17 Antworten auf „Angelabowski zu Reisefreiheit“

  1. Die gute Däderä. Sozialismus ist doch was fei­nes. Danke Murksel und dan­ke an alle ande­ren Sozialisten die seit 150 Jahren für die Welt kämp­fen in der wir jetzt leben.

  2. Ich bin mir nicht sicher ob ich Frau Merkels Dreistigkeit bewun­dern oder wegen ihrer offe­nen Verachtung der Intelligenz der Bevölkerung vor Wut plat­zen soll.
    Da "ver­kün­det" sie zusätz­li­che Feiertage, was den Arbeitsbienen viel­leicht sogar gefal­len hät­te, wenn­gleich die Einkauferei dadurch stres­si­ger gewe­sen wäre, nur um sich anschlie­ßend schmie­ren­ko­mö­di­an­tisch Asche aufs Haupt zu streu­en, ob die­ses "Fehlers" das Volk um Verzeihung zu bit­ten und fast über­gangs­los Reiseverbote für den Pöbel prü­fen zu lassen.
    Soviel unver­hüll­ter Zynismus macht mich sprachlos.

  3. Angela Merkel, die Rache der DDR. Henryk Broder begriff das schon vor fünf Jahren (https://www.welt.de/print/die_welt/debatte/article148108624/Die-spaete-Rache-der-DDR.html), als ich Merkel immer noch Schröder vor­zog. Erst Corona öff­ne­te mir die Augen. 

    Nicht, dass mir die DDR gänz­lich unsym­pa­thisch war. Die Auswüchse des Kapitalismus gefie­len mir nie. Sie fehl­ten in der DDR ange­nehm, dort war alles schö­nes Mittelmaß, wenn auch ins­ge­samt auf nied­ri­ger Stufe. 

    Eine Mischung aus DDR und BRD hielt und hal­te ich für das Richtige: eine demo­kra­ti­sche Gesellschaft mit frei­er Marktwirtschaft und star­kem Mittelstand, die weder zu gro­ße Armut noch zu gro­ßen (weil über­grif­fig wer­den­den) Reichtum erlaubt.

    1. @Ehrlicher Handwerker: Dieser Traum war für die BRD, aber über­haupt nicht für ande­re west­li­che Länder, für eine gewis­se Zeit mög­lich, weil es die DDR als Konkurrenten gab. Die Maske konn­te man 1989 schnell fal­len lassen.

      1. @aa: Ja, sehe ich schon auch so. 

        Trotzdem muss es unse­re Aufgabe sein, den Kapitalismus zu bän­di­gen, wie auch immer. Realkommunismus oder ‑sozia­lis­mus und Faschismus waren nicht der Weg. Aber wenn wir nichts tun, siegt der Globalismus, vor dem schon Ulrich Beck warnte. 

        Leicht abwei­chend von Beck – oder auch ihn wei­ter den­kend – mei­ne ich mit Globalisten Reiche und Mächtige, die die Weltherrschaft anstre­ben und die Idee einer mul­ti­po­la­ren Welt, also einer Welt vie­ler unter­schied­li­cher Nationen, verwerfen. 

        Bei der Kassel-Demo rief eine jun­ge Antifaschistin pau­sen­los "Internationale Solidarität" ins Megaphon, also Solidarität zwi­schen den Völkern. Sie hat­te Recht, konn­te dies aber noch nicht vom Globalismus ihres Sponsors George Soros unter­schei­den. Das liegt even­tu­ell dar­an, dass Linke mit der Idee der Nation auf Kriegsfuß ste­hen. Das hal­te ich für einen Fehler, denn nur Nationen sind stark genug, Sozialgesetzgebungen durch­zu­set­zen. Internationale Solidarität setzt das Vorhandensein star­ker, sich respek­tie­ren­der Nationen voraus.

  4. BPK Boris Reitschuster: Anfrage eines Journalisten bzgl. der Reisefreiheit zu Ostern :" Wie weit ist die Prüfung gedie­hen"? Sinngemäße Antworten: "Prüfungen lau­fen, sie müs­sen sehr gründ­lich und kor­rekt durch­ge­führt werden"…
    Frage nach dem Zeitrahmen: "Zeitrahmen, kei­ne Info . Noch kei­ne Antwort in Sichtweite". Im Gegensatz zu der Prüfung der mög­li­chen Gefahren des Astra Zeneca Impfstoffes , bei denen die Prüfung erstaun­lich schnell in die­sem Land von­stat­ten ging, erstaunlich .

  5. @ aa – de rien Monsieur – das "eis­kal­te Händchen" (unser "Tastatur- und Moviespezialist" …) hat­te durch­aus Spaß an die­ser ernied­ri­gen­den Gegenwarts- und Vergangenheitsbewältigung …

    1. @Dr. Hartmut Reinke: Ja, stimmt schon, es ist erst März. Klaus Schwab hat aber gesagt, dass wir in die­sem Jahr nicht rei­sen dürfen.

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