Aktuelles aus den Tollhäusern (11.5.)

Heute wieder mal mit Highlights aus dem Corona-Newsblog von rp-online.de:

»Der Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städtetages, Helmut Dedy, hat sich für eine Aufhebung der Impfpriorisierung ausgesprochen...

Wenn sich jede Bürgerin und jeder Bürger um ein Impfangebot selbst kümmern kann, wird das Impfen schneller vorangehen.” Nach dem Bekanntwerden Tausender Fälle von Impfvordränglern in verschiedenen Impfzentren äußerte Dedy Kritik, sah jedoch kein flächendeckendes Problem in den Städten. „Für Vordrängler beim Impfen haben die Städte kein Verständnis”, sagte er...«

Privat vor Staat hat sich für die Kommunen schon immer bewährt. Wie wird das Verständnis von Städten ermittelt? Gibt es da Modelle?


»Die Europäische Union (EU) hat rund 200 Millionen Dosen Corona-Impfstoff exportiert. Das gibt der Vizepräsident der EU-Kommission, Maros Sefcovic, in einem Tweet bekannt. Die EU sei zwar offen für neue Solidaritätsvorschläge. Die Priorität sei aber, die Impfstoffproduktion in der EU zu erhöhen...«

Danke für den Klartext. Es fehlt allerdings der Name Biontech. Auch die "Süddeutsche Zeitung" ist am 11.5. der Meinung: "Biontechs Gewinn ist ein Gewinn für alle". Deshalb würden wir uns mit einer Patentfreigabe auch ins eigene Fleisch schneiden. Eine Milliarde Euro Quartalsgewinn kann man nicht einfach an Loser-Länder vergeuden.


»Nach dem Ansturm am 1. Mai sind die Niederländer vorsichtig geworden. Shopping-Touristen aus den deutschen Grenzregionen sind zwar größtenteils weiterhin willkommen. Völlig gedankenlos sollten sie aber nicht unterwegs sein. Das gilt auch für die Rückkehr.«

Die Touris sollen nicht gedankenlos in Holland bleiben?


»Viele Impfzentren klagen nach einem Medienbericht über Aggressivität von Impfwilligen und zunehmende Versuchesich mit falschen Angaben eine vorzeitige Impfung zu erschleichen. Die SWR-Sendung „Report Mainz“ berichtete von mehreren tausend Fällen.«

Hieß es nicht immer, die ImpfgegnerInnen seien die Gewalttätigen? Wurde untersucht, wieviele Nazis unter den Impfwilligen sind? Werden sie vom Verfassungsschutz beobachtet?


»Menschen aus Bayern können von diesem Mittwoch an wieder zum Einkaufen oder zu Besuchen nach Österreich fahren, ohne anschließend in Quarantäne zu müssen. Man werde ab Mittwoch den kleinen Grenzverkehr wieder zulassen, „so dass die Möglichkeit besteht, Einkäufe, Besuche bei Verwandten und Freunden zu machen“, natürlich immer unter Wahrung der jeweiligen Corona-Bedingungen, sagte Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) am Dienstag nach einem Gespräch mit Österreichs Bundeskanzler Sebastian Kurz in München. „Da wächst einfach zusammen wieder, was ganz normal ist.“«

Wenn Bedingungen gewahrt werden, wächst irgendwas zusammen wieder, ganz normal.


»Unter anderem auf Kaffeebechern und einer Anzeigetafel am New Yorker Times Square will die Schnellrestaurantkette McDonald's in den USA künftig für Corona-Impfungen werben. Damit werde sich das Unternehmen an der vom US-Gesundheitsministerium initiierten Kampagne „We can do this“ (auf Deutsch etwa: Wir bekommen das hin) beteiligen, teilte McDonald's am Dienstag mit.«

Hier könnte der Söder-Satz wirklich zutreffen.

nrn.com

Das Original war eindeutig besser:

cdn.shopify.com

»Covid-19-Patienten haben auch mindestens acht Monate nach ihrer Infektion noch Antikörper gegen das Coronavirus im Blut. Zu diesem Ergebnis kommt eine am Dienstag in der Fachzeitschrift "Nature Communications" veröffentlichte Studie der Mailänder Forschungsklinik San Raffaele und des obersten italienischen Gesundheitsinstitut ISS. Demnach waren unabhängig von der Schwere der Erkrankung, dem Alter der Patienten oder Vorerkrankungen Antikörper im Blut nachweisbar.«

Da kommt keine "Impfung" ran.


»Rheinland-Pfalz erlaubt ab Mittwoch die Öffnung des Einzelhandels ohne Testpflicht. Voraussetzung dafür ist, dass die Inzidenz im betreffenden Kreis über fünf Tage unter 100 liegt, wie Ministerpräsidentin Malu Dreyer (SPD) am Dienstag nach einer Kabinettssitzung in Mainz ankündigte. "Es gelten die gleichen Bedingungen wie aktuell in Lebensmittelgeschäften", sagte sie. Dabei dürfe ein Kunde pro zehn Quadratmeter Verkaufsfläche eingelassen werden.«

Mit Trippelschritten in die richtige Richtung?


»Nach gut fünf Wochen hat der Hamburger Senat die nächtliche Ausgangsbeschränkung zur Eindämmung der Corona-Pandemie wieder aufgehoben. Ab Mittwoch um Mitternacht könnten sich die Bürger der Millionenstadt wieder frei auf der Straße bewegen, sagte Innensenator Andy Grote (SPD) am Dienstag. Er sprach von „einer kleinen Zeitenwende“, die sich die Hamburgerinnen und Hamburger hart erarbeitet hätten.«

Die Phrase vom hart Arbeiten paßt bei der SPD immer. Ich hab's nicht gelesen, der Titel kommt hin:

kiwi-verlag.de

»Das Erzbistum Köln stellt 100.000 Euro Soforthilfe für den Einsatz gegen das Coronavirus in Indien zur Verfügung. "Es geht jetzt darum, dass möglichst viele der mit Covid-19 infizierten Menschen, vor allem diejenigen aus der armen Bevölkerungsschicht, in die Krankenhäuser zur Behandlung kommen können", erklärte der Kölner Kardinal Rainer Maria Woelki am Dienstag...«

Du sollst keine andern Bigotten haben vor mir. (Frei nach 5. Mose 5).


»Für die deutsche Fußball-Nationalmannschaft wird es vor der EM laut DFB-Direktor Oliver Bierhoff "keine geschlossene Impfung" gegen das Coronavirus geben. Zwischen dem Saisonende in der Bundesliga am 22. Mai und dem Beginn des Trainingslagers in Seefeld/Tirol am 28. Mai seien "ein paar Tage, wo die Spieler aktiv werden können", ergänzte er am Dienstag bei einem EM-Workshop, "wir begleiten das"...

"Ich habe auch mitbekommen, dass die Bundesliga sich Gedanken macht, dass die Spieler geimpft werden, um den Ablauf der nächsten Saison zu gewährleisten", sagte er.«

Alle Spieler werden geimpft, aber nicht in der Geschlossenen.


»Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) hat die Öffnung des Tourismus zunächst nur für die Einwohner des eigenen Bundeslandes verteidigt. Ziel der sogenannten Landeskinderregelung sei es, die Gästezahlen in dieser Anfangsphase noch sehr überschaubar zu halten, sagte Weil am Dienstag im Landtag in Hannover. Außerdem lägen die Länder, aus denen typischerweise viele Gäste nach Niedersachsen kommen, etwa 30 Prozent über den unterdurchschnittlichen niedersächsischen Infektionswerten. „In dieser allerersten Phase wollen wir deswegen das Risiko von Einträgen von außen noch beschränken.“ Vor allem aus Nordrhein-Westfalen kommen viele Urlauber nach Niedersachsen...«

Die wollen vermutlich das unterdurchschnittliche Landeskindergeld abgreifen.


»Der Kreis Mettmann belegt aktuell Platz drei in NRW und Rang 17 in Deutschland. Wieso gehen die Infektionszahlen nicht runter? Der Kreis erklärt diesen Anstieg mit einem Personalengpass im Gesundheitsamt und technischen Problemen.«

Dummerchen glauben immer noch, die Inzidenzen hingen vom Virus ab.


»Im Jahr vor Beginn der Corona-Krise waren in Deutschland rund 1,3 Millionen Menschen in Kulturberufen tätig. Das entspricht 3,1 Prozent aller Erwerbstätigen, wie das Statistische Bundesamt am Dienstag in Wiesbaden auf Basis des Mikrozensus mitteilte. Etwa ein Drittel von ihnen (444 250 Menschen) arbeitete im Jahr 2019 als Solo-Selbstständige - damit sind Selbstständige ohne weitere Beschäftigte gemeint. „Der Anteil der Solo-Selbstständigen lag damit in den Kulturberufen fast sieben Mal so hoch wie in der gesamten erwerbstätigen Bevölkerung“, so die Statistiker. Aufgrund der massiven Einschränkungen ist der Kulturbetrieb besonders von der Corona-Pandemie betroffen.«

Das dürfte den Prozentsatz exponentiell fallen lassen.


»Bundesgesundheitsminister Jens Spahn rät den Ländern, bei Öffnungsschritten vor allem im Außenbereich voranzugehen. Denkbar seien dabei seiner Meinung nach auch Fußballspiele mit einer begrenzten Zahl an Zuschauern, sagt der CDU-Politiker im Deutschlandfunk.«

An der Zahl der Fußballspieler will er dem Vernehmen nach festhalten. Denkbar ist aber alles...


»Köln hatte in der vergangenen Woche damit begonnen, mit mobilen Teams in sozialen Brennpunkten zu impfen - etwa in Chorweiler, aber auch im Stadtteil Meschenich. Jetzt ist der Impfstoff leer und die Teams warten auf Nachschub. Wann der kommt, ist ungewiss.«

Da haben sie wohl nicht auf die Impfstoffwarnleuchte geachtet. In Köln singt man: "Ist der Impfstoff erst mal leer, gibt's keine Infektionen mehr!".


»Vor der Videokonferenz von Bundeskanzlerin Angela Merkel mit Wirtschaftsverbänden und Gewerkschaften hat DGB-Chef Reiner Hoffmann vor einer zunehmenden Spaltung der Gesellschaft in Folge der Corona-Krise gewarnt. Sie vollziehe sich vor dem Hintergrund, dass nur noch 50 Prozent der Beschäftigten unter den Schutz eines Tarifvertrages fielen, sagte er am Dienstag im ARD-Morgenmagazin. Er rief die Arbeitgeber auf, Arbeitgeberverbänden beizutreten, um mit Gewerkschaften zu vernünftigen Lösungen und Tarifverträgen zu kommen...«

Wenn Schlaftabletten Klassenkampf betreiben...


»Das Europa-Büro der Weltgesundheitsorganisation WHO befürchtet, dass die Coronavirus-Pandemie auch zu mehr Fettleibigkeit unter Kindern führen wird. Das in Kopenhagen ansässige Regionalbüro geht davon aus, dass die Schließung von Schulen und Lockdowns negative Folgen für Ernährung und Bewegung von Kindern haben könnten, etwa durch den fehlenden Zugang zu Schulmahlzeiten und mangelnde körperliche Aktivität. Vorbeugemaßnahmen müssten deshalb während der Pandemie eine Priorität erhalten, forderte das Büro...«

Aber Ihr wolltet es doch so!?!

9 Antworten auf „Aktuelles aus den Tollhäusern (11.5.)“

  1. SPORT HOCKEY

    2. Bundesliga im Hockey
    Bremer HC nach Abbruch des Spielbetriebs unter Schock
    Außer Spesen nichts gewe­sen: Der Bremer HC hadert mit dem Abbruch der Saison in der 2. Hockey-Bundesliga der Damen. „Das ist eine kras­se Entscheidung“, sagt Cheftrainer Martin Schultze.
    04.05.2021, 05:00
    Bremer HC nach Abbruch des Spielbetriebs unter Schock
    Von Frank Büter

    https://www.weser-kurier.de/bremen/sport/2‑hockey-bundesliga-nord-saison-aus-fuer-den-bremer-hc-doc7fo4rvp20ee1arorqk85

    Anmerkung: Wenn Hockey Fufball wäre, dürf­te man unter die­sen Hygienebedingungen (eige­nes Testzentrum) bestimmt spie­len; oder?

  2. Statt eines Pressespiegels lese ich doch lie­ber die­se "Schnipsel" und vor allem Ihre Kommentierungen dazu.
    Herzerfrischend, weil humorvoll.
    Danke, Herr Aschmoneit.

  3. Hier noch was ver­rück­tes: Die Stadt Dieburg hat einen Skatepark mit Rollsplit "wegen Verstoß gegen die Corona-Auflagen" zuschüt­ten lassen
    Das sei­en Gruppen aus Dieburg, Nachbargemeinden und von wei­ter außer­halb gewe­sen, sag­te der Bürgermeister. Es habe wegen der Pandemie bei zu hohen Inzidenzen kla­re Maßgaben auch für Treffen im Freien gege­ben, näm­lich ein Haushalt plus eine Person. Seit Samstag lie­ge die Inzidenz, die Zahl der Neuansteckungen inner­halb der ver­gan­ge­nen sie­ben Tage pro 100.000 Einwohner, im Kreis Darmstadt-Dieburg unter 100. Bleibe dies so, dann könn­te der Rollsplit am nächs­ten Montag wie­der abtrans­por­tiert wer­den, sag­te Haus. Der wer­de im übri­gen zum Beispiel für den Wegebau wei­ter benutzt. Die Inzidenz im Landkreis lag am Dienstag nach Angaben des Berliner Robert-Koch-Instituts bei 84,6.
    https://www.faz.net/aktuell/rhein-main/dieburg-schuettet-skatepark-wegen-corona-verstoessen-zu-17336757.html
    Ob das aller­dings mög­lich ist wird hier
    (WELT-Nachichten)
    https://www.youtube.com/watch?v=lLrzCbe1neA
    bezweifelt. 

    Übrigens wur­de der Park mit EU-Mitteln gebaut:
    Der Landkreis Darmstadt-Dieburg erhält u.a. für sein Projekt Chance Europa zwi­schen 2015 und 2019 Mittel aus dem Europäischen Sozialfonds (ESF). Das Projekt rich­tet sich an Jugendliche und jun­ge Erwachsene, die auf­grund per­sön­li­cher oder struk­tu­rel­ler Gründe (feh­len­der Schulabschluss, gesund­heit­li­che Probleme, man­geln­de Qualifikation, feh­len­de Mobilität, Migrationshintergrund) noch nicht in Arbeit oder Ausbildung sind. Das Projekt soll den jun­gen Menschen hel­fen, auf dem Ausbildungs- oder Arbeitsmarkt Fuß zu fassen.

    Darmstadt erhält auch Fördergelder aus dem Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) sowie dem EU-Fonds für die Entwicklung des länd­li­chen Raumes (ELER). Mit EFRE-Mitteln wur­den u.a. Machbarkeitsstudien für die Breitbandversorgung des Landkreises kofi­nan­ziert. Mit ELER-Geldern wur­den u.a. die Infrastruktur des UNESCO-Geo-Naturparks, ein­schließ­lich des Erhalts der Odenwaldbahn, und Einzelprojekte zur Verbesserung der Nahversorgung sowie für ver­ant­wor­tungs­vol­les und bewuss­tes Einkaufen gefördert.

    Der Landkreis pro­fi­tiert auch von EU-Fördermitteln aus dem LEADER-Programm. LEADER unter­stützt Initiativen der ört­li­chen Bevölkerung zur Gestaltung des länd­li­chen Raums. 2018 wur­den meh­re­re Projekte bezu­schusst, hier­un­ter die Skateranlage in der Gemeinde Münster-Altheim oder die Beleuchtung des Fuß- und Radwegs zwi­schen Eppertshausen und Münster durch Leuchten mit umwelt­freund­li­cher Präsenzsensorik.
    https://what-europe-does-for-me.eu/de/portal/1/DE716

    Mal sehen was der Bundesrechnungshof zu der Posse sagt …

  4. »Menschen aus Bayern kön­nen von die­sem Mittwoch an wie­der zum Einkaufen oder zu Besuchen nach Österreich fah­ren, ohne anschlie­ßend in Quarantäne zu müs­sen. Man wer­de ab Mittwoch den klei­nen Grenzverkehr wie­der zulas­sen, „so dass die Möglichkeit besteht, Einkäufe, Besuche bei Verwandten und Freunden zu machen“, natür­lich immer unter Wahrung der jewei­li­gen Corona-Bedingungen, sag­te Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) am Dienstag nach einem Gespräch mit Österreichs Bundeskanzler Sebastian Kurz in München. „Da wächst ein­fach zusam­men wie­der, was ganz nor­mal ist.“«

    Da wur­de der Mund wohl etwas voll genom­men, zumin­dest von Österreich her: https://www.meinbezirk.at/braunau/c‑lokales/es-gilt-nach-wie-vor-die-aktuelle-verordnung-kleiner-grenzverkehr-noch-nicht-offiziell-erlaubt_a4644971?utm_campaign=cleverpush-1620808630&utm_medium=push-notification&utm_source=browser#?cleverPushBounceUrl=https%3A%2F%2Fwww.meinbezirk.at%2F&cleverPushNotificationId=oBgL53r77iZ7fr2Gr

  5. Korrektur: Die Skateranlage von Münster-Altheim ist eine ande­re, obwohl sie in der Nähe von Dieburg (und wie Dieburg im Landkreis Dieburg-Darmstadt liegt). Sie gehört jedoch zur Stadt Münster. 

    Der Absatz über die EU-Mittel ist also falsch und kann gelöscht werden.

  6. Ja, die sind ganz geil auf die Prio Freigabe. Schließlich sind die bis­he­ri­gen poten­zi­el­len "Impflinge" mehr oder weni­ger abgegrast.

    Das Ziel dahin­ter ist leicht durch­schau­bar. Bei Freigabe für alle, ist der Startschuss für die tota­le Hetze gegen "Impf"skeptiker gefal­len. Und da gibts sicher genü­gend Rassisten, die die Einladung des Regimes anneh­men und umsetzen.

  7. Auch die "Süddeutsche Zeitung" ist am 11.5. der Meinung: "Biontechs Gewinn ist ein Gewinn für alle"

    Ähm – mein Anteil ist noch nicht ange­kom­men. Ich habe zwar kei­ne Aktien, aber wenn es für alle ist?

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