16 Antworten auf „Kipping endgültig durchgeknallt“

  1. Schau mer mal, wer sich dem­nächst als ers­ter traut, von Umerziehungslagern zu schwa­dro­nie­ren. Man meint zwar, der Tiefpunkt sei lang­sam erreicht, aber es scheint immer noch ein Schübchen zu gehen.

  2. … ganz kurz : Ich muss gleich wie­der "raus" …

    Nicht "nur" wegen der Haarfarbe wur­den ähn­li­che (oft "Fehlinterpretationen" … ) Damen, vor vie­len Jahren, auf einem Haufen von Holzscheiten positioniert … 

    (ab und zu schaue ich mal im Bundestag "rein" – die rote Katja gehört zu den kon­se­quen­tes­ten Mundwindel-Benutzerinnen die ich je gese­hen habe …)

    Wie ver­nahm man in alten Schriften ? : Wer wer­fet den ers­ten Stein … ? Oder waren es Streichhölzer … ?

  3. Und dabei trägt sie doch sehr gern min­des­tens 2 Mundnasenschutze(?) über­ein­an­der. Muß noch einer drü­ber, damit sie end­lich mal den Mund hält? Ihre ers­te Bekundung zu den "Maßnahmen" klang am 23.3. folgendermaßen:"Wir sind nicht dog­ma­tisch gegen die Einschränkung von Grundrechten.…" (Video-PK). Nein, dach­te ich bei mir, ihr seid ganz bei euch selbst geblie­ben, nur der Dogmatismus hat die Richtung gewech­selt. qed! Es sind die inne­ren auto­ri­tä­ren Strukturen, die lei­der (wie­der?) auch einen gro­ßen Teil der Linken (nicht nur Partei) charakterisieren.
    #covid-ugly.
    Im "Umerziehungslager" sind wir gemein­sam schon seit Monaten, läuft heu­te halt nicht mehr hin­ter einem Stacheldrahtzaun. Was jetzt folgt ist die Strafkolonie, sie­he BaWü.

  4. All die Maßnahmen, die ergrif­fen wur­den haben nicht den Effekt, den man sich erhofft hat. Die Maßnahmen kön­nen kei­ne Schuld haben, also macht man die Verantwortlich, die die­se Maßnahmen kri­ti­sie­ren und für nicht ver­hält­nis­mä­ßig hal­ten. Begründen kann das kei­ner aber einen Sündenbock zu fin­den ist wich­tig. Denn da die­je­ni­gen, die, die Maßnahmen poli­tisch ein­ge­führt haben, dür­fen auf kei­nen Fall mit­ver­ant­wort­lich sein. Aber wer hat denn nun die Verantwortung für die Maßnahmen, die offen­sicht­lich nicht aus­ge­wo­gen und ziel­ge­recht sind? Die Fantasielosigkeit der Politik, im drit­ten Jahrtausend mit mit­teln des Mittelalters einen Virus unter kon­trol­le zu hal­ten, sind nun mal nicht aus­rei­chend. Die Alternative, die Freiheit und Selbstbestimmung jedes Bürgers anzu­spre­chen und durch wirk­li­che Aufklärung soviel Wissen zu ver­mit­teln, das die­ser tat­säch­lich wir­ken­de Maßnahmen für sich selbst zu nut­zen in die Lage ver­setzt wird, bleibt aus. Unsere Politiker ver­sa­gen auf gan­zer Linie!

  5. Frau Kipping, wie wäre es ein­mal mit selb­stän­di­gem Denken? Sollte ich Sie mit die­sem Ansinnen über­for­dern, fas­sen Sie das bit­te nicht als sexis­tisch oder frau­en­feind­lich auf – ich erwar­te von Personen des öffent­li­chen Lebens ein­fach gewis­se Grundqualifikationen.

  6. Vor eini­gen Monaten hat Frau Kipping bei Maischberber oder einer ähn­li­chen Sendung gefor­dert, Automaten mit Kostenlos-Automaten für Arme aufzustellen.
    Warum die Intellektuellen so ent­täu­schen? Hannah Arendt weiss es aus eige­ner Erfahrung: „Das Schlimme war, dass sie dann wirk­lich dar­an glaub­ten.“ – Hannah Arendt über die Gleichschaltung https://www.youtube.com/watch?v=rCq7F0wQPAA

    1. Hallo Katharina,

      dan­ke für den inter­es­san­ten Link. Als ich zum 1. mal Arendt vor etli­chen Jahren im damals noch guten DLF hör­te, war ich sofort fasziniert. 

      Zur Frage der Intellektuellen erlau­be ich mir, Interessierten ein Buch von Roland Baader, einem Schüler von Hayek zu emp­feh­len, das man legal kos­ten­los im Netz her­un­ter­la­den kann. In die­sem Fall: "tot­ge­dacht" aus 2002 (bei Roland-Baader.de)

      Ich stim­me übri­gens Baader eben­so­we­nig wie Arendt in allem zu, aber die geäu­ßer­ten Gedanken fes­seln mich.

  7. Das sind nur die Verzweiflungsauswürfe einer all­ge­mei­nen Inkompetenzkrise in den west­lich par­la­men­ta­ri­schen Laiendemokratien.

    Also nicht aufregen…

  8. Klar, das ist für Frau Kipping natür­lich beque­mer, als die Verantwortung bei sich selbst zu suchen. Hätte es näm­lich mehr Opposition in den Parlamenten gege­ben und sich Politiker (und zwar nicht die vom rech­ten Rand) mutig, laut und ent­schlos­sen gegen die Krisen-Politik, Verordnungen und Polizeistaatsgelüste der Groko und Landesfürsten gestellt und sich auch sicht­bar als Opposition insze­niert, wäre es viel­leicht gar nicht zu einem sol­chen Zulauf zu den bösen bösen Querdenkern gekom­men. Dann wäre viel­leicht auch das Vertrauen in die Politik nicht der­ar­tig erschüttert.

    Aber statt­des­sen wur­de von Anfang an rum­ge­gif­tet, dif­fa­miert und vol­ler Verachtung auf die Bürgerinnen und Bürger her­ab­ge­schaut, die der Abschaffung der Grund- und Freiheitsrechte auf min­des­tens wacke­li­ger Faktenbasis, nicht ein­fach zuse­hen wollten.

    Frau Kipping war schon immer mehr Sozialdemokratin im schrö­der­schen Sinne, als eine Linke im Sinne von Rosa und Karl. Und zu dem, was sich in der Bevölkerung abspielt, hat­te sie sowie­so noch nie einen Draht, son­dern sich immer ihre eige­ne, wohl­ge­fäl­li­ge Scheinrealität kon­stru­iert. Jetzt beweist sie das ein wei­te­res Mal.

  9. Was mich beson­ders erschreckt, ist der unsach­li­che, fast hass­erfüll­te Ton, den die Dame anschlägt. Schlimmer als jeder unmög­lich "Stürmer"-Redakteur in sei­nen bes­ten Zeiten.
    Jetzt weiß ich, wie sich Faschismus anfühlt, über den mir mei­ne Vorfahren nur berich­ten konn­ten. Danke auch an die "lin­ke" Opposition, die sich letzt­lich als pop­li­ge Opportonisten mit jeder ihrer Äußerungen outen. Armer Gregor, der lie­ber die Klappe hält als sei­nen Genossen eins druf zu geben.

  10. Ich habe nie­mals anhand einer Querdenken Demo jeman­den aus den eige­nen Reihen "einen Aufruf zur Rücksichtslosigkeit" for­mu­lie­ren hören, im Gegenteil wur­de immer , beson­ders in Berlin am 29.8.20 auf Wahrung zB. der Abstandsregel wert gelegt, die ja bekann­ter­wei­se von der Polizei ver­ei­telt wur­de. Sehr geehr­te Frau Kipping, wie wäre es aber mal mit einem Rückblick in die ehe­ma­li­gen Werte und Versprechen der eige­nen Partei??

  11. Mir wird übel, wenn ich das lese Frau Kipping.
    Ich schä­me mich für Sie.
    Als Kind und Jugendliche habe ich mich oft für unse­re Vergangenheit geschämt.
    Deshalb war es selbst­ver­ständ­lich für mich, mich aktiv für eine fried­li­ches Zusammenleben, für Meinungsfreiheit, gegen Rassismus.……einzusetzen.
    Jetzt schä­me ich mich wie­der, für alle die­se Menschen, die die freie Meinungsäußerung unser Demonstrationsrecht und vie­les mehr aufs Spiel setzen.
    Diese Pandemie zeigt den Machtmissbrauch von Ihnen und lei­der auch von den Grünen auf.
    Das hät­te ich nie für mög­lich gehalten.
    Finden sie alle bit­te dahin zurück, wofür sie ange­tre­ten sind.

    Die Hoffnung stirbt zuletzt.…

  12. Wer sich über Esken, Kipping, … noch wun­dert, soll­te sich mehr über sich sel­ber wun­dern. Die haben sich in letz­ter Zeit nicht geän­dert … die waren schon immer so.

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