Shoppen gut, Querdenken böse

»Frank­fur­ter Oberbürgermeister
Spä­te Ent­schul­di­gung von Feld­mann für Shopping-Aufruf
Peter Feld­mann rief dazu auf, mit einem extra güns­ti­gen Fahr­schein per Bahn zum Ein­kau­fen nach Frank­furt fah­ren, unge­ach­tet hoher Inzi­denz­wer­te und einer wegen zahl­rei­cher Kund­ge­bun­gen ohne­hin vol­len Innen­stadt. Nach hef­ti­ger Kri­tik ist er nun zurückgerudert.

Trotz stei­gen­der Coro­na-Infek­ti­ons­zah­len und zahl­rei­cher ange­kün­dig­ter Demons­tra­tio­nen in der Frank­fur­ter Innen­stadt hat Ober­bür­ger­meis­ter Peter Feld­mann (SPD) für die­sen Sams­tag mit preis­wer­ten ÖPNV-Tickets zum Weih­nachts­shop­pen gelockt – und dafür unter ande­rem in den Sozia­len Medi­en viel Kri­tik eingesteckt.

Einen Tag spä­ter ent­schul­dig­te sich der OB für die Akti­on. Die­se sei vor meh­re­ren Mona­ten geplant wor­den, schrieb er am Sams­tag­nach­mit­tag – und damit Stun­den nach Öff­nung der Läden – auf Twit­ter: "Ich sehe ein: Sie passt nicht in die jet­zi­ge Zeit. Es tut mir leid, wenn sie als Ein­la­dung zum Leicht­sinn miss­ver­stan­den wurde."…«

Zu lesen auf hes​sen​schau​.de – im Wirtschaftsteil.

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