"Wenn die Gold sagen, meinen die Gold"

»Steinmeier ruft auf, Impfungen nicht zu sozia­lem Problem wer­den zu lassen
"Wir müs­sen immer wie­der auch sehen, dass es eine sozia­le Dimension der Krise gibt, und müs­sen Vorsorge dafür tref­fen, dass in der Pandemie die Gräben in der Gesellschaft nicht noch tie­fer wer­den", sag­te er nach dem Besuch einer Hausarztpraxis im Berliner Stadtteil Moabit. In Stadtteilen wie die­sem, die kul­tu­rell, reli­gi­ös und sozi­al sehr gemischt sei­en, gebe es oft gro­ße sozia­le Probleme.

Die Infektionsraten dort sei­en teils deut­lich höher, sag­te Steinmeier. Besonders in sol­chen Stadtteilen sei "die Beratung und die Behandlung durch Hausärzte wirk­lich Gold wert".«
abendblatt.de (11.5.)

Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=ZMIYfNakLZE

7 Antworten auf „"Wenn die Gold sagen, meinen die Gold"“

  1. Franky-Boy, echt jetzt? Soziale Dimension? Mensch, das hät­te ich so nicht erwar­tet. Wer hät­te dies erwar­tet? Von dem biß­chen Lockdown. Wie lan­ge sagst du? Halbes Jahr? Aber, hast schon recht. Die vie­len Inhaber von bank­rot­ten Geschäften, die vie­len am Existenzminimum nagen­den Selbständigen, die flei­ßig das Homeschooling betrei­ben­den Eltern, die mit Bildungsentzug und mit Kontaktsperren und Hausarrest bestraf­ten Kinder, die vie­len in Isolationshaft ein­sit­zen­den Senioren, die als mensch­li­che Meerschweinchen die­nen. Und die tol­le Impfarpartheid. Passt schon, Franky-Boy, passt schon. Wann gibt's denn mal wie­der einen Gedenktag mit dir? So mit Kerzen und gesenk­ter Stimme?

  2. "Wann gibt's denn mal wie­der einen Gedenktag mit dir? So mit Kerzen und gesenk­ter Stimme?"

    Sie haben die Kirchenmusik vergessen.

  3. Meint er mit den Gräben in der Gesellschaft den geplan­ten Graben um das Kanzleramt ? Oder die Gräben mit deren Hilfe man den Sumpf der Wirecard Affäre tro­cken legt ?

  4. BioNTech SE, An der Goldgrube 12, D‑55131 Mainz, Germany
    "Ja, wir leben heu­te in dem bes­ten Deutschland, das es jemals gege­ben hat..Keine Pandemie kann uns dar­an hin­dern, dar­auf stolz zu sein." FWS, 03.10.2020

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