83 Antworten auf „Warum tut er das??“

  1. Hahaha! Dem Modellierer könn­te man das ja noch als (hof­fent­lich) tem­po­rä­re geis­ti­ge Umnachtung durch­ge­hen las­sen aber so ein abge­spaces­tes Zeug dann über die offi­zi­el­len Kanäle raus­zu­ge­ben… Scheint eine Berufskrankheit der Modellierer zu sein ihrem "Modell" mehr zu trau­en als irgend­wel­chen schnö­den Realitäten aber gera­de die Basis soll­te eigent­lich Modellen gegen­über etwas skep­ti­scher ein­ge­stellt sein…

      1. @Andi67: Ja, du hast wohl recht. Telegram ist nicht mei­ne Welt und ich war davon aus­ge­gan­gen dass die Partei aus­sucht was da ver­öf­fent­licht wird. Auch liest sich der Text so als wäre die Statistik von besag­tem Sympathisanten an die Verantwortlichen gesen­det und von denen ver­öf­fent­licht wor­den. Mag sein dass das nicht ganz der Realität entspricht.

        Ich fin­de aller­dings das ist auch ein gutes Beispiel war­um man viel­leicht doch mal über etwas klas­si­sche­re (bzw. weni­ger "schwar­mi­ge") Wege der Außenkommunikation nach­den­ken soll­te. Solche "Misverständnisse" kön­nen enor­men Schaden anrichten.

  2. Es hat nun mal NICHT gereicht – da kann man noch so viel model­lie­ren und schön­rech­nen. Aber muss man aus­ge­rech­net in die Fussstapfen des RKI treten?

  3. "Warum tut er das??", so fra­gen Sie, lie­ber Artur Aschmoneit, mehr oder min­der ironisch.

    Ich stel­le jetzt eine ganz uniro­ni­sche Hypothese auf:
    Weil ihn die abso­lu­te Verzweiflung über­kom­men hat.

    Aber viel­leicht schlie­ße ich da auch zu sehr von mir auf andere.

  4. In Deutschland ist jede nen­nens­wer­te Opposition unterwandert. 

    Das trifft sowohl auf die Basis zu (anders als kol­por­tiert durch die Bundesvorsitzenden, als viel mehr durch ihren Bundeskanzlerkandidaten) und eben­falls auf ande­re Splittergruppen, die sich nicht mal zu blöd sind, zwei ihrer Trojaner nach Brasilien zu schi­cken, um mit einem der größ­ten Faschisten des Globus ein Interview zu füh­ren und das in ihrer Zeitung als "auch die ande­re Seite hören" verkaufen.

    Betrachtet man das Rumgewichse – die­se Witzfiguren wagen es noch nicht mal, sich als links zu bezeich­nen, weil ihnen jeg­li­ches Rückgrat fehlt – mit der olig­ar­chi­schen Verbrecherkaste in Politik und Medien, kann einem schon schlecht werden.

    Den Leuten, die "die Basis" gewählt haben ist dabei kein Vorwurf zu machen. Sie sind nur Opfer einer fehl­ge­lei­te­ten Hoffnung, die es in die­sem Land nicht gibt. 

    Es gibt nur Tragödien.

    1. @Zapata Gag: Ich bin kein Fan der "Basis". Auf den Keks geht mir aber die Besserwisserei von Leuten hier, die kei­ne Vorschläge machen, aber die­je­ni­gen nie­der­ma­chen, die aktiv sind.

      1. @aa

        Ich weiß, dass ich ihnen auf den Keks gehe. Das soll auch so sein. 

        Dieses System ist näm­lich ent­ge­gen ihrer unab­läs­si­gen Optimistfinkerei (S. Kästner) nicht mit fried­li­chen Mitteln zu ret­ten, son­dern muss befreit wer­den, not­falls mit­tels Guerilla-Kampf. Staatliche Infiltration mit­tels Hacks und Veröffentlichung soll­ten Bürgerpflicht sein.

        Wenn wir schon bei Kritik sind, dann schau­en sie sich ihren Horizont an!!! 

        Aus was für Quellen besteht ihr Blog? Haben sie die schon mal auf­ad­diert? Sie bera­ten doch Kunden in Sachen Internet. Sagen sie denen auch, dass sie genau den Schmutz abgra­sen, den sie uns täg­lich präsentieren? 

        Na, dann gute Nacht!

          1. @ Zapata Gag und @ aa – … a pro­pos Kekse : bald ist wie­der mal "Weihnachten" – um 'ne neue "Basis" zu fin­den : schickt Euch doch ein­fach gegen­sei­tig ein wenig Spekulatius …

            (… statt Basis-Kreuzchen zu machen, hät­te ich doch lie­ber heu­te Spekulatius gebacken …)

        1. @Zapata Gag, "Dieses System ist näm­lich ent­ge­gen ihrer unab­läs­si­gen Optimistfinkerei (S. Kästner) nicht mit fried­li­chen Mitteln zu ret­ten, son­dern muss befreit werden…"
          …im Kern rich­tig, aber nur umsetz­bar wenn eine Organisation die­se Ziele lei­tet. Das setzt natür­lich auch vor­raus das eine sehr gro­ße Mehrheit von Bürgern dar­an über­haupt inter­es­se hat und sich vor­her orga­ni­siert, was aktu­ell nicht der Fall ist (es gibt kei­ne revo­lu­tio­nä­re Situation im Land) UND wür­de vorraus­set­zen das es einen "Plan" gibt für das "danach".
          Diesen Plan haben Sozialisten längst ver­ges­sen. Es gibt ihn aber noch bei Kommunisten.
          Die Kommunisten aber haben ver­ges­sen, das sie bei Demos immer vorn zu ste­hen haben (bei allen demo­kra­tie­be­we­gun­gen) und die Menschen auf­zu­klä­ren haben.
          Dazu waren und sind sie anschein­des nicht (mehr) in der Lage, sie haben ver­sagt, sie blei­ben lie­ber sek­ten­mä­ßig unter sich und schau­en auf die Menschen her­ab, weil die­se "falsch" und "komisch"denken und die Demos die "fal­schen" sind (wohl­mög­lich vie­le, gähn: Nazis).
          Wenn es mal eine Revolution in Deutschland gäben wür­de, wären Kommunisten und Sozialisten mit Sicherheit die letz­ten die sich dar­an betei­di­gen wür­den (von den Pseudo-Linken und Antifa-Antideutschen Kapitalismus Fans mal ganz zu schweigen).

          1. @Andi67: Genau so ist es. Es geht über­all "gegen rechts" und für… ja wofür eigent­lich? Bei den meis­ten hapert es bereits an der Erkenntnis dass die Strukturen in denen wir leben min­des­tens so gefähr­lich sind wie irgend­wel­che Grüppchen ewig gest­ri­ger. Wer wür­de denn auch die Hand die einem regel­mä­ßig den Kopf tät­schelt und "Brav gemacht!" säu­selt beißen…

      1. @info: Tja, wenn man weiss von wo das Foto stammt .…

        @ZapataGag: Ihre Aussagen sind in sich nicht schlüs­sig. Das Verhalten von @aa schon. Von daher ist es sehr schwie­rig (wdh. schwie­rig) dazu Stellung zu beziehen.
        Die Basis-Partei hal­te ich aus ver­schie­de­nen Gründen für sehr stark "infi­ziert" im auf­ge­führ­ten Sinn. Nunja, das Thema "Gesundheit" wird so oder so noch ganz schwer an Gewicht zule­gen. Da kommt noch eini­ges auf uns alle zu. Man war­te es ab. Der Versuch war jeden­falls nicht schlecht.
        "Ironisch", wie @witwesk das kom­men­tiert habe ich die Frage von @aa über­haupt nicht ver­stan­den. Warum tut er das?

    2. @Zapata Gag: Inwiefern ist Bolsonaro denn "Faschist" und dann auch noch "einer der welt­weit größ­ten"? Er ist doch immer­hin einer der weni­gen Staatschefs, der sich dezi­diert und öffent­lich­keits­wirk­sam gegen den aktu­ell herr­schen­den Pandemismus stellt, eine Spielart des Faschismus, eine Mutante sozusagen

      1. @Tricouleur: Danke für die­se schö­ne Illustration eines ver­brei­te­ten Denkfehlers! Weil ein Freund von Militärdiktaturen, ein Schwulen- und Frauenhasser ("Sie ver­dient es nicht ver­ge­wal­tigt zu wer­den, weil sie sehr häss­lich ist. Sie ist nicht mein Typ. Ich wür­de sie nie ver­ge­wal­ti­gen") sich gegen die Impferei aus­spricht, soll er zu einem Bündnispartner geadelt wer­den in einem sol­cher­art merk­wür­di­gen Kampf gegen "Pandemismus"?
        Na, und grö­ßer als Bernd Höcke ist B. doch allemal.

        1. @aa: Ich den­ke eher, dass es ein ver­brei­te­ter Denkfehler ist, dass schwu­len- und/oder frau­en­feind­li­che Sprüche/Zoten einen zum Faschisten machen. Wenn Sie wirk­li­che Faschisten sehen wol­len emp­feh­le ich einen Blick nach Australien.

  5. Die "Basis" ist mit der Kür eines Kanzlerkandidaten (Füllmich) ohne­hin irgend­wie ins Fantasialand abge­bo­gen. Vielleicht soll­te man erst Mal eine Fusion mit Wir2020 hin­be­kom­men, die offen­bar auch noch als Konkurenz exis­tiert. Dass man das im Sinne der Sache nicht geschafft hat, stimmt eher nach­denk­lich. Ausserhalb der Blase zeigt sich das erwart­ba­re Bild: Der han­dels­üb­li­che Deutsche ist nicht bereit für Veränderungen. Vielleicht muss man erst Karma abbau­en, wer weiss..

    Hat jetzt eigent­lich der irre Kalle Chancen auf das Gesundheitsministerium? Das wäre mal was. Kein Mitleid diesseitig.

    1. @Zebraherz:

      Bezüglich des "Planspiels" gebe ich dir recht (ich den­ke ohne das wäre es nicht zu die­ser Ernennung gekom­men). Das war ziem­lich sinn­frei und hät­te man sich spa­ren können.

      Wir2020 ist bei der Wahl soweit ich das über­bli­cke nicht ange­tre­ten (taucht nir­gend­wo in den offi­zi­el­len Statistiken auf) und ich muss ehr­lich sagen dass eini­ge der dort invol­vier­ten Personen für mich unwähl­bar sind und ich damit eine Fusion auch nicht unbe­dingt begrü­ßen wür­de (vor­sich­tig Ausgedrückt).

      Auf einem per­sön­li­chen Level habe ich nichts gegen Schiffmann & Co. aber von dortaus gehen die Verflechtungen der­art schnell in die alt­ein­ge­ses­se­ne Steile-Thesen-Hardliner Ecke dass ich mich damit nicht wirk­lich asso­zie­ren wol­len würde.

  6. Vor allem kamen die­se selt­sa­men Modellierungen auf dem offi­zi­el­lem Telegram-Kanal der Basis-Partei zu Wahlergebnissen noch bis 22 Uhr, anstel­le der bereits vor­lie­gen­den Zahlen aus Wahlkreisen bei 1,5%. Experten und Modellierer, die selt­sa­me Zahlen lie­fer­ten, gab es in den letz­ten 1,5 Jahren wirk­lich genug. Desillusierend, dass gera­de die Basis, die sol­che Fantasie-Modellierungen der Regierung kri­ti­siert hat, dann sel­ber Fantasie-Zahlen ver­brei­tet, wenn die Realität nicht mit der gefühl­ten Realität über­ein­stimmt. "Ich mache mir die Welt, wie sie mir gefällt" ist bei Corona-Kritikern anschei­nend genau­so beliebt, wie bei der Regierung.

  7. @Zapata Gag: Menschen sind also ein "fehl­ge­lei­te­te Opfer" weil sie etwas tun was ihnen wirk­lich abso­lut kei­ner­lei (null, nada, nien­te, …) Nachteil bringt? Oder ist es ein­fach weil sie nicht faul zu hau­se geses­sen sind und sich auf ihrer selbst­ge­rech­ten aber logisch löch­ri­gen Rethorik gespickt mit hell­se­he­ri­schen Fähigkeiten (anders kannst du ja wohl schlecht wis­sen wer in was wel­che Hoffnungen setzt) aus­ge­ruht haben? Fragen über Fragen… Und nein, die Antworten kannst du dir spa­ren. Ich befürch­te die dürf­ten wenig erhel­len­der ausfallen.

    1. @d

      Ich habe in mei­ner Freizeit Webseiten für die "Kollegen" gebaut. 

      Ich hof­fe, damit ist ihre Frage beantwortet. 

      Das befreit mich nichts des­to trotz von einer eige­nen Meinung.

      1. @Zapata Gag: Schön dass du das getan hast aber das hat so rein so rein gar nichts mit dem zu tun was ich geschrie­ben habe. Eine Meinung darfst du wegen mir aber natür­lich trotz­dem ger­ne haben. Mir per­sön­lich gefal­len zwar eher Meinungen die sich irgend­wo im Bereich des rea­lis­ti­schen bewe­gen aber das steht jedem frei.

        Ich hat­te in einem ande­ren Thema schon­mal gefragt was du dir erwar­test. Hast du nicht beant­wor­tet aber ich den­ke das kommt in dei­ner Antwort an @aa schon halb­wegs rüber ("das System lässt sich nicht mit fried­li­chen Mitteln retten").

        Je nach dem wie man "System" (das ist doch ein ziem­lich luf­ti­ger Begriff) defi­niert magst du da auch viel­leicht rich­tig lie­gen aller­dings ist die Wahrscheinlichkeit für eine Auflehnung in der nöti­gen Größenordnung der­art ver­schwin­dend gering dass man sich damit eigent­lich nicht wei­ter beschäf­ti­gen braucht (mal abge­se­hen von den gan­zen unschö­nen Nebeneffekten die so etwas hätte).

        Es sind küh­ne Gedanken aber eben auch ver­schwen­de­te Zeit. Mit sei­ner Zeit kann natür­lich jeder tun und las­sen was er will. Irritierend wird es nur wenn man meint (viel) klei­ne­re damit aber auch rea­lis­ti­sche­re Veränderungsversuche dis­kre­di­tie­ren zu müs­sen. Träum dei­ne Träume oder ver­zwei­fel an der Erkenntnis dass sie mit an Sicherheit gren­zen­der Wahrscheinlichkeit nicht wahr wer­den. Das ist mir völ­lig egal aber spar dir die Negativität nur weil du beschlos­sen hast dass alles unter "sys­tem chan­ge" unzu­läng­lich ist und man des­halb am bes­ten gar nichts tun soll­te. Das ist dei­ne pri­va­te Dystopie.

  8. @Zapata Gang, Zebraherz und Balance*:
    Was soll denn das jetzt?!
    Spaltung auch hier? – Wie billig!

    Ich habe die Basis gewählt, wis­send, dass mit ihr kein "Heil" ver­bun­den ist (das kann mit kei­ner "Partei" ver­bun­den sein).
    Aber ich woll­te, dass sie ins Parlament kom­men, spe­zi­ell Wodarg, Wolff, Füllmich und Fischer, denn dann wäre dort die Corona-Politik zu einem Thema statt zu einem Verordnungsdurchwinkautomatismus geworden.

    Und ich stim­me aa zu: Diese Menschen tun was.
    Und das müss­ten die nicht, denn die haben alle ihr Ein- und Auskommen und ihre nar­ziss­ti­sche Zufuhr ganz außer­halb aller aktu­el­len poli­ti­schen Arbeit.

    (Kleine Anekdote von mir: Habe am Samstag zum 2. Mal in mei­nem Leben auf einer Demonstration ein poli­ti­sches Transparent getra­gen, und zum 1. Mal in der 1. Reihe. Gewiss gibt's Leute, und ver­mut­lich auch hier, die nun den­ken, dass ich das nur getan hät­te, um wenigs­tens ein­mal in mei­nem Leben in der 1. Reihe zu tanzen.
    [So der­ar­tig blöd­bö­se ist die Gattung "Mensch" ja bereits geworden!]
    Denen bie­te ich mei­nen Platz beim nächs­ten Mal gern an!
    Meiner Erfahrung nach aber han­delt es sich bei die­sen Menschen um sol­che, die nur gei­fernd hin­term Computer sit­zen und von "tota­lem Systemausstieg" fabu­lie­ren, aber die nie auf der Straße sind.
    Darum aber geht's jetzt: Um Pragmatismus!!!
    Nicht um irgend­wel­che Weltrettungs- oder Weltausstiegsphantasien! Und auch nicht um wohl­fei­len Zynismus!)

    *@Balance: Könnte es sein, dass die­ser Modellierer ein "Einzeltäter" war? Wie kom­men Sie dar­auf, dass er im Auftrag der Partei agiert? Im Telegram-Kanal kann jeder pos­ten, was er will.

    1. Sie haben den Kanal nicht besucht, oder? Der offi­zi­el­le Basis-Kanal "Die Basis funkt" wies auf den von aa genann­ten Kanal als Quelle für Wahlergebnisse hin. Dort wur­den bis 22 Uhr aus­schließ­lich die Zahlen des Modellierers gepostet.

      Es ist immer wie­der erstaun­lich, wie "Kritik" als "Spaltung" geframed wird. Wer die Regierung kri­ti­siert, wird der Spaltung bezich­tigt. Das glei­che geschieht aktu­ell häu­fig bei der Basis. Kritik ist eine wich­ti­ge Voraussetzung für Diskurs und eine Partei, die eine wert­schät­zen­de Streitkultur pflegt, wäre eine ech­te Bereicherung für die Parteienlandschaft. Bedingungslose Selbstbegeisterung ken­nen die Wähler von den übri­gen Parteien genug, da soll­te die Basis nicht den glei­chen Weg gehen.

      1. Richtig, ich habe den Kanal nicht besucht.
        Und ich bin erst seit kur­zer Zeit auf Telegam-Kanälen unter­wegs (und wer­de dort nie hei­misch wer­den!). Ja, ich habe noch nicht ein­mal je in mei­nem Leben ein Fratzenbuch- oder Glibber- oder Instantpudding-Konto besessen.
        Doch in mei­ner kur­zen User-Zeit auf Telegram habe ich begrif­fen, dass es dort kei­ne "offi­zi­el­len Kanäle" gibt, von denen Sie schrei­ben, son­dern dass dort jeder alles pos­ten kann. – Und es z.T. Tage dau­ert, bis es vom "Kanal-Eigner" gelöscht wird.

        Dass die Basis jetzt nicht so mega-super-digi-TECH ist, wie sich das diver­se digi­tal nati­ves wün­schen mögen, dürf­te schon ver­schie­dent­lich deut­lich gewor­den sein. (Mir übri­gens ist sie durch alle tech­ni­schen Pannen ein Stück sym­pa­ti­scher geworden.) 

        Ihren Einwand, dass Kritik neu­er­dings immer als Spaltungsvorwurf instru­men­ta­li­siert wer­de, neh­me ich sehr ernst.
        Und ich ent­schul­di­ge mich dafür, dass ich die­ser seit andert­halb Jahren von der Mehrheit hier­zu­lan­de prak­ti­zier­ten Strategie gefolgt bin!
        Doch ich sähe gern, dass die hier nun erfolg­ten "Kritiken" an der Partei "dieBasis" inhalt­li­che Kritiken wären. – Das aber sind sie nicht, son­dern ent­we­der inhalt­lo­se Rundumschläge oder auf Formalia abzie­len­de Kritik (den einen Modellierer und sei­ne Modelle betreffend).

        "Bedingungslose Selbstbegeisterung", wie Sie sie (wem eigent­lich?) unter­stel­len, braucht in der Tat nie­mand. Aber in die­sen Zeiten sehe ich die – außer bei den Corona-FetischistInnen – bei kei­nem Menschen.

      2. Es ist immer wie­der erstaun­lich, wie "Kritik" als "Spaltung" geframed wird. Wer die Regierung kri­ti­siert, wird der Spaltung bezichtigt. 

        Ich stim­me Ihnen zu. Die Harmoniesüchtelei ist eine Krankheit, die nur gepflegt wer­den kann, wenn man lügt und ver­schweigt. Jeder hat Angst vor feh­len­der Zustimmung, will kon­sens­fä­hig und beliebt sein, und so lügt man sich in die eige­ne Tasche, was das Zeug hält.

        Davor schützt auch der unschar­fe Anspruch der "Wertschätzung" nicht, im Gegenteil. Ich schät­ze jeden wert, der sich auf­rich­tig (!) und mit Argumenten einer durch­aus ger­ne auch hit­zi­gen Debatte sach­lich stellt und bereit ist, nicht nur eine ande­re Position zu ver­ste­hen*, son­dern auch die sei­ne sach­lich zu verteidigen.

        Was ich nicht wert­schät­ze, ist Ausweichen, Beschwichtigen und den Inhalt um der Form oder gar Etikettierung wil­len zu opfern. Versuche, in die­se Richtungen abzu­bie­gen, haben mei­ne Wertschätzung NICHT.

        * Eine ande­re Position zu ver­ste­hen, ist not­wen­dig, um sach­ge­rech­te Gründe gegen sie zu fin­den. Es ist lan­ge her, dass Debatten so geführt wur­den, inzwi­schen fürch­tet man sich vor dem Verstehen selbst, noch mehr manch­mal vor dem Verstandenwerden – kein Trick zu bil­lig, jeder­zeit bereit, sein "Kleinod" unter jedem Lappen im Weg zu ver­ste­cken. Man schnüf­felt wie ein Hund am Futter und ent­schei­det nur noch, ob es einem schmeckt. Debatten ver­kom­men zu DSDS – ja/nein – anstatt inhalt­lich aus­dif­fe­ren­zier­ten eige­nen Denkens, das nicht als Fertiggericht gekauft wur­de und unab­hän­gig von Sym- oder Antipathie funktioniert.

    2. @ Witwesk

      Die Enttäuschung rührt bei den meis­ten wohl auch nicht daher, dass "die Basis" nicht die abso­lu­te Mehrheit geholt hat, son­dern daher, dass die Wahlergebnisse als Bestätigung der Politik der ver­gan­ge­nen ein­ein­halb Jahre ver­stan­den wer­den dür­fen und einen Freifahrtschein für ein "Weiter so" darstellen.

      Die SPD lag schon mal bei 12%. Nun hat sie ein bis zum Hals in Affären, Korruption und Skandale (G20, HSH-Nordbank, Cum-Ex/ Cum-Cum, Wirecard) ver­wi­ckel­ter Parteibonze auf über 25% gehievt? Wie kann das sein? Zumal der als Stellvertreter der Führerin die Politik der ver­gan­ge­nen ein­ein­halb Jahre wesent­lich mit­ge­tra­gen hat.

      Die "Grünen" haben die kürz­lich noch anvi­sier­te Bestmarke zwar weit ver­fehlt, aber selbst ein intel­lek­tu­el­ler Totalausfall wie ACAB konn­te es nicht ver­hin­dern, dass sie es trotz­dem auf fast 15% gebracht und damit um ein Drittel zuge­legt haben.

      Die "Linke" wur­de zu Recht abge­straft; mit knapp 5% wur­de das vor­he­ri­ge Ergebnis fast hal­biert. Doch aus wel­chen Gründen, und was wur­de aus den Stimmen? Sind die fal­schen Genossen in der Lage, die rich­ti­gen Schlüsse aus den Stimmenverlusten zu zie­hen? Welche sind das dann?

      Die Unionsparteien CDU/ CSU, feder­füh­rend tätig in den vier vor­an­ge­gan­ge­nen Regierungen und mit Scharfmachern wie Söder ver­se­hen, haben zwar mas­si­ve Verluste ein­ge­fah­ren und sind von über 30 auf 24% gefal­len, aber die Stimmenverluste kamen, davon darf man aus­ge­hen, wohl haupt­säch­lich der SPD und den Grünen zugu­te. Man wählt die­sel­be Politik in ande­ren Farben.

      Die FDP liegt nahe­zu gleich­blei­bend bei 11%? Die Frage sei auch hier erlaubt: Warum eigent­lich? Ist sie durch Oppositionsarbeit auf­ge­fal­len? Nein, statt­des­sen wur­de alles durch­ge­wun­ken und mitgetragen.

      Die AfD hat sogar leicht ver­lo­ren. Dabei hät­te man davon aus­ge­hen kön­nen, dass even­tu­ell Unzufriedene aus dem kon­ser­va­ti­ven und wirt­schafts­li­be­ra­len Spektrum von den Unionsparteien und der FDP hier­hin abwan­dern. Stattdessen gab es sogar, wie gesagt, leich­te Verluste für die ein­zi­ge im Bundestag ver­tre­te­ne Partei, die Kritik am Corona-Narrativ äußert, sei dies tak­tisch moti­viert oder nicht.

      Alles in allem bestä­ti­gen die Wähler damit den Kurs der Regierung – und zwar mit weit, weit über­wie­gen­der, um nicht zu sagen über­wäl­ti­gen­der Mehrheit.

      Nun darf man die eige­nen Wünsche nicht mit "unrea­lis­ti­schen" Hoffnungen und "rea­lis­ti­schen" Erwartungen ver­wech­seln. Meine "unrea­lis­ti­sche" Hoffnung – "when the stars align" – wäre gewe­sen, dass es die Basis mit einem Paukenschlag über die berüch­tig­te 5%-Hürde schafft und tri­um­phie­rend ins Parlament ein­zieht, nicht um die Regierung zu stel­len, son­dern um einen Kontrapunkt zum offi­zi­el­len und unwi­der­spro­che­nen Corona-Narrativ zu set­zen, und Öffentlichkeit her­zu­stel­len; da hät­te die Journaille rotiert! Meine "rea­lis­ti­sche" Erwartung war, dass die AfD Protestwähler aus dem kon­ser­va­ti­ven und wirt­schafts­li­be­ra­len Lager anzieht, die mit der Corona-Politik der ver­gan­ge­nen ein­ein­halb Jahre unzu­frie­den sind und es über 15% schafft und ein oder zwei Prominente Direktkandidaten der "Basis" wie Wodarg den Sprung schaf­fen; selbst das wäre ein Signal für die Regierungs‑, viel­leicht auch für die Oppositionsparteien gewe­sen. Vor dem Hintergrund die­ses Wahlergebnisses bleibt mir aller­dings auch nichts mehr zu sagen.

      "Aber am Abend, als sie gegan­gen waren,
      Saß der Buddha noch unter dem Brotbaum und sag­te den andern,
      Denen, die nicht gefragt hat­ten, fol­gen­des Gleichnis:

      'Neulich sah ich ein Haus. Es brann­te. Am Dache
      Leckte die Flamme. Ich ging hin­zu und bemerkte,
      Dass noch Menschen drin waren. Ich trat in die Tür und rief
      Ihnen zu, daß Feuer im Dach sei, sie also auffordernd,
      Schnell hin­aus­zu­ge­hen. Aber die Leute
      Schienen nicht eilig. Einer frag­te mich,
      Während ihm schon die Hitze die Braue versengte,
      Wie es drau­ßen denn sei, ob es auch nicht regne,
      Ob nicht doch Wind gin­ge, ob da ein ande­res Haus sei,
      Und so noch eini­ges. Ohne zu antworten,
      Ging ich wie­der hin­aus. Diese, dach­te ich,
      Müssen ver­bren­nen, bevor sie zu fra­gen auf­hö­ren. Wirklich, Freunde,
      Wem der Boden noch nicht so heiß ist, daß er ihn lieber
      Mit jedem andern ver­tau­sche, als daß er da blie­be, dem
      Habe ich nichts zu sagen.'

      So Gothama, der Buddha.

      Aber auch wir, nicht mehr beschäf­tigt mit der Kunst des Duldens,
      Eher beschäf­tigt mit der Kunst des Nichtduldens und vie­ler­lei Vorschläge
      Irdischer Art vor­brin­gend und die Menschen beschwörend,
      Ihre mensch­li­chen Peiniger abzu­schüt­teln, mei­nen, daß wir denen, die
      Angesichts der her­auf­kom­men­den Bombenflugzeuggeschwader des Kapitals noch all­zu lang fragen,
      Wie wir uns dies däch­ten, wie wir uns das vorstellten
      Und was aus ihren Sparbüchsen und Sonntagshosen wer­den soll nach einer Umwälzung,
      Nicht viel zu sagen haben."

      (Bertolt Brecht, Gleichnis des Buddha vom bren­nen­den Haus, in: Ders., Hundert Gedichte 1918–1950, Berlin 1962, S. 116; https://kujiin.wordpress.com/2014/09/17/gleichnis-des-buddha-vom-brennenden-haus-von-bertolt-brecht/)

    3. @Witwesk: , liebe*r ; weil da sehr viel Herzblut mit ein­ge­flos­sen ist, möch­te ich sehr ger­ne ver­ra­ten dass es nicht um einen Einzelnen gehen kann. Bitte nicht jede schlech­te Nachricht als "nega­tiv" bewer­ten. Auch ich habe übri­gens so gewählt, obwohl ich der Meinung von @d bzgl. des "Planspiels" bin. Das war – wenn schon – grot­ten­schlecht ein­ge­passt wor­den. Sorry!

  9. Die Tierschutzpartei hat bun­des­weit ( und auch in fast jedem Bundesland) mehr Zweitstimmen als dieBasis.
    Vergleicht man den Werbeaufwand bei­der Parteien, ist das ein eigen­ar­ti­ges (aus­sa­ge­kräf­ti­ges?) Ergebnis.

    1. Die Tierschutzpartei macht allei­ne mit ihrem Namen schon reich­lichst Werbung. Bei mei­ner aller­ers­ten Wahl habe ich die auch mal gewählt als ich ernüch­tert fest­ge­stellt hat­te dass auf dem Wahlzettel fast nur der 0815 Einheitsbrei (Kaff halt) zur Auswahl steht.

  10. Reine Verzweiflungstat.
    Die Hoffnung stirbt zuletzt.

    Das größ­te Problem der Basis ist, dass sie eine Partei in einem Parteienregime ist. Das wird nichts und so schnell wie nötig schon gar nicht.

    Bürger des ehe­ma­li­gen Westdeutschlands kön­nen sich viel­leicht noch an die Propaganda erin­nern, die lau­te­te, dass ein Einparteienregime kei­ne Demokratie sei. Wird Zeit mal zu reflek­tie­ren was das heu­te heißt, ange­sichts der "Auswahl".

  11. Hat nie­mand mit­be­kom­men wie Laschet und ein wei­te­rer in der Wahlrunde ges­tern von "jetzt, nach­dem die Pandemie been­det ist" gespro­chen hat? Meinten sie die Wahl oder ist die Pandemie end­lich beendet 😀

  12. Die BASIS hät­te auch bei 5 % + und völ­li­ger Einigkeit den fah­ren­den Zug nicht auf­hal­ten kön­nen, son­dern ledig­lich dar­auf hof­fen, im zähen Ringen mit den vor­ge­fun­de­nen Strukturen die eine oder ande­re Abschwächung zu erreichen.

    Es ist mir ein Rätsel, wie man der­ar­tig innig an der Bedeutung einer voll­kom­men irrele­va­ten Nationalwahl fest­hal­ten kann. Die Beschlüsse wer­den in UN und EU gefällt, und Deutschlad hat wenig Gestaltungsspielraum. 

    Die Agenda 21 steht seit bei­na­he 30 Jahren, und die haben ande­re ver­wen­det, die Umsetzung zu pla­nen und sie mit ihren Produktlösungen zu bestü­cken. Wer gar nichts geplant hat sind die, die nun "so nicht" rufen. Aber "so nicht" genügt nicht, wenn man kei­ne eige­nen Lösungen hat und auch nicht auf­rich­tig sucht.

    1. @some1:

      "Die BASIS hät­te auch bei 5 % + und völ­li­ger Einigkeit den fah­ren­den Zug nicht auf­hal­ten kön­nen, son­dern ledig­lich dar­auf hof­fen, im zähen Ringen mit den vor­ge­fun­de­nen Strukturen die eine oder ande­re Abschwächung zu erreichen."

      Grundsätzlich gebe ich dir da recht. Es ging/geht halt haupt­säch­lich dar­um etwas "Ellenbogenfreiheit" zu gewin­nen und soweit mög­lich an der Einseitigkeit der öffent­li­chen Darstellung zu sägen. Was man damit am Ende erreicht hät­te ist natür­lich frag­lich aber weni­ger als nichts kann es schlecht sein und auch klei­ne Schritte sind Schritte auf die viel­leicht irgend­wann gro­ße Schritte folgen.

  13. @Zapata Gag
    Es gibt ein erns­tes Erkenntnisproblem.
    Wenn die Botschaft lau­tet „es gibt eh kei­ne Hoffnung!" und wenn die­se Botschaft wahr ist – wel­chen Sinn hat es dann sie öffent­lich zu machen?
    Den ein­zi­gen Sinn den man erken­nen könn­te wäre der: aber Ich bin der Erste der die­sen Durchblick hat.
    Schön, aber der Markt des Kampfes um Aufmerksamkeit ist ohne­hin übersättigt.

  14. 734.621 Erststimmen
    628.432 Zweitstimmen
    Das ist das intel­li­gen­tes­te Potential in D wie ich und mein Mann …

    Von 30.000 Mitgliedern wur­den 24,49 Personen akquie­riert. Da ist für 2025 noch viel Luft nach oben = sie­he AfD.
    Der Bekanntheitsgrad war zu gering und wur­de durch die Presse zu 100 % blockiert. 

    Was fehlt ist ein Parteiprogramm – was ein gro­ßer Fehler ist und viel­leicht muss man das eso­the­risch ange­hauch­te Format anpassen.
    Ich glau­be nur teil­wei­se an eine "Schwarmintelligenz".
    Da kann man auch ganz schön dane­ben lie­gen. Als Führungskraft ver­las­se ich mich lie­ber auf mei­nen eige­nen gesun­den Menschenverstand und nicht auf eine Mehrheit deren Hintergrundwissen mir unbe­kannt ist.
    Eine gro­ße Portion AfD Inhalte feh­len kom­plett und Äußerungen das Vermögensabgaben not­wen­dig sind, um die "Schulden" (ESM, ESFS, Target " Salden, Corona-Hilfsgelder, Migranten-Untersützungen etc.) abzu­bau­en ist abso­lut dumm und von nie­man­dem Bezahlbar. Der Mittelstand ist zum gro­ßen Teil plei­te und die Insolvenzwellen noch lan­ge nicht durch!

    Die Schulden kön­nen betriebs­wirt­schaft­lich nur noch aus­ge­bucht wer­den und die BRD GmbH muss von den Allierten befreit und in ein frei­es Land geführt wer­den. Das ist überfällig.

    1. Na ja, das mit der Basisdemokratie hat dieBasis nicht gelöst. Und das ist letzt­lich die Kernaussage. Zur per­sön­li­chen Wahl auf­for­dern, weil Briefwahl angeb­lich unsi­cher ist, aber leicht mani­pu­lier­ba­re elek­tro­ni­sche Abstimmungen durch­füh­ren (die zudem nicht funk­tio­nie­ren) kos­tet Glaubwürdigkeit bei den­ken­den Mitgliedern. Ebenso über Konflikte intern nicht infor­mie­ren. Letztlich unter­stützt man eine Wundertüte, bei der Vieles her­aus­kom­men kann.

      Das mit der Pleite des "Mittelstandes" sehe ich nicht, solan­ge Kredite so gut wie kos­ten­los sind, und damit bei Inflation Geld ver­dient wer­den kann. Dass Amazon eine Ökobilanz über­lebt, wage ich zu bezwei­feln, eben­so wenig wie inter­na­tio­na­le Lieferketten. Der "Westen" hat den mili­tä­ri­schen Zugriff auf Rohstoffe weit­ge­hend ver­lo­ren, wird also teu­rer dafür bezah­len, ganz ohne staat­li­chen Zwangs-Umweltschutz.

      Der "Mittelstand" ist bei den inter­na­tio­na­len Lieferketten gut mit dabei, aber loka­le Produktion kön­nen die erst recht und fle­xi­bler als Großkonzerne. Das Problem, das alle haben, sind Rohstoffe. Die Kriegstreiber sind hof­fent­lich nach Afghanistan still geworden.

      Die Wahl hat etwas Gutes: Der Wettbewerb der Parteien hat sich ver­schärft und der auto­ri­tä­re Paternalismus (Söder, Kretschmann) hat sich nicht oder eher nicht ausgezahlt. 

      Ich hof­fe stark, dass Lauterbach nicht der nächs­te Gesundheitsminister wird.

    2. @angelika:

      "Was fehlt ist ein Parteiprogramm – was ein gro­ßer Fehler ist und viel­leicht muss man das eso­the­risch ange­hauch­te Format anpassen.
      Ich glau­be nur teil­wei­se an eine "Schwarmintelligenz"."

      Das mit dem Parteiprogramm ist eine pro­ble­ma­ti­sche Sache. Je kon­kre­ter man sich in den ein­zel­nen Themenbereichen posi­tio­niert des­to höher wird die Wahrscheinlichkeit bestimm­te Gruppen von poten­zi­el­len Wählern abzu­schre­cken. Mal abge­se­hen davon dass es in der Partei schein­bar eine Reihe Leute gibt die am liebs­ten sofort alles auf Einheitsbrei trim­men wür­den (Stichwort: Lüneburger Programm – falls ich mich da jetzt rich­tig erinnere).

      Z.B. ist kurz vor der Wahl ist im Telepolis Forum ein schein­ba­rer Vertreter die­ser Strömung auf­ge­schla­gen der grad­li­e­nig erklär­te dass man Füllmich und sei­nen "komi­schen Corona Ausschuss" ver­ges­sen sol­le und ich fän­de es bes­ser wenn die Partei sich erst­mal pri­mär auf das Coronaproblem kon­zen­triert anstel­le sol­chen Leuten mög­li­cher­wei­se auch noch Rückenwind zu geben.

      Bezüglich Schwarmintelligenz: Da bin ich ziem­lich bei dir. Schwarmintelligenz ist ein Buzzword. Man kann sicher damit expe­ri­men­tie­ren und ich kann mir auch vor­stel­len dass es ein paar sinn­vol­le Ergebnisse geben könn­te aber die Art wie Schwarmintelligenz z.T. als Allheilmittel pro­pa­giert wird drängt mei­ner Meinung nach schon Fragen betref­fend des Verständnisses bei den frag­li­chen Personen auf. 

      Was den Esoeinschlag angeht den­ke ich dass man damit nur Nachteile hat. Ich per­sön­lich kann damit nichts anfan­gen und in den Gesprächen die ich geführt habe waren mei­ne Gesprächspartner bes­ten­falls irri­tiert davon. Jeder kann ger­ne sei­ne per­sön­li­che "Spiritualität" aus­le­ben wie er lus­tig ist aber in der Politik hat das nichts ver­lo­ren und das Säulenkonzept wirkt ein­fach nur furcht­bar albern.

  15. @Zapata Gag: wer lesen kann, ist im Vorteil, der Titel und Sinn des Blogs sind wenig beach­te­te Informationen aus dem Netz. Des wei­te­ren ist kei­ne Stimme bei der Wahl ver­lo­ren, egal wo sie hin­geht. Denn auch Politiker wer­den nicht drum­rum­kom­men, zu sehen, dass eine Partei es geschafft hat, von null auf ca. 1,5% zu kommen.

    Zu den Modellierungen, ich den­ke, er woll­te uns ein­fach nur zei­gen, dass Moddellierungen stark feh­ler­an­fäl­lig sind.

  16. Es ist exakt das pas­siert, was zu erwar­ten war.

    Viele Menschen sind unzu­frie­den mit der aktu­el­len Situation, aber zu fei­ge, zu bequem und teils viel. auch zu dumm, sich Gedanken über ech­te Alternativen zu machen.

    Das Ergebnis:

    Etwas mehr SPD und Grüne, etwas weni­ger CDU.

    Und nun wird gelie­fert wer­den, was bestellt wurde.

    Ich habe auch die Basis gewählt, mir war aber von vor­ne her­ein klar, daß es tak­tisch nicht klug war.

    Aber letzt­lich muß man sich sel­ber treu bleiben…

    1. @CaptainCovid: "Taktisch-klug" glau­ben die "Pro-Covidioten" zu han­deln. Sie wäh­len die Parteien im Angebot (aus­ser Basis, Partei und wer noch?) weil sie sich nicht aus­gren­zen möch­ten und zur oblie­gen­den Mehrheit dazu zu gehö­ren – um zu pro­fi­tie­ren. Die Linke ist lei­der nicht Herr Lafontaine oder Frau Wagenknecht. Denn zumin­dest Oskar hat ja Front gemacht, und das gar nicht mal zu knapp. Opportunismus präg­te das Ergebnis.
      Sigmar Gabriel hat was sehr intel­li­gen­tes fest­ge­stellt. Im Wahlkampf wur­de die Politik nicht behan­delt. Hätte Der mal zu akti­ven Zeiten öfters nur halb so wei­se geredet!

    2. @Captain_Covid:

      "Viele Menschen sind unzu­frie­den mit der aktu­el­len Situation, aber zu fei­ge, zu bequem und teils viel. auch zu dumm, sich Gedanken über ech­te Alternativen zu machen."

      Ob man das wirk­lich ver­al­ge­mei­nern kann bin ich mir nicht so sicher aber zumin­dest in Einzelfällen konn­te ich das exakt so beob­ach­ten. Auf der einen Seite wird sich furcht­bar auf­ge­regt und auf der ande­ren dann über­legt SPD zu wäh­len weil "die CDU weg muss"…

      "Ich habe auch die Basis gewählt, mir war aber von vor­ne her­ein klar, daß es tak­tisch nicht klug war."

      Gab es denn über­haupt eine tak­tisch klu­ge Wahl? Sicher, die AfD hät­te wohl das größ­te Potenzial für Unruhe zu sor­gen aber es war mei­ner Meinung nach völ­lig klar dass sie nicht pro­fi­tie­ren wür­de weil für die meis­ten die Partei – trotz prak­tisch inexis­ten­tem Risiko einer Regierungsbeteiligung oder gar Wahlsiegs – selbst als Protestwahl nicht in Frage kommt.

  17. Dass man sich hier dar­über freut, wenn dieBasis kei­ne guten Ergebnisse ein­fährt, war mir klar.

    Blödsinnige Kommentare weil ein ein­zel­ner Privatmensch etwas model­liert hat und dann dar­aus einen Bezug zwi­schen dieBasis und dem fast 2.000 Mann zäh­len­den RKI zu kon­stru­ie­ren ist ein­fach nur mit abgrund­tie­fer Doofheit erklärlich.

    Die klamm­heim­li­che Freude, die hier bald aus jedem Kommentar schim­mert, ist völ­lig erklär­lich weil hier vor allem Pseudolinke und PR-Agenten schrei­ben (abge­se­hen von einem viel­leicht hal­ben Dutzend Wohlmeinenden).

    1. @Albrecht Storz:

      " Blödsinnige Kommentare weil ein ein­zel­ner Privatmensch etwas model­liert hat und dann dar­aus einen Bezug zwi­schen dieBasis und dem fast 2.000 Mann zäh­len­den RKI zu kon­stru­ie­ren ist ein­fach nur mit abgrund­tie­fer Doofheit erklär­lich."

      Da kann ich nur zustim­men. Abgrundtiefe Doofheit zeigt sich aber auch noch in einem ande­ren Punkt: nie­mand hier scheint in der Lage zu sein, einen Bezug zwi­schen den von den Behörden ver­kün­de­ten Wahlergebnissen und den von der Bundesbehörde RKI ver­kün­de­ten Daten und "Pandemie"-Zahlen her­zu­stel­len. Bei letz­te­ren gehen prak­tisch alle davon aus, daß sie stets falsch, mani­pu­la­tiv und/oder gelo­gen waren. Erstere wer­den dage­gen wie abso­lu­te Wahrheiten diskutiert.

      An den ver­kün­de­ten Wahlergebnissen ist vie­les nicht plau­si­bel. Denkt ein­fach mal drü­ber nach!

      1. @Tabul A. Raza:

        Was genau ist denn nicht plau­si­bel? Der unter­schied zu den RKI Daten ist nun­mal (Stand: Jetzt) dass es dort Handfeste Anhaltspunkte gibt von Verzerrungen aus­zu­ge­hen. Ich bin der ers­te der bereit ist das auch in ande­ren Zusammenhängen anzu­er­ken­nen soweit es eine schlüs­si­ge Grundlage jen­seits von "alles Lüge" gibt.

        1. @d:

          Deine Frage/Einwand ist berech­tigt. Mir ist da eini­ges auf­ge­fal­len, ange­fan­gen beim nicht exis­ten­ten Wahlkampf (die eta­blier­ten Parteien hat­ten nach mei­nem Eindruck gar kein gro­ßes Interesse, die Wahl zu gewin­nen, die CDU hat hier sogar z. T. stein­al­te Plakate aus frü­he­ren Wahlen ein­fach recycled).

          Überall wird jetzt gerät­selt, wie die­ses Wahlergebnis zu erklä­ren sein könn­te. Ich sehe kei­ne plau­si­ble Erklärung für die­ses – angeb­li­che – Wählerverhalten. Ich hab aber auch momen­tan kei­ne gro­ße Lust, das wei­ter zu ver­tie­fen oder wei­te­re Merkwürdigkeiten, die mir auf­ge­fal­len sind, dar­zu­le­gen. Da bit­te ich um Verständnis. Nach mei­ner Meinung wäre schon viel gewon­nen, wenn die Leute sich ein­fach mal an den alten Spruch erin­nern wür­den: "Wer ein­mal lügt, dem glaubt man nicht…". (Der stammt natür­lich aus Zeiten, als es noch sowas wie gesun­den Menschenverstand gab.) Wir wur­den jahr­zehn­te­lang belo­gen und sol­len den­sel­ben Leuten immer noch glau­ben? Bei dem Aufwand, der bis­her getrie­ben wur­de, um die gan­ze Welt gleich­zu­schal­ten, ein glo­ba­les Lügengebäude auf­zu­bau­en und über­all das pas­sen­de Personal (an "Jungen Führern" etc.) zu instal­lie­ren, soll den Strippenziehern jetzt plötz­lich egal sein, ob sie in Zukunft noch Marionetten zu Diensten haben wer­den oder es statt des­sen viel­leicht mit Leuten zu tun bekom­men, die sie zur Verantwortung zie­hen wol­len? Unwahrscheinlich.

          1. Ist nicht von der Hand zu wei­sen. Allerdings ist es halt mei­ner Meinung nach nichts wo man mit "gesun­dem Menschenverstand" argu­men­tie­ren kann. Substanzielle Kritik wird von den meis­ten Menschen ohne­hin sehr arg­wöh­nisch beäugt und wenn man sich der­art weit aus dem Fenster lehnt kann man das bes­ser nicht nur Wasser- son­dern Luftdicht unter­mau­ern sonst lan­det man die Direkt in der Ablage "Spinner". Ich sage jetzt nicht dass ich das unbe­dingt gut fin­de aber so ist es nun­mal und Überzeugungsarbeit ist eben das A und O.

  18. DieBasis hat so cir­ca 500.000 Stimmen bekom­men. Das dürf­te der Umfang der "Telegram-Reichweite" sein.
    Die Bildzeitung war noch zu Schröders Zeiten mit der ent­schei­den­de Faktor bei Wahlen. Das ist vorbei.
    Entscheidend ist jetzt die Tagesschau.
    https://de.statista.com/statistik/daten/studie/182978/umfrage/reichweite-der-tagesschau-seit-1992/
    Normalerweise ent­schei­det die Wirtschaft über das Marketing. Und die wol­len offen­sicht­lich staat­li­che Investitionen und die SPD.

    1. @b.m.buerger: Der Basis war aber auch um die Bewandnis von Wahlkampf-Flyern und Prospekten bekannt. Diese Leute wuss­ten nur zu genau dass die Regierung ihre Bekanntheit unter­drückt und schlecht macht. Sich auf "Telegram" zu ver­las­sen ist da ein wenig blau­äu­gig. Aber was nicht ist kann ja noch werden.

      1. @alf
        Das mit Telegram ist halt so wahnsi­ning bequem. Smartphones sind ein gelun­ge­nes Verhaltens-Kontroll-Experiment.

        Die Maßnahmen wer­den been­det, wenn kei­ner mehr dran glaubt. Mit poli­ti­schen Parteien hat das nicht viel zu tun.

      2. @Alf:

        "Sich auf "Telegram" zu ver­las­sen ist da ein wenig blauäugig."

        Sehe ich genau­so. Ich wür­de aller­dings noch etwas wei­ter gehen: Sich auf Telegram (oder gene­rell irgend­ei­nen Messangerdienst) zu kon­zen­trie­ren ist ein dicker, fet­ter Fehler.

  19. Hier dann auch mal eine ande­re Sichtweise aus einem Telegram Kanal von:

    "Alles Ausser Mainstream"

    Hier eine Auflistung derer, die in Hochrechnungen immer unter die "Sonstigen" fal­len. Hierbei ist es ange­nehm zu sehen, dass die rechts­ex­tre­me NPD dabei das Schlusslicht bildet..mit gera­de mal 0,1 % . Die Basis hin­ge­gen hat sich bun­des­weit recht gut schon bei ihrem ers­ten Auftritt geschlagen.

    Freie Wähler: 2,4 Prozent
    Tierschutzpartei: 1,5 Prozent
    Die Basis: 1,4 Prozent
    Die Partei: 1,0 Prozent
    Team Todenhöfer: 0,5 Prozent
    Volt: 0,4 Prozent
    Piraten: 0,4 Prozent
    ÖDP: 0,2 Prozent
    Südschleswigscher Wählerverband (SSW): 0,1 Prozent
    Bündnis C – Christen für Deutschland: 0,1 Prozent
    Die Humanisten: 0,1 Prozent
    Gesundheitsforschung: 0,1 Prozent
    Bayernpartei: 0,1 Prozent
    V‑Partei (Veränderung, Veganer, Vegetarier): 0,1 Prozent
    NPD: 0,1 Prozent

  20. Selbst wenn ich in den Augen von @aa nun nur Kritik ver­brei­te und kei­ne kon­kre­ten Verbesserungsvorschläge nen­ne, wür­de mich mal inter­es­sie­ren, wes­halb davon aus­ge­gan­gen wird, dass in Deutschland Wahlen immer noch frei, fair und wirk­sam sind und Wahlen etwas ver­än­dern können.

    Zum einen haben zwei Mitglieder des ChaosComputerClubs im letz­ten Jahr von ihren Erfahrungen als Wahlhelfer berich­tet und dabei grund­le­gen­de Anfälligkeiten für Angriffe und Manipulationen bei der elek­tro­ni­schen Wahlstimmenzählung festgestellt.
    "(…) This year, we vol­un­te­e­red again as elec­tion workers, but our trust in elec­tro­ni­cal­ly-assis­ted elec­tions has been vast­ly impac­ted. As IT-secu­ri­ty rese­ar­chers, we con­si­der it our respon­si­bi­li­ty to share and dis­cuss our con­cerns. We per­for­med a tho­rough ana­ly­sis of the con­cept and the hard- and soft­ware of the elec­tro­nic vote coun­ting sys­tem. We dis­co­ve­r­ed several flaws on a con­cep­tu­al and prac­ti­cal level, that can severely dimi­nish the inte­gri­ty of the elec­tion and makes it pro­ne to mani­pu­la­ti­ons. To under­line the impact of the system’s vul­nera­bi­li­ties, we demons­tra­te an exem­pla­ry attack on an election.(…)" 

    https://media.ccc.de/v/rc3-11440-hacking_german_elections

    Möge jeder für sich selbst ent­schei­den, inwie­weit er glaubt ob das, was mög­lich ist, auch umge­setzt wird/wurde und von wem.

    Im übri­gen ver­ste­he ich schon seit lan­ge vor Corona nicht, wes­halb mei­ne Mitbürger glau­ben, ihre Wahl wür­de Einfluss auf poli­ti­sche Entscheidungen haben. Dass die Politik in die­sem Land (und vie­len ande­ren Ländern) nicht von den Menschen gemacht wird, die sich beru­fen füh­len, als Politikdarsteller vor der Bevölkerung u.a. geheim zu hal­ten, dass inzwi­schen mehr Lobbyisten als "Berater" im Bundestag tätig sind als es dort Abgeordnete gibt, könn­te man bei genaue­rer Betrachtung bereits fest­ge­stellt haben. Da hat sich inzwi­schen ein gut ein­ge­spiel­ter Ablauf durch­ge­setzt: Lobbyisten schrei­ben Gesetzentwürfe, die anschlie­ßend im Parlament "bera­ten" wer­den und wei­te­re Lobbyisten, die als Mitarbeiter in Ministerien arbei­ten, sor­gen dafür, dass die Gesetze im Sinne ihrer eigent­li­chen Auftraggeber umge­setzt werden.

    Warum ich so sicher bin, dass das so abläuft?
    Weil ich einen Schwager habe, der als "Verbindungsmann Politik" in Berlin für eine der gro­ßen deut­schen Krankenkassen arbei­tet. Und der tat­säch­lich glaubt, er wür­de der Politik Hilfestellungen geben, weil "Politiker ja gar nicht so tief im Thema drin­ste­cken kön­nen, dass sie alle Einzelheiten ken­nen und abwä­gen können."
    Es gibt es inzwi­schen auch gute wei­ter­füh­ren­de Literatur zu dem Thema.

    Wenn also unse­re Lebensumstände in Wirklichkeit von gro­ßen Konzernen bestimmt wer­den, die ent­we­der direkt mit eige­nem Personal oder mit­tels vor­ge­scho­be­ner NGOs ihre Ziele ver­fol­gen und errei­chen, ohne dass wir davon über­haupt in den Medien lesen kön­nen – wofür genau sind dann Wahlen gut?

    1. @Kirsten:

      "Selbst wenn ich in den Augen von @aa nun nur Kritik ver­brei­te und kei­ne kon­kre­ten Verbesserungsvorschläge nen­ne, wür­de mich mal inter­es­sie­ren, wes­halb davon aus­ge­gan­gen wird, dass in Deutschland Wahlen immer noch frei, fair und wirk­sam sind und Wahlen etwas ver­än­dern können."

      Könntest du mal defi­nie­ren wie ich mir das "man" und das "wirk­sam" in dem Kontext vor­stel­len muss?

      Grundlegend erzählst du ja nichts unbe­dingt neu­es. Es ist halt nur die Frage wie abso­lut die Schlüsse sind die man dar­aus zieht. Vorallem soll­te man sich auf der Basis kei­ne Illusionen dahin­ge­hend machen dass man nicht einer Minderheit ange­hö­ren wür­de oder eine Verbesserung der poli­ti­schen Zustände (so sinn­voll sie wäre) auto­ma­tisch etwas ändern wür­de. Die Mehrheit der Bevölkerung ist nun­mal ziem­lich igno­rant und sim­pel gestrickt. Da ist es nicht der­art rele­vant ob nun in Hinterzimmern gemau­schelt wird oder nicht. Was exakt pas­siert inter­es­siert die Masse ein­fach nicht.

      1. @d: Hier etwas "Futter" über Demokratie. Quelle: alte Sponti-Sprueche

        «Millionen Fliegen kön­nen nicht irren, fresst Scheiße!»

        (oder las­steuch imp .… hihi)

    2. @Kirsten:

      Stimme Dir 100%ig zu. Im Grunde genom­men reicht schon das Vorhandensein von Manipulation, um die Demokratie ad absur­dum zu füh­ren. In dem Moment, wo Manipulation und Lüge bei Politikern und Massenmedien tole­riert wer­den, ist die Demokratie als ernst zu neh­men­de und wün­schens­wer­te Staatsform erledigt.

  21. 700000 Stimmen sind ein gutes Ergebnis für "DieBasis". Das Netzwerk deut­scher Corona-kri­ti­scher Webseiten auf tele­gram ist ver­gleichs­wei­se groß und es gibt vie­le deutsch­spra­chi­ge Webseiten, die kri­tisch berichten.

    Das alles ist ein Erfolg. Ausserdem: Kritisches Denken fin­det man über­all nicht nur bei DieBasis, Freie Wählern und AfD. 

    🙂

    Wer mal schau­en möch­te wie vie­le und wel­che Kanäle es auf tele­gram gibt:

    https://telemetr.io/
    https://tgstat.com/

      1. @aa: Nicht zufrie­den mit dem Erreichten? Des Volkes Glaube wan­delt sich nur lang­sam. Siehe z.B. Marktanteil Bioprodukte. Dieses Thema hat die lin­ke Bewegung in Deutschland jahr­zehn­te­lang gepusht und das hat gro­ßen Erfolg.

        1. @info: Zum Teil. Was die "Linke" (nicht zu ver­wech­seln mit "Die Linke" (eine zu däm­li­che Namensfindung aber auch, sor­ry)) einst push­te lässt in Gänze noch auf sich war­ten. Was sie aller­dings schaff­te war durch Schendern, Namensgebung und Neusprech die Sätze ewig in die Länge zu zie­hen. Und zwar von der Porta Farbiga bis zum Uralverkehr. – grrrrrr -

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