Lieber einmal zu viel als einmal zu wenig denunzieren!

»In Zusammenarbeit mit dem Hessischen Ministerium der Justiz haben wir die App MeldeHelden ent­wi­ckelt – und ab sofort könnt ihr sie im Play Store und im App Store kos­ten­los her­un­ter­la­den. 

MeldeHelden ist die App für alle Held*innen, die Hass und Gewalt im Netz nicht hin­neh­men wol­len. Alle Formen digi­ta­ler Gewalt, egal ob BeleidigungenVerleumdungensexis­ti­sche digi­ta­le Gewalt, Hasskommentare oder Volksverhetzung kön­nen direkt in der App gemel­det wer­den…

Alle Daten, die du in das Meldeformular der App ein­trägst, wer­den zunächst direkt an HateAid über­mit­telt und geprüft. Wir lei­ten die Daten dann wei­ter an die Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt am Main, Zentralstelle zur Bekämpfung der Internet- und Computerkriminalität (ZIT). Dort wer­den die Daten bear­bei­tet und es wird geprüft, ob es sich um straf­recht­lich rele­van­te Kommentare handelt. 

Ganz wich­tig: Wenn du dir nicht sicher bist, ob der Kommentar tat­säch­lich straf­recht­lich rele­vant ist oder nicht, denk dar­an: Lieber ein­mal zu viel als ein­mal zu wenig mel­den! « https://hateaid.org/meldehelden-app/

8 Antworten auf „Lieber einmal zu viel als einmal zu wenig denunzieren!“

  1. … so lang­sam machen mich mit die­se vie­len Apps ganz wirr …
    Handelt es sich jetzt bei die­ser App um die Erfassung von signi­fi­kan­ten Ereignissen/Nebenwirkungen bei den cov­idio­ti­schen Impfenthusiasten, bevor sie die erlö­sen­de Spritze bekom­men ? Oder ist es so eine Art Bonus-App, damit man auf dem Weg zur Erlösung mit einer Bevorzugung der Gabe rech­nen kann ?
    Ich bit­te um "Entwirrung" und bin für jeden Hinweis dankbar …

  2. Na dann wol­len wir mal alle mel­den, die stän­dig ihre Nächsten als Rechtsradikale und Leugner ver­un­glimp­fen, und for­dern, dass Andersdenkende bei medi­zi­ni­schen Behandlungen oder bei Versicherungen oder bei der Beförderung benach­tei­ligt wer­den sollen.

    MeldeHelden … man kann da in der Eile leicht "Maulhelden" lesen.

  3. ..
    Ganz wich­tig: Wenn du dir nicht sicher bist, ob der Kommentar tat­säch­lich straf­recht­lich rele­vant ist oder nicht, denk dar­an: Lieber ein­mal zu viel als ein­mal zu wenig melden!

    Da schau her.
    Und ich in mei­nem Wahn hät­te das glatt für (straf­recht­lich rele­van­te) Verleumdung gehalten…

  4. HateAid ist cool. Passt zu "drin­king the Kool-Aid". Wird zu "tex­ting the HateAid". Leider sind App Stores ja mitt­ler­wei­le Zensurstudios, somit wird die Alternative namens "DerWerfeDenErstenStein" wenig Chancen auf Veröffentlichung haben. Traurig, traurig.

  5. Als Reaktion dar­auf erwar­te ich eine Denunziationswelle von Nichtkonformen, die klan­des­tin sich ver­ab­re­den­de Gruppen, von denen man weiß, dass sie stramm die Regierungspropaganda 1 zu 1 nach­be­ten, sich aber trotz­dem geheim tref­fen, anschmieren. 

    Aktion – Reaktion. 

    Willkommen in Beklopptistan!

  6. Dann soll­te drin­gend ein Wahrheitsministerium gegrün­det wer­den. Längs über­fäl­lig seit 1984 (George Orwell). Oder glaubt ein Generalstaatsanwalt mit sei­ner Crew die Wahrheit gepach­tet zu haben? Welche Kriterien will er anset­zen und wie will er unter­schei­den, was wahr ist oder nur üble Nachrede?
    Erbt der Staat von jedem Denunzierten den neun­zigs­ten, der Denunziant den zehn­ten Teil?
    Ehrlich, das was die­se HateAid-Leute vor­ha­ben ist schwer kri­mi­nell und gehört vor Gericht.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.