sich ja vor wie in einer Fascho-Facebookgruppe … Wenn jemand mit einem sol­chen Lebenslauf auf unse­rer Seite wäre, wür­den wir ihn ja auch nicht davon­ja­gen, weil er »ein Versager ist«. Ich ver­ste­he ja den Impuls Wut ablas­sen zu wol­len, aber wenn die Argumente dahin­ter dann nichts tau­gen, scha­det es der Sache mehr als es nützt.

  10. Der Kommentar von FOFTY dar­un­ter trifft es auf den Punkt, wenn
    das Plakat kein Fake ist.
    Ich habe den Kerl frü­her mal für intel­li­gent und elo­quent gehalten.
    Mea culpa…

  11. Kevin ist der neue Horst.
    Die Plakatierung ist der Brüller. Fake oder no Fake,
    die Botschaft ist jeden­falls korrekt.
    Heute gab es eine Impfaktion in einer Schule mit Darth Vad(t)er Fotoshooting für die Kiddos.
    Das ist so absurd wie pervers.
    Im Wiener Stephansdom gabs letz­te Woche eine gro­ße Impfaktion wäh­rend der lau­fen­den Messe (sic!).

    Dazu muß man als Nichtkatholik, oder auch nicht ortho­do­xer Christ, wis­sen, dass in den bei­den Religionen die hei­li­ge Kommunion der Hostie Christi zum Ende der hei­li­gen Messe aus­ge­ge­ben wird. Zeitgleich gab es dazu im Stephansdom, mit Segnung des Pontifex, die Kommunion der Gen-Injektion mit den völ­lig unbe­kann­ten Langzeitwirkungen, und den vie­len schon bekann­ten und auch töt­li­chen Nebenwirkungen.
    Die Hostien sind jeden­falls nebenwirkungsfrei.
    Kommunion heißt auf Deutsch „Gemeinschaft". Wer sich nicht imp­fen las­sen will heißt es von unse­ren polit-media­len Impf-Propagandisten, der stel­le sich aus­ser­halb der Solidar „Gemeinschaft". Jeder ehe­mals mün­di­ge Bürger wird jetzt genö­tigt sich gegen ein Erkältungsvirus mit einer 99, 7 % Überlebenrate imp­fen zu las­sen, mit einem nur unter Notzulassung zuge­las­se­nem Gen-Cocktail, damit er/sie im Herbst ein­kau­fen, oder zum Frisör usw., gehen kann.
    Selber schuld, Hunde und Ungeimpfte müs­sen drau­ßen blei­ben, Sind die Schilder schon gedruckt? In den USA, in Kalifornien, wer­den bereits Internierungslager für Impfgegner offen in Erwägung gezogen.
    Aber wehe, jemand nennt dort den son­ni­gen Herbst, einen Indian Summer, der muß sich knien.
    Das ist gegen die Sprachpolitik und damit eine-wider­lich ras­sis­ti­sche, grup­pen­be­zo­ge­ne Menschenfeindlichkeit-.
    Bei Impfgegner hat der brav Geimpfte dage­gen kei­ne Hemmungen, da fal­len die Masken. Die müs­sen sich halt imp­fen las­sen, tönt es ent­blö­dend. Bestimmungen gab es auch in der DDR, das Menschen sich von der Grenze fern­zu­hal­ten haben. Mauertote waren selbst schuld, konn­ten doch lesen.
    Stand schließ­lich in gro­ßen Schildern, am Todesstreifen wird scharf geschos­sen, oder so ähn­lich, drauf.
    Die Mehrheitsgesellschaft fin­det es immer in Ordnung, was ihr von Oben ein­ge­trich­tert wird.
    Jeder soll­te das Milgram-Experiment – Verhaltensbiologie, noch­mals vergegenwärtigen.
    Ungefähr 80 % aller Menschen ver­hal­ten sich stets gehor­sam gegen­über Autoritäten und sind bereit Abweichler der jeweils vor­herr­schen­den Meinung, auf Geheiß der Autoritäten, zu fol­tern oder zu töten.
    Ein gläu­bi­ger shii­ti­scher Muslim und Impfgegner mach­te mich im Zusammenhang mit der Impfaktion im Dom dar­auf auf­merk­sam, dass das Farsi Wort dafür SHEITAN heißt.
    Zurecht wie ich finde!
    Leicht abge­wan­delt in Latain eine häu­fi­ge Bezeichnung, im pro­kla­mier­ten neu­en Normal, für Oligarchen wie Gates & Co und ihre zahl­rei­chen wil­li­gen Helfern.

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