Und ewig grüßt der kleine Piks

Auf finanzen.net wird am 16.4. ein erfolgreiches Geschäftsmodell erklärt:

»Pfizer-Chef: Wahrscheinlich dritte und jährliche Impfdosis notwendig
Pfizer-Aktie stärker

"Ein wahrscheinliches Szenario ist, dass es die Notwendigkeit einer dritten Dosis geben wird, irgendwo zwischen sechs und zwölf Monaten, und danach eine jährliche Neu-Impfung, aber all das muss noch bestätigt werden", sagte der Vorstandsvorsitzende des US-Pharmakonzerns dem US-Sender CNBC in einem am Donnerstag veröffentlichten, aber bereits Anfang April geführten Interview. Dabei spielten auch die Varianten von Sars-CoV-2 eine große Rolle. Andere Wissenschaftler und Pharma-Vertreter hatten sich bereits ähnlich geäußert. Pfizer und sein deutscher Partner BioNTech sowie andere Hersteller untersuchen derzeit bereits die Wirkung von möglichen Auffrischungen ihrer Corona-Impfstoffe.

Die an der NYSE gelistete Pfizer-Aktie gewinnt zeitweise 1,87 Prozent auf 38,31 US-Dollar.«

finanzen.net

13 Antworten auf „Und ewig grüßt der kleine Piks“

  1. Die füh­ren für uns jetzt qua­si so eine Art "Hauptuntersuchung" ein. Wir müs­sen dann alle 6 Monate in die "Garage", krie­gen unse­re Spritze und unse­re neue Plakette (in den Arier‑, ähm, Impfausweis) und dür­fen dann wie­der raus auf die Straße. Aber wehe, die Polizei erwischt uns ohne aktu­el­le Plakette, dann wer­den wir an Ort und Stelle wegen Erlöschen der Betriebserlaubnis stillgelegt.

    1. @DS-pektiven: Vielleicht ist es eine Berufskrankheit, aber ich erschre­cke immer wie­der, wenn so so hemds­är­me­lig mit Begriffen wie "Arierausweis" hier und "Impf-Holocaust" an ande­rer Stelle umge­gan­gen wird. Ich unter­stel­le nicht gleich jedem, daß damit die Massenvernichtungsindustrie der Nazis ver­harm­lost wer­den soll. Mit "Ariernachweisen" war ja nicht nur die per­fi­de Klassifizierung von Menschen gemeint, die je nach Ahnenreihe Rechte hat­ten oder nicht, was eine Parallele zu heu­ti­gen Impfausweisen wäre. Sondern es wur­de damit ein mons­trö­ser Mordplan deutsch-akku­rat vor­be­rei­tet. Die Vorstellung, irgend­wer pla­ne das Auslöschen von Impfunwilligen, ist hin­ge­gen gefähr­li­cher Mumpitz, der von der ande­ren Seite, dies­mal zu Recht, ange­grif­fen wer­den kann.

      1. Und ich erklä­re nicht zum 25. Male, dass es hier unüber­seh­ba­re Parallelen zu dem gibt, was die Nazis damals unter "Gesundheit des Volkskörpers" oder "Volksgesundheit" ver­stan­den haben. Dazu haben sich inzwi­schen auch im Corona-Ausschuss meh­re­re Rabbis und Juden in einer mehr als ein­deu­ti­gen Art und Weise geäußert.

        Wir haben es hier mit schwer gestör­ten, kri­mi­nel­len, men­schen­ver­ach­ten­den, eine kran­ke Ideologie vor­an­trei­ben­den Menschenfeinden zu tun, die sich in ihren Wahn immer wei­ter hin­ein­stei­gern. Ich habe mal gelernt, dass wir uns der Anfänge erweh­ren und aus unse­rer Geschichte etwas gelernt haben sol­len. Aber wenn man dann genau unse­re Geschichte her­an­zieht, um dar­auf hin­zu­wei­sen, dass wir uns hier auf einer mit Öl ein­ge­schmier­ten Rutsche in zutiefst faschis­ti­sche Strukturen fin­den, kom­men immer wel­che, die mei­nen, dass man genau das nicht dürfe.

        Es geht mir nicht dar­um, zu behaup­ten, dass es am Ende 1:1 in dem endet, was die Nazis getrie­ben haben. Wird es nicht. Aber der­zeit spricht alles dafür, dass es in eine ähn­li­che Richtung geht. Um die Beseitigung von Elementen, die die Gesundheit des Volkskörpers zer­set­zen. Nochmal: Jeder Mensch gilt, allei­ne kraft sei­ner Existenz, seit über einem Jahr als "Spreader of dise­a­se" (Vera Sharav, Holocaust-Überlebende). 

        Die Apartheid ist bereits in meh­re­ren Ländern Realität. Und du kannst ger­ne dar­an glau­ben, dass alles schon nicht (so) schlimm wer­den wird. Merkel und Spahn haben ange­kün­digt, dass ALLE Menschen auf der Welt(sic!) geimpft wer­den müs­sen, damit die­se "Pandemie" endet. ALLE. Geht es noch totalitärer?

        1. @DS-pektiven: Es geht nicht dar­um, was man "sagen darf", son­dern dar­um, ob es sinn­voll ist. Nicht sinn­voll und schäd­lich ist die Aussage, das Impfprogramm sei ein Programm zur Vernichtung von Millionen Menschen. Es ist zwei­fel­los schäd­lich und trägt ver­häng­nis­vol­le Züge. Die Pläne zu immer wei­te­rer Aushöhlung demo­kra­ti­scher Strukturen, die Aushebelung wis­sen­schaft­li­cher Debatten in den meis­ten Medien (wobei inzwi­schen erfreu­li­che Trends zu erken­nen sind), sind ohne Frage besorg­nis­er­re­gend. Wer dar­aus einen Faschismus ablei­tet, soll­te sich ernst­haft mit den Erinnerungen von Holocaust-Überlebenden oder mit his­to­ri­scher Literatur beschäf­ti­gen. Übrigens haben selbst die ANC-Militanten einen Unterschied gewußt zwi­schen Apartheid und Faschismus.

      2. @aa : "Sondern es wur­de damit ein mons­trö­ser Mordplan deutsch-akku­rat vorbereitet."

        Das Bestehen eines Mordplans ist vor 1941 nicht nach­weis­bar; A. Eichmann sag­te in Jerusalem aus, dass ihm als "Verbindungsmann" zum orga­ni­sier­ten Zionismus nur Deportationspläne bekannt waren. Durchaus glaub­wür­dig, passt zu den Akten.

        Es ist wohl eher so, dass eine klei­ne­re Monstrosität die jeweils nächs­te vor­be­rei­tet hat, und auf den "Ariernachweis" April 1933 folg­te Jn. 1934 das "Gesetz zur Verhütung erb­kran­ken Nachwuchses", seit 1932 qua­si schon fer­tig in der Schublade, aber damals wegen Einwänden sei­tens der SPD nicht zur Verabschiedung gekommen.
        Es ging der SPD näm­lich nicht WEIT GENUG. 

        Ja, Sie lesen richtig:
        https://de.wikipedia.org/wiki/Gesetz_zur_Verh%C3%BCtung_erbkranken_Nachwuchses

  2. Hier läuft ein "Spiel", das mit jeder Mutations-Erweiterung immer mehr Lügner braucht, bis auch in den höhe­ren Etagen nie­mand mehr durch­bli­cken kann, wer jetzt bereits hin­ter sei­nem Rücken und dem Rücken sei­ner Nächsten … – Manch einer tut so und mag auch noch glau­ben, er hät­te noch alles im Blick …

  3. Fantastisch: Neuen Markt erschlos­sen und den Schlüssel zur tota­len Kontrolle erhal­ten. Wenn dann noch die Herde auf unver­däch­ti­ge Weise redu­ziert wer­den kann, unbe­zahl­bar. Mäh!

  4. Die EU hat vor­sorg­lich NOCH MAL beschei­de­ne 1,8 Milliarden "Impfdosen" bei Biontech/Pfizer nachbestellt.
    In den Genuss der all­ge­mei­nen "Volksfürsorge" sol­len 2022 auch ca. 80 Mio. Kinder in Europa kommen.
    Erstaunliche Zahlen, auch wenn man Dyskalkulie in der EU als sys­tem­im­ma­nent voraussetzt.
    Für die­sen Service wird die EU ca . 54 € pro Dosis auf­wen­den müs­sen – für den Steuerzahler immer nur das Beste !
    Nach Aussage des Cheflobbyisten der Philanthropen, sei der Dreck des­halb so "güns­tig" zu haben , weil BigPharma kei­ne finan­zi­el­len Interessen mit der Entwicklung von "Impfstoffen" ver­fol­gen würde.
    Dieses Narrativ wird so vom Präsident der VFA (Verband der for­schen­den Pharma Unternehmen) Han Steutel in die Welt gesetzt. Na dann ist ja alles schön …

    1. Neues Bhakdi Interview ver­öf­fent­licht, das er im Feb 2021 gege­ben hat. Er erklärt, war­um die Impfstoffe so geis­tes­krank sind. 4 Wochen spä­ter wur­den dann 2 Impfstoffe tat­säch­lich ausgesetzt.
      Er sagt, vor einer drit­ten Impfung soll­ten die Leute bes­ser ihren letz­ten Willen ver­fas­sen. Mit jeder "Auffrischungs-" Impfung wird das Problem schlim­mer, dass das Immunsystem über­emp­find­lich reagiert. Und das bleibt lang­fris­tig im Körper, man bringt das Immunsystem völ­lig durch­ein­an­der. Und man fabri­ziert die Spikeproteine an Stellen im Körper wo das nor­ma­le Virus nie wäre, im Gehirn zb. Es wer­den Millionen Menschen krän­ker gemacht.
      Ausserdem fabri­ziert man genau so vie­le oder mehr star­ke Impfnebenwirkungen, wie höchs­tens an Grippesymptomen bei nor­ma­ler Infektion zu erwar­ten wären bei halb­wegs gesun­den Menschen.
      https://youtu.be/pyPjAfNNA‑U (Englisch, Journeyman Pictures)

    2. @T.T.
      54€ je Dose waren die Forderung von Pfizer/Biontec, als es um die erst­ma­li­ge Lieferung ging. Selbst der EU fiel auf, dass das astro­no­mi­sche Preisforderungen waren. Für die Erstlieferung hat man sich dann nach zähem Ringen anschei­nend auf 15,50€/Dose geeinigt. 

      https://www.nachdenkseiten.de/?p=71604

      Woher haben Sie die Information, dass die Nachlieferung zum Ausgangspreis statt­fin­den wird?

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