Schluss mit der Impfdebatte, zurück zur Vernunft

Die "Berliner Zeitung" stellt doch hin und wie­der ein Forum für kri­ti­sche Stimmen zur Verfügung, was inzwi­schen in der Medienwelt eine Rarität dar­stellt. In einem Kommentar ist am 13.11. unter obi­gem Titel zu lesen:

»… Bislang beruh­te die Corona-Politik der Bundesregierung ledig­lich auf einer Wette, die nun nicht auf­zu­ge­hen scheint: (Er-)Lösung durch Impfung. Denn die undif­fe­ren­zier­te und unso­zia­le Lockdown-Politik des ver­gan­ge­nen Winters konn­te, wenn überhaupt, nur als „Zeitgewinn" gerecht­fer­tigt wer­den, bis Impfstoffe zur Verfügung ste­hen – wobei zu Beginn der Lockdown- Politik unklar war, ob es überhaupt je wirk­sa­me Impfstoffe geben wird. 

Mittlerweile sind 85 Prozent der über 60-Jährigen in Deutschland geimpft. Doch lei­der stellt sich her­aus, dass die Schutzwirkung der Impfung mit der Zeit nachlässt und auch Geimpfte das Virus wei­ter­ge­ben und schwer erkran­ken können, die Impfung also kei­ne ste­ri­le Immunität bie­tet. Um den (ver­fas­sungs­wid­ri­gen) indi­rek­ten Impfzwang und die irreführende Debatte hier­zu zu been­den, müssten des­halb nun vier Punkte ein­ge­se­hen werden.

1. Diejenigen, die jetzt noch nicht geimpft sind, wer­den sich aller Wahrscheinlichkeit nach nicht mehr imp­fen las­sen – es sei denn, es würde Zulassungen für klas­si­sche Totimpfstoffe geben.

2. Das 2G-Modell und kos­ten­pflich­ti­ge Tests bedeu­ten nichts ande­res als indi­rek­ten Impfzwang und erge­ben epi­de­mio­lo­gisch nur wenig Sinn. Wenn, dann müsste es ein kos­ten­frei­es 1G-Modell geben: getes­tet.

3. Die Impfung muss eine freie Entscheidung sein, und dies muss end­lich akzep­tiert werden.

4. Dass es nun im Winter wahr­schein­lich ein Problem mit Krankenhauskapazitäten geben wird, hat weni­ger mit den Ungeimpften zu tun als viel­mehr damit, dass a) die Impfung nicht hält, was behaup­tet wur­de; b) eine völlig fehl­ge­lei­te­te Politik alles auf die Impfung gesetzt hat und c) 4500 Intensivbetten weni­ger als noch vor einem Jahr betriebs­be­reit sind.

Letzteres ist der eigent­li­che Skandal: Nach Ausbruch der angeb­lich schlimms­ten Pandemie seit hun­dert Jahren hätte es das ers­te Ziel der Regierung sein müssen, Krankenhauskapazitäten aus­zu­bau­en, statt taten­los zuzu­se­hen, wie sel­bi­ge ver­rin­gert wer­den. Ebenso unbe­greif­lich ist es, dass bis heu­te kei­ne belast­ba­ren Daten zur Anzahl der bereits mit Sars-Cov‑2 Infizierten vor­lie­gen. Statt nun auch eine voll­kom­men fehl­ge­lei­te­te und ver­ant­wor­tungs­lo­se Diskussion über Impfungen von Kindern und Jugendlichen zu führen, müsste end­lich eingeschätzt wer­den können, wie vie­le Menschen schon infi­ziert waren und dadurch bereits über einen natürlichen Immunschutz verfügen, der allen Erkenntnissen zufol­ge umfas­sen­der und dau­er­haf­ter ist als der Schutz durch die Impfungen…

Irrationalität der öffentlichen Debatte

Doch selbst wenn a) der Schutz durch die Impfstoffe gerin­ger ist als zunächst von den Pharmakonzernen behaup­tet – bezie­hungs­wei­se mit der Zeit nachlässt – und dadurch in der Gesamtpopulation das Risiko für schwe­re Erkrankungen wie­der steigt und eine noch höhere Impfquote womöglich dazu bei­tra­gen könnte, dass weni­ger Hospitalisierungen par­al­lel auf­tre­ten; und b) es stimmt, dass Geimpfte zwar die­sel­be Viruslast wie nicht Geimpfte haben können, sich aber sel­te­ner infi­zie­ren und für eine kürzere Zeit infektiös sind, reicht dies nicht aus, um einen 
Eingriff in die körperliche Unversehrtheit (Art. 2 Abs. 2 GG) zu recht­fer­ti­gen. Dieser lie­ße sich wenn überhaupt nur recht­fer­ti­gen, wenn mit den Impfungen a) Herdenimmunität erreicht wer­den könnte, es b) kei­ne schwer­wie­gen­den Nebenwirkungen gäbe und c) die Langzeitfolgen klar wären. Und selbst dann wäre es immer noch strit­tig, ob der Staat in die Unversehrtheit des 
Körpers ein­grei­fen darf.

Völlig verzerrte Risikowahrnehmung 

Hierzu müssen wir uns in Erinnerung rufen, was einst das Ziel aller Maßnahmen war: eine Überlastung des Gesundheitssystems zu ver­hin­dern („flat­ten the cur­ve“). Dieses Ziel ist zwei­fels­oh­ne legi­tim. Doch wie sich nun her­aus­stellt, sind die Impfungen zu sei­ner Erreichung nur bedingt geeig­net, da sie einen vollständigen und dau­er­haf­ten Schutz wohl nicht bie­ten können. Und dar­um scheint mit Blick auf den heu­ti­gen Kenntnisstand auch eine Herdenimmunität selbst bei einer noch höheren Impfquote nicht möglich zu sein. Erforderlich ist eine Impfung der gesam­ten Bevölkerung wie­der­um eben­falls nicht – nicht nur, weil sie nur bedingt zur Zielerreichung geeig­net ist, son­dern auch, da eine Überlastung des Gesundheitssystems eben­so durch den Ausbau von Krankenhauskapazitäten und sons­ti­ge Mittel der Prävention und des Schutzes von Risikogruppen ver­mie­den wer­den könnte.

Politik und Leitmedien haben in den ver­gan­ge­nen ein­ein­halb Jahren jedoch die Suggestion erzeugt, dass das Virus für alle gleich gefährlich sei respek­ti­ve dass das Risiko vom Impfstatus abhänge. Diese völlig ver­zerr­te Risikowahrnehmung macht bis heu­te eine ratio­na­le Diskussion über die Risiken von Sars-CoV‑2 und eine auf sie ange­pass­te und ange­mes­se­ne Politik nahe­zu unmöglich. Obwohl es ein all­ge­mein bekann­tes Faktum ist, ist es schon fast zum Tabu gewor­den, es aus­zu­spre­chen: De fac­to stellt das Virus vor allem für ältere Menschen eine erns­te Gefahr dar…

Soziale Kontrolle und Ausbau digitaler Kontrollregime

Grundsätzlich gilt somit fest­zu­hal­ten: Legitimes Ziel von Grundrechtseinschränkungen in Bezug auf Corona kann nur sein, eine Überlastung des Gesundheitssystems, nicht aber Infektionen all­ge­mein zu ver­hin­dern. Denn Letzteres ist a) nicht erreich­bar und könnte b) ansatz­wei­se nur zum Preis von mensch­li­chem Kontakt und tota­ler Überwachung, das heißt zum Preis von Freiheit und Gesundheit erreicht wer­den. Die zen­tra­le, aber bis heu­te verdrängte Prämisse, die allen Überlegungen zugrun­de lie­gen müsste, lau­tet des­halb: Das Virus wird ende­misch wer­den und die aller­meis­ten – wenn nicht alle – wer­den sich früher oder später mit Sars-CoV‑2 infizieren. 

„ZeroCovid“ müsste dar­um end­lich als Fiktion erkannt und akzep­tiert wer­den: Das Virus wird blei­ben und wir müssen ler­nen, damit zu leben…«
berliner-zeitung.de (13.11., Bezahlschranke)

32 Antworten auf „Schluss mit der Impfdebatte, zurück zur Vernunft“

  1. https://twitter.com/m_matuschek

    dar­in

    Söders Aussagen
    Milosz Matuschek Retweeted
    Janina Lionello
    @janinisabel
    „Wir haben den tota­len Ernstfall geprobt.
    Wir haben für die nächs­ten Jahre oder für die denk­ba­re zwei­te Welle, wenn sie denn käme… von Krankenhäusern, Notfallkrankenhäusern, Verlegungsplänen…
    kom­plett alles in der Tasche.“
    https://twitter.com/i/status/1459422680055226370
    Markus Söder, Mai 2020

  2. Auf Reitschuster.de ver­wen­det man einen gesam­ten Artikel auf einen Werbespot von pen­ny, in dem es unter­las­sen wird gegen Ende dar­auf zu ver­wei­sen: "Lass Dich imp­fen". Das Wort "Kitsch" fällt aber wenigs­tens. Immerhin.

    https://reitschuster.de/post/pennys-weihnachtsbotschaft-gegen-das-corona-regime/

    Was uner­wähnt bleibt ist, dass pen­ny immer noch hier auf­ge­führt wird:

    https://www.leben-statt-lockdown.de/

    Damit dürf­te klar sein wo pen­ny im Moment steht. Nur für die­je­ni­gen die zu früh "feuch­te Augen" krie­gen, eine Schwalbe macht noch kei­nen Sommer! Und schon gar kei­ne Halbe.

    1. @Alf, (der im Herbst): Ich fin­de den Spot hoch­pro­fes­sio­nell und groß­ar­tig gemacht. Wieso das ein Beitrag "gegen das Corona-Regime" sein soll, ver­ste­he ich aller­dings nicht.

      1. @aa:

        Ein ein­zi­ges Eingeständnis dahin­ge­hend dass die Impfung nicht wirkt. Du wirst die Freiheit Deiner Kinder wol­len, wei­ter nichts, und allem zustim­men. Dafür ist Impfung eigent­lich nicht da!

        "Agfa-Color" im zeit­ge­mäs­sen Kontext. Inhaltlich wird die Politik der bür­ger­li­chen Mitte ver­kunst­et. Der Spot ist in der Tat tech­nisch gut umge­setzt. Allerdings kein zeit­ge­mäs­ses Hollywood-Niveau – zu wenig "spe­cial-effects".
        Ob heu­ti­ge "Kids" ver­ste­hen um wes­sen Jugend es in dem Werk eigent­lich geht? Nun gut, wir ken­nen das von unse­ren eige­nen Eltern, die uns eine Traumwelt ange­dach­ten, wel­che mit der Realität sei­ner­zeit schon nicht mehr zu ver­ein­ba­ren war.
        Die gesam­te "Corona-Krise" (der C‑Betrug) ist über­schat­tet von einer Dominanz der Generationen.
        Was der Autor mei­ner Auffassung nach rich­tig inter­pre­tiert hat, ist die Tatsache dass der Adressat nicht genannt und die Absicht nicht direkt erfahr­bar ist, so dass das Kunstwerk unvor­ein­ge­nom­men und sub­til wahr­ge­nom­men wird, auch in sei­ner Wirkung. Sehr wohl bin ich der Auffassung dass der Autor das nicht uniro­nisch ver­ar­bei­tet hat. Eigentlich Klar! Es fehlt aber die Entlarvung – Quasi also an der Würze des Journalisten, oder nicht?
        Nun gut – wer ger­ne wohl­ge­fäl­li­ge Filmchen guckt! Gaanz gro­ßes Kino 😀 PIEKSSSS mit Freudentränen!
        Der Adressat ist der Impfskeptiker, ein Weichei eben, wie König Söder sagt. Er meint also was er sagt?
        Dennoch den­ke ich dass das Filmchen das ganz konn­kre­te Potenzial besitzt den Zuschauern ganz schnell "auf den Sack" gehen zu kön­nen. Hähä – Ein Prosit von Penny zu Biontech!

      2. @aa, dann schau kurz in den letz­te­ren Link vom Alf rein:
        Penny ist (neben allen ande­ren Handelsketten) an der schwach­sin­ni­gen Impfcampagne beteidigt:
        "Lass dich imp­fen – das Virus ist "neu" unser Körper kennt es nicht u.ä. Blödsinn. Klar kennt unser Körper Coronaviren). 

        Darum schreibt ja Alf auch: "Damit dürf­te klar sein wo pen­ny im Moment steht."
        Ihre Mitwirkung am Impfschwachsinn, lässt also ihr Video in einem ganz ande­rem Licht erscheinen.

      1. @DerÖsi:

        Danke für den Link. Auch dar­über muss man reden. Es passt bloss the­ma­tisch nicht in die Kommentarlinie. Tut mir Leid.
        Es geht um den "pen­ny-link" und sei­ne beson­de­ren Unterschwelligkeiten. Weniger um die NSDAP.

      2. @DerÖsi:

        Habe recher­chiert, weil's mir etwas selt­sam vor­kam. Es ging um einen Kommentar von ges­tern. Bin jetzt im Bilde. Da war die Leitung etwas län­ger wohl. Danke noch­mal! Man soll­te es aber extra set­zen. Das ist ein Thema für sich, weil immer wie­der mal jemand dar­auf zurück kommt – andau­ernd sogar. Im yt-link wird ziem­lich vie­les zusam­men abge­ar­bei­tet. Das geht etwas zu schnell und ist durch­aus nicht allei­nig wei­se, wie ich finde!

        1. @Alf:

          Alles klar! Da hast Du hast voll­kom­men Recht! Schau Dir z.B. spe­zi­ell Minute 5.25 bis ~5.55 an (ich habe auch schon unse­ren Historiker dar­auf hingewiesen). 

          Die Demokratie und das demo­kra­ti­schen Verständnis, das wir bis 2019 gekannt haben, ist lei­der kein Automatismus uns kein Selbstverständnis…

          Liebe Grüße,
          Walter aka Der Ösi

          1. @Ösi: Steht in kei­nem erkenn­ba­ren Zusammenhang mit dem pen­ny-link. Ich ver­ste­he auch nicht wie­so jetzt plötz­lich dau­ernd über Nazis gespro­chen wer­den muss. Überlasse das aber ger­ne dem @DerÖsi wenn's dazu was zu erklä­ren gibt. Kein Problem!
            Finde den Covid-Betrug echt schlimm genug. Das lenkt jetzt bloss vom Thema ab, fin­de ich.

  3. Ich bezweif­le, ob es da noch irgend­ei­ne Vernunft gibt, zu der sie zurück­keh­ren können
    https://www.rosenheim24.de/bayern/live-ticker-corona-am-14-november-pandemie-in-bayern-aktuelles-aus-rosenheim-traunstein-muehldorf-altoetting-und-berchtesgadener-land-91114477.html
    "Bei einer von den Behörden ange­ord­ne­ten Räumung einer Großraum-Diskothek ist Panik unter den Gästen aus­ge­bro­chen. Mehrere Personen sei­en in Ohnmacht gefal­len oder hät­ten hyper­ven­ti­liert, teil­te die Polizei nach dem Einsatz in Friesoythe im Landkreis Cloppenburg mit. Der Landkreis hat­te den Club in der Nacht zum Samstag wegen Verstößen gegen die Corona-Regeln schlie­ßen und räu­men las­sen. Als es ein gro­ßes Gedränge auf den Gängen gab, öff­ne­te die Polizei die Notausgänge. Die Disco hat­te am Freitag zu einer 2G-Party unter dem Motto „Feier wie frü­her“ ein­ge­la­den. Nach der Räumung betreu­ten Sanitäter und Psychologen die Menschen mit gesund­heit­li­chen Problemen. Der Großeinsatz für Polizei, Ordnungsamt und Rettungskräfte dau­er­te meh­re­re Stunden.
    Die Veranstalter der Party hät­ten beim Einlass nicht aus­rei­chend kon­trol­liert, ob die Besucherinnen und Besucher tat­säch­lich geimpft oder gene­sen waren, sag­te Landkreissprecher Frank Beumker am Sonntag der dpa. Auch die Kontaktnachverfolgung sei nicht sicher­ge­stellt wor­den. Die Disco sei zudem „deut­lich über­füllt“ gewe­sen. Angaben zur Zahl der Gäste mach­ten die Behörden zunächst nicht. Der Landkreis unter­sag­te dem Betreiber am Samstag zu öff­nen und lei­te­te ein Bußgeldverfahren ein. Weitere recht­li­che Schritte wür­den geprüft, hieß es. Auf dpa-Anfrage äußer­te sich der Betreiber zunächst nicht. "

  4. Dieser bemer­kens­wer­te Text des Autors Philipp von Becker fin­det sich der­zeit voll­stän­dig ohne Bezahlschranke unter https://www.berliner-zeitung.de/wochenende/schluss-mit-der-impfdebatte-zurueck-zur-vernunft-li.193768 und steht in Zusammenhang mit dem Video "Die Rolle der Wissenschaft (1. Teil ) – Philipp von Becker & Michael Esfeld", bis auf wei­te­res unter https://www.youtube.com/watch?v=xltTW6UKYzI und https://www.youtube.com/watch?v=PVg4uXaeDg8 Teil 2 !

    1. Diese Lesbarkeit ohne Bezahlschranke scheint nur ein vor­über­ge­hen­der Systemfehler gewe­sen zu sein und funk­tio­niert bei mir jetzt auch nicht mehr, weil sich das ?pid=true jetzt wie­der der Browseradresse auto­ma­tisch anhängt .…

  5. Ich habe heu­te die Information erhal­ten, dass die Coronastation in der Uniklinik, neben der ich woh­ne, qua­si leer ist. Die Information kommt von einer Person, die auf die­ser Station selbst arbei­tet, und ist 100%ig verlässlich.
    Auf mei­ner heu­ti­gen Laufrunde habe ich in einer hal­ben Stunde 10 x Blaulicht und Martinshorn gese­hen und gehört und einen Heli. Manchmal kom­men so vie­le Helis, dass sie krei­sen müs­sen und nicht lan­den kön­nen. In der Nacht ist das eine unglaub­li­che Lärmbelästigung.
    Die Coronakranken kön­nen es also nicht sein, die da ein­ge­lie­fert wer­den. Es sind die herz­kran­ken, hirn­in­farkt­ge­schä­dig­ten Triplegebratwursteten. Und da es an der "Impfung" nicht lie­gen kann, muss die Bratwurst schuld sein.

  6. Zusatz: Ich habe jetzt erstaunt bemerkt, dass der Text, der an der Bezahlschranke endet, fast den glei­chen Link hat, aber zusätz­lich noch ein ?pid=true ange­hängt. Ohne die­sen Adress-Schwanz erschien er bei mir in der Suchmaschine, und so kann ich ihn momen­tan bei mir ganz lesen, obwohl kein Abonnent…

  7. Zum Thema Überlastung des Gesundheitssystem möch­te auf die Erfahrung des mexi­ka­ni­sche Krankenhausdirektors und Chirurgen Dr. Manuel Aparicio ver­wei­sen. Der hat, weil die Behörden ihm die Behandlung von Covid-Patienten mit der von ihm bevor­zug­ten Methode im Krankenhaus unter­sagt haben, über 4000 sym­pto­ma­ti­sche Covid-Patienten in deren Wohnung behan­delt. Dabei sind ihm offen­bar nur 10 Patienten gestor­ben. In sei­ner Studie zu die­sem Thema lag die Mortalität bei 0,93 %. In der BRD lag die Sterberate MIT Behandlung in Krankenhäusern und Unikliniken bei über 2,4 %, also ca. 250 % höher als bei rein häu­si­cher Behandlung durch die­sen Arzt in Mexiko.
    Artikel dazu: http://www.freizahn.de/2021/06/dr-manuel-aparico-in-der-stewpeters-show/ und http://www.freizahn.de/2021/02/ein-bemerkenswertes-arztinterview/ . Mit die­ser Methode ist also eine wesent­lich erfolg­rei­che­re der Behandlung für sehr viel weni­ger Geld und dabei auch voll­stän­dig ohne Intensivbettenbelegung möglich.
    Prof. Dr. Peter McCullough, Dr. Vladimir Zelenko und vie­le ande­re haben mit ande­ren Methoden und Mitteln eben­falls gezeigt, wie man die Belastung des Gesunsheitswesens und der Krankenhäuser dras­tisch redu­zie­ren und dabei ein im Verleich zu deut­schen Kliniken viel bes­se­res Ergebnis errei­chen kann. Trotzdem ver­brei­ten die deut­schen Intensivärzte und Ärztevertreter wei­ter Panik wegen dro­hen­der Kliniküberlastung. 

    Die so pene­trant ange­prie­se­nen Impfungen wer­den dage­gen, wie der bel­gi­sche Virologe Dr. Geert Vanden Bossche erklärt, dafür sor­gen, das wir extrem infek­tiö­se und zugleich impf­stoff­re­sis­tent Sars-CoV‑2 Varianten bekom­men, die dann wohl in eini­gen Monaten unter ande­rem auch das weit­ge­hend durch­ge­imp­fe Personal des Gesundheitswesens mit schwe­ren Erkrankungen an Covid aus­schal­ten. Siehe dazu z.B. https://www.freizahn.de/2021/11/warum-das-laufende-massenimpfungsexperiment-eine-schnelle-evolutionaere-anpassung-von-sars-cov-2-bewirkt/ .
    Mit der von die­sem Dr. Aparicio ange­wen­de­ten Methode könn­te man den Kollaps des Gesundheitswesens viel­leicht trotz­dem noch ver­hin­dern, aber dann hät­ten man das Problem, dass man erklä­ren müß­te war­um man die­se Möglichkeit nicht von anfang auch in Deutschland erprobt und genutzt hat, wie es z.B. schon Anfang Februar 2020 in https://www.freizahn.de/2020/02/mehrzweckwaffe-gegen-viren-und-bakterien/ vor­ge­schla­gen wor­den war.

  8. Ohne Worte – oder nur weni­ge -> ein­fach ein guter Artikel 🙂 von Philipp von Becker.

    Leider hin­ter der Bezahlschranke.
    Ich habe den Artikel als PDF – wenn mir jmd. sagt, wie ich ihn hier kom­plett zur Verfügung stel­len kann, dann machen ich das, sofern das o.k. ist für Dich, Artur.

    1. @Dr. S. LE: Ist, glau­be ich, hei­kel. Man kann sich dort ein­fach für einen Monat kos­ten­los regis­trie­ren und den Artikel dann auch so lesen. (Ja, die sam­meln Daten…)

    1. Allein schon die Tatsache, dass die­ses "Wissenschafts"-Mariechen in der Corona-Geschichte so an die Oberfläche gespült wird, zeigt, wie tief unter­halb des Meeresspiegels das Niveau der heu­ti­gen gekauf­ten Mainstream-"Wissenschaft" liegt.
      Erbärmlich. Hat Hirschhausen eigent­lich auch schon einen Preis bekommen?

  9. Ich höre lau­te Rufe aus dem soge­nann­ten Kanzleramt: Play it again, du Horst!

    Wer das von wah­ren Experten auto­ri­tä­rer Systeme und Ideen ver­fass­te Panikpapier des Horst S. gleich zu Beginn nicht aus­rei­chend wür­digt, glaubt ger­ne wei­ter­hin an eine Pandemie, die es zu bekämp­fen gilt.

  10. Großartiger Artikel, ich den­ke umfäng­li­cher kann Kritik in einem sol­chen Medium nicht ausfallen.

    Ich habe den Eindruck in der BZ ist das kein Ausrutscher. Ich erin­ne­re mich an einen Artikel in dem berich­tet wur­de, die Redaktion sei in der C‑Frage zwei­ge­teilt. Und so liest man hier immer wie­der Gegensätzliches. Ein Lichtblick.

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