Mein Name ist Stabsfeldwebel N. – Wie geht es Ihnen?

Die Kame­ra­din­nen und Kame­ra­den des Sani­täts­diens­tes unter­stüt­zen vor Ort im Refe­rat für Gesund­heit und Umwelt der Lan­des­haupt­stadt Mün­chen
Bundeswehr/Arthur Nes­te­ren­ko

»Nach­dem sich in Mün­chen abzeich­ne­te, dass die­se Auf­ga­be [Kon­takt­nach­ver­fol­gung, AA] das Per­so­nal des Refe­rats für Gesund­heit und Umwelt schnell an die Gren­zen sei­ner Kapa­zi­tät gebracht hat­te, ersuch­te die Stadt die Bun­des­wehr offi­zi­ell um Amts­hil­fe. Für den süd­deut­schen Raum waren bereits im Mai ers­te Sol­da­tin­nen und Sol­da­ten der Mili­tär­mu­sik als Con­tain­ment Scouts aus­ge­bil­det wor­den, wes­we­gen die Hil­fe schnell und unkom­pli­ziert mit der Schu­lung wei­te­rer etwa 40 Sol­da­ten des Gebirgs-Musik­korps bewil­ligt wer­den konn­te. Zusätz­lich wur­de auch Per­so­nal aus ver­schie­de­nen Sani­täts­dienst­stel­len zusam­men­ge­zo­gen und durch das Kom­man­do Sani­täts­dienst der Bun­des­wehr im Rah­men einer Schu­lung im Schnell­durch­lauf auf ihre Auf­ga­be vorbereitet.

Seit dem 25. Sep­tem­ber unter­stüt­zen die Kame­ra­din­nen und Kame­ra­den in der Lan­des­haupt­stadt die zivi­len Behör­den in der Kon­takt­per­so­nen­nach­ver­fol­gung, Vor­aus­set­zung dafür war die spe­zi­fi­sche Ein­wei­sung der Sol­da­tin­nen und Sol­da­ten auf die Münch­ner ITIn­for­ma­ti­ons­tech­nik-Sys­te­me.« Quel­le: bun​des​wehr​.de

(Her­vor­he­bun­gen nicht im Original.)

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