"NYT": Allergische Reaktion auf Impfstoff in Alaska

orf.at berich­tet heute:

»Laut einem Bericht der „New York Times“ („NYT“) hat ein Gesundheitsbediensteter aus Alaska eine schwe­re all­er­gi­sche Reaktion erlit­ten, nach­dem er mit dem Pfizer-Biontech-Impfstoff geimpft wur­de. Die Person aus der Stadt Juneau klag­te zehn Minuten nach der Impfung über Atembeschwerden und Hautrötungen, bei­des wur­de wäh­rend der emp­foh­le­nen Beobachtungsphase direkt nach der Spritze festgestellt.

Die Person sei heu­te noch zur Beobachtung im Krankenhaus gele­gen, ihr Gesundheitszustand sei sta­bil, teil­te ein Sprecher des Gesundheitsamts DHSS in Alaska mit. Es hand­le sich ver­mut­lich um einen ähn­li­chen Fall wie in Großbritannien. Dort erlit­ten eben­falls zwei Personen eine all­er­gi­sche Reaktion nach der Impfung. Beide Betroffenen haben sich wie­der erholt.

Die bri­ti­sche Arzneimittelaufsicht MHRA hat­te nach dem Vorfall ihre Warnung vor dem Pfizer-Biontech-Impfstoff für Personen mit einer erheb­li­chen all­er­gi­schen Vorgeschichte kon­kre­ti­siert. „Personen mit einer Vorgeschichte eines ana­phy­lak­ti­schen Schocks bei Impfungen, Arznei- oder Lebensmitteln soll­ten den Pfizer-Biontech-Impfstoff nicht erhal­ten. Die zwei­te Dosis soll­te nie­man­dem ver­ab­reicht wer­den, bei dem nach Verabreichung der ers­ten Dosis die­ses Impfstoffs eine Anaphylaxie auf­ge­tre­ten ist“, sag­te June Raine, Geschäftsführerin der MHRA.«

2 Antworten auf „"NYT": Allergische Reaktion auf Impfstoff in Alaska“

  1. Das wird man noch Trump in die Schuhe schie­ben. Wenn das mit dem Impfstoff nichts wird und wir jede Menge Opfer haben, waschen sich alle die Hände in Unschuld und ver­wei­sen dar­auf, Trump habe die Impfstoffproduktion forciert.

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