Virologe Streeck: "Man sollte jetzt testweise Restaurants öffnen"

Mit die­ser Überschrift ist heu­te auf t‑online.de zu lesen:

»In der Debatte um Lockerungen von Corona-Auflagen hat sich der Virologe Hendrik Streeck dafür aus­ge­spro­chen, Gastronomiebetriebe pro­be­wei­se zu öff­nen. "Man soll­te jetzt test­wei­se Restaurants öff­nen und diver­se Hygienemaßnahmen, von der Distanz zwi­schen den Tischen über die Lüftung bis hin zur Kontaktnachverfolgung auf den Prüfstand stel­len", sag­te Streeck dem Nachrichtenmagazin "Focus".

Derzeit herr­sche "die Tendenz vor, alles zu schlie­ßen. Dabei könn­ten Restaurants mit guten Vorkehrungen siche­rer sein als der häus­li­che Bereich", beton­te Streeck.

Streeck kri­ti­siert Schwellenwert und wirbt für Corona-Ampel
Den von der Bundesregierung und den Bundesländern ver­ein­bar­ten Schwellenwert für Öffnungen von maxi­mal 35 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner bin­nen sie­ben Tagen sieht Streeck skep­tisch: "Das Problem an die­sen Richtwerten ist, dass sie kei­ne wis­sen­schaft­li­che Grundlage haben, son­dern eher poli­ti­scher Natur sind."…«

5 Antworten auf „Virologe Streeck: "Man sollte jetzt testweise Restaurants öffnen"“

    1. Und wenn ein Land sich nicht imp­fen las­sen will, dann wird eben einmarrrschierrrt und geblitzimpft!

      Wann erbarmt sich end­lich ein Gesundheitsamtleiter und ein Richter – und sperrt den ers­ten die­ser gemein­ge­fähr­li­chen Irren in die geschlos­se­ne Psychiatrie?

      Wenn wir in einem Bus sit­zen wür­den und der Busfahrer wür­de durch­knal­len, wür­den wir ja auch nicht taten­los dabei zuse­hen, wie er uns in den Abgrund fährt?

  1. Den Aussagen Streecks traue ich ein­fach nicht mehr. In mei­nen Augen hat er sich kau­fen las­sen bzw. "kann nicht ganz so frei" argu­men­tie­ren, denn sein Ehemann hat vor kur­zen einen Posten im Gesundheitsministerium ange­nom­men. Wer in die­ser Zeit dort einen Job antritt, ist m.E. ganz beson­ders linientreu.

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