Wien verbietet Ungeimpften Zugang zu Friseuren und Restaurants

Endlich mal eine gelun­ge­ne Hygieneregel!

»In Österreichs Hauptstadt Wien dür­fen bald nur noch Genesene und gegen das Coronavirus geimpf­te Menschen Lokale und Friseure besu­chen. Diese 2G-Regel sol­le ab Ende nächs­ter Woche gel­ten, sag­te Wiens Bürgermeister Michael Ludwig. Außerdem gel­te die­se Vorgabe für Zusammenkünfte ab 25 Personen.

Die Pandemie-Prognosen lie­ßen Schlimmes befürch­ten, so Ludwig. Daher wol­le man Eltern auch ermög­lich, dass sie ihre fünf- bis zwölf­jäh­ri­gen Kinder imp­fen las­sen kön­nen. Bislang sind Impfungen in Österreich erst ab 12 Jahren vor­ge­se­hen.«
t‑online.de

23 Antworten auf „Wien verbietet Ungeimpften Zugang zu Friseuren und Restaurants“

  1. Das ist per­fekt, dann wachen even­tu­ell auch die immer noch Schlafenden auf: Man erkennt dann die Aussätzigen an lan­gen Haaren und kann sehen, dass das echt net­te Menschen sind. Wir las­sen uns jetzt ein­fach alle die Haare wachsen…

    1. Das hat­ten wir in der 68-gern auch schon ein­mal; das fand ich toll als Fünfzehnjährige, die end­lich über ihre Frisur selbst bestim­men wollte.

  2. Muss ein posi­tiv-getes­te­ter Geimpfter (p‑gG superPlus) sei­nen Impfpass wie­der abge­ben (QR-Code wie­der löschen)? Weiß es jemand.….

    1. @Televisor :
      DAS ist wirk­lich eine inter­es­san­te Frage – sie soll­te öffent­lich auf­ge­wor­fen werden!

      Ich glau­be, dass hat sich noch kei­ner der "Verantwortlichen" klar gemacht – so wie sonst auch nicht. Ständiges Rumgepussel ist das, kopf­los und wirr.

      Heute kam im Radio, die CDU/CSU (!) wol­le dem­nächst einen Gesetzentwurf vor­brin­gen, nach dem das Fälschen eines Imfpasses zur "schwe­ren Urkundenfälschung" wür­de. Dabei ist der Impfpass nicht ein­mal ein Gesundheitszeugnis, schon gar nicht eine Urkunde im Sinne des §267 StGB.
      Höchstens im ganz all­ge­mei­nen Sinne, so wie wenn ich Arthur am Tresen auf dem Bierdeckel beschei­nigt haben soll, dass er mein Fahrrad geschenkt kriegt.

      Ärzte und Apotheker sind weder Notare, noch haben sie eine Amtsfunktion.

    2. @Televisor: Für Frankreich kann ich jetzt sagen, wie es ist:

      Der "pass sani­taire" wird mit einer Positivtestung NICHT ungül­tig, son­dern im Gegenteil: Nach einer obli­ga­to­ri­schen Selbstisolierung von 10 Tagen wird er um wei­te­re sechs Monate verlängert:
      https://​www​.libe​ra​ti​on​.fr/​c​h​e​c​k​n​e​w​s​/​u​n​e​-​p​e​r​s​o​n​n​e​-​p​o​s​i​t​i​v​e​-​a​u​-​c​o​v​i​d​-​1​9​-​p​e​r​d​-​e​l​l​e​-​s​o​n​-​p​a​s​s​-​s​a​n​i​t​a​i​r​e​-​2​0​2​1​0​8​2​3​_​W​P​C​J​R​O​A​S​M​5​G​Y​L​N​O​W​6​5​G​L​I​K​U​G​UE/

      Es gilt also: Infektion gleich­wer­tig zu Booster.

      1. Danke, also dann wie­der "gene­sen" also dop­pelt plus "gene­sen" von der Impfung und Corona. Das sind dann die neu­en Helden … gan­ze 6 Monate lang.

  3. Warum sind die Prognosen jetzt so schlimm? "Wir" sind doch jetzt fast alle ge"impft"?

    In Sachsen ab Montag auch 2G für Kneipen, Kultur, Freizeit jeg­li­cher Art. Die Haare gemacht bekom­men "wir" noch unge"impft" und unge"boostert". Boostern darf man sich ab 18 ab sofort, dank der Siko, der säch­si­schen Impfkommission. 

    Stell dir vor es ist 2G und alle kom­men trotz­dem (rein).

    1. Bei uns in Bayern gilt das schon die gan­ze Zeit:
      3G-Regel im Handwerk, wei­ter­hin für kör­per­na­he Dienstleistungen – wie den Friseur. (Ich habe aller­dings schon lan­ge kei­nen Handwerker mehr mit Maske gese­hen – außer es staubt.)
      Ein Mindestabstand zwi­schen Personal und Kunde wird aktu­ell nur noch empfohlen.
      Dass das Haare waschen vor dem Friseurbesuch vor­ge­schrie­ben ist, wie es bereits in der Vergangenheit der Fall war, ist der­zeit nicht festgehalten.
      Gut ist, wenn man eine/n kennt, die/der Haare schnei­den kann.

  4. Die Regierung der Schluchtenscheißer ist wirk­lich naiv. Als ob die Ungeimpften sich des­we­gen nicht mehr die Haare schnei­den las­sen. Wie in den Lockdowns wird sich eine Schattenwirtschaft her­aus bil­den, dem Staat gehen Steuer Einnahmen verloren.

  5. Die Meteoriten-Einschlagsprognosen sind ähn­lich düster.
    Es wird drin­gend emp­foh­len, einen Erdbunker zu bau­en und sämt­li­che Freizeit in die­sem zu ver­brin­gen. Kontaktlos ver­steht sich. Für den Empfang der öffent­lich-unrecht­li­chen Propaganda-Sender ist natür­lich zu sorgen.

  6. Ooooch, wozu die Aufregung. Letztes Jahr muss­te die Gastronomie und der Friseure kom­plett sper­ren. Jetzt dür­fen sie selbst­re­dend offen hal­ten – und somit Pleite gehen, da sie im Gegensatz zu letz­ten Jahr kei­ne Entschädigung, fürs geschlos­sen hal­ten, mehr bekom­men – jedoch die Mindereinnahmen rech­nen müs­sen. Und zudem wird die Spaltung der Gesellschaft wei­ter auf die Spitze getrieben. 

    Na, wenn das kei­ne Errungenschaften sind 🙂

    😎
    Der Ösi

    1. "da sie im Gegensatz zu letz­ten Jahr kei­ne Entschädigung, fürs geschlos­sen hal­ten, mehr bekommen"

      - Das gön­ne ich jedem Wirt und Veranstalter, der wil­li­ger Mithelfer der Maskerade war, anstatt Ungehorsam zu leisten!

  7. Lebe im bes­ten aller Deutschlands, und war frei­wil­lig seit Januar 2020 nicht mehr beim Haareschneiden. Sehe mitt­ler­wei­le aus wie Catweazle – aber egal. Den Scheiß, der im bes­ten Deutschland wo gibt, seit 18 Monaten betrie­ben wird, mache ich kei­nen Zentimeter weit mit!!!
    No Apotheke, No Arzt, No Postamt, No Friseur, No Supermarkt, No Restaurant, No Kultur (egal wel­che), No … you name it.
    Leckt mich doch alle mal ganz gepflegt am Arsch, ihr Impffaschisten!!! 

    Walter
    ————————–
    ! No Mask / No Test / No Geninjection !
    und datt bleibt so bis Bill und all die ande­ren Menschenfeinde tot sind. Und wenn ich mir dafür die Haare bis zum Hintern wach­sen las­sen muß.
    —————————–
    Scheiße, ich glaub, ich muß mei­ne Medikamente neh­men… bin gra­de am Ausflippen. Tut mir leid, Herr Aschmoneit und alle ande­ren hier. Seit die jetzt auf die Fünfjährigen los­ge­hen, lau­fe ich inner­lich Amok.

  8. Berlin: Der Ministerpräsident Thüringens, Ramelow, hat für sein Bundesland ange­kün­digt, dass Ungeimpfte dort bald nicht mehr im Krankenhaus behan­delt wer­den kön­nen. Im ARD-ZDF-Morgenmagazin sag­te er, wegen der "Pandemie der Ungeimpften" gebe es nicht mehr genü­gend Klinikbetten. Jedem wer­de garan­tiert, DASS er behan­delt wer­de, so Ramelow, aber nicht mehr in Thüringer Krankenhäusern. – Ramelow über­nimmt heu­te als ers­ter Linke-Politiker den Vorsitz im Bundesrat.
    https://​www​.br​.de/​n​a​c​h​r​i​c​h​t​e​n​/​m​e​l​d​u​n​g​/​t​h​u​e​r​i​n​g​e​n​-​k​a​n​n​-​u​n​g​e​i​m​p​f​t​e​-​b​a​l​d​-​n​i​c​h​t​-​m​e​h​r​-​i​n​-​k​r​a​n​k​e​n​h​a​e​u​s​e​r​n​-​b​e​h​a​n​d​e​l​n​,​3​0​0​4​2​b​5b6

  9. Die Suspendierung des Personals im Gesundheitswesen in Frankreich ist nich­tig, wenn sie zum Zeitpunkt der Einführung der Regel, krank waren oder wenn sie in der Küche arbeiten.

    "In Frankreich hebt die Justiz die Suspendierung von nicht geimpf­tem Gesundheitspersonal auf
    4 November 2021
    Gianluigi Paragon"
    https://​www​.ilpa​ra​go​ne​.it/​a​t​t​u​a​l​i​t​a​/​f​r​a​n​c​i​a​-​a​n​n​u​l​l​a​-​s​o​s​p​e​n​s​i​o​n​i​-​s​a​n​i​t​a​r​i​/​?​t​e​l​e​g​r​am2

    "In Frankreich haben meh­re­re Gerichte die Suspendierung von nicht geimpf­tem Gesundheitspersonal inner­halb weni­ger Tage für null und nich­tig erklärt. Letztere gehö­ren näm­lich zu der ein­zi­gen Kategorie, die ab dem 15. September der Impfpflicht unter­liegt (und ab dem 16. Oktober einem voll­stän­di­gen Impfprogramm). Am Donnerstag, den 28. Oktober, ent­schied der Schnellrichter des Verwaltungsgerichts Rennes zuguns­ten von sechs Krankenschwestern und Pflegehelfern der Krankenhausgruppe Bretagne Sud, wie France 3 und Le Télégramme berich­ten. "Sie waren vom Dienst sus­pen­diert wor­den und hat­ten kei­ne Bezüge erhal­ten. Sie waren alle krank­ge­schrie­ben, bevor die Gesundheitsmaßnahme ein­ge­führt wurde.

    Am Dienstag, den 26. Oktober, hob das Verwaltungsgericht Grenoble die Suspendierung von neun Angestellten des Krankenhauses von Drôme auf, berich­tet France Bleu Drôme Ardèche. Die Situation war die­sel­be: Sie hat­ten ihre Impfung wäh­rend ihres Krankheitsurlaubs nicht belegt. Deshalb hät­ten sie "vor einem Monat einen Antrag auf vor­läu­fi­ge Maßnahmen gestellt", so der loka­le Radiosender. Laut dem von France Bleu zitier­ten Gerichtsbeschluss, der der AFP vor­liegt, gel­ten die Bestimmungen des Gesetzes vom 5. August "nicht für einen Bediensteten, der zum Zeitpunkt sei­nes Dienstantritts krank­ge­schrie­ben ist und sei­ne Tätigkeit nicht aus­üben kann".

    Anfang die­ses Monats hat­te auch das Gericht von Cergy-Pontoise eine ähn­li­che Entscheidung getrof­fen, wie France Soir berich­tet. Eine wei­te­re Absage im Departement Loire. Ebenfalls am Donnerstag, den 28. Oktober, kün­dig­te die Leitung des CHU de Saint-Étienne und des Centre hos­pi­ta­lier de Roanne die Wiedereinstellung von drei Krankenhausmitarbeitern an, die wegen feh­len­der Impfungen sus­pen­diert wor­den waren. Damit ist sie der Entscheidung des Verwaltungsgerichts Lyon nach­ge­kom­men, das laut France Bleu Saint-Étienne Loire die Suspendierung in einem sum­ma­ri­schen Urteil auf­ge­ho­ben hat.
    Der Grund? Die drei Betreiber arbei­ten in den Küchen ihrer Fabrik. Das Gericht wird sei­ne end­gül­ti­ge Entscheidung in eini­gen Wochen bekannt geben. In Frankreich ver­su­chen inzwi­schen auch ande­re Arbeitnehmer, die gegen die Impfung gegen Covid-19 sind, ihre Suspendierung auf­zu­he­ben. So wird es in Frankreich gehand­habt, aber was ist mit uns?"

    Übersetzt mit http://​www​.DeepL​.com/​T​r​a​n​s​l​a​tor (kos­ten­lo­se Version)

  10. Der eine Test ist nicht für dia­gnos­ti­sche Zwecke geeig­net und der ande­re Test ist etwas schlech­ter und kos­tet weniger.

    "Verbot güns­ti­ger Nasen-Tests: Reine Schikane gegen Ungeimpfte
    Urs P. Gasche / 5.11.2021"
    https://​www​.info​sper​ber​.ch/​g​e​s​u​n​d​h​e​i​t​/​p​u​b​l​i​c​-​h​e​a​l​t​h​/​v​e​r​b​o​t​-​g​u​e​n​s​t​i​g​e​r​-​n​a​s​e​n​-​t​e​s​t​s​-​r​e​i​n​e​-​s​c​h​i​k​a​n​e​-​g​e​g​e​n​-​u​n​g​e​i​m​p​f​te/

    "Nasen-Schnelltests ent­de­cken Ansteckende ähn­lich sicher wie ande­re Tests."

    "Erst vor drei Wochen behaup­te­te der Berner SVP-Gesundheitsdirektor Pierre Alain Schnegg, die Nasal-Schnelltests des Pharmakonzerns Roche wür­den jeden drit­ten Infizierten übersehen"

    "… wur­de nach­ge­wie­sen, dass die Nasal-Schnelltests erheb­lich weni­ger posi­ti­ve Fälle fin­den als die PCR-Tests. Nur: Ein gros­ser Teil der «Infizierten», wel­che die PCR-Tests fin­den, sind nicht oder nicht mehr anste­ckend. Und prak­tisch nur die­se Nicht-Ansteckenden fin­det der Nasal-Schnelltest von Roche eben nicht."

    Politik ist, wenn man trotz­dem lacht. 🙂

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