Weniger Impfungen als vor einer Woche

»Deutschland kommt beim Impfen wei­ter­hin nicht so schnell vor­an, wie es die Politik gern hät­te. Am Montag lie­ßen sich laut Robert Koch-Institut 316.016 Menschen imp­fen. Davon waren 27.541 Erstimpfungen, 52.188 Zweitimpfungen und 236.287 Auffrischungsimpfungen. Am Montag vor einer Woche hat­te es noch 468.372 Impfungen gege­ben. Bund und Länder hat­ten nach ihrem Treffen am Montag erneut dazu auf­ge­ru­fen, sich imp­fen zu las­sen. Bundeskanzler Olaf Scholz schlägt dar­über hin­aus eine neue Werbekampagne für das Impfen vor.«
zeit.de (25.1.)

Was täten wir ohne einen der­art krea­ti­ven Kanzler?

10 Antworten auf „Weniger Impfungen als vor einer Woche“

  1. Neuer Warnhinweis für Vektorimpfstoffe

    Der Ausschuss für Risikobewertung im Bereich der Pharmakovigilanz (PRAC) der EMA hat emp­foh­len eine Änderung der Produktinformationen für
    Vaxzevria sowie der COVID-19
    Vakzine Janssen vorzunehmen
    und einen Warnhinweis über das sehr sel­te­ne Auftreten einer Transversen Myelitis ™ aufzunehmen.

    Autor: Dr. Isabelle Viktoria Maucher (Apothekerin)
    Stand: 20.01.2022
    Quelle: EMA: Meeting high­lights from the Pharmacovigilance Risk Assessment Committee (PRAC) 10 – 13 January 2022
    https://www.ema.europa.eu/en/news/meeting-highlights-pharmacovigilance-risk-assessment-committee-prac-10–13-january-2022

    https://www.gelbe-liste.de/nachrichten/transverse-myelitis-vektor-impfstoffe#

  2. Dies ver­stößt doch gegen das Heilmittelwerbegesetz. Es ist ver­bo­ten Heilsversprechen zu geben, die es nicht gibt. Da nie­mand nach­wei­sen kann, ob das die­se Stoffe kön­nen, son­dern sich nur auf Aussagen der Hersteller beru­fen wird, ist das eine Straftat. Die Studien zur Wirksamkeit wer­den erst 2024 ver­öf­fent­licht. Die Regierung sind Pharmaverteter und kei­ne Volksvertreter.

  3. Alleine in den Jahren 20/21 sind in Deutschland rund 850.000 Menschen an oder mit grau­en Haaren gestor­ben. Das kann so nicht wei­ter­ge­hen, meint der Capillumologe Dr. Klabauter!

    Allemann: Herr Dr. Klabauter: Können graue Haare zum Tode führen?
    Dr. Klabauter: Von knapp einer Million Verstorbenen hat­ten 850.000 Betroffene graue Haare. Diese Zahlen machen jede Diskussion überflüssig.
    Allemann: Ihre Studie hat erge­ben, dass die Menschen an oder mit grau­en Haaren gestor­ben sind. Aber ist es nicht ganz natür­lich, dass älte­re Menschen graue Haare bekommen?
    Dr. Klabauter: Pfui! Ihre Frage ist gera­de­zu men­schen­ver­ach­tend. Jeder Todesfall ist einer zu viel!
    Allemann: Aber was kön­nen wir denn dage­gen tun, dass so vie­le Menschen an oder mit grau­en Haaren sterben?
    Dr. Klabauter: Wir müs­sen bun­des­weit Haarfärbezentren ein­rich­ten. Und wer sich die Haare nicht fär­ben las­sen möch­te, wird ein­ge­schlos­sen. So lan­ge bis es nur noch 50 Grauhaarige unter 100.000 Menschen gibt.
    Allemann: Und danach kön­nen wir unser Leben wie­der füh­ren wie früher?
    Dr. Klabauter: Nein, danach sen­ken wir den kri­ti­schen Inzidenzwert auf 35.
    Allemann: Das klingt ver­nünf­tig. Aber was ist mit den Menschen, die noch zu jung sind, um graue Haare zu bekommen?“
    Dr. Klabauter: Auch jun­ge Menschen bekom­men graue Haare. Wenn jun­ge Menschen im Zusammenhang mit grau­en Haaren ster­ben, dann ist das ganz beson­ders tra­gisch. Und woher wis­sen Sie eigent­lich, dass Sie selbst kei­ne grau­en Haare haben?
    Allemann: Ich habe heu­te Vormittag noch in den Spiegel geschaut.
    Dr. Klabauter: Das beweist gar nichts. Schieben Sie sich mal die­ses Wattestäbchen in das Ohr. Dann wis­sen Sie, ob Sie graue Haare haben oder nicht.
    Allemann: Ach nö. – Autsch!
    Dr. Klabauter: Da haben wir es. Das Prüfstäbchen ist gelb gewor­den. Ein ein­deu­ti­ger Beweis: Sie haben graue Haare!
    Allemann: Aber wo denn? Schauen Sie sich mei­nen Kopf doch mal an. Da ist kein ein­zi­ges grau­es Haar.
    Dr. Klabauter: Sie haben eben sym­ptom­freie graue Haare. Sie soll­ten sich sofort in Quarantäne begeben.
    Allemann: Oh, Mann. Jetzt bekom­me ich wirk­lich Angst!
    Dr. Klabauter: Na also – Dann sind Sie auf einem guten Weg.

    Franka Abdulovic

  4. Die soge­nann­ten Zweitimpfungen und Auffrischungsimpfungen inter­es­sie­ren mich in dem Zusammenhang sehr wenig im Verhältnis zu den soge­nann­ten Erstimpfungen.
    Mir scheint, dass die Meisten, die bis jetzt kei­nen Stich haben es wohl "nie" machen werden…

  5. Die Werbung wird es rich­ten.… es wird von Tag zu Tag düm­mer.…. was für ein Chaos-Haufen.… lesen die das was die von sich geben… kann eigent­lich nicht sein … lan­det im Spam

  6. Dass die Menschen stand­haft blei­ben und unge­impft blei­ben, ver­dient natür­lich gro­ßen Respekt.

    Aber natür­lich kön­nen sol­che Meldungen auch dazu benutz wer­den, die unbe­ding­te Notwendigkeit einer Impfpflicht zu begrün­den, da all das Werben für die Impfung ja ein­fach nicht fruch­ten will. 

    Und bist du nicht wil­lig, so brauch ich Gewalt.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.