Nebenkriegsschauplatz Vorpfuschen beim Impfen

Es ist eine durch­sich­ti­ge Inszenierung, die uns glau­ben machen will, Millionen Menschen drän­gel­ten sich vor, um mög­lichst schnell den heil­brin­gen­den Impfstoff zu erhal­ten. Dazu gehört das Berichten um Probleme mit dem bri­ti­schen AstraZeneca-Stoff und das Schweigen um Zwischen- und Todesfälle im Zusammenhang mit dem "deut­schen" von Biontech.

»VORDRÄNGELN BEIM IMPFEN 
Pflegeheim impf­te IT-Dienstleister und Lokalpolitikerin«

lesen wir am 17.2. auf mdr.de. Es geht um das bigot­te und ver­mut­lich kri­mi­nel­le Vorgehen in einem Heim der Diakonie.

»Als am 20. Januar im Carolinenheim in Apolda gegen den schwe­ren Verlauf von Covid-19 geimpft wird, ist nicht nur medi­zi­ni­sches Pflegepersonal unter den Geimpften. Mehr als zehn Menschen, die für Laien nicht in die ers­te Prioritätengruppe zäh­len wür­den, beka­men eine Impfung. Nach MDR-Informationen waren ein exter­ner IT-Dienstleister und meh­re­re Mitglieder des Aufsichtsgremiums der Einrichtung unter den Geimpften. Geimpft wur­de nicht nur mit Impfstoff, der am Ende des Tages übrig war, wie es ander­orts prak­ti­ziert wur­de. Stattdessen stan­den man­che der Geimpften bereits vor­ab auf der Impfliste.

Justiz- und Gesundheitsministerium in Thüringen prü­fen der­zeit zwei Fälle im Land. Dazu gehört auch Apolda. Juristen in bei­den Häusern ver­su­chen her­aus­zu­fin­den, wel­che recht­li­chen Konsequenzen das Impfen von Menschen haben könn­te, die nicht im medi­zi­ni­schen Bereich arbei­ten und jün­ger als 80 Jahre sind. Nach MDR-Informationen ste­hen zum Beispiel Urkundenfälschung und Erschleichen von Leistungen im Raum…

Das Carolinenheim wird durch eine Stiftung der Diakonie getra­gen. Diese Stiftung wird durch das Kuratorium beauf­sich­tigt. In zwei kur­zen Telefonaten des MDR mit dem Leiter des Kuratoriums, Pfarrer Thomas-Michael Robscheit, wird zumin­dest ein Teil die­ses Vorgangs trans­pa­rent. So hät­ten sechs von ins­ge­samt acht Kuratoriumsmitgliedern ein Impfangebot erhal­ten. Die Sitzungen des Kuratoriums wür­den ja auch im Heim statt­fin­den, außer­dem wür­den sich eini­ge Mitglieder ehren­amt­lich im Heim enga­gie­ren. Er zum Beispiel sei seel­sor­ge­risch tätig und habe damit unmit­tel­ba­ren Kontakt zu Bewohnerinnen und Bewohnern des Heimes. Wer von den Mitgliedern wei­te­ren unmit­tel­ba­ren Kontakt zu Bewohnern habe und wer sich von den Mitgliedern hat imp­fen las­sen, beant­wor­ten weder Robscheit am Telefon noch das Carolinenheim…

Geimpfte Stadträtin schweigt

Demnach zählt auch Martina Natschke zu die­sem Personenkreis. Natschke ist Mitte 60 und sitzt für die SPD im Stadtrat von Apolda, außer­dem gehört sie dem Kuratorium der Stiftung des Carolinenheimes an. In einem Telefonat Anfang Februar bestä­tigt sie, dass sie sich im Heim habe imp­fen las­sen. Sie gehö­re ja zur "Gefahrengruppe". Den Hinweis, dass nur über 80-Jährige oder Menschen, die medi­zi­nisch-pfle­ge­risch tätig sei­en, der­zeit geimpft wür­den, hält sie am Telefon für ver­nach­läs­sig­bar. Sie sei schließ­lich auch immer mal wie­der im Heim, dann legt sie auf. Bei einem wei­te­ren Gesprächsversuch an ihrer Haustür will sie nicht erklä­ren, wie die Impfung für sie zustan­de gekom­men sei. Außerdem unter­lä­ge sie einer Schweigepflicht. Die Frage, war­um sie zu ihrer eige­nen Impfung einer Schweigepflicht unter­lie­ge, beant­wor­tet sie nicht…«

Die Empörung des MDR wäre glaub­wür­di­ger, wenn die mehr als 100 Todesfälle im zeit­li­chen Zusammenhang mit der Impfung ähn­lich jour­na­lis­tisch ver­folgt und das flä­chen­de­cken­de Vertuschen der Umstände skan­da­li­siert würden.

Update 23:00 Uhr: Das Paul-Ehrlich-Instituts ver­mel­det inzwi­schen 223 Todesfälle, sie­he Aktuelle "Verdachtsfälle von Nebenwirkungen und Impfkomplikationen nach Impfung zum Schutz vor COVID-19".

13 Antworten auf „Nebenkriegsschauplatz Vorpfuschen beim Impfen“

  1. Das zeigt ein­fach nur, daß sie kei­ne Skrupel haben! Wenn die Impfung sinn­voll wäre, wäre es ein Skandal – ansons­ten wür­de ich sagen: Impft sie ruhig alle und ver­schont uns und alle 80jährigen damit!

  2. "Es ist eine durch­sich­ti­ge Inszenierung"

    Unnötige Hypothese, mei­ne Ansicht. Ich glau­be durch­aus, dass
    – man­che Maskenbürger "es" nicht schnell genug haben können;
    – Impfpersonal / besuch­te Einrichtungen mit die­sen mauscheln;
    – die geäu­ßer­te Empörung echt ist;
    – und genau aus dem Grund berich­tet wird.

    Der "neue Glaube" ist weit genug ver­brei­tet, um das so erklär­lich erschei­nen zu las­sen. Dass nicht genau­so über mög­li­che Impftote berich­tet wird, ist bigott – aber das sind Gläubige so gut wie immer. Was den Glauben gefähr­den könn­te, wird mit mühe­los aus der Wahrnehmung aus­ge­blen­det, so man es nicht ver­teu­feln kann.

  3. Wieviel Rente macht das wohl aus, was man durch die­se Todesfälle spart ?
    So wie es sich doch her­aus­ge­stellt und das RKI dies auch bestä­tigt hat, eig­net sich die­ser Impfstoof nicht, um älte­re Menchen zu impfen.
    Die paar Jährchen, die die­se alten Menschen noch haben, soll­te man denen doch so ange­nehm wie mög­lich machen.
    Aber in den meis­ten Altenpflegeheimen, bekom­men sie nicht ein­mal einen genieß­ba­ren Kaffee.
    Am Klausener Platz hier in Charlottenburg ver­ab­rei­chen sie ihren alten Menschen einen Kaffe, den Sie aa und auch sonst nie­mand trin­ken würde.
    Schauen Sie mal vorbei.

  4. Masken beschaf­fen, Impfsuppe beschaf­fen, Impfsuppenreihenfolge: Gehört alles zum Plan. Dann merkt das gemei­ne Schlafschaf nicht, dass es auf dem Weg zur Schlachtbank ist.

  5. Bei die­ser Fragestellung sehe ich ein ech­tes Dilemma: wenn man die Impfung für die – ins­be­son­de­re alten – Menschen nicht nur nicht befür­wor­tet son­dern gera­de­zu ablehnt wegen der bekann­ten Risiken, soll­te man eigent­lich auch eher froh dar­über sein, wenn sich soviel Impfgeile wie mög­lich dazwi­schen drän­geln. Das hie­ße näm­lich Zeitgewinn und könn­te so auch einen lebens­ret­ten­den Effekt haben.
    Andererseits ist es rich­tig, die­je­ni­gen Leute, die sich auf ille­gi­ti­me und z.T. auch ille­ga­le Weise hier­bei einen Vorteil ver­schaf­fen, an den Pranger zu stel­len. Aber das soll­te dann gesche­hen nicht ohne die Ablehnung die­ses gene­ti­schen Botenstoffs, zumin­dest aber die Zweifel dar­an auch deut­lich zum Ausdruck zu bringen.
    Das ist aus­drück­lich nicht als Kritik an dem Post oder an dir, Artur gemeint, son­dern soll nur eine Problematik benen­nen, die mir schon seit einer Weile auf den Nägeln brennt.

  6. Am bemer­kens­wer­tes­ten fin­de ich die Einleitung "die Impfung gegen einen schwe­ren Verlauf". Das toppt doch alles, was bis­her zu dem Nutzen medi­al ver­kli­ckert wur­de. Gegen schwe­re Verläufe gibt man Medikamente und kei­ne Impfungen. Impfungen ver­hin­dern eine Krankheit oder sind Medikamente. Medikamente haben aber gänz­lich ande­re Zulassungsbedingungen, die kei­ner die­ser Stoffe erfüllt noch erfül­lemn könn­te- Lügen, wie gedruckt.

    1. Das glau­be ich nur, wenn ich ihn sel­ber imp­fe 🙂 Könnte ja auch ein­fach eine Vitaminspritze sein, auf der ein ande­rer Zettel drauf geklebt wurde:

  7. Sich über sol­che Beispiele als "Skandale" medi­en­wirk­sam zu echauf­fie­ren, ist sogar eine WERBUNG dafür und macht den Impfstoff für man­che Leute attrak­ti­ver, die noch zögern.
    Denn das heißt ja, wenn selbst Politiker sich vor­drän­geln, dass sie dem Zeug ver­trau­en und auch sel­ber Angst vor Ansteckung haben. 

    Es wird auch kaum dar­über auf­ge­klärt, dass die Wirksamkeit beschei­den und eine angeb­li­che Immunisierung gar nicht nach­ge­wie­sen ist.
    Alle bis­he­ri­gen Nebenwirkungen und Todesfälle blei­ben im Mainstream unterm Radar, wer­den ver­harm­lost oder als Impffolge abgestritten.
    Sollen doch die Vordrängler ruhig sel­ber das Leid durch machen, was sie ande­ren auf­zwin­gen wollen!

  8. Der Vize-Bürgermeister von Apolda, Volker Heerdegen (CDU) hat sich inzwi­schen auch als Impfvordrängler "geoutet" und
    Abbitte geleistet: 

    Impfen in Apolda "Ich hät­te den Impftermin absa­gen müssen"
    Nach acht Tagen des Schweigens gesteht Apoldas Vize-Bürgermeister Volker Heerdegen sei­nen Fehler ein.
    Der CDU-Politiker Volker Heerdegen hat sich erst am ach­ten Tag zu einer Erklärung bezüg­lich sei­ner ers­ten Schutzimpfung gegen Covid-19 durch­ge­run­gen. Sieben Tage lang hat­te unse­re Zeitung, nach­dem sie ihn um Stellungnahme gebe­ten hat­te, dar­auf gewar­tet. Zuvor war auf Landesebene der Verdacht auf­ge­kom­men, der haupt­amt­li­che Beigeordnete der Stadt Apolda könn­te zur wach­sen­den Gruppe der Impf-Vordrängler gehören.
    (Rest hin­ter Paywall)
    https://www.thueringer-allgemeine.de/regionen/apolda/impfen-in-apolda-ich-haette-den-impftermin-absagen-muessen-id231602099.html

    Ich möch­te etwas dazu sagen war­um das eigent­lich ein Skandal ist:
    Auf die alten Leute wird ver­schie­dent­lich ein­ge­wirkt sich imp­fen zu las­sen. Auf die "Skeptiker-Gruppe" wird sowie­so nicht mehr gehört – das geht in die­sen Konzert von "Laß dich imp­fen – dann kannst du wie­der nor­mal leben" unter. Zusätzlich wer­den, das wer­den sicher vie­le hier wis­sen, wer­den die über 80 jäh­ri­gen ange­schrie­ben und bekom­men eine Telefonnummer mit­ge­teilt. Die Hotline ist besetzt und schickt einen zu einer inter­net-adres­se. bei der Internetadresse z.B. impfen-thueringen.de steht dann meis­tens das kein Imfstoff da ist und kei­ne Termine mög­lich sind. Man muß dann also die alten Leute ver­trös­ten, die aber (man lebt auf dem Dorf!) längst erfah­ren haben das X und Y schon längst Termine bekom­men haben da Kinder/Enkel oder ande­re Verwandte im "Ministerium" (oder ande­ren staat­li­chen Stellen) arbei­ten, also "Beziehungen" haben … 

    Genau des­halb ist das ein Skandal. Hier haben sich poli­ti­sche Entscheidungsträger auf Impflisten set­zen las­sen, wäh­rend die alten Leute erst belo­gen (Impfen=Normales Leben) und dann hin­ge­hal­ten wer­den. Meines Erachtens nach ist die­ser schein­bar so loka­le Impfskandal nur die Spitze des Eisbergs. Außerdem dient er der wei­te­ren Legitimation des Impfregimes. Ich gebe Arthur recht, der mdr hät­te lie­ber über die Toten berich­ten können. 

    Nachsatz/Disclaimer:
    Der Autor hat gegen sei­nen per­sön­li­chen Willen aber auf aus­drück­li­chen Wunsch von Eltern und Großeltern sei­ner Oma (83) Anfang Februar einen Impftermin mit einem mRNA Impfstoff im Impfzentrum Jena im März gebucht. Drückt mir also alle die Daumen …

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