Paul-Ehrlich-Institut: Thrombosen kausal auf "Impfstoffe" zurückzuführen

Am 2.7. ist auf der Seite des PEI zu lesen:

»Die aktu­el­le wis­sen­schaft­li­che Evidenz zeigt, dass Thrombosen mit Thrombozytopenie (Thrombose-mit-Thrombozytopenie-Syndrom, TTS) kau­sal auf Vaxzevria und den COVID-19-Impfstoff Janssen zurück­zu­füh­ren sind.

Die meis­ten TTS-Meldungen bezie­hen sich auf Hirn-/Sinusvenenthrombosen.«

Verklausuliert wird hier ein "Signal" for­mu­liert, das aber anschei­nend kei­ne Konsequenzen haben wird:

»Für mRNA-Impfstoffe besteht kein Signal für TTS. Daher stellt das PEI aus­schließ­lich Meldungen eines TTS nach Vektorimpfstoffen auf­ge­schlüs­selt nach Alter und Geschlecht dar.«

Die fol­gen­den Fälle wer­den vom Institut benannt:

»Bis zum 29.06.2021 (Dienstag, 19:00 Uhr) wur­de dem Paul-Ehrlich-Institut wie folgt gemeldet:

Vaxzevria

        • Es wur­den 156 Fälle eines TTS nach Impfung mit dem COVID-19-Impfstoff Vaxzevria (AstraZeneca) berichtet.
        • 93 Meldungen betra­fen Frauen. Ein Fall betraf eine Frau, die jün­ger als 20 Jahre alt war. In 56 Fällen lag das Alter zwi­schen 20 bis 59 Jahren. In 21 Fällen lag das Alter zwi­schen 60 und 69 Jahren, in elf Fällen zwi­schen 70 und 79 Jahren, in drei Fällen zwi­schen 80 und 89. In einem Fall lag kei­ne Information zum Alter vor.
        • 63 Meldungen betra­fen Männer. Ein Fall betraf einen Mann, der jün­ger als 20 Jahre alt war. In 39 Fällen lag das Alter zwi­schen 20 und 59 Jahren, in 13 Fällen lag das Alter zwi­schen 60 und 69, in sechs Fällen lag das Alter zwi­schen 70 und 79 Jahren und in einem Fall zwi­schen 80 und 89 Jahren. In drei Fällen lagen kei­ne Angaben zum Alter vor.
        • 26 Personen sind an den Folgen des TTS nach Impfung mit Vaxzevria ver­stor­ben: 15 Frauen und elf Männer.

COVID-19 Vaccine Janssen

        • Es wur­den sechs Fälle eines TTS nach Impfung mit COVID-19-Vaccine Janssen berichtet.
        • Ein Bericht betraf eine Frau in der Altersgruppe 20 bis 59 Jahre.
        • Fünf Berichte betra­fen Männer in der Altersgruppe 20 bis 59 Jahre.
        • Ein Mann ist an den Folgen eines TTS nach Impfung mit COVID-19 Vaccine Janssen ver­stor­ben.«

Offenbar sind 27 offi­zi­ell den "Impfstoffen" zuzu­ord­nen­de Tote allein wegen TTS kein Grund, die Zulassungen und Empfehlungen in Frage zu stellen.

Anzahl der Fälle in einem Monat um 50 Prozent gestiegen

In sei­nem Sicherheitsbericht vom 10.6. mit dem Stand der Fälle vom 31.5. war das PEI noch von 106 Fällen mit AstraZeneca aus­ge­gan­gen. Damals wur­den 71 ver­stor­be­ne Frauen und 35 Männer gemel­det, bei denen es zumin­dest einen zeit­li­chen Zusammenhang mit der "Impfung" gab. Aufgrund wel­cher Erkenntnisse nun­mehr 26 Personen übrig blei­ben, erscheint unklar. Seinerzeit wies das Institut dar­auf hin:

»Diese Melderate [stellt] ver­mut­lich eine deut­li­che Unterschätzung des Risikos dar, da nicht alle Fälle eines TTS gemel­det wer­den (Dunkelzifferrate).«

10 Antworten auf „Paul-Ehrlich-Institut: Thrombosen kausal auf "Impfstoffe" zurückzuführen“

    1. abschaf­fen die­se pein­li­che Organisation. Vorgeschriebene Beobachtungs Studien, hät­ten spä­tends Februar 2021 ein­ge­reicht wer­den für den Impf Müll, weil nur eine Notfall Zulassung vor­liegt. des­halb gibt es Pandemie. Diese Beobachtungs Studien, exis­tie­ren nicht, obwohl Daten zei­gen, die Impfungen sind voll­kom­men sinnlos

  1. "Für mRNA-Impfstoffe besteht kein Signal für TTS" 

    Weiß jemand, was die­ser Begriff "Signal" in die­sem Zusammenhang bedeu­tet? Es gab ja doch durch­aus auch bei Biontech Fälle, wenn ich mich recht besin­ne. Heisst es even­tu­ell, dass es dort vom Hersteller nicht als mög­li­che Nebenwirkung auf­ge­führt ist, und des­halb nicht wei­ter unter­sucht wird, im Gegensatz zu Astra Zeneca? Oder ist man sich inzwi­schen sicher, dass das nicht vor­kom­men kann?

    1. Das PEI schreibt dazu:
      "Sicherheitssignal

      Informationen zu einem neu­en oder bekann­ten uner­wünsch­ten Ereignis, das mög­li­cher­wei­se von einem Arzneimittel ver­ur­sacht wird und wei­te­re Untersuchungen erfor­der­lich macht. Signale wer­den aus ver­schie­de­nen Quellen wie Spontanberichten, kli­ni­schen Studien und der wis­sen­schaft­li­chen Literatur generiert."
      https://www.pei.de/DE/service/glossar/Functions/glossar.html?cms_lv2=168164&cms_lv3=176498#entry176498

      Die EMA dazu:
      https://www.ema.europa.eu/en/glossary/safety-signal
      Ausführlicher unter: https://www.ema.europa.eu/en/human-regulatory/post-authorisation/pharmacovigilance/signal-management

      Leider gibt es außer Fachinformationen und Packungsbeilagen zu Arzneimitteln die Inhalte der EMA nur in eng­li­scher Sprache. Das ist prak­tisch, da so die Mehrheit der EU-Bevölkerung, die kein oder nur unzu­rei­chend Englisch lesen kann, sich so gar nicht info­mie­ren kann.

  2. Wie will man eigent­lich die Nebenwirkungen zuord­nen, wenn jetzt die Parole aus­ge­ge­ben wird, die Impfstoffe zu mischen? 

    https://www.swr.de/wissen/was-wissen-wir-zur-impfstoff-kombination-mix-and-match-104.html

    Damit wird doch alles ver­schlei­ert, die Transparenz geht gegen 0. Wenn es denn eine Haftung gäbe, kön­nen sich alle raus­re­den – na gut, das kön­nen sie auch ohne Haftung. Im Zweifel ist der ande­re Schuld, bewie­sen wer­den kann kaum noch etwas.

    1. Die Entscheidung der Stiko, von der Impfung gesun­der Kinder abzu­ra­ten war zwei­fel­los rich­tig. Aber hin­sicht­lich der Empfehlungen des AstraZeneca-Impfstoffes haben die ziem­li­chen Mist gebaut.
      Die Daten der Studien von Astra zeig­ten, dass sich kei­ne Wirkung bei über 60-jaeh­ri­gen nach­wei­sen lie­ße, weil in der
      Gruppe nur etwa 700 Probanden waren.
      Also emp­fahl die Stiko den Stoff nur für Jüngere.
      Dann kamen die Hirnvenenthrombosen, die bei den Jüngeren auftraten.
      Daraufhin war es offen­bar scheiss­egal, dass die Wirkung für Aeltere nicht nach­ge­wie­sen wur­de. Man emp­fahl den Impfstoff nun für die­se Gruppe.
      Jetzt emp­fiehlt die Stiko einen Mix.
      Da fragt man sich doch, wo hier die Logik geblie­ben ist?

  3. Wäre so lang­sam mal an der Zeit zurück­zu­bli­cken. Die Spritzerei geht nun schon welt­weit fast ein Jahr lang. Von den Nebenwirkungen wis­sen wir erst jetzt, so nach und nach, etwas mehr. Wieviele der schon Verstorbenen oder Erkrankten, sind an der Spritze erkrankt oder verstorben?
    Aber bit­te nicht der Drosten, mit sei­ner schönrechnerei.

    1. Immer die­se Schwurbler. AOK und TK sind doch kei­ne Vereine, die sich mit Kranken zu beschäf­ti­gen haben.

      Pflegereport der AOK: In den Pflegeheimen führ­ten auch Schlaganfälle und Traurigkeit zum Tod
      https://de.rt.com/meinung/120056-pflegereport-aok-in-pflegeheimen-fuhrten/

      TK-Gesundheitsreport 2021 zu Corona: Zahlen zur "zwei­ten Welle" wider­spre­chen mas­siv RKI-Daten
      https://de.rt.com/meinung/119698-tk-gesundheitsreport-2021-zu-corona/

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