Wie war das noch… mit Testen ohne Symptome

"Wir haben uns nicht tes­ten las­sen, weil Testen gar kei­nen Sinn macht, weil wir kei­ne Symptome hat­ten."

Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=3nOiEvTrRV4, 6.4.2020

»Er kommt aus dem baye­ri­schen Altötting, lebt seit mehr als 30 Jahren im ober­schwä­bi­schen Ravensburg – und ist in Corona-Zeiten ein kom­pe­ten­ter und gefrag­ter Gesprächspartner. Seit vier Jahren ist der Grünen-Politiker Manne Lucha Sozialminister in Baden-Württemberg und damit zustän­dig und ver­ant­wort­lich für Krankenhäuser und Ärzte, für Vorsorge und Versorgung. Sein bio­gra­fi­scher Bezug: Lucha hat lan­ge als Krankenpfleger und Sozialarbeiter in der Psychiatrie gear­bei­tet. Vor weni­gen Tagen ist er aus häus­li­cher Quarantäne an sei­nen Minister-Schreibtisch zurückgekehrt.«

2 Antworten auf „Wie war das noch… mit Testen ohne Symptome“

  1. https://newsroom.dm.de/pressreleases/sozialminister-manne-lucha-staatssekretaer-florian-stegmann-und-dm-chef-christoph-werner-informieren-sich-vor-ort-uber-die-initiative-zur-dot-dot-dot-3078660
    Sozialminister Manne Lucha, Staatssekretär Florian Stegmann und dm-Chef Christoph Werner infor­mie­ren sich vor Ort über die Initiative zur Einrichtung von Schnelltest-Centren von dm-dro­ge­rie markt

    Ich fin­de kein ein­zi­ges Wort im obi­gen Artikel, dass Menschen ohne Symptome auch ohne durch­ge­führ­ten Schnelltest ("Schnelltests sind Teil unse­rer Öffnungsstrategie") Nutzer der Öffnungsstrategie sind.
    Lucha soll­te doch jetzt zu sei­nem eige­nem Wort ste­hen und sagen Schnell-Testen macht gar kei­nen Sinn bei Menschen ohne Symptome.

    Übrigens: eine Affäre um Fördermittel für den Kabarettisten Christoph Sonntag, die in BaWü eine Zeitlang durch die Medien geisterte.
    https://www.neckar-chronik.de/Nachrichten/Ermittlungen-gegen-Lucha-eingestellt-Geldauflage-gezahlt-472005.html
    Ermittlungen gegen Lucha ein­ge­stellt: Geldauflage gezahlt
    Stuttgart. Eine Sprecherin von Lucha sag­te am Donnerstag in Stuttgart, der Grünen-Politiker habe 2500 Euro an eine wohl­tä­ti­ge Organisation gezahlt.

    Eine frü­he­re Fundstelle zu die­ser Affäre
    https://www.presseportal.de/pm/127902/4520873
    "Wenn Leute mit Spitznamen wie Manne oder Winne Minister wer­den und der Presse die­se Namen auch noch zu gefal­len schei­nen, dann fra­ge ich mich eigent­lich jedes Mal, ob sie im Amt die Gewohnheiten der Eckkneipe wei­ter­füh­ren wol­len", so Sänze.

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