Wissenschaftliche Daten zeigen, dass die Bewertung der aktuellen Neuinfektionszahlen falsch ist.

So über­schreibt corona-transition.org heu­te einen Artikel, in dem zu lesen ist:

»Bei einem posi­ti­ven PCR-Test mit mehr als 24 Replikationszyklen besteht kei­ne Ansteckungsgefahr mehr – trotz­dem ver­wen­det man heu­te die Ergebnisse von Messungen mit 30 Zyklen und mehr.
Den offi­zi­el­len Zahlen des BAG oder RKI nach steigt die Zahl der Covid 19-Neuinfektionen rasant an — womit wie­der­um poli­tisch argu­men­tiert wird, wenn es um die Einführung eines neu­en Lockdowns geht. Doch eine bereits im Mai 2020 publi­zier­te Studie im renom­mier­ten Fachjournal Clinical Infectious Diseases macht klar: Die heu­te ver­wen­de­ten Daten sind rein mani­pu­la­tiv. Denn sie basie­ren auf einem Wert, bei dem es eine Infektiosität in Wirklichkeit gar nicht gibt. Das wie­der­um erklärt auch die Tatsache, war­um weder die Zahl der Todesfälle noch jene der Krankenhausaufenthalte ansteigt.

Ct-Wert als aus­schlag­ge­ben­de Grösse

Dabei geht es um den soge­nann­ten Cyclus Treshold-Wert, der unter dem Kürzel Ct-Wert bekannt ist…

Bei Ct-Werten ober­halb 24 stell­ten die Forscher kei­ner­lei Vermehrung der Viren mehr fest. Deshalb sei eine Ansteckung ober­halb die­ses Wertes nicht zu erwar­ten, fol­ger­ten sie bereits im Mai…

Gemessen wird jedoch bei Ct-Werten von 30 und mehr. Eine Vorschrift, die den im Mai beob­ach­te­ten Grenzwert von 24 zugrun­de legt, gibt es weder in Deutschland noch in der Schweiz oder in ande­ren Staaten. Die Folgen sind bri­sant. Denn die Zahl der immer wie­der dis­ku­tier­ten Neuinfektionen sagt prak­tisch nichts aus und schürt voll­kom­men grund­los Panik.

Das bestä­ti­gen auch PCR-Testlabors, die in Deutschland ent­spre­chen­de SARS-CoV-2-Untersuchungen durchführen:

«Je höher der Ct-Wert, des­to nied­ri­ger ist die Viruskonzentration in der unter­such­ten Probe. Bei der SARS-CoV-2-PCR wei­sen Ct-Werte grö­ßer als 30 auf eine nied­ri­ge, Ct-Werte grö­ßer als 35 auf eine sehr nied­ri­ge Viruskonzentration in der Probe hin.»

Auch in Sachen Ansteckungsrisiko ist das Dokument des Fachlabors prä­zi­se. Es deckt sich mit den Ergebnissen der kana­di­schen Forscher:

«Da mit­tels PCR nur die vira­le RNA und nicht das gesam­te, intak­te Virus detek­tiert wird, ist ein SARS-CoV-2-RNA-Nachweis nicht auto­ma­tisch gleich­zu­set­zen mit Infektiosität oder Ansteckungsfähigkeit des Patienten.»

Der Artikel ver­linkt zu den Quellen.

3 Antworten auf „Wissenschaftliche Daten zeigen, dass die Bewertung der aktuellen Neuinfektionszahlen falsch ist.“

    1. Stimmt, kei­ner will kri­ti­sche Wahrheiten hören. Da müss­te man ja lang­sam an der eige­nen Meinung zwei­feln und erken­nen, dass man sich sooo lan­ge für dumm ver­kau­fen hat las­sen. Es muss noch ne Schippe drauf bis die Wahrheit sich die Bahn bricht.

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