Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie besser nicht Ihren Arzt oder Apotheker

Diese Übersicht zu erwart­ba­ren bzw. bekann­ten Impf-Nebenwirkungen zeigt der Hausärzteverband Hessen:

https://www.hausaerzte-hessen.de/down/66A12464-F592-5A29-B0B9763661994BAA

In sei­nen Ausführungen aus dem Dezember 2020 sind erheb­li­che Ausfälle beim geimpf­ten Personal bereits eingepreist:

»Wie ver­träg­lich ist der Impfstoff?
Je wich­ti­ger die Impfung, des­to eher wird man etwai­ge unan­ge­neh­me Begleitwirkungen in Kauf neh­men. Weil die neu­en mRNA-Impfstoffe im Vergleich zu bis­he­ri­gen Impfungen (etwa gegen Influenza oder Pneumokokken) erheb­lich wirk­sa­mer sind, haben sie als Zeichen der „Rektogenität“ auch wesent­lich häu­fi­ger vor­über­ge­hen­de Störungen des Allgemeinbefindens zur Folge (sie­he Tabelle oben). 

So tre­ten beim Impfstoff von BioNTech bei der 2. Impfung schmerz­haf­te Reaktionen an der Einstichstelle in ca. 80 %, Erschöpfung in über 60 %, und Kopfschmerzen in über 50 % der Fälle auf. Zu deut­li­chen bzw. län­ge­ren Beeinträchtigungen hat das in der Zulassungsstudie aber nur in weni­ger als bei 5 % der Geimpften geführt. Ältere ver­tra­gen den Impfstoff in der Regel bes­ser als Jüngere. Langzeitschäden sind wegen der kur­zen Erprobungsdauer bis­her nicht bekannt. 

Zu klä­ren­de Problembereiche
Vor den Impfungen ist die recht­li­che Verantwortung aller Impfärzte ein­deu­tig zu klä­ren: Bisher ist die Haftung bei Impfschäden nur bei ein­deu­ti­ger Verursachung durch den Impfstoff gedeckt, wenn der Staat den Impfstoff offi­zi­ell emp­foh­len hat. Bei den reak­to­ge­nen COVID-Impfstoffen sind Nebenwirkungen und ent­spre­chen­de Klagen nicht aus­zu­schlie­ßen. Das könn­te die Impfärzte demo­ti­vie­ren.

Bei den Impfungen im gro­ßen Maßstab sind Aufklärungslücken eine berech­tig­te Sorge. Rechtlich ver­ant­wor­ten die­se bis­her vor­wie­gend die Impfärzte. 

Die Impfungen gan­zer Belegschaften von Krankenhäusern / Heimen / Praxen soll­ten orts­nah und zeit­ver­setzt erfolgen: 

      • Zeitverluste bei ver­sor­gungs­re­le­van­ten Berufsgruppen sind unbe­dingt zu vermeiden. 
      • Angesichts der not­wen­di­gen Freiwilligkeit der Impfung ist eine Motivierung etwa durch sicht­ba­re Beispiele von Kollegen wichtig. 
      • Krankheitsausfälle wegen der reak­to­ge­nen Impfstoffe sind zu erwar­ten. Dazu gehö­ren vor­über­ge­hen­de Beeinträchtigungen bei rund 75 % ins­be­son­de­re der jün­ge­ren Geimpften.
      • Wegen der vor­her­seh­ba­ren Impf-Reaktionen soll­ten kei­ne ver­meid­ba­ren zeit­glei­chen Ausfälle von drin­gend benö­tig­tem Personal ent­ste­hen. Es soll­ten in einer Woche nie mehr als 30 % der Belegschaft geimpft werden.«

(Hervorhebungen nicht im Original.)

25 Antworten auf „Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie besser nicht Ihren Arzt oder Apotheker“

  1. Und wozu die Impfung? Für eine abso­lu­te Risikoreduktion einer Infektion (nicht: Erkrankung) von unter einem Prozent? Ich weiss, man darf das nicht als Schwachsinn bezeich­nen. Ist es aber trotzdem.

  2. Nun löscht YT schon WÄHREND des LiveStreams.

    Sitzung 43, der Whistleblower, der 98 zugesandte Akten mit Covid-Diagnosen geprüft hat:

    "sauber "sei keine einzige davon gewesen! Folie 3 einige offizielle Aussagen zur Nutzlosigkeit des PCR ... und vorbei war die Sache mit der Aufklärung, gecancelt noch vor der Erläuterung der Detail-Ergebnisse der 98 Akten.

    Wer so etwas tun muss, HAT etwas zu verbergen.

    Schwaches Bild, liebe Sekte.

    1. Wenn ich mir mei­ne Eltern und ihr ver­blie­be­nes Umfeld im sel­ben Alter (um die 90) so anhö­re, dann habe ich den Eindruck, die spie­len Lotto:
      Ja, es gibt schlim­me Nebenwirkungen, ja, es ster­ben Hochbetagte, aber im Fernsehen wird immer gesagt, dass es eini­gen ja doch hilft. Und sie rech­nen sich irgend­wie aus, zu den "eini­gen, denen es lt. Fernsehen ja doch hilft" zu gehö­ren. Allgemeiner Gesundheitszustand und Vorerkrankungen völ­lig egal.
      Hauptsache die Hoffnung nicht auf­ge­ben, dem Tod noch­mal von der Schippe zu springen.

      Der Mangel an Auseinandersetzung mit dem Tod und die Tabuisierung des Sterbens in unse­rer Gesellschaft for­dert gera­de einen hohen Zoll.

      1. Ich den­ke vie­le haben das mit "soli­da­ri­schem" Verhalten ver­wech­selt und den Versprechen der "Freiheit aus der Spritze" (zeit.de) geglaubt. 

        Die Alten wur­den nie gefragt! Den Stress machen die Jüngeren als "besorg­te" Bürger.

        1. @ A.K.

          Das mit dem soli­da­ri­schen Verhalten trifft wohl außer­dem zu.
          Meine Eltern zei­gen mit ihrem unbe­ding­ten, von ihren Kindern auch nicht beein­fluss­ba­ren Willen zur Impfung deut­lich, dass ihre Prägung auf den "Dienst an Volk und Vaterland" in ihren frü­hen Jahren sehr gut funk­tio­niert hat und so tief sitzt, dass sie jetzt wie­der getrig­gert wer­den konn­te. O‑Ton mei­ner Mutter nach einem Fernsehbericht, in dem dar­über berich­tet wur­de, dass nur mit einer "durch­ge­impf­ten" Bevölkerung Lockerungen mög­lich sind: "Ja dann nützt ja alles nichts, dann müs­sen wir noch­mal ran." Da konn­ten selbst die Hinweise dar­auf, dass sie mit ihrer schwe­ren Herzkrankheit, ihrer Fibromyalgie uvm. stark gefähr­det ist sich schwer­wie­gen­de Nebenwirkungen, nichts dran ändern…

  3. Meine Anfrage beim RKI/PEI ua wegen der Sicherheit die­ser bis­her zuge­las­sen Cov19-Experimental-Substanzen, Einstufung in Phase III/IV, Frage des Monitoring, Training im Erweiteren Notfallmanagement des Impfteams für Notfallsituationen, der mW 3fach höhe­ren als erfor­der­li­chen Dosis von BioNtech, und va. der Haftung blie­ben lei­der unbeantwortet.
    Schade,
    Bei Impfschäden mit die­sen Experimental-Phase III/IV-Substanzen wird dann mW die sog. Beweislastumkehr wirk­sam, dh. im "worst case" bei nach so einer "Impfung" Verstorbenen, mit oder ohne Kausalität, wird´s uU etwas schwie­rig ent­las­ten­de Momente für den Impfarzt zu fin­den, va. wenn die­se Verstorbenen kre­miert wur­den, aber auch eine Exhumierung bei Erdbestatteten ist nicht unbe­dingt lustig.
    Also könn­te das in einem sol­chen "Schadensfall" straf- ,zivil‑, und berufs­recht­lich gem. des "Nihil noce­re" beru­hend auf dem ->Genfer Gelöbnis schon recht span­nend wer­den, oder?

  4. Ja, ja… die­se „Rektogenität“.

    >> Reaktogenität
    die Nebenwirkungen eines Impfstoffes, aus­ge­löst z.B. durch Lösungs- u. Konservierungsmittel, Nährmedien oder Bestandteile von Mikroorganismen, die zur Herstellung des Impfstoffes ver­ar­bei­tet wur­den; in Frage kom­men ent­zünd­li­che u. all­er­gisch-toxi­sche Krankheitsbilder
    http://www.elsevier-data.de/rochelexikon5a/ro32500/r32593.000.html

    Semantisch-logisch kor­rek­ter hier:
    Reactogenicity
    From Wikipedia, the free encyclopedia

    In cli­ni­cal tri­als, the term reac­to­ge­ni­ci­ty refers to the pro­per­ty of a vac­ci­ne of being able to pro­du­ce com­mon, "expec­ted" adver­se reac­tions, espe­cial­ly exces­si­ve immu­no­lo­gi­cal respon­ses and asso­cia­ted signs and sym­ptoms, inclu­ding fever and sore arm at the injec­tion site. Other mani­fes­ta­ti­ons of reac­to­ge­ni­ci­ty typi­cal­ly iden­ti­fied in such tri­als inclu­de brui­sing, red­ness, indu­ra­ti­on, and swelling
    https://en.wikipedia.org/wiki/Reactogenicity

    Über Impfneben-und Impffolgewirkungen:
    azglsdodeasp
    https://www.youtube.com/watch?v=LXAVSe82itc

    1. Kai Kupferschmidt
      @kakape
      “@WHO
      is awa­re that some coun­tries have sus­pen­ded the use of AstraZeneca vac­ci­nes, based on reports of blood clots in some peop­le who recei­ved doses of the vac­ci­ne from two bat­ches”, says @DrTedros
      at #covid19 pres­ser. "This mea­su­re was taken as a pre­cau­ti­on” while investigating.
      https://twitter.com/kakape/status/1370409477749551104?s=20

      Kai Kupferschmidt
      @kakape
      @WHO
      und
      @DrTedros
      "It's important to note that the EMA has said the­re is no indi­ca­ti­on of a link bet­ween the vac­ci­ne and blood clots and that it can con­ti­nue to be used while its inves­ti­ga­ti­on is ongo­ing”, says @drtedros
      . WHO’s Global Advisory Committee "is care­ful­ly asses­sing the cur­rent reports"
      https://twitter.com/kakape/status/1370409768523866117?s=20

      1. ""It's important to note that the EMA has said the­re is no indi­ca­ti­on of a link bet­ween the vac­ci­ne and blood clots and that it can con­ti­nue to be used while its inves­ti­ga­ti­on is ongo­ing”, says @drtedros"
        Wir unter­su­chen zwar noch, aber das Ergebnis wis­sen wir schon. Also ruhig wei­ter­imp­fen, bis wir den Unschuldsbeweis zuen­de kon­stru­iert haben. Wird schon gut­ge­hen, und wenn nicht: ja, mein Gott, ein biss­chen Schwund ist immer…
        Das ist alles so dumm-dreist, man kommt aus dem Kopfschütteln nicht mehr raus.

  5. Eine letz­te Barriere vor der Massenimpfung und Imppflicht sind (hof­fent­lich) die Hausärzte. Wenn die Impfungen in Hausarztpraxen los gehen und bei Hausärzten Patienten die sie seit lan­gem Behandeln am Tag nach der Impfung mit schwers­ten Nebenwirkungen oder sogar im Nachgang mit lang­fri­ti­gen Schäden vor­stel­lig wer­den. Dann schla­gen viel­leicht eini­ge Ärzte Alarm. Der ers­te Streich gegen die Impstoffe ist mit dem AZD1222 Impfstopp bereits erfolgt und die Aufmerksamkeit wird jetzt geschärft sein. Ebenfalls wer­den Ärzte selbst von den Impfschäden betrof­fen sein:

    https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/kopf-und-gliederschmerzen-schwindelgefuehl-artikulationsschwaeche-konzentrationsstoerungen/

    Die Dame in dem Artikel denkt zwar, dass der Biontech Impfstoff ver­träg­li­cher ist, aber ich den­ke die oben gezeig­te Tabelle deu­tet da in eine ande­re Richtung. So dras­tisch das ist, die Kohorten an Impfwilligen Versuchskaninchen die bald frei­wil­lig Schlange ste­hen wer­den für die Impfung, wer­den mög­li­cher­wei­se den Schutzwall bil­den für Menschen die das kri­ti­sche Denken nicht gänz­lich ver­lernt haben und den Impfungen skep­tisch gegeb­über­ste­hen. Es trifft damit auch durch­aus die rich­ti­gen, beson­ders wenn ich an eini­ge Kommentarspalten den­ke in denen scha­den­froh den Impfgegenern mit einer kom­men­den Impffplicht gedroht wird. Ebenfalls freut es mich sehr, dass Staatsdiener wie Polizisten und Lehrer jetzt vor­zugs­wei­se mit AZD1222 geimpft wer­den. Auch da trifft es die Richtigen. Wir wer­den sehen wer zuletzt lacht.

    1. Wieso mei­nen Sie, dass es „die Richtigen trifft“, wenn „Staatsdiener wie Polizisten und Lehrer“ Impfschäden haben? Das fin­de ich zynisch. Nicht alle Staatsdiener sind für die Maßnahmen der Regierung.

      1. @Anne:
        Ich habe in letz­ter Zeit von meh­re­ren Lehrerinnen per­sön­lich die dümm­lichs­ten Falschheiten bezüg­lich der Coronaimpfstoffe gehört, wie z.B. die sind nor­mal zuge­las­sen und basie­ren auf bekann­ten Impfstofftechnologien, ver­glei­che mit Grippeimpfungen, bes­tens getes­tet, und jedes ande­re fal­sche, an den Haaren her­bei­ge­zo­ge­ne, dahin­ge­lo­ge­ne Politiker und TV Argument. Ich ken­ne Lehrerinnen genug um zu wis­sen, dass die ihren geis­ti­gen Dünnpfiff nicht für sich behal­ten kön­nen, son­dern mas­siv auf Schulkinder ein­wir­ken. Darüberhinaus sind Lehrer extrem staats­treu und immer voll auf Linie.

        Zu Polizisten die jede ver­kom­me­ne Coronaregel, egal wie Grundgesetzwidrig durch­set­zen muss ich nichts wei­ter sagen. Ganz zu schwei­gen von den beson­ders treu­en Staatsdienern die fried­li­che Demonstranten und rodeln­de Kinder mir Wasserwerfern bear­bei­ten. Die auf Coronademos drauf­prü­geln, etc. Und die auch eine (mit Sicherheit) kom­men­de Impfpflicht beherzt und über­zeugt durch­set­zen wer­den gegen Bürger. Und ich ver­si­che­re Ihnen, die Mehrheit ist so drauf. Indoktriniert und Gehirngewaschen, immer mit Blick auf die nächs­te Beförderung und das nächs­te Gehalt und selbst­ver­ständ­lich die saf­ti­ge Pension. Dafür wird alles getan und es wer­den kei­ne Fragen gestellt.

        Ihr flei­ßi­gen Staatsdiener, lasst euch bit­te alle mit AZD1222 oder einem der ande­ren, so her­vor­ra­gend getes­te­ten, Impfstoffe inji­zie­ren. Jens Spahn ver­si­chert, dass kei­ne Gefahr besteht. Es kann nichts passieren!

  6. Zitat: "Weil die neu­en mRNA-Impfstoffe im Vergleich zu bis­he­ri­gen Impfungen (etwa gegen Influenza oder Pneumokokken) erheb­lich wirk­sa­mer sind, haben sie als Zeichen der „Reaktogenität“ auch wesent­lich häu­fi­ger vor­über­ge­hen­de Störungen des Allgemeinbefindens zur Folge."

    Hier wird rhe­to­risch geschickt eine Korrelation der Wirksamkeit des Impfstoffes mit dem Grad der Reaktogenität (=stö­ren­de Impfnebenwirkungen) her­ge­stellt, ohne dass die­se Behauptung ansatz­wei­se belegt ist.
    Sie klingt nur für sehr nai­ve Zeitgenossen schlüs­sig, statt zynisch und entlarvend.
    Textzitat:
    "Motivierung etwa durch sicht­ba­re Beispiele von Kollegen".…
    Das soll­ten sich ein­mal Merkel, Spahn, Lauterbach, Wieler und Drosten zu Herzen neh­men und mit gutem Beispiel vor­an gehen!!! Aber nur mit garan­tiert ori­gi­nal AstraZeneca- Vakzin!

  7. Ich pack mich gleich in ein Ganzkörper-Pflaster, ich könn­te mir ja beim Kartoffelschälen in den Finger schneiden.

    Eine Kopfschmerztabelle neh­me ich am bes­ten schon mal Prophylaktisch, ich weiß ja nicht wann ich Kopfweh krieg.

    Man könn­te heu­len, wenn es nicht so lus­tig wär. Oder umgekehrt!

  8. T. Merkens – 12. März 2021 um 20:51 Uhr
    Danke, gefun­den. Aber auch die­sen Kommentar:
    "Peer Gynt
    31 minu­tes ago
    Bin mitt­ler­wei­le auf dem 3. Kanal um das Video zu Ende zu sehen – es wur­de auf zwei Kanälen bereits gelöscht.
    Das ist Krieg. "
    Ich bli­cke also noch nicht so recht durch was da pas­siert. Und vor allem auch: wel­che Inhalte am Ende sol­len nicht gezeigt werden?
    Bisher ist für mich Brisanteste, aus der Sicht der Zeugen, das Buch von @Illa. Speziell das Kapitel Der-1-Gen-Test und die Aussage von Prof. Kämmerer:
    https://www.thomaskubo.de/files/pdf/Corodok1_PCR.pdf
    (Link zum Buch)

  9. Das bri­ti­sche Pendant zum PEI, die Medicines & Healthcare pro­ducts Regulatory Agency, ist im gegen­satz zum PEI sehr wohl in der Lage, Vorfälle im Zusammenhang mit den Impfungen zu regis­trie­ren. Auch wenn in der Zusammenfassung dort trotz der Vielzahl der Vorfälle, die mit einer sog. Yellow Card gemel­det wer­den müs­sen und die auch uner­war­te­te Ereignisse umfas­sen, kei­ne neu­en Sicherheitsbedenken geäu­ßert wer­den, weil man im Wesentlichen die Einschätzungen auf­grund der kli­ni­schen Tests bestä­tigt sieht. (s.u.)

    Unter die­sem Link gibt es Auswertungen mit Daten für die Zeit vom 9.12.20 bis 28.2.21, getrennt nach Impfstoff:

    https://www.gov.uk/government/publications/coronavirus-covid-19-vaccine-adverse-reactions/coronavirus-vaccine-summary-of-yellow-card-reporting

    "(…) 4. Schlussfolgerung
    Zum Zeitpunkt die­ses Berichts sind fast 125.000 Menschen in Großbritannien inner­halb von 28 Tagen nach einem posi­ti­ven Test auf Coronaviren gestor­ben. Die Zahlen von COVID-19-Infektionen und Krankenhausaufenthalten sind wei­ter­hin hoch.

    Die Impfung ist die effek­tivs­te Methode, um Todesfälle und schwe­re Erkrankungen durch COVID-19 zu redu­zie­ren. Seit Anfang Dezember 2020 läuft eine natio­na­le Impfkampagne.

    In kli­ni­schen Studien haben die COVID-19-Impfstoffe von Pfizer/BioNTech und der Oxford University/AstraZeneca einen sehr hohen Schutz gegen sym­pto­ma­ti­sche Infektionen gezeigt. Wir erwar­ten, dass bald Daten über die Auswirkungen der Impfkampagne auf die Verringerung von COVID-19-Infektionen und Erkrankungen in Großbritannien vor­lie­gen werden.

    Impfstoffe und Medikamente haben stets Nebenwirkungen. Diese Nebenwirkungen müs­sen stän­dig abge­wo­gen wer­den gegen den erwar­te­ten Nutzen bei der Verhinderung von Krankheiten.

    Nach dem weit ver­brei­te­ten Einsatz die­ser Impfstoffe in Großbritannien bestä­tigt die über­wie­gen­de Mehrheit der bis­he­ri­gen Berichte über ver­mu­te­te Nebenwirkungen das in kli­ni­schen Studien beob­ach­te­te Sicherheitsprofil. Die meis­ten Berichte bezie­hen sich auf Reaktionen an der Injektionsstelle (z. B. ein schmer­zen­der Arm) und all­ge­mei­ne Symptome wie eine "grip­pe­ähn­li­che" Erkrankung, Kopfschmerzen, Schüttelfrost, Müdigkeit, Übelkeit, Fieber, Schwindel, Schwäche, Muskelkater und schnel­ler Herzschlag. Im Allgemeinen sind die­se Reaktionen nicht mit ernst­haf­te­ren Erkrankungen ver­bun­den und spie­geln wahr­schein­lich eine erwar­te­te, nor­ma­le Immunreaktion auf die Impfstoffe wider.

    Nach einer sehr umfang­rei­chen Exposition in der bri­ti­schen Bevölkerung wur­den aus den bis­her ein­ge­gan­ge­nen Berichten kei­ne wei­te­ren neu­en Sicherheitsbedenken iden­ti­fi­ziert, und für die Fälle ande­rer Erkrankungen, die in zeit­li­chem Zusammenhang mit der Impfung berich­tet wur­den, deu­ten die ver­füg­ba­ren Beweise der­zeit nicht dar­auf hin, dass der Impfstoff das Ereignis ver­ur­sacht hat.

    Die all­ge­mei­ne Sicherheitserfahrung mit bei­den Impfstoffen ent­spricht bis­her den Erwartungen aus den kli­ni­schen Studien. Der erwar­te­te Nutzen der Impfstoffe zur Vorbeugung von COVID-19 und schwer­wie­gen­den Komplikationen im Zusammenhang mit COVID-19 über­wiegt bei wei­tem alle der­zeit bekann­ten Nebenwirkungen. Wie bei allen Impfstoffen und Arzneimitteln wird die Sicherheit der COVID-19-Impfstoffe kon­ti­nu­ier­lich über­wacht und Nutzen und mög­li­che Risiken wer­den wei­ter­hin überprüft.

    Wir neh­men jede Meldung einer ver­mu­te­ten UAW ernst und ermu­ti­gen jeden, die­se über das Yellow-Card-System zu melden."

  10. @Martin
    "Ebenfalls freut es mich sehr, dass Staatsdiener wie Polizisten und Lehrer jetzt vor­zugs­wei­se mit AZD1222 geimpft wer­den. Auch da trifft es die Richtigen. Wir wer­den sehen wer zuletzt lacht."

    Wie geht es Ihnen, wenn Sie das schrei­ben und noch­mal lesen?
    Was bedeu­tet Menschsein für Sie genau?
    Sie wol­len als Lachender übrigbleiben?
    Mit denen zusam­men, die das veranlassen? 

    Jede Nebenwirkung ist eine zuviel.
    Ich weiß nicht, was die­je­ni­ge, die in der ers­ten Reihe ste­hen und es nicht abwar­ten kön­nen, dazu gebracht hat.
    Aber man darf auch sie nicht vor­sätz­lich schä­di­gen oder gar umbringen.
    Ich weiß auch nicht, was die­je­ni­gen, die jetzt noch hämisch dar­auf schau­en, dazu bringt.
    Ich kann dar­über weder jetzt noch spä­ter lachen und kaum hinschauen.

    Nach dem Holocaust wur­de gefragt, ob man danach über­haupt noch Gedichte schrei­ben kann.

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