Statistisches Bundesamt: 17 % der Corona-Toten starben 2020 an anderer Grunderkrankung

In einer "Pressemitteilung Nr. 327 vom 8. Juli 2021" teilt das Statistische Bundesamt mit:

»WIESBADEN – Bei ins­ge­samt 36 291 Todesbescheinigungen war im Jahr 2020 laut vor­läu­fi­gen Daten der Todesursachenstatistik COVID-19 als Erkrankung ver­merkt. In 30 136 Fällen war dies die Todesursache, in den ande­ren 6 155 Fällen war es eine Begleiterkrankung. Nach die­sen ers­ten vor­läu­fi­gen Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) star­ben somit in 83 % die­ser Fälle die betrof­fe­nen Personen an COVID-19 als soge­nann­tem Grundleiden, das heißt die Krankheit war die für den Tod ver­ant­wort­li­che Todesursache. 

In 17 % der Fälle star­ben die Personen mit COVID-19 als Begleiterkrankung, jedoch an einem ande­ren Grundleiden. Dies geht aus den vor­läu­fi­gen Ergebnissen der Todesursachenstatistik her­vor, die ab dem Berichtszeitraum Januar 2020 erst­mals monat­lich ver­öf­fent­licht wer­den und die bis zur vor­lie­gen­den Auswertung knapp 92 % aller Sterbefälle umfassen.«

Selbst die­se von den RKI-Zahlen deut­lich abwei­chen­den Daten sind mit Fragezeichen versehen:

»Unterschiede zwischen Ergebnissen der Todesursachenstatistik und der Meldungen nach Infektionsschutzgesetz 

COVID-19-Sterbefälle wer­den auf zwei Meldewegen erfasst: Zum einen über die amt­li­che Todesursachenstatistik, zum ande­ren über die Meldepflichten nach dem Infektionsschutzgesetz (IfSG). Das Robert Koch-Institut (RKI) und die Landesgesundheitsbehörden ver­öf­fent­li­chen COVID-19-Sterbefallzahlen nach dem IfSG.

Die Unterschiede in den bei­den Dokumentationsformen füh­ren dazu, dass die Fallzahlen der COVID-19-Sterbefälle in bei­den Statistiken nicht iden­tisch sind. 

1. Die Datenbasis dif­fe­riert in bei­den Statistiken. In die Todesursachenstatistik gehen alle COVID-19-Fälle ein, die auf der Todesbescheinigung einen ent­spre­chen­den Eintrag haben. Die Todesursachenstatistik unter­schei­det nach nach­ge­wie­se­nen (U07.1) und Verdachtsfällen (U07.2) sowie nach Grundleiden und Begleiterkrankung. In die uni­kau­sa­le Jahresstatistik der Todesursachenstatistik gehen nur die Fälle mit Grundleiden ein, wäh­rend in den Monatsberichten der Todesursachenstatistik auch jene Sterbefälle nach­richt­lich aus­ge­wie­sen wer­den, bei denen COVID-19 als Begleiterkrankungen auftrat.

Gesundheitsämter mel­den an die zustän­di­ge Landesbehörde und das RKI COVID-19-Todesfälle gemäß §6 Absatz 1 des Infektionsschutzgesetzes. Vom RKI wer­den die­je­ni­gen COVID-19-Todesfälle publi­ziert, bei denen ein labor­be­stä­tig­ter Nachweis von SARS-CoV‑2 vor­liegt und die in Bezug auf die­se Infektion ver­stor­ben sind. Die Zahl der COVID-19-Sterbefälle wäre theo­re­tisch dann deckungs­gleich mit der Sterbefallzahl des RKI, wenn jedem U07.1‑Sterbefall der Todesursachenstatistik ein posi­ti­ver Labortest zu Grunde lie­gen wür­de. Da die Todesursachenstatistik auf den Angaben der Ärztin/des Arztes beru­hen, wer­den all jene Fälle zu „nach­ge­wie­se­nen“ Fällen, bei denen durch die Ärztin/den Arzt eine COVID-19-Erkrankung auf der Todesbescheinigung ver­merkt wur­de. Ob die­se Gewissheit auf Grundlage eines posi­ti­ven PCR-Tests besteht, ist aus der Todesbescheinigung nicht immer ersichtlich. 

2. In der Todesursachenstatistik ist die Unterscheidung zwi­schen den an und den mit COVID-19 Verstorbenen wesent­lich. In der Todesursachenstatistik wird das Grundleiden (ver­stor­ben an) anhand aller Angaben auf der Todesbescheinigung auf Basis des Regelwerks der WHO bestimmt. Jedoch kann es ins­be­son­de­re bei feh­ler­haf­ten oder unvoll­stän­di­gen Todesbescheinigungen schwie­rig sein, bei­de Gruppen ver­läss­lich von­ein­an­der abzu­gren­zen. Bei den Statistiken nach dem IfSG fin­det eine sol­che Unterscheidung nicht immer statt. 

3. Die Datenstände kön­nen zu einem jewei­li­gen Stichtag in den bei­den Dokumentationen unter­schied­lich weit auf­ge­ar­bei­tet sein. 

4. Bei einem Vergleich der Zahlen muss beach­tet wer­den, ob die Ergebnisse nach Sterbedatum (Todesursachenstatistik) oder Meldedatum (IfSG) aus­ge­wie­sen werden. 

Aufgrund die­ser Dokumentationsunterschiede kann es zwi­schen den bei­den Statistiken somit ver­fah­rens­tech­nisch bedingt zu Diskrepanzen bezüg­lich der COVID-19-Sterbefälle kom­men. Ein Vergleich die­ser bei­den Statistiken soll­te daher immer vor dem Hintergrund die­ser dif­fe­rie­ren­den Datengrundlagen und Meldewege erfol­gen.«

(Hervorhebungen nicht im Original.)

26 Antworten auf „Statistisches Bundesamt: 17 % der Corona-Toten starben 2020 an anderer Grunderkrankung“

  1. Bei einem medi­zi­ni­schen Verfahren, wel­ches nach­weis­lich Mikrothrombosen
    https://www.scinexx.de/news/medizin/corona-mikrothrombosen-auch-bei-kindern/
    und Myokarditis,
    https://www.mdr.de/wissen/corona-myokarditis-herzmuskel-entzuendung-folgen-100.html
    ver­ur­sa­chen kann., kei­ner­lei Folgen, bei dem Zusammenspiel mit ande­ren Erkrankungen, zu ver­mu­ten, fällt schwer. Bei der Gruppe der Älteren, zu deren Zeit die Folgen noch unbe­wie­sen waren und die rech­ne­risch ein höhe­rers Risiko auf bei­de Folgen haben, noch schwerer.
    Selbst wenn die Spritze und deren Folgen nicht ursäch­lich sind, bleibt denoch das Mehr an Belastung für den Körper, durch mög­li­che Nebenwirkungen.

  2. 17%???
    Selbst wenn man die Zahlen umkehrt zu 71% ist es wahr­schein­lich noch untertrieben.
    Mit wel­cher Methode kann man denn über­haupt eine fak­ti­sche Corona1984 Infektion nachweisen?
    PCR ist auf jeden Fall keine.

  3. Die Aktion "T4", das Töten von ein­ge­sperr­ten Verrückten und Kranken, die von Hitler selbst ange­ord­ne­te Vernichtung "unwer­ten Lebens" war auch beglei­tet durch die Fälschungen von Totenscheinen. Ärzte dreh­ten den Gashahn auf und phan­ta­sier­ten dann gewöhn­li­che, natür­li­che Todesursachen. Diese Fälschungen wur­den auch von den Behörden mit­ge­tra­gen und beim indus­tri­el­len Morden in den KZs fortgesetzt.
    Das Fälschen von Totenscheinen und Todesstatistiken ist deut­li­ches Zeichen eines kri­mi­nel­len Systems.
    Sozialismus statt Barbarei!

  4. Na, da war das RKI (oder wahr­schein­lich "nur" die Gesundheitsämter) recht kreativ:
    Gemäß Daten vom letz­ten Dienstag
    https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Daten/Klinische_Aspekte.html
    (die Zahlen für 2020 muss man sich lei­der in der Excel-Tabelle selbst berech­nen) waren dies: 52210.
    Die nicht Spahns Ministerium gegen­über "wei­sungs­ge­bun­de­nen" Statistiker haben das natür­lich genau erkannt – und neben den direk­ten Erklärungen (die im Grunde eher dar­stel­len, wie wenig aus­sa­ge­kräf­tig der Datenmüll "nach IfSG" ist) noch ein Rettungsankerchen in pet­to: "bis zur vor­lie­gen­den Auswertung" sind ja nur "knapp 92 % aller Sterbefälle" erfasst.
    Rechtgläubige dür­fen sich dann aus den (noch) feh­len­den 8% (ent­spre­chend ca. 70000 Todesfällen) belie­big vie­le aus­wäh­len, und nicht etwa die 4–6% sta­tis­tisch zu erwartenden.
    Ziemlich deut­lich erkenn­bar ist die Zielrichtung der "Pressemitteilung": es gilt wohl – als Minimalanforderung – immer noch, die alle paar Jahre zu erwar­ten­den ca. 25000 "Grippetoten" zu "top­pen". Knapp geschafft.

    Bei dem (bis jetzt) für 2021 noch offen­sicht­li­che­ren Humbug (bis dato gibt's laut RKI: rund 39000 "Covid19-Todesfälle") wird man sich 2022 etwas ein­fal­len las­sen müssen:
    die Diskrepanz der schö­nen Kurve von
    https://www.destatis.de/DE/Themen/Gesellschaft-Umwelt/Bevoelkerung/Sterbefaelle-Lebenserwartung/sterbefallzahlen.html
    mit der R(KI-)ealität und der Legende von der Übersterblichkeit ist zu deutlich.

    Vorläufig besteht nach mei­ner Einschätzung (für die "Modellierer" der Erklärungen) aller­dings nur ein gerin­ges Risiko, dass die Legende von der "Wirksamkeit der Maßnahmen" in sich zusammenbricht.

  5. „Traue kei­ner Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast.“ – Angeblich weder von Churchill noch von Goebbels, passt aber spe­zi­ell seit Anfang 2020 immer.
    Wie war das noch­mal mit der Übersterblichkeit, Toten durch Krebs etc., Toten durch Influenza etc., …..
    Könnte mit belast­ba­ren Zahlen auch bei den Hypnotisierten zum Nachdenken anregen.

  6. Selbst die­se Angaben muss man mit Vorsicht genie­ßen. Wir wis­sen ja, dass Obduktionen zur Ermittlung der tat­säch­li­che Todesursache eini­ge Zeit sogar unter­bun­den wor­den sind und gera­de­zu infla­tio­när "Corona" als Todesursache (selbst bei Unfällen usw.) wegen gezahl­ter Boni ein­ge­tra­gen wur­de. Es gab ja unzäh­li­ge Meldungen und Berichte, wo Hinterbliebene meist zufäl­lig davon erfuh­ren, weil bis zum Totengräber jeder Mehraufwände in die­sen Fällen abrech­nen konnte.
    "COVID-19" mit gro­ßen Lettern auf die Särge (teil­wei­se ent­stan­den die­se Bilder in Sargwerkstätten!) wur­de ja täg­lich durch die Medien getrieben.

    Man wird den Betrug mit den Zahlen sicher nie rest­los auf­klä­ren kön­nen, da zuviel ver­tuscht und ver­schlei­ert wur­de. Schließlich fußen alle Maßnahmen und die "Impfung" ja auf der Dramatik des Massensterbens.

  7. Noch was:

    „ Das Statistische Bundesamt (offi­zi­ell abge­kürzt StBA,[5] ver­al­tend auch StatBA,[6] inzwi­schen häu­fig Destatis nach sei­ner Internetadresse) ist eine deut­sche Bundesoberbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums des Innern. Sie erhebt, sam­melt und ana­ly­siert sta­tis­ti­sche Informationen zu Wirtschaft, Gesellschaft und Umwelt. Die auf­be­rei­te­ten Informationen wer­den tages­ak­tu­ell in rund 390 amt­li­chen Statistiken ver­öf­fent­licht.“ (Wikipedia).

    Ergo eine neu­tra­le und objek­ti­ve Quelle 🙂

    Und wie war das noch­mal in Portugal?

  8. 83 % sind an Covid ver­stor­ben, 42 % an Angst durch zuviel Lesen von Coronanpropaganda, und der Rest lebt noch, aber da haben wir ja noch die Impfung. Es geht doch nichts über Statistiken, die mathe­ma­ti­sche Form der Lüge.

    Hier ist noch was für die Nachrichten aus dem Tollhaus : https://corona-transition.org/untersuchung-fast-alle-geimpften-zeigten-eine-elektromagnetische-wirkung

    Interessant ist das Fazit des Forschungsleiters über den emo­tio­na­len Zustand der Menschen die sich bei ihm haben tes­ten lassen.

    1. Dieser Versuch müss­te sich doch an Geimpften aus dem Freundeskreis oder der Familie nach­prü­fen las­sen? Doch wie soll man Sie fra­gen? Das unter­schwel­lig eh schon zer­rüt­te­te Verhältnis wür­de so oder so noch mehr leiden…

  9. Ich ver­ste­he nicht, war­um es die bes­te Bundesregierung aller Zeiten, ver­säumt hat wei­te­re Erfolge zu verkünden.
    Lockdown und Covid-19 haben einen posi­ti­ven Einfluss, auf Krebs- und Kreislauferkrankungen – zumin­dest kann man die vor­läu­fi­ge Todesursachenstatistik, des sta­tis­ti­schen Bundesamtes, so interpretieren.
    Natürlich hat Niemand, irgend­et­was umetikettiert -
    finan­zi­el­le Anreize, für die­ses Fehlverhalten, hat es auch nicht gegeben …

    https://sciencefiles.org/2021/07/09/covid-19-heilt-krebs-und-kreislauferkrankungen-merkwurdigkeiten-der-todesursachenstatistik/

  10. Wenn ich mich recht erin­ne­re, sind von den 17 000 Menschen, die angeb­lich bis Mitte April 2021 in Portugal an COVID-19 gestor­ben sei­en, nach einer Untersuchung durch ein por­tu­gie­si­sches Gericht noch gan­ze 152 Opfer übrig geblie­ben. Jedes Opfer ist natür­lich bedau­er­lich. Was die Zahlen jedoch zei­gen ist das Ausmaß des Betrugs, über den uns Zertifikate für ein tota­li­tä­res Regime auf­ge­zwun­gen werden.

    1. In allen Statistiken zeigt sich immer wie­der dass die Zahl der "rei­nen covid Toten" im Breich von 1% der Gesamtcoronatodeszahl liegt. Selbst die CDC spricht offi­zi­ell von nur 6%.

      Eine völ­lig ver­nach­läs­sig­ba­re Grösse eigentlich.

  11. Zahl der gemel­de­ten Todesfälle nach COVID-Impfstoffen springt laut VAERS in 1 Woche um mehr als 2.000

    "Die heu­te von der CDC ver­öf­fent­lich­ten VAERS-Daten zei­gen ins­ge­samt 438.441 Berichte über uner­wünsch­te Ereignisse aus allen Altersgruppen nach COVID-Impfstoffen, dar­un­ter 9.048 Todesfälle und 41.015 schwe­re Verletzungen zwi­schen dem 14. Dezember 2020 und dem 2. Juli 2021. .."

    https://childrenshealthdefense.org/defender/cdc-vaers-deaths-reported-covid-vaccines/

    https://t.me/s/childrenshd/597

  12. Offtopic:
    Informationen (Beweise) zu finan­zi­el­len Hintergründen, dem Ursprung einer künst­lich erzeug­ten Krise.
    Das eine Untersuchung der Patentrechte /-inha­ber zum Kern des Übels füh­ren, könn­te wur­de vor eini­ger Zeit auch hier im Blog angeschnitten.
    Jetzt hat ein Spezialist, für inter­na­tio­na­le finan­zi­el­le Interdependenzen, Dr. David E. Martin, die Patentrechte und Inhaber rund um Coronaviren inten­siv durchleuchtet.
    Wenn die­se Aussagen zutref­fen, ist der Beweis für eine "Weltverschwörung" (unter­legt durch har­te Fakten) und geplan­ten Genozid end­gül­tig erbracht.
    73 Patente rund um die Coronaviren, Korruption in der CDC, FDA, etc. aber­wit­zi­ge Klauseln unter Beteiligung der übli­chen Verdächtigen.
    Der Hintergrund für Impfkampagne, die Rolle der Medien, absicht­li­che Freisetzung eines Virus und die geplan­te Ausbeutung der gemach­ten Krise.

    Ein neu­er Fall von:
    "Racketeer Influenced and Corrupt Organizations Act"

    Aussage aus der SCA Sitzung am Freitag:
    https://serv3.wiki-tube.de/videos/watch/632e327e-c9d3-49cd-aca0-dbd4aa8d8ff6

    Die Aussagen von Dr. David E. Martin kor­re­spon­die­ren, wun­der­bar mit der Anklageschrift aus Indien:

    Todesrafe, und kom­plet­te Enteignung gefordert ,
    u.a. wegen Genozid und ande­re Verbrechen gegen die Menschlichkeit
    Angeklagte:
    Dr. Soumya Swaminathan, Dr. Randeep Guleria, Mr. Arvind Kejriwal Dr. Tedros Adhanom Ghebreyesus, Dr. Anthony Fauci, Bill Gates, Mark Zuckerberg, Jack Dorsey und andere …

    "Alle Angeklagten waren und sind sich bewusst, dass sie durch ihre Taten und Unterlassungen den Tod von Millionen unschul­di­ger Menschen ver­ur­sa­chen wer­den. Dennoch haben sie Geld über mensch­li­che Werte gestellt. Sie sind die Übeltäter der Menschheit. Sie sind des Völkermordes schul­dig. Sie haben kalt­blü­ti­gen Massenmord begangen.

    Sie haben dem ein­fa­chen Mann die Lebensgrundlage ent­zo­gen und das Leben der Armen zur Hölle gemacht. Aufgrund ihrer Verschwörungen lei­den vie­le Menschen, die es geschafft haben, durch die Einnahme ihrer gif­ti­gen Medikamente zu über­le­ben, nun unter schwe­ren Nebenwirkungen, die ihr Leben elend gemacht haben."

    https://www.francesoir.fr/sites/francesoir/files/20210706_fs_hrsc_complaint.pdf

  13. Dr. med. Walter Weber:

    "Sehr geehr­te Kollegen und Kolleginnen,
    sehr geehr­te Follower,

    anbei erse­hen Sie unse­ren sehr wich­ti­gen Flyer als Bild und in der nächs­ten Nachricht als Datei.

    Wir möch­ten Ärzten die­se Information wei­ter­lei­ten, um sie vor den Risiken der Impfung bei Kindern und Jugendlichen zu warnen.
    Außerdem ist vie­len die Haftungsregel nicht bewusst.

    Bitte lei­ten auch Sie die­se Information weiter.

    Herzlichen Dank "

    https://t.me/s/aerztefueraufklaerungoffiziell/2581

    Flyer zum download:

    https://t.me/aerztefueraufklaerungoffiziell/2586

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