Lauterbach bleibt sich treu

Er ist doch der Alte. Nur kurz­fris­tig sah es anders aus (Lauterbach auf gutem Weg).

https://twitter.com/Karl_Lauterbach/status/1348990229055746050

Er prä­sen­tiert ein kei­ne 4 Seiten lan­ges Papier ("NOT PEER REVIEWED"), das nichts als Modellierung darstellt:

»Unter der Annahme eines voll­stän­di­gen Kreuzschutzes schät­zen wir, dass 501Y.V2 1,50 (95% CrI: 1,20–2,13) Mal so über­trag­bar ist wie zuvor zir­ku­lie­ren­de Varianten. Nehmen wir statt­des­sen an, dass 501Y.V2 iden­tisch über­trag­bar ist, ent­zieht sich die neue Variante 21 % (95 % CrI: 11–36 %) der zuvor erwor­be­nen Immunität. Die Realität könn­te zwi­schen die­sen bei­den Extremen lie­gen, mit einer mitt­le­ren Zunahme der Übertragbarkeit und einem leicht unvoll­kom­me­nen Kreuzschutz durch frü­he­re Exposition. Obwohl unse­re Analyse nicht iden­ti­fi­ziert, wo auf die­sem Spektrum 501Y.V2 liegt, hat der gesam­te Bereich ernst­haf­te Konsequenzen für die öffent­li­che Gesundheit.

Wir fan­den eini­ge Hinweise auf eine Veränderung des Schweregrads…, die anhand des kor­ri­gier­ten Verhältnisses von ver­zö­ge­rungs­be­rei­nig­ten Fällen und Todesfällen in der Provinz Westkap geschätzt wur­de, obwohl es erheb­li­che Unsicherheiten gibt und loka­le Meldeverzögerungen von den glo­ba­len Schätzungen abwei­chen können.

Eine kon­ti­nu­ier­li­che Überwachung des Schweregrads, ein­schließ­lich einer detail­lier­te­ren Untersuchung von Unterschieden in der Berichterstattung, der Inzidenz in neu­en demo­gra­fi­schen Gruppen oder der Überlastung des Gesundheitssystems, ist unerlässlich.

Das Auftreten von zwei neu­en Varianten in Großbritannien und Südafrika mit ähn­lich geschätz­ter erhöh­ter Übertragbarkeit lässt ver­mu­ten, dass es Anfang 2021 erheb­li­che Herausforderungen bei der glo­ba­len Kontrolle von SARS-CoV‑2 geben wird. Dies unter­streicht die Notwendigkeit, die Kontrollmaßnahmen auf­recht­zu­er­hal­ten und die Einführung von Impfungen zu beschleu­ni­gen sowie die Wirksamkeit des Impfstoffs gegen neu­ar­ti­ge Varianten wei­ter zu über­wa­chen, um ein Ausbrechen des Immunsystems recht­zei­tig zu erken­nen.«

Übersetzt mit www.DeepL.com/Translator (kos­ten­lo­se Version)

(Hervorhebungen nicht im Original.)

9 Antworten auf „Lauterbach bleibt sich treu“

  1. Ich glau­be es gibt 10000 Mutationen des Virus und die sto­ries von den hoch­ge­fähr­li­chen Mutationen sind rei­nes fake um den Paniklevel auf­recht­zu­er­hal­ten. Wissenschaftliche Arbeiten wer­den das in 10 Jahren bis ins kleins­te nachweisen.

  2. Ich fin­de unser Lauterbach soll­te da mal einen län­ge­ren Aufenthalt vor Ort machen, um sich das genau­er anzu­se­hen. So ca 5 Jahre soll­te man ihm für die Forschungsarbeit geben und solan­ge wird er dann auch von sei­nem Twitter-Dienst und sei­ner Medienpräsenz frei­ge­stellt. Das soll­te es uns doch wert sein! 

    😀

  3. Während Drosten und sei­ne Cheerleader-Clique noch mit dem dif­fe­ren­ziert den­ken­den Teil der Wissenschaft dar­über strei­tet, ob Schulen nun die Treiber der Corona-Pandemie sind oder nicht, dürf­ten die Treiber der Corona-Hysterie bereits ganz ein­deu­tig feststehen…

  4. Die Tweets von Herrn Lauterbach haben schon Unterhaltungswert. Auch die Talkshow-Auftritte müs­sen ein­fach erwähnt wer­den. Man lernt es als ein Alternativangebot zu schät­zen, nach­dem die kom­plet­te Kulturszene seit Wochen geschlos­sen ist. Aber es ist zu befürch­ten, dass irgend­wann eine Sättigung eintritt.

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