Ministerium: Keine Erkenntnisse über Papiermangel

Je weni­ger sich eine Mehrheit für eine "Impfpflicht" abzeich­net, um so stär­ker trägt die Debatte den Charakter einer Farce. Über die Stellungnahme des Spitzenverbands der gesetz­li­chen Krankenkassen liest man am 21.3.:

»Die Kassen sei­en "kei­ne Gesundheits- oder Ordnungsbehörden", argu­men­tier­te der Verband. Vorgesehene Informationsanschreiben an die Versicherten bis zum 15. Mai sei­en orga­ni­sa­to­risch im gesetz­ten Zeitrahmen nicht zu erfül­len. Fraglich sei, ob über­haupt genü­gend Papier beschafft wer­den könn­te, um 60 Millionen Betroffene anzu­schrei­ben. Ein Sprecher des Bundeswirtschaftsministeriums sag­te in Berlin, über einen aku­ten Papiermangel lägen ihm kei­ne Erkenntnisse vor.

Der GKV-Spitzenverband ver­öf­fent­lich­te spä­ter eine Mitteilung, in der es hieß, aktu­el­le Medienberichte könn­ten den Eindruck erwe­cken, die gesetz­li­che Krankenversicherung sei gegen die Einführung einer Impfpflicht. "Wir haben uns in unse­rer Stellungnahme an kei­ner Stelle gegen die Einführung einer Impfpflicht aus­ge­spro­chen", so die Vorstandsvorsitzende Doris Pfeiffer. Man habe ledig­lich auf zu erwar­ten­de prak­ti­sche Schwierigkeiten bei der geplan­ten Umsetzung durch die Krankenkassen hin­ge­wie­sen.«
tages​schau​.de (21.3.)

15 Antworten auf „Ministerium: Keine Erkenntnisse über Papiermangel“

  1. Bisher bekam ich mei­ne Gehaltsabrechnung immer über einen Dienstleister auf Recyclingpapier.
    Zwischendurch war es blütenweiss.
    Das liegt bestimmt an der guten Versorgung.

    1. @ die fünf­te Kanüle

      Ich sage vor­aus, die "Nebenwirkungen" wer­den zuneh­men, wenn man sich die Giftbrühe häu­fi­ger inji­zie­ren lässt.

    2. Ich mache, seit es die "Impfungen" gibt, den Witz: Der Impfausweis hat über­haupt nur 7 Felder für C-"Impfungen", weil der mensch­li­che Organismus mehr gar­nicht aus­hält. 2000 Mrd. Nanoteilchen auf 37000 Mrd. Körperzellen pro "Pieks" sind ein recht ordent­li­cher Prozentsatz… (vgl. Chr. Fiala, Die pro­gram­mier­te Selbst-Zerstörung des Körpers, Plattform Respekt, Sept. 2021)

    1. "Hoffentlich wer­den die­se Schreiben ver­schickt, bevor mir das Klopapier ausgeht."

      Mit dem Dreck wür­de ich nicht mal mei­nen Hintern abwi­schen ;D

      Was soll eigent­lich das Datum 15.05. und was für ein Brief? Auf was sol­len die Bürger hin­ge­wie­sen wer­den? Es wur­de doch noch gar nichts beschlossen?!? 

      Ich wer­de kei­nen Cent bezah­len, falls die­se Verbrecher sich trau­en, eine Impfpflicht zu for­dern. Das wird mir noch ein­fal­len, dass ich mich jah­re­lang dafür abge­ra­ckert hab, dass ich denen jetzt monat­lich 2500 EUR oder was auch immer in den Rachen wer­fe, damit sie mich in Frieden leben las­sen. Das ist Erpressung von übels­ter Sorte. Hat man frü­her auf dem Pausenhof so gemacht: Irgendeinem das Messer unters Kinn gehal­ten und wenn er 5 Mark abge­drückt hat, hat man ihn zie­hen las­sen – bis zur nächs­ten Pause..

  2. Ein Sprecher des Bundeswirtschaftsministeriums sag­te in Berlin, über einen aku­ten Papiermangel lägen ihm kei­ne Erkenntnisse vor.

    Das nimmt echt humo­ris­ti­sche Züge an. Also ers­tens wäre hier zu kon­ster­nie­ren: es liegt NOCH kein Mangel vor. Ist aber in schö­nes Stichwort… Vielleicht mag der Herr Putin ja mal ein Embargo auf Papier anzet­teln. Spätestens wenn die Deutsche Verwaltung kein Papier mehr bekommt ist Schluss mit Lustig.
    Und dann ist es viel­leicht auch nicht ganz doll rele­vant für die Realität, wenn irgend einem Sprecher irgend einer Behörde ganz per­sön­lich kei­ne Engpässe bekannt sind.

    Was der da aber sagt, ist ein Eingeständnis, dass es ins­ge­samt am Verwaltungsaufwand schei­tern kann. Wenn also die Kasse ein ent­spre­chen­des Schreiben schickt, ist es voll legitim,sich das noch ein bis fünf mal erneut zuschi­cken zu las­sen … Katze hat es gefres­sen bevor man es lesen konn­te, undeut­li­cher Druck, plötz­li­cher Seekraftverlust (noch­mal in gro­ßen Buchstaben bit­te), eine Seite fehlt, noch­mal in ein­fa­cher Sprache bit­te… Usw.
    Natürlich alle Kommunikation nur per Brief und in grü­ner Tinte auf rosa Papier hand­ge­schrie­be­ne bitte.

    1. "Ein Sprecher des Bundeswirtschaftsministeriums sag­te in Berlin, über einen aku­ten Papiermangel lägen ihm kei­ne Erkenntnisse vor.

      Das nimmt echt humo­ris­ti­sche Züge an. Also ers­tens wäre hier zu kon­ster­nie­ren: es liegt NOCH kein Mangel vor. Ist aber in schö­nes Stichwort… "

      "lie­gen uns kei­ne … vor" heißt auf Beamtendeutsch, dass man nichts hören und sehen will und somit nichts weiß. Wenn man am Tag dar­auf wie­der hören und sehen will, recher­chiert man und – wer hät­te es geglaubt – dann lie­gen einem plötz­lich doch Erkenntnisse vor.
      Lasst euch nicht ver­ar­schen von die­sen Trantüten.. Meiner Meinung nach soll­te man auf das dum­me Geschwätz nichts mehr geben: Es geht um Unterdrückung. Wer kann und den Mut hat, soll­te bes­ser das Land ver­las­sen, dann hat er viel­leicht noch ein paar Monate län­ger im Ausland, bevor es ihm an den Kragen geht.

    2. Es gibt schon län­ger einen akku­ten Papiermangel. Bücher kön­nen nicht gedruckt wer­den und die Verpackungsindustrie kann nicht mehr zuver­läs­sig Liefern. Das sind nur ein paar Corona-Lockdown-Nebenwirkungen…

  3. Kann man nicht den Dahmen zu Bolsonaro schi­cken? Der hat doch noch ein paar Bäume für unse­re Plandemie?
    Oder gleich in‘s Silicon Valley, da sit­zen doch die schlau­en Technokraten. Die schaf­fen das auch digi­tal. Wir müs­sen nur noch eine Handy-Pflicht ein­füh­ren, aus­nahms­los auch für Säuglinge und Senioren.

  4. "Praktische Schwierigkeiten"!
    Die Zahlen gehen zwar weit aus­ein­an­der, aber es kön­nen immer noch bis zu 20 Millionen Mitbürger unge­spritzt sein.
    Bei 400 Gesundheitsämtern in Deutschland kämen rech­ne­risch auf jedes davon 50.000 Un-"Geimpfte". Jeder kann sich aus­rech­nen wie vie­le Mahnschreiben / Bußgeldbescheide ein jedes davon in einem bestimm­ten Zeitraum pro Woche, Tag, Stunde bear­bei­ten muss. Selbst wenn es nur die Hälfte ist, sind es immer noch zu vie­le. Die "Fall"-Nachverfolgung muss­te bereits auf­ge­ge­ben wer­den weil man mit viel­leicht ein paar dut­zend "Fällen" am Tag über­las­tet war.
    Ich den­ke die wer­den nicht ein­mal die ein­rich­tungs­be­zo­ge­ne "Impf"-Pflicht bewältigen.

    1. @Querulantino
      Das könn­te auch ein Ablenkungsmanöver sein, wenn man jetzt um 'mach­ba­re Dinge' dis­ku­tiert. Es geht doch im Kern UM DEN SINN die­ser sinn­wid­ri­gen Impfpflicht. Die Impungen sind nutz­los. Was soll die­se Sch*** Impfpflicht? Es ist voll­kom­men egal, ob das Papier aus­geht, KL ein Furz quer­sitzt oder 50 wei­te­re Krankenkassenmitarbeiter gefeu­ert wer­den usw. 

      Es muss über den medi­zi­ni­schen Sinn der Impfung dis­ku­tiert wer­den und nicht über die­se Schein-Dinge. Wir dür­fen uns nicht ablen­ken las­sen, aber so oder so: Es sind und blei­ben Verbrecher. Ich habe kei­ne gro­ße Hoffnung mehr. Zwar wer­de ich wei­ter­hin mon­tags demons­trie­ren gehen, aber die­se Verbrecher wür­den wahr­schein­lich alles tun, wenn wir nicht end­lich schaf­fen, sie aus den Ämtern zu jagen. Dann müss­te man aber auch die dahin­ter­ste­hen­den Lobbyisten von den Posten ent­bin­den. Wie soll das funk­tio­nie­ren auf fried­li­chem Wege??? Wenn wir noch 5 Jahre Montags auf die Straße gehen, wird das denen gera­de so egal sein. Wenn wir aber nicht fried­lich blei­ben, wird es noch schlim­mer. Also brau­chen wir ande­re Wege. Wir müss­ten die Macht über die Presse erlan­gen und dadurch den Herdentrieb diri­gie­ren. Der Herdentrieb ist mei­ner Meinung nach die ein­zi­ge Chance aus der Misere raus. Wenn die gan­ze Herde sich gegen die­sen ver­damm­ten Dreck stellt, könn­ten wir Chancen haben.

  5. Der Real Existierende Kapitalismus ist eben doch eine Mangelwirtschaft. Man muß nur ver­ste­hen ler­nen in wel­chen fins­te­ren Kanälen unse­re natür­li­chen Ressourcen ver­si­ckern. So kann man sich ange­sichts der Abholzung tro­pi­scher Regenwälder einen Papiermangel nicht wirk­lich vorstellen.

    Achja, und was ist mit Papier-Recyclings!? Brav stel­len wir unse­re Kartons die nach zwei Tagen voll mit Werbung sind, neben die gel­ben Säcke. Wo lan­det denn das alles? Was den Plastikmüll betrifft wis­sen wir es schon: Der lan­det im Meer. Ach.

  6. "Ein Sprecher des Bundeswirtschaftsministeriums sag­te in Berlin, über einen aku­ten Papiermangel lägen ihm kei­ne Erkenntnisse vor."
    Im Wirtschaftsministerium hat man offen­sicht­lich kei­ne Ahnung von Wirtschaft, sonst wür­de man näm­lich die Überlegung anstel­len, dass die zu erwar­ten­de hohe Nachfrage nach Papier aus den deut­schen Gesundheitsämtern zu einer Preissteigerung füh­ren wird. Da man in ande­ren Bereichen der Wirschaft die viel Papier benö­ti­gen ver­su­chen wird dem zuvor zu kom­men und sich zu aktu­el­len Preisen zu ein­zu­de­cken, was im pri­va­ten Bereich auch hams­tern genannt wird, kann es sehr schnell zu Engpässen kommen.

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