Wie war das noch… mit der Subventionierung der Impfstoffhersteller?

Zwar wer­den die Behörden den vor­han­de­nen Impfstoff nicht los außer an schlecht infor­mier­te und ein­ge­schüch­ter­te BewohnerInnen von Pflegeheimen, in den Medien wird aber rund um die Uhr eine Blasen-Diskussion geführt, wie man sich viel mehr der teu­ren und nicht zu Ende getes­te­ten Stoffe unter den Nagel hät­te rei­ßen sol­len. Bis heu­te ist selbst vor den Abgeordneten geheim­ge­hal­ten, was die EU den Konzernen zahlt. Weitgehend bekannt sind die Subventionen, die allein die BRD an die Hersteller zahl­te (man ach­te auf die Worte "unter anderem"):

»Karliczek berich­te­te unter ande­rem von den drei Unternehmen, die ein Expertenrat unter Leitung des PEI-Präsidenten Klaus Cichutek zur Förderung emp­foh­len hat­te. Gefördert werden:

Die Firma BioNTech mit bis zu 375 Millionen Euro. Das Unternehmen hat sich unter ande­rem auf die Entwicklung und Herstellung von inno­va­ti­ven Medikamenten auf Basis von Messenger Ribonukleinsäuren, also Boten-RNA oder kurz mRNA spezialisiert.


Die Firma CureVac mit bis zu 252 Millionen Euro. Das Unternehmen ent­wi­ckelt eben­falls Arzneimittel und Impfstoffe auf mRNA-Basis.
Die IDT Biologika GmbH. Hier lau­fen die Gespräche über die kon­kre­te Förderung noch. Die Firma ist auf die Entwicklung und Fertigung von Virusimpfstoffen, vira­len Vektoren und Biologika spezialisiert…

„Sicherheit hat abso­lu­te Priorität! Ein Impfstoff kann nur zur Anwendung kom­men, wenn der erwie­se­ne Nutzen deut­lich höher ist als mög­li­che Risiken. Nur siche­re Impfstoffe wer­den von den Menschen akzep­tiert wer­den. Und nur siche­re Impfstoffe kön­nen wir Menschen zur Verfügung stel­len“, sag­te Karliczek. Auch wenn die gan­ze Welt auf einen Impfstoff war­ten wür­de – ris­kan­te Abkürzungen wer­de es nicht geben.

Deshalb stellt sich die Ministerin auch dar­auf ein, dass erst Mitte des nächs­ten Jahres brei­te Teile der Bevölkerung geimpft wer­den kön­nen – sofern sie es wol­len. „Sollte es schnel­ler gehen, wäre das natür­lich sehr schön“, so Karliczek.«

Zu lesen auf der Seite des Forschungsministeriums.

4 Antworten auf „Wie war das noch… mit der Subventionierung der Impfstoffhersteller?“

  1. Quellen hin oder her :
    … "sei­ne" Parteizugehörigkeit wirft mehr als zwei Fragen auf … In Sachen Plandemie scheint er hier und da aller­dings einer der weni­gen Reichstagszimmerer zu sein, die den Nagel ab und zu nicht ver­feh­len – ein Kommentar, "wie immer" in ange­mes­se­ner "Augenlage" des jewei­li­gen "Betrachters" :
    https://www.pboehringer.de/impfstoffbeschaffung-durch-merkel-und-eu-gefaehrliche-ablenkungsfalle-fuer-die-opposition/

    1. @Günter Adams: Ein AfD-MdB, der auf sei­ner Seite Spenden für sich sam­melt und "Merkel muß weg!" bei Pegida für einen guten Spruch hält, gera­de jetzt aber nicht, scheint mir kein guter Ratgeber zu sein.

      1. @aa – ich hal­te Herrn Böhringer im "Allgemeinen" auch nicht für einen "guten Ratgeber", wäh­len wür­de ich ihn nicht und mein Hinweis ent­sprach auch kei­nem ,,Applaus, Applaus" wie Kermit der Muppet-Frosch ger­ne laut­stark ruft …
        Seine Äusserungen über die Coronoia-Lage sind, gemes­sen an dem Geschwurbel fast aller ande­ren gewähl­ten Volks-Apokalyptikern und Polit-Soziaopathen, zumin­dest "bemer­kens­wert" …
        Und wie bereits beschrie­ben : "Seine" poli­ti­sche Gesamthaltung wirft mehr als zwei Fragen auf …

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