Linken dämmert's: Bill Gates ist nicht nur gut

"Bill Gates und Coro­na – Weder Wel­ten­ret­ter noch Ver­schwö­rer" ist ein Arti­kel in der Sozia­lis­ti­schen Zei­tung über­schrie­ben. Zwar kann sich das Blatt nicht zu einer irgend­wie gear­te­ten Kri­tik an den "Maß­nah­men" durch­rin­gen, aber immer­hin gibt es so etwas wie den Beginn eines Ansat­zes einer Ana­ly­se. Wir lesen u.a.:

»Gates und sein Mythos
Die Bill & Melin­da Gates Foun­da­ti­on ist mit einem Kapi­tal von mehr als 40 Mil­li­ar­den US-Dol­lar die ver­mö­gends­te und ein­fluss­reichs­te Pri­vat­stif­tung der Welt. Sie ver­gibt jähr­lich För­der­mit­tel in Höhe von rund 4 Mil­li­ar­den Euro zur Armuts- und Hun­ger­be­kämp­fung und für Gesund­heit. Das hat ihr viel Ein­fluss auf Regie­run­gen, Uni­ver­si­tä­ten und die Ver­ein­ten Natio­nen beschert, beson­ders auf die WHO: Die Stif­tung ist deren zweit­größ­ter Spen­der und stellt rund 10 Pro­zent ihres Bud­gets. Doch die­se Spen­den sind zweck­ge­bun­den, meist für Impf­stof­fe. Sie ste­hen nicht zur frei­en Ver­fü­gung, so wie 70 Pro­zent der pri­va­ten Mit­tel an die WHO. Sie feh­len dann für den Auf­bau eines gerech­ten glo­ba­len Gesund­heits­sys­tems und für schnel­le Hil­fe – etwa im Fal­le einer Pandemie.


Das ist aller­dings nicht die Schuld von Bill Gates, son­dern der Regie­run­gen: In den ver­gan­ge­nen zwan­zig Jah­ren haben die Mit­glied­staa­ten der WHO wegen klam­mer Kas­sen ihre Bei­trä­ge immer wei­ter gesenkt. Ihre Steu­er­po­li­tik hat die Pri­vat­ver­mö­gen gleich­zei­tig explo­die­ren lassen.
Hier schließt sich ein Kreis: Sei­ne Mil­li­ar­den hat Bill Gates vor allem des­halb gemacht, weil sein Kon­zern mit aggres­si­ven Geschäfts­prak­ti­ken am Ran­de und jen­seits der Lega­li­tät zum Soft­ware-Mono­po­lis­ten wur­de, seit Jah­ren Steu­er­ver­mei­dung betreibt und Mil­li­ar­den in Steu­er­oa­sen bunkert.
Dass Gates nun sein gan­zes Ver­mö­gen in die Ret­tung der Welt inves­tie­ren wür­de, ist hin­ge­gen ein hart­nä­cki­ger Mythos. In sei­ne Stif­tung fließt zwar auch sein pri­va­tes Geld. Zwi­schen 2007 und 2013 hat er ihr 28 Mil­li­ar­den über­las­sen. Sein Pri­vat­ver­mö­gen hat sich dadurch aber nicht ein­mal geschmä­lert, son­dern zwi­schen 2008 und 2014 von 40 auf 80 Mil­li­ar­den ver­dop­pelt. Heu­te beträgt es mehr als 110 Mrd. Dol­lar und ist laut dem eng­lisch­spra­chi­gen Wirt­schafts­ma­ga­zin For­bes wäh­rend der Pan­de­mie noch­mal um wei­te­re 10 Mrd. Dol­lar gewachsen.

Hil­fe aus Blutgeld
Die Stif­tung wird schon lan­ge dafür kri­ti­siert, dass sie mit Blut­geld hilft. Der Bill & Melin­da Gates Foun­da­ti­on Trust, der das Geld anlegt, inves­tiert in Fir­men, deren Geschäft den heh­ren Zie­len der Stif­tung fun­da­men­tal zuwi­der­läuft. Meh­re­re Mit­ar­bei­ter der Stif­tung haben außer­dem zuvor für Phar­ma­kon­zer­ne gear­bei­tet, u.a. Nov­ar­tis, Pfi­zer und GlaxoSmithKlein.
Der bri­ti­sche Medi­zi­ner David McCoy hat als ers­ter die Spen­den der Stif­tung sys­te­ma­tisch unter­sucht. Er kri­ti­siert, dass das Geld nicht an Emp­fän­ger im glo­ba­len Süden geht. Es geht nicht an Arme, son­dern an Rei­che: etwa an gro­ße glo­ba­le oder US-Orga­ni­sa­tio­nen und füh­ren­de Uni­ver­si­tä­ten – oder direkt an die Phar­ma­rie­sen, etwa für die Ent­wick­lung von Impfstoffen.
Wäh­rend die Stif­tung kei­ner exter­nen Kon­trol­le unter­liegt und nie­man­dem Rechen­schaft ablie­fern muss, müs­sen sich die Emp­fän­ger ihrer Mit­tel nach deren Vor­ga­ben rich­ten. Dabei ver­folgt die Gates-Foun­da­ti­on einen rein tech­no­kra­ti­schen und markt­ori­en­tier­ten Ansatz und setzt auf die Zusam­men­ar­beit mit Kon­zer­nen in Public Pri­va­te Partnerships.
Allen För­der­pro­gram­men liegt eine Kos­ten-Nut­zen-Ana­ly­se zugrun­de, sie müs­sen «mess­ba­re Ergeb­nis­se» lie­fern. Gezählt wer­den «geret­te­te Leben». «Das ist ein mäch­ti­ges rhe­to­ri­sches Instru­ment, um Pro­ble­me zu ent­po­li­ti­sie­ren: ‹Wir ret­ten hier Leben. Stört uns nicht mit poli­ti­schen Fra­gen oder euren Beden­ken zu Gerech­tig­keit, öko­no­mi­schen Ent­wick­lun­gen, Selbst­be­stim­mung oder Umwelt­ver­träg­lich­keit›», sagt McCoy. Das tri­via­li­sie­re Krank­heit und Hil­fe und unter­wer­fe sie unter­neh­me­ri­scher Effizienz.
Die Bilanz des Medi­zi­ners ist ernüch­ternd: «Wir sind heu­te bes­ser in der Lage, Men­schen unter Armuts­be­din­gun­gen am Leben zu hal­ten. Aber Kli­ma­wan­del, Res­sour­cen­kon­flik­te und Resis­ten­zen gegen Anti­bio­ti­ka kön­nen die Ver­bes­se­run­gen schnell wie­der rück­gän­gig machen. Ja, wir haben eine höhe­re Lebens­er­war­tung von Men­schen mit HIV in Afri­ka. Die Leh­re dar­aus soll­te nicht sein, dass wir immer neue Medi­ka­men­te für neue Krank­hei­ten fin­den, son­dern dass wir Men­schen vor neu­en Bedro­hun­gen schüt­zen müs­sen. Durch Ernäh­rungs­si­cher­heit, Bil­dung, sau­be­res Was­ser, Beschäf­ti­gung und demo­kra­ti­sche Insti­tu­tio­nen. Aber Bill Gates’ Fokus auf Cha­ri­ty und Tech­no­lo­gie ent­hält kein Bekennt­nis zu sozia­ler Gerech­tig­keit und nach­hal­ti­ger Entwicklung.»

Gates ist auch Verursacher
Des­halb ist sein Ein­fluss auf die WHO so pro­ble­ma­tisch. Deren Schlüs­sel­kon­zept ist pri­mä­re Basis­ver­sor­gung, das die struk­tu­rel­len Vor­aus­set­zun­gen für Gesund­heit berück­sich­tigt. Hät­te es ein sol­che gut aus­ge­stat­te­te Basis­ge­sund­heits­struk­tur in West­afri­ka gege­ben, hät­te die Ebo­la-Epi­de­mie nicht sol­che Aus­ma­ße ange­nom­men. Lan­ge aber haben Gates und sei­ne Stif­tung die Stär­kung von Gesund­heits­sys­te­men für Geld­ver­schwen­dung betrachtet.
Das poli­ti­sche WHO-Kon­zept beinhal­tet viel mehr als die Bekämp­fung von Krank­hei­ten mit Medi­ka­men­ten und Imp­fun­gen, wie sie im Fokus der Gates-Stif­tung ste­hen. Näm­lich die Fra­ge, wel­che Umwelt‑, Arbeits‑, Ernäh­rungs- und Lebens­be­din­gung über­haupt krank machen. Genau die­se Ursa­chen, die uns die Coro­na-Kri­se so deut­lich vor Augen führt, kom­men im Den­ken der Gates Foun­da­ti­on gar nicht vor. Erst recht nicht der Zusam­men­hang zwi­schen Pan­de­mien und zer­stör­ten Ökosystemen.
An die­ser Zer­stö­rung haben die Agrar­pro­gram­me der Stif­tung ihren Anteil. Sie set­zen, in Zusam­men­ar­beit mit Agrar­kon­zer­nen, auf eine che­mie­in­ten­si­ve Land­wirt­schaft und gen­tech­nisch ver­än­der­tes Saat­gut wie etwa in der «Alli­anz für eine grü­ne Revo­lu­ti­on in Afri­ka» (AGRA). Die Gates-Stif­tung initi­ier­te das Pro­jekt und unter­stütz­te es bis­lang mit ins­ge­samt über 630 Mil­lio­nen US-Dollar.
AGRA ver­sprach, bis 2020 die Ernäh­rungs­un­si­cher­heit in zwan­zig afri­ka­ni­schen Län­dern zu hal­bie­ren und die Erträ­ge und Ein­kom­men der Klein­bau­ern zu ver­dop­peln. Die Bilanz ist ver­hee­rend: Der Hun­ger in den Pro­jekt­län­dern ist um ein Drit­tel gestie­gen, Bäue­rin­nen und Bau­ern lan­de­ten in der Schul­den­fal­le und muss­ten Land ver­kau­fen, weil sie gezwun­gen sind, Kon­zer­nen wie Car­gill und Yara Saat­gut, Kunst­dün­ger und Schäd­lings­be­kämp­fungs­mit­tel abzu­kau­fen. Die Fol­ge: Mono­kul­tu­ren ver­drän­gen loka­le Sor­ten. Das beleg­te im Juli eine Stu­die der Rosa-Luxemburg-Stiftung.

Öffent­lich-pri­va­te Partnerschaften
Wenn sich Regie­run­gen und Orga­ni­sa­tio­nen wie die WHO nach den Vor­ga­ben der Stif­tung rich­ten müs­sen, wird Hil­fe der demo­kra­ti­schen Kon­trol­le ent­zo­gen. Das stärkt unge­rech­te Struk­tu­ren. Ein Bei­spiel dafür ist die glo­ba­le Impf­al­li­anz GAVI. Die­se pri­vat-öffent­li­che Part­ner­schaft wur­de vor zwan­zig Jah­ren von der Bill & Melin­da Gates Foun­da­ti­on, der WHO, der Welt­bank und UNICEF gegrün­det. Die Gates-Foun­da­ti­on stellt fast ein Drit­tel des Bud­gets und hat ins­ge­samt 4 Mrd. Dol­lar gespen­det. GAVI ist einer einer der größ­ten Abneh­mer von Impf­stof­fen welt­weit, um die­se Kin­dern im glo­ba­len Süden zukom­men zu las­sen. Dazu han­delt sie mit der Phar­ma­in­dus­trie die Prei­se der Imp­fun­gen aus, die sie ihr mit teils öffent­li­chem Geld abkauft.
Die Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land ist der viert­größ­te Geber von GAVI: 2015 sag­te Bun­des­kanz­le­rin Ange­la Mer­kel 600 Mil­lio­nen bis 2020 zu. Anne Jung, Refe­ren­tin für Glo­ba­le Gesund­heit bei Med­ico Inter­na­tio­nal, bezeich­net GAVI als «Mei­len­stein inner­halb einer pro­ble­ma­ti­schen gesund­heits­po­li­ti­schen Ent­wick­lung». Denn die Phar­ma­in­dus­trie sitzt im Vor­stand von GAVI.

Hohe Prei­se für Impfstoffe
Von Gavi pro­fi­tiert die Phar­ma­in­dus­trie. Grund dafür ist das Advan­ce Mar­ket Com­mit­ment (AMC), ein Sys­tem, des­sen Ent­wick­lung die Gates-Foun­da­ti­on vor­an­ge­trie­ben und finan­ziert hat. Dabei ver­spricht GAVI, gro­ße Men­gen eines noch nicht ver­füg­ba­ren Pro­dukts zu einem fest­ge­leg­ten Preis abzu­neh­men. Das soll einen Anreiz für die Erfor­schung und Ent­wick­lung feh­len­der Medi­ka­men­te und Impf­stof­fe bie­ten. So etwa für die Pneu­mok­ko­ken­imp­fung, die Lun­gen­in­fek­ti­on ist eine der häu­figs­ten Todes­ur­sa­chen für Kin­der unter fünf Jahren.
Doch das AMC geriet zum Sub­ven­ti­ons­pro­gramm für Pfi­zer und Gla­x­oS­mit­h­Kli­ne. Sie hät­ten 1,2 Mrd. Dol­lar aus dem AMC-Fonds bekom­men, obwohl der Impf­stoff schon auf dem Markt war. Zusätz­li­che 4 Mil­lio­nen Dol­lar hät­ten sie damit ver­dient, dass ihnen GAVI die über­teu­er­ten Impf­do­sen abkauf­te, kri­ti­siert die Orga­ni­sa­ti­on Ärz­te ohne Grenzen.
Zwar ver­kün­det GAVI, dass die­se Imp­fung den Tod von 700000 Kin­dern ver­hin­dert habe. Dage­gen hält Ärz­te ohne Gren­zen, dass Mil­lio­nen Kin­der mehr geimpft wer­den könn­ten, wür­de der Impf­stoff statt 60 Dol­lar nur 6 Dol­lar kos­ten. Aber dem ste­hen Preis­ab­spra­chen und Vet­tern­wirt­schaft im Weg. Nun will GAVI das AMC-Sys­tem auf die Ent­wick­lung eines COVID-19-Impf­stoffs anwen­den. Klar ist: Die Stif­tung selbst wird zu den Pro­fi­teu­ren der Impf­stoff­ent­wick­lung gehö­ren. Vor weni­gen Wochen mel­de­te sie eine 40-Mil­lio­nen-Dol­lar-Betei­li­gung am Phar­ma-Unter­neh­men CureVac.
«Wir brau­chen eine Poli­tik, die Stif­tun­gen und das Sys­tem Bill Gates über­flüs­sig macht», sagt Anne Jung – indem Regie­run­gen die WHO-Bei­trä­ge erhö­hen und Steu­er­oa­sen aus­trock­nen. Sie lobt die Mit­glie­der­ver­samm­lung der WHO im Mai zwar als «Aus­druck eines mul­ti­la­te­ra­len Ansat­zes». Außer­dem habe es ein «unge­wohnt pro­gres­si­ves Bekennt­nis» gege­ben, dass poten­zi­el­le Impf­stof­fe und Medi­ka­men­te gegen COVID-19 als glo­ba­les, öffent­li­ches Gut betrach­tet wer­den soll­ten. Den­noch sei nicht davon gespro­chen wor­den, wel­che Instru­men­te geschaf­fen wer­den müs­sen, damit eine dezen­tra­le Pro­duk­ti­on mög­lich ist, wie man For­schung und Preis­po­li­tik ent­kop­pelt, einen Tech­no­lo­gie­trans­fer orga­ni­siert und das Patent­sys­tem außer Kraft setzt – «also den Ein­fluss der Phar­ma­in­dus­trie erheb­lich ein­schränkt», kri­ti­siert Jung. Den­noch: Trotz der Reso­lu­ti­on, die den Impf­stoff als «glo­ba­les öffent­li­ches Gut» bezeich­net, betont die EU-Kom­mis­si­on, von den Her­stel­lern wer­de nicht erwar­tet, ihre Patent­rech­te aufzugeben.
Das so unge­rech­te wie intrans­pa­ren­te Sys­tem der Patent­rech­te erschwert den Zugang zu lebens­wich­ti­gen Medi­ka­men­ten und Imp­fun­gen in den Län­dern des Südens. Es ver­hin­dert, dass die­se vor Ort kos­ten­güns­tig her­ge­stellt wer­den könn­ten. Dar­an hat nie­mand gerin­ge­res als Bill Gates sei­nen Anteil: Als Micro­soft-Chef hat­te er sich vehe­ment für das inter­na­tio­na­le TRIPS-Abkom­men zum Schutz geis­ti­ger Eigen­tums­rech­te ein­ge­setzt.«

11 Antworten auf „Linken dämmert's: Bill Gates ist nicht nur gut“

  1. Nach­dem ich das an weni­ger pas­sen­der Stel­le schon mal ein­ge­stellt hatte:

    1. WO2020060606 – CRYPTOCURRENCY SYSTEM USING BODY ACTIVITY DATA
    Publi­ca­ti­on Date
    26.03.2020
    Applicants
    MICROSOFT TECHNOLOGY LICENSING, LLC [US]/[US]
    Inventors
    ABRAMSON, Dustin
    FU, Derrick
    JOHNSON, Joseph Edwin, JR.

    zu Deutsch:
    1. WO2020060606 – KRYPTOWÄHRUNGSSYSTEM UNTER VERWENDUNG VON KÖRPERAKTIVITÄTSDATEN
    Datum der Veröffentlichung
    26.03.2020
    Antragsteller
    MICROSOFT TECHNOLOGY LICENSING, LLC [US]/[US]
    Erfinder
    ABRAMSON, Dustin
    FU, Derrick
    JOHNSON, Joseph Edwin, JR.

    "Die mensch­li­che Kör­per­ak­ti­vi­tät, die mit einer einem Benut­zer bereit­ge­stell­ten Auf­ga­be ver­bun­den ist, kann in einem Mining-Pro­zess eines Kryp­to­wäh­rungs­sys­tems ver­wen­det wer­den. Ein Ser­ver kann eine Auf­ga­be für ein Gerät eines Benut­zers bereit­stel­len, das kom­mu­ni­ka­tiv mit dem Ser­ver ver­bun­den ist. Ein Sen­sor, der kom­mu­ni­ka­tiv mit dem Gerät des Benut­zers gekop­pelt oder in die­sem ent­hal­ten ist, kann die Kör­per­ak­ti­vi­tät des Benut­zers erfas­sen. Kör­per­ak­ti­vi­täts­da­ten kön­nen basie­rend auf der erfass­ten Kör­per­ak­ti­vi­tät des Benut­zers erzeugt wer­den. Das kom­mu­ni­ka­tiv mit dem Gerät des Benut­zers gekop­pel­te Kryp­to­wäh­rungs­sys­tem kann über­prü­fen, ob die Kör­per­ak­ti­vi­täts­da­ten eine oder meh­re­re vom Kryp­to­wäh­rungs­sys­tem fest­ge­leg­te Bedin­gun­gen erfül­len, und dem Benut­zer, des­sen Kör­per­ak­ti­vi­täts­da­ten über­prüft wur­den, Kryp­to­wäh­rung zuweisen."

    Über­setzt mit http://​www​.DeepL​.com/​T​r​a​n​s​l​a​tor (kos­ten­lo­se Version)

    Falls jemand noch Fra­gen zur künf­ti­gen Kre­dit­ver­ga­be hat, kann er sich an Bill Gates wenden.

    Von wel­cher Ver­schwö­rungs­sei­te ich das habe?
    Patent­da­ten­bank der Welt­or­ga­ni­sa­ti­on für geis­ti­ges Eigentum
    https://​patent​scope​.wipo​.int/​s​e​a​r​c​h​/​e​n​/​d​e​t​a​i​l​.​j​s​f​?​d​o​c​I​d​=​W​O​2​0​2​0​0​6​0​606
    https://de.wikipedia.org/wiki/Weltorganisation_für_geistiges_Eigentum

  2. Für Bil Gates, ist das Alles nur ein Spiel, weil es ihm lang­wei­lig ist. Aber immer mit Pro­fit. Wie sein win­dows Müll ist, ist der gan­ze Kerl Müll, der davon lebt: das Nichts funk­tio­niert. Die uralten win­dows wie Win­dows NT, Win­dows 3 waren die Bes­ten, max. noch XP, aber stän­dig was Neu­es ver­kau­fen, wie bei dem heu­ti­gen Han­dy und Dru­cker Müll

  3. Zum Ein­fluss von Gates auf die WHO und die Fra­ge woher das Geld stammt gibt es einen Bei­trag von Tho­mas Kru­chem vom 16.5.2017, aktua­li­siert am 17.7.2018, und ab 7.5.2020 mit geän­der­ter Über­schrift (damit ihn nicht mehr findet?)

    Unab­hän­gig­keit der Weltgesundheitsorganisation
    Das Dilem­ma der WHO

    https://​www​.deutsch​land​funk​kul​tur​.de/​u​n​a​b​h​a​e​n​g​i​g​k​e​i​t​-​d​e​r​-​w​e​l​t​g​e​s​u​n​d​h​e​i​t​s​o​r​g​a​n​i​s​a​t​i​o​n​-​d​a​s​-​d​i​l​e​m​m​a​.​9​7​6​.​d​e​.​h​t​m​l​?​d​r​a​m​:​a​r​t​i​c​l​e​_​i​d​=​4​2​3​076

    Vor weni­gen Jah­ren war sol­che Kri­tik noch gang und gäbe.

  4. @some1
    5. Janu­ar 2021 um 19:35 Uhr
    Herz­li­chen Dank!
    Von Gates kann man das per­fek­te Ver­bre­chen ler­nen. Einen klei­nen Teil der Beu­te des Bruchs für Lob­by­ar­beit und Advo­ka­ten bereit hal­ten. Die streu­en dann Alaun auf die eige­ne Spur für die fol­gen­den Schnüffelhunde.
    Wenn man dann nach vie­len Jah­ren mini­mal ver­knackt wird zahlt man die läp­pi­sche Geld­stra­fe wäh­rend man längst die nächs­ten Bau­stel­len aus­räumt. Hat bis heu­te geklappt.
    Für das gewünsch­te fal­sche Image dess tech­nik­ver­lieb­ten Nerds sor­gen die PR-Leu­te, die man dafür bezahlt. Die Leu­te der Anfangs­zeit der PCs sagen: als Tech­ni­ker eher min­der­be­gabt, aber ein geris­se­ner und ziem­lich bru­ta­ler Geschäftsmann.

  5. Die­se Lis­te ist sehr interessant:

    Bill and Melin­da Gates Foun­da­ti­on dona­ti­ons made

    https://​dona​ti​ons​.vipul​na​ik​.com/​d​o​n​o​r​.​p​h​p​?​d​o​n​o​r​=​B​i​l​l​+​a​n​d​+​M​e​l​i​n​d​a​+​G​a​t​e​s​+​F​o​u​n​d​a​t​ion

    Die Sei­te braucht manch­mal etwas län­ger um zu laden.…

    War gera­de noch auf der Sei­te der WHO, die­se wur­de mas­siv ver­än­dert bzgl. Fun­ding. Anfangs Jahr war Gates VOR den USA als Geld­ge­ber. Auf Platz drei kam dann schon GAVI wo Gates eben­falls der gröss­te Geld­ge­ber ist.
    Dann war er plötz­lich "zwei­ter", hin­ter den USA. Aber GAVI war eben auch noch da und in Sum­me ist und bleibt er der gröss­te Geld­ge­ber der WHO.

    Falls jemand den Link hat zur alten Über­sicht, bit­te mel­den. Viel­leicht haben die das nur gut versteckt.

  6. 11.1.21: "Bill Gates: America’s Top Farm­land Owner
    The co-foun­der of Micro­soft and his wife debut on the LAND REPORT 100, as America’s lar­gest pri­va­te farm­land owners."
    https://​land​re​port​.com/​2​0​2​1​/​0​1​/​b​i​l​l​-​g​a​t​e​s​-​a​m​e​r​i​c​a​s​-​t​o​p​-​f​a​r​m​l​a​n​d​-​o​w​n​er/

    15.1.21
    "Gates, die viert­reichs­te Per­son der Welt mit einem Net­to­ver­mö­gen von über 120 Mil­li­ar­den Dol­lar, besitzt angeb­lich 242.000 Hekt­ar Acker­land im Land, das sich über 18 Bun­des­staa­ten erstreckt, wie eine Ana­ly­se des Land Reports ergab.
    Loui­sia­na ist der Staat, in dem Gates das meis­te Land besitzt, 68.071 Acres, gefolgt von Arkan­sas mit 47.927 und Nebras­ka mit 20.588.
    Das Farm­land befin­det sich sowohl direkt als auch über eine von Gates kon­trol­lier­te Fir­ma namens Cas­ca­de Invest­ment in sei­nem Besitz.
    Die Gates-Fami­lie inves­tiert seit eini­gen Jah­ren aktiv in die Land­wirt­schaft, unter ande­rem mit einer 300-Mil­lio­nen-Dol­lar-Spen­de im Jahr 2017 zur Unter­stüt­zung der For­schung, um ein­kom­mens­schwa­chen Bau­ern in Asi­en und Afri­ka im Kampf gegen den Kli­ma­wan­del zu helfen.
    2018 inves­tier­te die Gates-Stif­tung 40 Mil­lio­nen Dol­lar in die Erfor­schung, wie man in Asi­en und Afri­ka Hüh­ner züch­tet, die qua­li­ta­tiv bes­se­re Eier legen, und Kühe, die mehr Milch produzieren.
    Die Gates-Stif­tung reagier­te nicht sofort auf eine Anfra­ge des Washing­ton Exami­ner für einen Kommentar."
    Über­setzt mit http://​www​.DeepL​.com/​T​r​a​n​s​l​a​tor (kos­ten­lo­se Version)
    https://​www​.washing​ton​ex​ami​ner​.com/​n​e​w​s​/​b​i​l​l​-​g​a​t​e​s​-​l​a​r​g​e​s​t​-​p​r​i​v​a​t​e​-​f​a​r​m​-​l​a​n​d​-​o​w​n​e​r​-us

  7. 22.1.13, "Bill Gates und der Saatguttresor
    In der nor­we­gi­schen Saat­gut­bank lagern Mons­an­to, Syn­gen­ta, DuPont Pio­neer Hi-Bred und ande­re Gen­tech­nik-Kon­zer­ne alt­her­ge­brach­te Saa­ten im »ewi­gen Eis« ein – war­um wohl? …"
    https://​www​.reform​wa​ren​blog​.de/​b​i​l​l​_​g​a​t​e​s​_​u​n​d​_​d​e​r​_​s​a​a​t​g​u​t​t​r​e​s​or/

    27.3.19, "Bill Gates: Kern­kraft – die nächs­te Generation
    Tech­no­lo­gien, auf die Bill Gates setzt: Der Kli­ma­wan­del könn­te uns zwin­gen, neu über Atom­ener­gie nach­zu­den­ken. Zum Glück gibt es auf die­sem Gebiet tech­ni­sche Fortschritte. …"
    https://​www​.hei​se​.de/​h​i​n​t​e​r​g​r​u​n​d​/​K​e​r​n​k​r​a​f​t​-​d​i​e​-​n​a​e​c​h​s​t​e​-​G​e​n​e​r​a​t​i​o​n​-​4​3​4​9​2​9​9​.​h​tml

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