Wie lange ist der COVID-19-Impfstoff wirksam?

Diese Frage wird auf der Seite des World Economic Forum am 16.4. so beantwortet:

        • »Experten wis­sen noch nicht, wie lan­ge COVID-19-Impfstoffe wirk­sam sein werden.
        • Studien zu zwei der bekann­tes­ten COVID-19-Impfstoffe deu­ten dar­auf hin, dass sie min­des­tens sechs Monate lang wirk­sam bleiben.
        • Der Geschäftsführer eines Impfstoffherstellers sag­te, dass die Immunität inner­halb eines Jahres abklin­gen könnte.

Eine der drän­gends­ten Fragen zu COVID-19-Impfstoffen ist, wie lan­ge sie Schutz bie­ten können.

Das kann Jahrzehnte dau­ern oder nur ein paar Monate – die Daten, die nötig sind, um das her­aus­zu­fin­den, sam­meln sich jeden Tag an. Der CEO von Pfizer sag­te die­se Woche, dass die Immunität nach einer vol­len Dosis wahr­schein­lich inner­halb eines Jahres nachlässt. 

Laut WHO ist es ein­fach noch zu früh, um die genaue Wirkungsdauer der COVID-19-Impfstoffe zu bestim­men, da sowohl die Krankheit als auch die Wissenschaft, die gegen sie ein­ge­setzt wird, noch nicht voll­stän­dig ver­stan­den sind.

Einige frü­he Hinweise sind viel­ver­spre­chend. Die Viren, die MERS und SARS ver­ur­sach­ten, sind eng mit dem Virus ver­wandt, das hin­ter COVID-19 steckt, und die erwor­be­ne Immunität gegen die­se bei­den Krankheiten hat sich als rela­tiv dau­er­haft erwiesen.

In Bezug auf COVID-19-spe­zi­fi­sche Forschung sag­ten Pfizer und BioNTech Anfang die­ses Monats, dass ihr Impfstoff für min­des­tens ein hal­bes Jahr nach der zwei­ten Dosis wirk­sam bleibt, und eine Studie der Version von Moderna zeig­te eine ähn­li­che Dauer. Die Immunisierungs­bemühungen müs­sen wei­ter­ge­hen, bevor wir mehr mit Sicherheit wis­sen können.

Das Fenster der Immunität, das durch Impfstoffe ermög­licht wird, könn­te einen Einfluss auf die Bemühungen haben, die Weltwirtschaft wie­der voll­stän­dig zu öff­nen und ein Gefühl der Normalität wie­der­her­zu­stel­len. Im Moment liegt das Hauptaugenmerk jedoch dar­auf, die ers­te Dosis in die Arme zu bekom­men, wor­auf vie­le Länder noch warten…

Menschen aus wohl­ha­ben­de­ren Ländern, die bei der Impfung ganz vor­ne mit dabei waren, wur­den sofort zu Testpersonen für die Beurteilung der Dauer…

Die rela­tiv kur­ze Zeitspanne der eta­blier­ten Immunität schmä­lert nicht die Bemühungen zur Entwicklung des COVID-19-Impfstoffs, der weit­hin als außer­ge­wöhn­li­che Leistung aner­kannt wird – und soll­te das Vertrauen der Öffentlichkeit in die posi­ti­ven Auswirkungen der Wissenschaft nur noch verstärken…

        • Selbst wenn sie reich­lich Zugang zu Impfstoffen hät­ten, wür­den eini­ge Europäer sie neh­men? Frankreich, die Heimat von Louis Pasteur und eines uni­ver­sel­len Gesundheitssystems, ist irgend­wie auch die Heimat eines über­ra­schen­den Maßes an Impfstoff-Zögerlichkeit gewor­den, wie die­ser Bericht zeigt. (The Atlantic)…
        • Hören Sie direkt von Experten: Diese vir­tu­el­le Gruppe von Wissenschaftlern hat sich kürz­lich mit Fragen zu Impfstoffen befasst, z. B. wie sie funk­tio­nie­ren, wie sie ent­wi­ckelt wur­den und ob Auffrischungsimpfungen not­wen­dig sind. (Cornell Universität)
        • Eine win­zi­ge Anzahl von Menschen wird ins Krankenhaus ein­ge­lie­fert, obwohl sie geimpft sind. Experten sagen, wir soll­ten unter­su­chen, wer am anfäl­ligs­ten für die­se "Durchbruch-Infektionen" ist, aber nach die­sem Stück, das ist oft nicht gesche­hen. (ProPublica)...«

Übersetzt mit www.DeepL.com/Translator (kos­ten­lo­se Version)
(Hervorhebungen nicht im Original.)

26 Antworten auf „Wie lange ist der COVID-19-Impfstoff wirksam?“

  1. Die WEF-Seiten sind inzwi­schen mei­ne Lieblingslektüre 🙂

    Nix VT

    Sie sind dreist ehr­lich dort, beschäf­ti­gen sich auf­rich­tig mit den Versuchen und dem Bemühen, ihre Experimente an der Weltbevölkerung zu ver­fol­gen und den Erfolg zu verbessern.

    Fraglos stets die LOGIK:

    1. Regierungen schil­dern ihre Probleme
    2. Die WEF-Experten wäh­len aus, wel­che davon rele­vant sind
    3. Sie beauf­tra­gen die asso­zi­ier­ten Konzerne mit der Vorstellung von Produktvorschlägen zur Lösung der aus­ge­wähl­ten Probleme
    4. die 5 mit den bes­ten Vorschlägen wer­den vom Pool der asso­zi­ier­ten Stakeholder (Regierungen -> Steuergelder) gefördert
    5. die dann ver­blei­ben­den Top 2 wer­den noch­mal gefördert
    6. Das Produkt wird zur Verkostung an die Regierungen gelie­fert, die die Ressourcen verwalten

    So wird es am 31.10.2019 für das AI-Procurement beschrieben:
    https://www.weforum.org/our-impact/ai-procurement
    Es bezeich­net die Lieferkette, die sich die Konzerne künf­tig vor­stel­len. Dass es am Anfang noch hakt, ist ein­kal­ku­liert – sie ler­nen dar­an, es zu verbessern.
    https://www.weforum.org/agenda/2021/04/facial-recognition-regulation-eu-european-union-ec-ai-artificial-intelligence-machine-learning-risk-management-compliance-technology-providers

  2. Wenn ich mir über­le­ge, dass die Dealer der Pharmaindustrie für die begehr­ten "Testarme" am Versuchsobjekt noch nicht­mal Haltungs- (s. Versuchstiere) und Haftungskosten haben, wird mir schlecht. Das ist mir alles zu krass. Und dann erst die Würgsamkeit…

  3. Man soll­te eins verstehen:

    Sie orga­ni­sie­ren gera­de die Welt als Gesamtkunden eines orga­ni­sier­ten Liefer-Pools, der über die Produkte entscheidet.

    Der WEF und sei­ne "Experten" bestim­men die Lösungen und die Bezahlung.

    Der geneig­te Leser könn­te das Modell in Atlas Shrugged wie­der­fin­den. Dort haben sich die "schöp­fe­ri­schen Eliten" auf eine Insel zurück­ge­zo­gen, von wo aus sie huld­voll die Produkte an den unschöp­fe­ri­schen Teil aus­lie­fern, die die­ser benö­tigt und selbst nicht in der Lage ist, ihn her­zu­stel­len. Der wei­ter geneig­te Leser fin­det das Modell auch in Warren Buffets Biografie: dort wird die Geschichte der bei­den Länder beschrie­ben: arm und arbeit­sam das eine, reich und bequem das ande­re. Das beque­me gewöhnt sich dar­an, das arme immer mehr Arbeiten ver­rich­ten zu las­sen. Irgendwann ist das Arme reich UND fähig, das rei­che plei­te und unfä­hig. Historiker mögen am Niedergang so man­chen Vorgänger-Souveräns das ähn­li­che Muster erken­nen: sie ver­schwan­den immer dann, wenn ihnen Kreativität und Geld aus­ging. Also jetzt. Man soll­te Ayn Rand lesen – auch wenn die Romaneinbettung anstren­gend ist: es ist die ewi­ge Ideologie, die die Umverteilung und den Grund dafür erklärt .… 😉

  4. Zusatzempfehlung:
    wef.ch

    Das ist die schweizer Dependance des WEF (und Homeland in vielerlei Hinsicht)

    Dort steht es auch unplugged:

    The World Economic Forum is the International Organization for Public-Private Cooperation

    Wer lesen und verstehen kann, möge es TUN!

    Interessant an der Seite ist die verstärkte Beschäftigung mit "Mental Health" - denn es ist ja nun nicht so, dass der WEF die Verzweiflung seiner Versuchsmenschen als Endzustand sieht, im Gegenteil: wer erst zerstört genug ist, wird aufgesammelt und vom WEF mental geheilt, also auf Spur gebracht:

    Digitale Lösungen für die psychische Gesundheit erweisen sich angesichts der Tatsache, dass eine persönliche Betreuung äußerst schwierig zu bekommen ist, als noch nützlicher als zuvor. Und es gibt keinen Mangel an verfügbaren Lösungen: Über 10.000 Apps in den Stores von Apple und Google Play behaupten, irgendeine Art von psychologischen Schwierigkeiten zu behandeln - und die Liste hört nicht bei Apps auf.

    Telefone und Computer ermöglichen es Verbrauchern, von überall und zu jeder Zeit auf Dienstleistungen zuzugreifen, anstatt auf einen Termin zu warten und zu diesem zu fahren. Wearables können das Verhalten, die Sprache, die Mimik und den Tonfall der Stimme messen und so Datensätze erzeugen, die ein tieferes Verständnis für die täglichen Schwankungen des Wohlbefindens einer Person ermöglichen. Künstliche Intelligenz, maschinelles Lernen und die Verarbeitung natürlicher Sprache können auf Basis dieser Daten diagnostische Einschätzungen vornehmen, die neue Möglichkeiten der Frühintervention eröffnen. Augmented und Virtual Reality können reale Szenarien simulieren, denen ein Patient begegnen könnte. Es wurden Spiele entwickelt, die durch die Beobachtung von Verhalten und Reaktionen bestimmte Erkrankungen genauer diagnostizieren können, und gamifizierte Behandlungen sind sowohl für Kinder als auch für Erwachsene ansprechender.
    Übersetzt mit http://www.DeepL.com/Translator (kostenlose Version)

    Träumchen, oder nicht?

    Das Global Governance Toolkit für digitale psychische Gesundheit
    Um dieses Problem anzugehen, hat das Weltwirtschaftsforum in Zusammenarbeit mit Deloitte eine Reihe von Standards zur Überprüfung von Lösungen für die digitale psychische Gesundheit entwickelt. Das Global Governance Toolkit for Digital Mental Health baut auf umfangreicher Literatur und früheren Bemühungen auf und soll Regierungen, Aufsichtsbehörden und unabhängigen Prüfinstituten die Mittel an die Hand geben, Richtlinien zu erstellen und anzupassen, die die wichtigsten ethischen Bedenken berücksichtigen und so die Verbraucher schützen und befähigen, fundiertere Entscheidungen über ihre eigene psychische Gesundheit zu treffen, und das strategische Wachstum sicherer, ethischer und effektiver digitaler psychischer Gesundheitsdienste fördern.

    Aufbauend auf dem Whitepaper Empowering 8 Billion Minds wurde das Toolkit durch die Recherche von fast 200 Fallstudien von Lösungen mit mindestens 10.000 Nutzern, Input vom Global Future Council on Mental Health und einem Pilotversuch in Zusammenarbeit mit dem Digital Mental Health and Addiction Service des neuseeländischen Gesundheitsministeriums erstellt.

    Obwohl das neuseeländische Pilotprojekt ein hervorragender erster Schritt war, ist die Arbeit noch lange nicht getan: Digitale Innovation kennt keine nationalen Grenzen, ebenso wenig wie psychische Krankheiten. <bDas Toolkit soll als Katalysator für einen globalen Ansatz zur Festlegung von Standards dienen, der diese Realität und die Belastung der Bürger auf der ganzen Welt anerkennt.
    Übersetzt mit http://www.DeepL.com/Translator (kostenlose Version)

    https://www.weforum.org/agenda/2021/04/digital-mental-health-is-here-but-how-do-we-ensure-its-quality/

    Philosophen könnten sich derweil schon mal mit der "Freiheit des Willens" beschäftigen. Der WEF hat es bereits getan ...

    1. https://youtu.be/594LteIRd6s

      NDR-Doku über Einsamkeit unter jun­gen Menschen, Kommentare sind auch ganz span­nend zu lesen.

      Was mir hier noch dazu ein­fällt, ist der euphe­mis­ti­sche Begriff „Anpassungsstörung“, der im Zusammenhang mit Depressionen und psy­cho­so­ma­ti­schen Erkrankungen oft auf­tritt. Wie so oft in der west­li­chen Medizin wird eine Norm – von wem auch immer – fest­ge­legt, mit der sich der Einzelne ver­glei­chen las­sen muss. Fällt er aus dem Raster, ist er „anzu­pas­sen“, zu sei­nem „Glück“ in irgend­ei­ner Weise zu brin­gen, ger­ne auch phar­ma­ko­lo­gisch. Seine Funktion und Funktionalität sind schnellst­mög­lich wie­der­her­zu­stel­len, damit er wie­der ein Rädchen im Getriebe wird. Seine Individualität ist zweit­ran­gig, mög­li­che lebens­lan­ge Abhängigkeit von Substanzen wird hier toleriert.

      Geht jetzt auch ohne mensch­li­che Nähe, wir haben ja Apps. Und wenn das mit­tels NLP über Distanz klappt, auch ver­steck­te Botschaften.
      Gab es da nicht die­sen Film mit den Sonnenbrillen, die zeig­ten, was hin­ter der Werbung steht?

      1. @Edith
        Darüber schreibt Simone de Beauvoir in "Das ande­re Geschlecht."
        Es geht dabei um Psychoanalytiker, die bei einem Menschen das "nor­ma­le Verhalten" fest­le­gen und wenn man das nicht erfüllt.……
        Im Gegensatz zum Mann ist die Frau auch heu­te kein "voll­wer­ti­ges " Wesen, das haben wir Freud zu ver­dan­ken. Wir sind ja dem Adam auch nur aus der Rippe ent­nom­men worden.
        "Warum ist die Frau die Andere?
        Es geht dar­um zu wis­sen, was die Menschheit aus dem Menschenweibe gemacht hat"

  5. @some1
    Das ist kor­rekt. Ihnen ist der ein­zel­ne Kunde/Bürger zu anstren­gend gewor­den. Sie glau­ben außer­dem, uns über sozia­le Medien und Amazon aus­rei­chend ana­ly­siert und im Griff zu haben.
    Ich hof­fe, dass ihnen der deut­sche Mittelstand einen Strich durch die Rechnung machen wird.
    https://www.champions-von-hier.de/CHAMPS/Redaktion/DE/Publikationen/eckpunktepapier.pdf?__blob=publicationFile&v=10
    "Deutschland ist Mittelstandsland. Mehr als 99 Prozent der Unternehmen zäh­len zum Mittelstand. Er stellt über 80 Prozent der Ausbildungs- und knapp 60 Prozent aller sozi­al­ver­si­che­rungs­pflich­ti­gen Arbeitsplätze."
    Die zie­hen sich nicht auf eine Insel zurück. Die leben hier. Die arbei­ten glo­bal, ohne Mitglied beim WEF zu sein.
    Schöpferisch, apro­pos, war noch nie "die Elite". Die selbst­er­nann­te Elite schöpft ab, was ande­re herstellen.

  6. Natürlich sind wir gegen Sars-Cov‑2 kreu­zim­mun. Corona Viren kom­men jeden Winter. Die meis­ten von uns spü­ren die­sen Virus nicht. Wir sind immun. Lebenslang.
    Ob die Impfung zusätz­li­che Immunität schafft, ist eine offe­ne Frage. Immunität ist nicht gleich Antikörper.
    @some1 "Die" glau­ben schon lan­ge nicht mehr an die Freiheit des Willens.
    https://www.spiegel.de/politik/das-gehirn-wuerfelt-nicht-a-f5b81688-0002–0001-0000–000128101525
    "Der Mensch habe kei­nen frei­en Willen, sag­te Wolf Singer bei Angela Merkels 50. Geburtstag. Kann Politik von der Hirnforschung lernen? "
    Wolf Singer denkt übri­gens, dass es kei­nen frei­en Willen gibt, weil er ihn im Gehirn nicht fin­den kann. Jeder Hund weiß, dass er mehr riecht als ein Mensch sieht.

  7. Laut WHO ist es ein­fach noch zu früh, um die genaue Wirkungsdauer der COVID-19-Impfstoffe zu bestim­men, da sowohl die Krankheit als auch die Wissenschaft, die gegen sie ein­ge­setzt wird, noch nicht voll­stän­dig ver­stan­den sind.

    Ich bin kein Germanistik-Absolvent.
    Ich lese den Satz immer wie­der und hab’ ihn erst so verstanden:
    „die Wissenschaft…, die GEGEN die COVID-19-Impfstoffe ein­ge­setzt wird“
    Dann so:
    „die Wissenschaft…, die gegen die Krankheit ein­ge­setzt wird, noch nicht voll­stän­dig ver­stan­den … (ist)“

    Letzteres klingt aus dem Munde der Berater der deut­schen Regierung aber völ­lig anders: Diskurs in der Wissenschaft gibt es nicht, da sie sich einig ist, Hinterfragen ist nicht, PCR Drosten ist Goldstandard.
    Wenn ich nicht ein­mal die Wissenschaft hin­ter der Erforschung einer (mei­net­we­gen neu auf­ge­tre­te­nen) Krankheit voll­stän­dig ver­ste­he, kann ich m. E. nach den Diskurs nicht aus­schlie­ßen. Und auch nicht sämt­li­che bis­her gemach­ten Erfahrungen im Umgang mit Krankheiten über Bord werfen.

  8. Nochmal zu der Frage nach der Wirksamkeit der Impfungen.
    Irgendwie müss­te man damit doch her­aus­be­kom­men, ob sie uns evtl. das Influenza-Virus als SARS-CoV2 unter­ge­ju­belt haben. Sei es aus Absicht oder auch ein­fach zufäl­lig (mög­li­cher­wei­se eine Ähnlichkeit in den E‑Gen Primern)
    Wenn dem so wäre, wor­auf z.B. die Aussagen von Dolores Cahill hin­wei­sen (2000 unter­such­te posi­tiv getes­te­te Proben ent­hiel­ten nur Influenza), dann dürf­te die Wirkung aller Impfungen gegen Covid19 gegen Null gehen (oder sogar nega­tiv sein).
    Bisher gibt es dazu nur rela­tiv wenig Studien (zumin­dest 2 davon über die Daten aus Israel). Aber die, die es gibt, deu­ten in die­se Richtung.
    Dann wäre die Immunisierungsdauer = 0

  9. Hmm, soweit ich mich erin­nern kann haben die Hersteller der Genexperimente kei­ne Angaben zur Wirksamkeit gemacht, weder ob ihre Medikamente Ansteckung ver­hin­dern noch ob sie die Weitergabe von Viren ver­hin­dern. Es ist ja auch nur zu hören das die Medikamente schwe­re Grippe, err, Coviderkrankungen lin­dern kön­nen, angeb­lich. Und die mitt­ler­wei­le über 400 Impftoten haben sicher­lich auch eine etwas ande­re Meinung über die Wirksamkeit der "Impfstoffe", aber für die gibt es ja kei­nen extra Gedenktag.

  10. "Das bedeu­tet kon­kret: Das Gesundheitsministerium will in den nächs­ten neun Wochen – bis Ende Juni – Immunitätsausweise ein­füh­ren, mit denen voll­stän­dig Geimpfte bestimm­te Freiheiten zurück­be­kom­men sol­len, kann aber nicht sagen, wie lan­ge die­se Personengruppe die zurück­ge­won­ne­nen Freiheiten genie­ßen kann. Dabei ist die­ses Thema von erheb­li­cher Bedeutung, denn in den selbst­ge­stell­ten "Fragen" und selbst­ge­ge­be­nen "Antworten zum digi­ta­len Impfnachweis" heißt es explizit:

    Mittlerweile hat die Europäische Kommission auch einen Verordnungsentwurf zur Regelung eines EU-wei­ten Anerkennungsrahmens für (digi­ta­le) Zertifikate für Impfungen, Tests und für Personen mit COVID-19-Heilstatus vor­ge­legt, um die Reisefreizügigkeit zu erleichtern.
    Damit ist klar: Der Immunitätsausweis wird kom­men, ohne dass die Wirkung der Impfungen auf die Virusübertragung gesi­chert oder die Wirkdauer Vakzine bekannt sind."

    https://www.heise.de/tp/features/Immunitaetsausweis-ohne-klare-Gueltigkeitsdauer-6026609.html

  11. Das Herz der Götzendienste

    "Warum also schu­fen die Menschen Götzen, und wofür ver­trau­ten sie ihnen?

    Götzen wur­den für Führung, Macht und Heilung ange­se­hen. Es erscheint uns heu­te selt­sam, dass die Menschen Götzen aus von Menschenhand geschaf­fe­nen Objekten mach­ten. Aber der Grund, war­um es uns heu­te selt­sam erscheint, ist, dass die Menschen auf die Geister oder die Geisterwelt ver­trau­ten, die durch die Götzen reprä­sen­tiert wur­den, oder in eini­gen Fällen glaub­ten sie viel­leicht, dass der Götze selbst von Geistwesen bewohnt war. Unsere mate­ria­lis­ti­sche Kultur dage­gen glaubt in ers­ter Linie nur an die phy­si­sche Welt und leug­net oder igno­riert die geis­ti­ge Welt. .."

    "..Die anti­ke Welt war voll von kon­kur­rie­ren­den Religionen, die ech­te Magie im spi­ri­tu­el­len Bereich durch göt­zen­die­ne­ri­sche Praktiken aus­üb­ten. Eine spe­zi­fi­sche Form des Götzendienstes, die in den alt­tes­ta­ment­li­chen Schriften der Bibel ver­ur­teilt wur­de, war das Kinderopfer an den Gott Molech .."

    "..Als die Israeliten unter der Führung von Mose auf wun­der­sa­me Weise aus der Sklaverei der Ägypter befreit wur­den und als Mose auf den Berg stieg, um die Gesetze zu emp­fan­gen, die sie regie­ren soll­ten, und 40 Tage lang nicht zurück­kehr­te, nah­men sie an, dass er tot sei, und sie deu­te­ten ihre Lebenserfahrungen um, um einen Sinn außer­halb von Gott zu fin­den. Sie nah­men an, dass Gott sie ver­las­sen hat­te und nicht mehr an ihrem Leben betei­ligt war. Ihre Erfahrungen lehr­ten sie, dass sie tat­säch­lich auf wun­der­sa­me Weise von der mäch­ti­gen ägyp­ti­schen Armee, die ver­nich­tet wur­de, befreit wor­den waren, also muss­ten sie die­se Realität in ihrem Leben auf etwas zurück­füh­ren. Unter Rückgriff auf ihre reli­giö­se Erfahrung in Ägypten beschlos­sen sie, ein Götzenbild aus Gold zu machen und die­ses Bild als Symbol für gro­ße Macht zu ver­wen­den. (Lesen Sie die Geschichte in Exodus 32) .."

    .…

    "Götzendienst heu­te im 21. Jahrhundert

    Sind die Dinge heu­te anders, was den Götzendienst betrifft? Er hat eine ande­re Form ange­nom­men, aber es ist im Wesentlichen das­sel­be, was es immer war – das Vertrauen auf Götzen statt auf Gott, um unse­re Bedürfnisse und Wünsche zu erfüllen.

    Die moder­ne Kultur hat sich dra­ma­tisch ver­än­dert, seit die Theorie der Darwinschen Evolution auf den Plan trat und die Akademiker in der west­li­chen Kultur domi­nier­te, so dass heu­te die phy­si­sche Welt über alle ande­ren Realitäten erho­ben wird. Die geis­ti­ge Welt wird ent­we­der geleug­net oder igno­riert. Daher ist die Erschaffung von phy­si­schen Idolen aus Grundelementen wie Holz oder Metallen sehr unüb­lich, weil die heu­ti­ge Kultur die unsicht­ba­re Welt igno­riert, die durch sol­che phy­si­schen Manifestationen reprä­sen­tiert wer­den könnte.

    Was jedoch an die Stelle die­ser Idole getre­ten ist, ist der Glaube an neue Idole. Der mit Abstand häu­figs­te Götze in der heu­ti­gen west­li­chen Kultur ist die Medizin – die neue "Magie".

    Die moder­ne Medizin exis­tiert erst seit rela­tiv kur­zer Zeit in der Geschichte der Menschheit, und die Schaffung eines Gremiums von lizen­zier­ten "Ärzten" lässt sich bis zum Beginn der Impfbewegung in Europa in den 1800er Jahren zurück­ver­fol­gen, als Gesundheitsbeamte mehr Kontrolle über die Bevölkerung und die von ihnen als bedroh­lich emp­fun­de­nen Krankheiten wie die Pocken haben wollten.

    Heute wird die Medizin als die Lösung für fast alle Probleme des Lebens ange­se­hen. Für fast jede Krankheit oder jedes Problem im Leben gibt es heu­te eine Pille oder einen Impfstoff, und für die Probleme, für die es noch kei­ne medi­zi­ni­sche Lösung gibt, wer­den Milliarden von Dollar für die Forschung aus­ge­ge­ben, um eine zu fin­den. Das der­zei­ti­ge Glaubenssystem ist, dass phy­si­ka­li­sche Wissenschaft und Medizin alle Probleme des Lebens lösen können.

    Die Menschen, die das medi­zi­ni­sche System kon­trol­lie­ren, sind aus­ge­bil­det und lizen­ziert und mit gro­ßer Autorität aus­ge­stat­tet, um unser Leben zu kon­trol­lie­ren. Gegenwärtig haben sie die Autorität, Kinder ihren Eltern weg­zu­neh­men, jeman­den für "ver­rückt" oder geis­tig gestört zu erklä­ren und ihn in eine Anstalt ein­zu­wei­sen, Menschen (beson­ders Kinder) zu zwin­gen, ihre Produkte über Impfungen zu ver­wen­den, und weit­rei­chen­de Gesetze und Verordnungen zu erlas­sen, die das Leben eines jeden betreffen.

    Es wird geglaubt, dass das Leben selbst von der Medizin abhän­gig ist, und die­ses Glaubenssystem wird benutzt, um die Autorität und Macht zu recht­fer­ti­gen, die das medi­zi­ni­sche System in unse­rer Kultur hat. " (Übersetzer)

    https://created4health.org/medicine-idolatry-in-the-twenty-first-century/

    2. Buch Mose (Exodus) – Kapitel 20

    1 Dann rede­te Gott. Er sprach: 2 »Ich bin der HERR, dein Gott; ich habe dich aus der Sklaverei in Ägypten befreit. 3 Du sollst außer mir kei­ne ande­ren Götter ver­eh­ren! 4 Fertige dir kei­ne Götzenbilder an, auch kein Abbild von irgend­et­was am Himmel, auf der Erde oder im Meer. 5 Wirf dich nicht vor sol­chen Götzenbildern nie­der, bring ihnen kei­ne Opfer dar! Denn ich bin der HERR, dein Gott. Ich dul­de kei­nen neben mir! Wer mich ver­ach­tet, den wer­de ich bestra­fen. Sogar sei­ne Kinder, Enkel und Urenkel wer­den die Folgen spü­ren! 6 Doch denen, die mich lie­ben und sich an mei­ne Gebote hal­ten, bin ich gnä­dig. Sie und ihre Nachkommen wer­den mei­ne Liebe über Tausende von Generationen erfahren. 

    Lest die Bibel, um das Erbe unse­rer Vorfahren zu verstehen.

  12. "Krankheit und Wissenschaft" (unter Ausschluss der vielen
    wirk­lich intelligentenWissenschaftler) noch nicht ganz ver­stan­den, das wun­dert ja kei­nen den­ken­den Menschen, aber die Welt teuf­lisch an der Leine füh­ren wollen .…
    Ich hof­fe mal sehr, dass das "Fenster der Immunität"
    sehr groß ist, damit ich all­mäh­lich mal das "Gefühl der Normalität" wie­der genie­ßen darf, hof­fent­lich noch zu Lebzeiten.Aber Vorsicht, wel­che "Normalität" ist hier gemeint? Der Tierarzt ver­kün­de­te ja bereits vor eini­gen Wochen auf der BPK (Reitschuster), man wis­se nicht genau… kön­ne sich vorstellen…also, dass möglicherweise…eventuell und sowieso…alle 6 Monate gegen die­ses Virus geimpft wer­den muss…vielleicht…eventuell.…mal sehen… Wissenschaft eben! Ich hof­fe, dass bei unse­rer gott­be­gna­de­ten Landesmutter und ihren Speichelleckern end­lich mal wie­der das "Gefühl der Normalität" eintritt!!

  13. Eine neue Studie aus England (bis­her nur als press-brie­fing ver­füg­bar) weist eine Reduktion auch asym­pto­ma­ti­scher Infektionen durch sowohl den B/P, als auch die AZ-Impfstoff nach – nach einer Impfdosis um knapp 60%, nach der zwei­ten um etwa 70%.
    Was viel klingt, ent­hält als ein­zig belast­ba­re wis­sen­schaft­li­che Aussage, dass auch Geimpfte, selbst nach der zwei­ten Impfung immer noch ein rele­van­tes Risiko asym­pto­ma­ti­scher Infektionen haben und damit wei­ter­hin in rele­van­tem Maße ande­re anste­cken kön­nen; so, wie es ja auch STIKO und PEI for­mu­lie­ren und die Politik es mit ihren Privilegien für Geimpfte igno­riert… health­po­li­cy-watch 23.04.2021
    Quelle: https://www.impf-info.de/82-coronoia/314-coronoia.html#uk-studie-geimpfte-bleiben-in-relevantem-maße-ansteckend-23–04-2021

  14. Das schlimms­te (für die Impfstoffherstellerinnen) wäre selbst­re­dend eine nach­ge­wie­se­ne Wirksamkeit über 6 Monate hin­aus (> 10 Jahre wie Tetanus? Katastrophe!)
    https://de.wikipedia.org/wiki/Geplante_Obsoleszenz

    (sogar die taz trau­te der Industrie mal Böses zu:
    https://taz.de/Taz-deckt-Gluehbirnenverschwoerung-auf/!5170608/ – jetzt wit­tert man lie­ber ReichsbürgerInnen …)

    Weniger als 6 Monate geht natür­lich auch nicht (zumin­dest darf's nicht mess­bar sein) – des­we­gen (auf der Nordhalbkugel): am bes­ten erst im März anfan­gen zu Impfen!
    Ab September dann im süd­li­chen Brasilien mit brand­neu­en Impfstoffen wei­ter­ma­chen … . Perpetuum mobile.

    Einzige Hoffnung(?): man ver­schafft sich durch die neu­en mRNA-Stoffe einen Wettbewerbsvorteil auf dem Markt für "neue Medikamente" gegen Krebs et al. Dann wären, na, 5 Jahre(?) optimal.

  15. 25.04.2021 — Domradio 

    Ethikrat-Vorsitzende Buyx will Lockerungen für Geimpfte: 

    "Aus ethi­scher Sicht unpro­ble­ma­tisch"

    Vor dem Impfgipfel von Bund und Ländern am Montag plä­diert die Vorsitzende des Deutschen Ethikrats, Alena Buyx dafür, bald man­che Freiheitseinschränkungen der Corona-Schutzmaßnahmen für geimpf­te Bürger aufzuheben. 

    Die Diskussion sei wich­tig, sag­te Alena Buyx dem "Tagesspiegel". Besonders rele­vant sei, inwie­weit Geimpfte das Virus nicht mehr an ande­re Menschen über­tra­gen kön­nen. "Das scheint ja recht gut aus­zu­se­hen", sag­te Buyx. Die Restrisiken sei­en dabei wohl "nicht höher als bei frisch Getesteten, eher niedriger". 

    Für Menschen mit aktu­ell nega­ti­vem Testergebnis sind Erleichterungen beim Einkauf oder beim Besuch von Veranstaltungen im Rahmen von Lockerungen und Modellprojekten bereits mög­lich. Wenn die drit­te Welle "hof­fent­lich bald vor­bei ist", sag­te Buyx, "wäre eine zukünf­ti­ge Gleichstellung von Getesteten, Geimpften und gege­be­nen­falls auch Genesenen etwa beim Zugang zu Restaurants oder Geschäften aus ethi­scher Sicht unproblematisch." 

    Verschiedene Beschränkungen

    Je siche­rer sei, dass Geimpfte das Virus nicht wei­ter­tra­gen, des­to eher "müss­ten auch die star­ken Freiheitseinschränkungen für Geimpfte auf­ge­ho­ben wer­den, etwa Quarantänepflichten". Weniger ein­grei­fen­de Maßnahmen wie Abstandhalten und Masketragen müs­se man aber im Sinne der Allgemeinheit auch ihnen wei­ter zumuten. 

    Schwierig wer­de die Frage der Kontaktbeschränkungen, weil Unterschiede zwi­schen geimpf­ten und nicht geimpf­ten Menschen "nicht oder nur sehr schwie­rig umge­setzt und kon­trol­liert wer­den könn­ten", sagt Buyx. 

    Mehr Besuchsmöglichkeiten in Pflegeheimen 

    Für den Gipfel von Bund und Ländern will die Kontaktbeschränkungen für Pflegeheimbewohner deut­lich lockern, "um eine sozia­le Isolation der Bewohner durch Corona zu ver­mei­den". In einer Neufassung des Eckpunktepapiers für den Impfgipfel am Montag, die den Zeitungen der Funke Mediengruppe vor­liegt, heißt es: "Zwei Wochen nach der ein­rich­tungs­be­zo­ge­nen Zweitimpfung kön­nen die Besuchsmöglichkeiten in Einrichtungen ohne Ausbruchsgeschehen wie­der erwei­tert wer­den und wohn­be­reichs­über­grei­fen­de Gruppenangebote wie­der durch­ge­führt werden." 

    Eine Differenzierung zwi­schen geimpf­ten und unge­impf­ten Bewohnerinnen und Bewohnern sol­le es danach bei den Maßnahmen nicht geben. Die Einrichtungen sei­en jedoch gehal­ten, unge­impf­ten, zum Beispiel neu­en Bewohnern, zügig zu einem Impfangebot zu verhelfen. 

    (KNA)

    https://www.domradio.de/themen/corona/2021–04-25/aus-ethischer-sicht-unproblematisch-ethikrat-vorsitzende-buyx-will-lockerungen-fuer-geimpfte

    25.04.2021 13:49 Uhr — tagesschau 

    Lockerungen in Pflegeheimen in Sicht

    Die Bundesregierung will die Kontaktbeschränkungen für Bewohner von Pflegeheimen offen­bar deut­lich lockern. Eine "sozia­le Isolation der Bewohner durch Corona" sol­le ver­mie­den wer­den, heißt es in einer Neufassung des Eckpunktepapiers für den Impfgipfel am Montag, die den Zeitungen der Funke Mediengruppe vor­liegt: "Zwei Wochen nach der ein­rich­tungs­be­zo­ge­nen Zweitimpfung kön­nen die Besuchsmöglichkeiten in Einrichtungen ohne Ausbruchsgeschehen wie­der erwei­tert wer­den und wohn­be­reichs­über­grei­fen­de Gruppenangebote wie­der durch­ge­führt werden."

    Eine Differenzierung zwi­schen geimpf­ten und unge­impf­ten Bewohnerinnen und Bewohnern sol­le es bei den Maßnahmen nicht geben. Die Einrichtungen sei­en jedoch gehal­ten, unge­impf­ten, zum Beispiel neu­en Bewohnern, zügig zu einem Impfangebot zu verhelfen. 

    https://www.tagesschau.de/newsticker/liveblog-coronavirus-samstag-225.html#Lockerungen-in-Pflegeheimen-in-Sicht

    STOP COVAX — Stoppt die soge­nann­ten Impfungen — Stoppt den gen­the­ra­peu­ti­schen Großversuch zum ver­gleichs­wei­se harm­lo­sen Coronavirus

    1. @Edward von Roy:Da hät­te ich Einiges zu zu sagen,verkneife es mir aber vor­erst mal. Ich war­te lie­ber den"Wahrheitsgehalt " die­ser "Botschaft" ab!!!!

  16. @RaKo62
    „Wenn dem so wäre, wor­auf z.B. die Aussagen von Dolores Cahill hin­wei­sen (2000 unter­such­te posi­tiv getes­te­te Proben ent­hiel­ten nur Influenza),“
    Bitte mal wirk­lich kri­tisch nach­prü­fen! Ich mei­ne mich zu erin­nern dass die­se Meldung ein Fake war. Wenn sich das auf Kalifornien bezieht mich Sicherheit ein Fake. Da war wohl ein FBI-Provokateur dabei.

  17. "… als auch die Wissenschaft, die gegen sie ein­ge­setzt wird, noch nicht voll­stän­dig ver­stan­den sind."

    "Verstehen" wird über­be­wer­tet. Immer rein damit, in die Ader.

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