Spanien: Ist das Virus gefährlich oder der Kapitalismus?

In einem Video auf tages​schau​.de mit dem Titel "Coro­na-Maß­nah­men spal­ten spa­ni­sche Gesell­schaft" ist u.a. fol­gen­des zu sehen:

850.00 Men­schen in "sozia­len Brenn­punk­ten" sind von weit­ge­hen­den "Abrie­ge­lun­gen" betrof­fen. Zur Arbeit in den Rei­chen­vier­teln dür­fen sie aller­dings fah­ren. Im Gesund­heits­zen­trum "wur­de in den ver­gan­ge­nen Jah­ren immer nur gespart und gekürzt". "Der Klas­sen­kon­flikt ist auch im Opern­haus Madrids ange­kom­men". Es ist also nicht das Virus, das die Gesell­schaft spal­tet. Umge­kehrt ver­schärft der Umgang mit Coro­na die bestehen­den Kon­flik­te in der Klas­sen­ge­sell­schaft. Etwas abge­fe­dert bei uns, bru­tal in Spa­ni­en und ande­ren ärme­ren Ländern.

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