Spahn macht erneut ein Angebot, das keiner ablehnen kann

»Spahn rech­net im Februar mit "min­des­tens drei Millionen" AstraZeneca-Impfdosen

16.23 Uhr: Obwohl der Arzneimittelhersteller AstraZeneca sei­ne Corona-Impfstoff-Lieferungen für die EU dras­tisch kürzt, erhält Deutschland laut Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) im Februar drei Millionen Dosen des Präparats. Spahn sag­te der "Bild am Sonntag": "Die gute Nachricht ist: Wenn der Impfstoff von AstraZeneca Ende Januar zuge­las­sen wird, rech­nen wir für Deutschland bereits im Februar mit min­des­tens drei Millionen Impfdosen." Der Minister räum­te aller­dings ein, das sei "lei­der weni­ger, als erwar­tet war". Es zei­ge sich ein­mal mehr, dass die Produktion von Impfstoffen deut­lich kom­ple­xer sei als man­che Überschrift ver­mu­ten lasse.

Spahn erneu­er­te sein Impfversprechen, im Sommer allen Bürgern ein Impfangebot machen zu kön­nen: "Wenn die erwar­te­ten Zulassungen wei­te­rer Impfstoffe kom­men, bleibt es dabei." Auch an dem Ziel, die Über-80-Jährigen bis Ende März durch­zu­imp­fen, hält Spahn fest: "Stand heu­te wird jeder aus der ers­ten Gruppe bis Ende März ein Impfangebot erhal­ten."«
focus.de

3 Antworten auf „Spahn macht erneut ein Angebot, das keiner ablehnen kann“

  1. Wenn ich den Begriff durch­imp­fen lese wird mir schlecht. Aber ein Vorteil hat Spahns Aussage. Er kann das gan­ze deut­sche Parlament mit dem AstraZeneca Impfstoff gleich durch­imp­fen. Auch hier wer­den eini­ge nicht wol­len. Oder doch alle? Am Besten mit den ers­ten Chargen gleich. Dann haben sie alles durch­ge­impft. Dann kön­nen sie wie­der auf Staatskosten durch die Welt fliegen.

  2. Es wird noch so kom­men wie es in der Geschichte schon häu­fi­ger war: Die blei­ben auf dem Impfstoff sit­zen. Money for not­hing! Der Bürger und Steuerzahler muss dafür auf­kom­men. Schadensbegrenzung ist dann das Verschiffen des Vakzins an die "Dritte Welt" Staaten die immer unse­ren Abfall, sor­ry Überschuß unter dem Deckmantel der Entwicklungshilfe und Nächstenliebe bekom­men. God bless Mama Angela

  3. Ein gen­tech­nisch ver­än­der­tes ADENO Schimpansenschnupfenvirus mit einer Sequenz des C Virus, das bis in den Zellkern vor­dringt. Das ist ein gen­tech­ni­sches Experiment!
    Bei gesun­den und vor­er­krank­ten Menschen als mut­maß­li­che Vorbeugung vor einer nur sehr sel­ten töd­li­chen Erkrankung, ver­ur­sacht durch einen Erreger, der sich schnell und stark ver­än­dert und nur im Februar März April hier­zu­lan­de eine evtl. grö­ße­re Rolle spielt, und den meis­ten Menschen wenig ausmacht.

    Gentechnikkritiker ver­brann­ten Maisfelder, auf allen Joghurts prankt ein günes Emblem," frei von Gentechnik". Aber beim Menschen ist das auf ein­mal noch nicht mal ein kri­ti­sches Nachfragen wert?

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.