24 Antworten auf „Regierungssprecherin vorgeführt: Evidenz zu 15-Kilometer-Radius?“

  1. Das ist abso­lut pein­lich, arro­gant und gelang­weilt über­heb­lich was und wie die­se Frau dies "vor­trägt". Wie lan­ge muss man sich so etwas bie­ten las­sen von unse­ren Regierungsvertreter. Das ist einer Demokratie unwürdig.

  2. Warum soll­te es dies­mal anders sein als die ande­ren Male. Kein Plan, kei­ne Strategie, Hilflos, Planlos und völ­lig über­for­dert. Wildes sto­chern im Nebel und dar­aus resul­tie­ren­der Aktionismus.
    Es ist beschä­mend wie sich die Bevölkerung blen­den lässt oder viel­leicht blen­den las­sen will.

    1. Kein Plan? Keine Strategie? Daraus resul­tie­ren­der Aktionismus? Es wäre her­vor­ra­gend und beru­hi­gend, wenn dies alles wirk­lich nur Dilettantismus ist. Gerne auch der Versuch, einen ein­mal gemach­ten Fehler zu über­spie­len. Allein der Gleichschritt bei Verschärfungen euro­pa­weit macht dann doch ner­vös und gibt zu den­ken. Es sieht eher nach der Frage aus, wie die Agenda eines immer här­te­ren Lockdowns umge­setzt wer­den kann. Wieviel kann man auf ein­mal machen, was in vier Wochen, was in acht Wochen, was in drei Monaten. Wie schnell gewöhnt sich der gro­ße Teil der Gesellschaft, der pas­siv kon­su­mie­rend ist, an die Maßnahmen? Nur die unan­ge­neh­men Zwischenfragen eines Journalisten stö­ren, der sich ein­fach nicht ein­reiht, nicht ein­rei­hen will. Das mag dann zu sol­chen Szenen füh­ren. Die Bevölkerung durch­schaut dies schon zu einem grö­ße­ren Teil. Zur Antwort erhält man in nahe­zu allen Fällen auf ent­spre­chen­de Diskussionspunkte: Zustimmung zu Kritik an den Maßnahmen und dann "Was kann man schon dage­gen machen?".

  3. wie muss man aus­ge­stat­tet sein, um solch einem Gestammel auch noch Folge zu leis­ten-. das ist alles Schwachsinn.
    Willkommen im Gagaland.…das ist bestimmt noch steigerungswürdig.
    Die Rückschau Corona wird ein Brüller werden.

    1. Eine Rückschau Corona wäre schon schön. Hoffen wir, dass es zu einer Rückschau kommt. Nach Möglichkeit mög­lichst rasch. Es besteht aber das Risiko, dass eini­ge Personen (m/ w/ d) dann bei einer Rückschau feh­len könn­ten, wenn alles wirk­lich wie­der ver­fas­sungs­ge­mäß läuft. Freigang?

  4. Warum ist eigent­lich Reitschuster der ein­zi­ge Journalist, der noch rich­ti­ge Arbeit macht? Das ist doch nicht zu fas­sen? Wo blei­ben die ande­ren? Merken die nicht lang­sam im Vergleich zu ihm, was für ein trau­ri­ger Haufen sie sind? Obwohl ich Reitschusters poli­ti­sche Ansichten in ande­ren Bereichen gar nicht tei­le, bin ich ihm dank­bar für sei­ne Arbeit und dank­bar dafür, dass er zeigt, wie es eigent­lich lau­fen müsste.

    1. Sie sind jung und sie brau­chen das Geld.

      Ernsthaft: Wer gute Medien will, muss dafür bezah­len. Damals, als die Medienlandschaft noch viel­fäl­ti­ger war, leb­ten Zeitungen a) vom Verkauf b) von Anzeigen. Beides hat­te eine Wechselwirkung, d.h. Journalisten muss­ten auf den Verkauf und die Anzeigenkunden Rücksicht neh­men. Es gaben damals Anzeigenbeilagen mit redak­tio­nel­lem Text, die als sol­che gekenn­zeich­net waren. Anzeigekunden war prak­tisch die gesam­te Wirtschaft und Leute, die einen Partner oder eine Mietwohnung suchten.
      Inzwischen … Stiftungs-Journalismus. Sehr gute Journalisten gehen in Youtube mit dem Klingelbeutel rum. Auch Boris Reitschuster gibt in sei­nem Blog die Bankverbindung an.
      Einige zen­tra­le Stellschrauben in der Medienlandschaft wur­den 2019 ver­än­dert – bei der FAZ zum Beispiel, bei der ein Pharma-Manager herrscht
      https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/guetliche-einigung-mit-holger-steltzner-16555238.html
      Der Spiegel erhält Projektgelder von der Bill und Melinda Gates Foundation – pas­sier­te auch in 2019
      https://www.spiegel.de/backstage/fragen-und-antworten-zur-foerderung-durch-die-bill-and-melinda-gates-stiftung-a-dac661f6-210a-4616-b2d2-88917210fed4
      Die Süddeutsche Zeitung hat 2015 die Pharma-Kritik ein­ge­stellt. Ebenfalls 2015 kam die Süddeutsche in beträcht­li­che finan­zi­el­le Schieflage.
      https://kress.de/news/detail/beitrag/134953-deutliches-minus-fuer-2015-so-geht-es-der-sz-eignerin-swmh.html
      Die Zeit erhält Geld von der Gates Stiftung
      https://blog.zeit.de/glashaus/2020/05/05/foerderung-einer-veranstaltungsreihe-durch-die-gates-stiftung/
      Wir brau­chen die Öffentlich-Rechtlichen. Wir müs­sen uns da demo­kra­tisch die Aufsicht erkämpfen.
      https://www.nachdenkseiten.de/?p=68236
      "Der Münchner Kommunikationswissenschaftler Michael Meyen, der an einem Projekt forscht, wie ein alter­na­ti­ves Mediensystem aus­se­hen könn­te, beob­ach­tet die Diskussion genau. Im NachDenkSeiten-Interview legt Meyen dar, wie eine von Bürgern bestimm­te Rundfunkaufsicht aus­se­hen könn­te, und er zeigt auf, wie viel bei den Öffentlich-Rechtlichen doch im Argen liegt. "

  5. Gott sei jetzt schon Dank..diese Fratzen wer­den wir im nächs­ten Jahr nicht mehr sehen..nicht mal mehr an der Aldi Kasse. Ich emp­feh­le die­sen Mitläufern den Film Les Miserables

  6. Auch die Gerichte wis­sen seit Monaten, dass die Regierungen alle ihre "Maßnahmen" ohne jede doku­men­tier­te Abwägung der Verhältnismäßigkeit und wis­sen­schaft­li­che Evidenz beschlie­ßen; und das auch noch im Rahmen eines im GG nicht vor­ge­se­he­nen Kaffeekränzchens. Anwältin Hamed hat­te ja schon im letz­ten Sommer von der baye­ri­schen Staatskanzlei mit­ge­teilt bekom­men, dass man über kei­ner­lei Akten ver­fü­ge. Das ist offe­ner Verfassungsbruch; die Regierungen schrän­ken belie­big, nach Lust und Laune ele­men­ta­re Grundrechte ein, als wür­den sie dabei ledig­lich eine neue Grünanlagensatzung in Wanne-Eickel erlassen.

    Ich sage es ein­mal mehr: Die Hauptschuld an die­sem Zustand liegt bei einer voll­kom­men ver­sa­gen­den Judikative. Denn haben der Exekutive die­se dik­ta­to­ri­sche Narrenfreiheit erst eröff­net. In Ecuador soll gera­de nach einem Urteil des Verfassungsgerichtshofs der Ausnahmezustand auf­ge­ho­ben wor­den sein.

    In Österreich hin­ge­gen hat­te auch aus die­sem Grund der Verfassungsgerichtshof schon zwei Mal fast alle Regelungen im Frühjahr für ver­fas­sungs­wid­rig erklärt. Hat die Exekutive aller­dings über­haupt nicht inter­es­siert. Der zu kurz gera­te­ne Alpen-Adolf dreht ja gera­de auch end­gül­tig frei.

  7. Ein merk­wür­di­ge Arroganz macht sich breit, alles unter dem Denkmantel der Pandemie.
    Mir ist es nicht schlüs­sig war­um Menschen hier so mit sich umge­hen lassen…
    Selbst der Hygiene Prof. aus der Bild Zeitung ist abgesetzt.
    Jeder der eine ande­re Meinung ist muss weg.
    Was mich wirk­lich sehr Entfernt an alte Zeiten in Deutschland erinnert.
    Wir kom­men wir aus die­ser Nummer raus und wer­den, vor allem, die­se Arrogante Pack an der Spitze los.
    Die Transparenz wird mit dem Hammer erschlagen.
    Die Rechnung kommt noch, ein Meer von Arbeitslosen und Corona, da sich sich alle einig, bleibt und wird ver­mut­lich Sessional.

  8. @ alle – "Ähm" … hört bit­te "damit" auf : Frau "Dümmer" küm­mert sich in die­sen schwe­ren Zeiten immer wie­der um Minderheiten … Ohne die­se Dame wären alpha­be­ti­sche Vortrags-Kleingruppen, wie Umlaute, aus der/den/die/das/wir/ihr/sie/äh (erhebt kei­nen Anspruch auf Vollständigkeit) "neu­en Sprachen-Normalität(innen ?)" längst verschwunden …
    #wir­ge­gen­so­zio­pa­thi­sche­logor­rohoe

  9. Diese Regierungspressekonferenzen sind für mich eine uner­träg­li­che Zumutung und Verhöhnung. 

    Moralisch gese­hen, hat die­se Regierung längst ihren Anspruch auf ihr Amt ver­wirkt. Im Zusammenhang mit der "Plandemie" sind die dilet­tan­ti­schen Fehlentscheidungen der Regierung unüber­seh­bar. Dass das kras­se Fehlverhalten der "Entscheider" nicht jus­ti­zia­bel sein wird, ist ein ein­deu­ti­ger Systemfehler.

    Ihrem abge­ho­be­nen Verhalten nach zu urtei­len, betrach­tet ein Teil die­ser Politkaste sich selbst der Menschheitsfamilie über­ge­ord­net ste­hend, anders ist deren Realitätsverlust kaum noch zu erklären.

    Aufgrund ihrer grob fahr­läs­sig ver­ur­sach­ten mas­si­ven Kollateralschäden kann ich die­se Pappnasen weder ernst­neh­men, noch ihnen eine Spur Restvertrauen bewilligen.

    Wenn das Szenario jedoch zum Global Reset gehö­ren soll­te, und dies Theater das eigent­li­che Desaster des glo­ba­len Geldbetrugssystems und des­sen not­we­nig gewor­de­ner Neustart mit­tels einer unsicht­ba­ren Mikrobe ver­schlei­ert wer­den soll, dann war das aller­dings gut vorbereitet.

    1. @Marlene: Ob die Frauenfeinde von sci­en­files da die zuver­läs­si­gen Bewerter sind? Die Liste der dort kri­ti­sier­ten Einrichtungen für Frauengleichstellung ist ganz schön lang.

  10. NewsNewsNewsNewsNewsNewsNewsNewsNewsNews

    Reitschuster hat Antworten auf sei­ne Fragen doch noch SCHRIFTLICH nach­ge­reicht bekommen!!
    Teil 1
    Prof. Dr. Lothar Wieler (Präsident RKI)
    Prof. Dr. Christian Drosten (Institutsdirektor für Virologie der Berliner Charite)
    Prof. Dr. Heyo Kroemer (Vorstandsvorsitzender der Berliner Charite)
    Prof. Dr. Michael Meyer-Hermann (Leiter der Abteilung System Immunologie am Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung in Braunschweig
    Dr. Viola Priesemann (Max-Planck-Institut Göttingen)
    Prof. Dr. Reinhard Berner (Uni Klinikum Dresden)

    https://reitschuster.de/post/nur-sechs-mediziner-berieten-regierung-zum-lockdown/

  11. Da feh­len mir wirk­lich die Worte bei solch einer unge­wollt-pro­vo­ka­tiv zur Schau getra­ge­nen dumm-dreis­ten Arroganz, ich ver­su­che es aber mal.

    Da immer mehr Menschen sich abseits des öffent­lich-recht­lich betreu­ten Medienradius bewe­gen, besteht Hoffnung auf mehr Erkenntnis in der Gesellschaft. Ob es bei Frau Demmer däm­mern wird, darf wohl wei­ter­hin stark bezwei­felt werden.

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