Aus der Virenfleischerei. Dreimol Null es Null es Null

twit​ter​.com (29.1.)

Update: Ein Leser weist auf die­sen Passus in der genann­ten Studie hin:

»Erklärung der Interessen
Die Autoren erklä­ren, dass sie kei­nen Interessenkonflikt in Bezug auf den Inhalt der Studie haben. Außerhalb der Studie erklä­ren sie die fol­gen­den Interessen: UP ist Mitgründer, Anteilseigner und Vorstandsmitglied von SCG Cell the­ra­py, Mitglied des wis­sen­schaft­li­chen Beirats von Leukocare und Mitglied the­men­spe­zi­fi­scher wis­sen­schaft­li­cher Beiräte von Sanofi-Pasteur, GILEAD und GSK sowie Ad-hoc-Berater für BioNTech (ohne Vergütung).«


Videoquelle: you​tube​.com (De Höhner – En d'r Kayjass Nummer Null 1979)

27 Antworten auf „Aus der Virenfleischerei. Dreimol Null es Null es Null“

  1. Protze, die, Plural "Protzen", bezeich­net ein Zugfahrzeug für ein Artilleriegeschütz, wel­ches hin­ten an die Protze ange­hängt wird. Vor der Einführung des Verbrennungsmotors waren Protzen übli­cher­wei­se mit meh­re­ren Pferden, abhän­gig vom Gewicht des gezo­ge­nen Geschützes, bespann­te zwei­räd­ri­ge Fuhrwerke aus Holz. Mit Einführung des Verbrennungsmotors wur­den Lastkraftwagen und spä­ter dann auch Halbkettenfahrzeuge als Protzen ver­wen­det. Für die Feuerbereitschaft wird das Geschütz von der Protze abge­hängt und die­se in Deckung gebracht. Die Protze selbst kann, je nach Ausführung, die zur Geschützbedienung not­wen­di­gen Mannschaften und die Munition für das Geschütz trans­por­tie­ren. Ein Beispiel für eine Protze ist die von der deut­schen Wehrmacht wäh­rend des 2. Weltkriegs ver­wen­de­te -> Krupp-Protze.

  2. Drei mal das glei­che sehen damit es dich rich­tig hin­haut … muss es heis­sen was sind das für Leute die so etwas raus hau­en.… haben die einen Pimpschaden… frag ja nur.…

    1. Unsere Immunsysteme sind ent­wick­lungs­ge­schicht­lich ein­fach schon sehr alt. Daher begrei­fen sie Dinge eben nicht beim ers­ten Mal und brau­chen sie etwas Unterstützung. 

      Speziell wenn ein Pathogen so extrem gefähr­lich ist wie die­ses muss man es dem Körper am bes­ten regel­mä­ßig zufüh­ren bis er "begreift".

      Viele von nuns müs­sen ja bis­wei­len mehr­mals belo­gen wer­den um es zu ver­ste­hen. So ähn­lich ist das wohl.

      Bleibt soli­da­risch!

  3. https://​tkp​.at/​2​0​2​2​/​0​2​/​0​1​/​b​o​o​s​t​e​r​-​f​u​e​r​-​d​i​e​-​n​a​s​e​-​g​r​u​e​n​d​e​-​f​u​e​r​-​f​e​h​l​s​c​h​l​a​g​-​d​e​r​-​i​m​p​f​k​a​m​p​a​g​ne/

    Die "Impfung" ist in Wahrheit eine Desensibilisierung gegen das Spike Protein.

    Und
    https://​www​.mer​kur​.de/​l​e​b​e​n​/​g​e​s​u​n​d​h​e​i​t​/​v​i​e​r​t​e​-​c​o​r​o​n​a​-​i​m​p​f​u​n​g​-​a​n​t​i​k​o​e​r​p​e​r​-​s​c​h​u​t​z​-​v​i​r​o​l​o​g​e​-​b​o​o​s​t​e​r​-​n​e​w​s​-​a​l​t​e​r​-​i​m​p​f​s​c​h​u​t​z​-​z​r​-​9​1​2​7​4​2​3​8​.​h​tml
    neben aller­lei wei­te­rem viro­lo­gi­schen Unsinn erklärt Franz Xaver Reichl
    "„Die vier­te Impfung wird bereits in Deutschland durch­ge­führt, in Krankenhäusern unter vul­nerablen Gruppen“, so der Virenexperte Franz-Xaver Reichl im Interview mit der Ippen-Zentralredaktion. Die Ständige Impfkommission (Stiko) hat sie aller­dings (noch) nicht für die brei­te Masse der Bürgerinnen und Bürger emp­foh­len. Reichl zufol­ge ist die vier­te Impfung aktu­ell vor allem für älte­re Menschen und Risikopatienten wich­tig. „Bei Jüngeren schau­ts ganz anders aus. (…) Die Jüngeren haben viel län­ger einen Antikörper-Schutz“, so Reichl. Nach aktu­el­lem Wissensstand sei daher eine vier­te Impfung für jün­ge­re Menschen zwi­schen 18 bis 50 Jahren noch nicht notwendig.
    Auch hin­sicht­lich der Abstände zwi­schen den Corona-Impfungen wird aller Voraussicht nach das Alter aus­schlag­ge­bend sein. Nach einer Impfung wer­den die Jungen „wie­der einen län­ge­ren Impfschutz haben“, so Professor Reichl: „Es ist mit hoher Wahrscheinlichkeit so, dass die Wiederholungsimpfungen bei Älteren öfter statt­fin­den müs­sen in Vergleich zu den Jüngeren. Die Jüngeren wer­den sich sicher­lich nicht alle sechs Monate boos­tern müs­sen, weil da der Immunschutz län­ger anhält“. Auch die hohe Zahl an Antikörpern nach einer Impfung könn­te bei Jüngeren dazu füh­ren, dass die­se ein Jahr oder län­ger einen guten Immunschutz gegen Corona haben, so die These von Reichl. Er ver­weist aller­dings dar­auf, dass es im Bereich Corona-Folge-Impfungen noch kei­ne ver­läss­li­chen wis­sen­schaft­li­chen Studien gibt und alle Aussagen zum Thema aktu­ell nur als Hypothesen anzu­se­hen sind."
    Hyposensibilisierung dau­ert im Durchschnitt 3 Jahre mit wöchen­ti­chen Spritzen. Kann aber auch unbe­grenzt andauern.

  4. Studie:
    https://www.nature.com/articles/s41591-022–01715‑4
    Wenn ich mich nicht ver­zählt habe, hat sie 37 Autoren .

    Conflict (jetzt: Declaration) of interests:
    The aut­hors decla­re to have no con­flict of inte­rest con­cer­ning the stu­dy con­tent. Outside of the stu­dy they decla­re the fol­lowing interests:
    UP [U. Protzer] is co-foun­der, share-hol­der and board mem­ber of SCG Cell the­ra­py, mem­ber of the sci­en­ti­fic advi­so­ry board of Leukocare and mem­ber of topic-spe­ci­fic sci­en­ti­fic advi­so­ry boards of Sanofi-Pasteur, GILEAD and GSK and ad hoc advi­sor for BioNTech (without remuneration).

    Das stört heu­te ja kei­nen mehr, da Stakeholder, die über die eige­nen Produkte "wis­sen­schaft­lich for­schen", ja nicht mehr als befan­gen, son­dern als beson­ders kom­pe­tent gel­ten im New Scientism.

    1. Als bio­lo­gisch-immu­no­lo­gi­scher Laie schaue ich mir bei sol­chen Studien zuerst die Methoden an, die in jeder auf­ge­führt sein müs­sen. Hier geht es meist um die Beschreibung der Testpersonen und der ange­wand­ten Tests und Behandlungen. Wenn die Methode zwei­fel­haft ist, kann man sich näm­lich den Rest schenken.

      In die­ser Studie wur­den ins­ge­samt 171 Testpersonen gefun­den, die die Kriterien erfül­len, davon 98 unge­spikt gene­sen, 73 waren noch nie mit dem Virus in Berührung gekom­men, also: gesund. Mit den Testmethoden hat man sich bei die­ser Studie viel Mühe gege­ben, unter­schied­li­che Verfahren ange­wen­det, um die Antikörper gegen ver­schie­de­ne Bestandteile des Spikes tat­säch­lich sicher zu ermit­teln. Interessanter ist jedoch die Auswahl der Testpersonen:

      Von den 98 Genesenen haben nur 68 die Einwilligung erteilt, sich nach den Spikeinjektionen wei­ter unter­su­chen zu las­sen. Davon schie­den 6 aus, weil bei denen Hinweise auf eine aku­te SARS-CoV2-Infektion gefun­den wur­den. Damit ver­rin­gert sich die Menge der Testpersonen von 171 auf 135 – 73 Genesene, 62 Gesunde. Seltsam wird es jedoch bei den "Mengenangaben" zu den ein­zel­nen Phasen des Experiments:

      Die Antikörper wur­den lt. Bericht nur bei 51 Genesenen und 34 Gesunden vor der Spikebehandlung geprüft. Warum, wenn 73 Genesene sich zur Verfügung gestellt haben und 62 Gesunde? 2 Wochen nach der ers­ten Spikeinjektion wur­den 59 Genesene und 48 einst Gesunde getes­tet. Man soll­te eigent­lich erwar­ten, dass bei einem sol­chen Testablauf die glei­chen Personen lücken­los über den Zeitraum beob­ach­tet wer­den und nicht mal 34, mal 48 von ins­ge­samt 62 gesun­den Testpersonen. Ich will das nicht alles im Einzelnen lis­ten, aber es geht nach der 2. Spikeinjektion genau­so wei­ter mit den Ungereimtheiten: bei kei­ner der Testungen ist die Zahl der Getesteten in den jewei­li­gen Kohorten mit der Zahl einer ande­ren Testung identisch.

      Was bedeu­tet das?

      Es kann bedeu­ten, dass man bei einer Regressionsanalyse immer dann die gewünsch­ten Ergebnisse bekommt, WENN man dort nur aus­ge­wähl­te Werte berück­sich­tigt, deren Auswahl man vor­sorg­lich und still­schwei­gend zwar angibt, nicht aber den Grund für die star­ken Abweichungen. Bis auf einen Gegenbeweis neh­me ich an, dass

      1. der Grund für die Auswahl der dar­ge­stell­ten Ergebnisse etwas mit dem Interessenkonflikt der Hauptakteurin zu tun hat,
      2. dem­zu­fol­ge die Schlussfolgerung der Studie genann­ten "Mühe" nicht das Papier wert ist, auf dem sie gedruckt wurde.

  5. Die Dame ist ja hier kei­ne Unbekannte, sie erzählt viel, wenn der Tag lang ist.
    Sie ist ja auch der Meinung, dass Delta wie­der­kom­men könnte.
    So eine Entwicklung wäre ver­mut­lich auch neu in der Medizin – wie so vie­les ande­re, was wir in die­ser Pandemie erfah­ren haben.

    "„Absolut mög­lich, dass nach dem Abflachen der aktu­el­len Welle Delta zurückkommt“

    https://​www​.welt​.de/​p​o​l​i​t​i​k​/​d​e​u​t​s​c​h​l​a​n​d​/​a​r​t​i​c​l​e​2​3​6​5​9​2​5​6​7​/​C​o​r​o​n​a​-​E​x​p​e​r​t​e​n​-​z​w​e​i​f​e​l​n​-​a​n​-​U​e​b​e​r​g​a​n​g​-​z​u​-​e​n​d​e​m​i​s​c​h​e​r​-​L​a​g​e​-​d​u​r​c​h​-​O​m​i​k​r​o​n​.​h​tml

  6. Ach, das fin­den sie jetzt raus, wo die "Impfung" schon über ein Jahr auf dem Markt ist? Hätte man sowas nicht in der Impfstudie vor der Zulassung her­aus­fin­den müssen???
    Was haben die damals wohl gemacht? Oh, nach 2x Spritzen sehen wir eine qua­li­ta­tiv schlech­te Immunantwort, dann hau­en wir die Brühe mal auf den Markt …

  7. Was ? Ganze 3 mal hin­se­hen müs­sen, um 1 mal mut­maß­lich was erken­nen zu kön­nen ? Und das soll man dann auch noch als intak­tes Immunsystem aner­ken­nen dürfen ? 

    Das könn­te mMn viel­mehr als Hinweis die­nen, dass die mit viel Täuschungsaufwand, vor­geb­lich, gegen Sars-Cov‑2 kom­po­nier­ten Gen-the­ra­peu­ti­schen Applikationen, in Wahrheit jedoch, der ver­fas­sungs­wid­ri­gen Umsetzung einer von lan­ger Hand geplan­ten "Menschen Augmentation" Agenda, natür­lich der gesam­ten Menschheit zulie­be, die­nen – was sonst ?! 🙁

    Wie auch immer
    MFG – Ö

  8. Wenn ich so einen Schwachsinn gedun­ge­ner Pharmahuren lesen muss, bekom­me ich wirk­lich schlech­te Laune.

    Es ist voll­kom­men klar, dass die natür­lich gewon­ne­ne Immunität bes­ser und dau­er­haf­ter schützt als die­se Retortenscheiße aus der Spritze, und zwar ohne die Nebenwirkungen. Das kann einem doch Klein Fritzchen erzählen.

    "Antikörper schüt­zen ein Leben lang

    US-Forscher haben Menschen auf­ge­spürt, die die Grippe-Pandemie vor 90 Jahren noch selbst erlebt hat­ten. Ihr Blut ent­hällt Antikörper gegen das Virus – und die­se schüt­zen auch heu­te noch vor einer töd­lich ver­lau­fen­den Infektion. Sollte es je zu einer ähn­li­chen Pandemie kom­men, könn­ten die Antikörper the­ra­peu­tisch genutzt werden."

    https://​www​.welt​.de/​g​e​s​u​n​d​h​e​i​t​/​a​r​t​i​c​l​e​2​3​2​2​2​8​9​/​A​n​t​i​k​o​e​r​p​e​r​-​s​c​h​u​e​t​z​e​n​-​e​i​n​-​L​e​b​e​n​-​l​a​n​g​.​h​tml

    Wenn das für die Influenza gilt, gilt das erst recht für Coronaviren.

    Und es heißt nicht "Durchbruchsinfektion" – es heißt "Impf"-Versagen. Danach ist man tat­säch­lich immun, aber nicht auf­grund der Giftspritze, son­dern auf­grund der Infektion, die man auch ohne die Giftspritze hät­te haben können.

    1. Nachtrag:

      „Immunologisches Gedächtnis sorgt für Langzeitschutz gegen Coronavirus

      Exposition durch Infektion ODER Impfung führt zu Immunzellen, die für eine lang­fris­ti­ge Immunität sor­gen. Diese spie­len Schlüsselrolle bei der Verhinderung schwe­rer Fälle von Covid-19.“

      https://​www​.media​.uzh​.ch/​e​n​/​P​r​e​s​s​-​R​e​l​e​a​s​e​s​/​2​0​2​2​/​I​m​m​u​n​o​l​o​g​i​c​a​l​-​M​e​m​o​r​y​.​h​tml

      Nein, wer hät­te das gedacht? Oder #asex­pec­ted wie Wissenschaftsscharlatan "Prof. Dr." Pfosten sagen wür­de. Nur bei der Spikung wäre ich mir da nicht so sicher.

  9. Oh, in Neeetscha stand das? Da dür­fen ja nur die aller­al­ler­al­ler­schlaus­ten Wissenschaftler ver­öf­fent­li­chen. Dann muss es stim­men. Man sagt nicht umsonst: Aller guten Dinge sind acht.

  10. Das kom­plet­te Virus braucht es nur ein­mal sehen, um toxi­sche Spikeproteine wiederzuerkennen.
    Deshalb MUSS es auch einen Impfdurchbruch geben, damit jemand end­lich immun wird. Das Spikeprotein als Virus-Teil allein ist samt sei­ner Transporteinheiten Vektor oder Nanolipide ein­fach nur toxisch für die Gefäße und die spikig pro­vo­zier­te Immunantwort auf das Virus ist lei­der nur zu einem klei­nen Teil eine Antwort auf ein Leben in der loh­nend ver­dum­men­den Goldgrube.
    Das ist kei­ne Frage der medi­zi­ni­schen Forschung, son­dern eine Frage der nicht (jeden­falls nicht dau­er­haft) zu über­lis­ten­den Logik. Das Ganze ist IMMER mehr als sei­ne Teile. -
    Lässt sich aber lei­der schwe­rer denken.

  11. Scherz bei­sei­te, bei der gerin­gen Menge an Probanden und der in den Graphiken der Studie sicht­ba­ren Streuungen der Wertebereiche wür­de ich aus sta­tis­ti­scher Sicht sagen: wenn das der Stand empi­ri­scher Virologie sein soll­te, dann ist man dort im Bereich der Statistik noch nicht ein­mal im Zeitalter der Dampfmaschine angekommen.

    Wenn ich schon lese, dass man die Gruppe der "nicht Erkrankten" anhand von Alter, Geschlecht und Expositionsrisiko an die ande­re Gruppe ange­passt hat… Expositionsrisiko? Es gehört schon eine gro­ße Menge Selbstvertrauen dazu, aus­ge­rech­net eine völ­lig unspe­zi­fi­sche und in sich nicht bere­chen­ba­re Eigenschaftensammlung als Merkmal zu benennen.

    Was man lus­ti­ger­wei­se nicht gemacht hat, obwohl es offen­sicht­lich zur Validierung not­wen­dig gewe­sen wäre: die zeit­li­che Veränderung der gesam­mel­ten Daten in Erkrankten, aber nicht Geimpften zu beobachten.
    Anscheinend ist unter Virologen das Monokausalitäts-Virus schon sehr lan­ge Zeit endemisch…

    Zwei Müllberge dro­hen durch Corona: Plastikmüll aus Tests und Masken – und Wissenschaftsmüll benei­dens­wert fach­fo­kus­sier­ter Haltungswissenschaftler.

  12. Bei der Frage der Immunität allei­ne auf die Antikörper zu schau­en, ist kom­plett unwis­sen­schaft­lich. Es gibt auch eine zel­lu­lä­re Immunität, inklu­si­ve Gedächtniszellen.

    Hätten wir in unse­rem Blut dau­er­haft hohe Mengen Antikörper für alle Erkrankungen, mit denen wir mal in Kontakt gekom­men sind, wäre das dick wie Ketchup. Deswegen müs­sen Antikörper Spiegel auch wie­der absin­ken. Das heißt aber nicht, dass im Bedarfsfall nicht schnell neue Antikörper gebil­det wer­den kön­nen, da unser Immunsystem wie gesagt ein Gedächtnis besitzt.

    Das man jetzt ver­sucht, mit stän­di­gem Nachimpfen, die Antikörper Spiegel in stän­dig neue Höhen zu trei­ben, obwohl man bis heu­te nicht weiß, wel­chen Titer es für einen aus­rei­chen­den Schutz über­haupt braucht, hal­te ich für einen gefähr­li­chen Unsinn. Damit pro­vo­ziert man nur eine Überreaktion des Immunsystems und ver­ur­sacht mög­li­cher­wei­se Autoimmunerkrankungen. Der Schwachsinn muss aufhören.

  13. Frau Protzer kann das Fachjournal Nature nicht ein­mal von dem Journal Nature Medicine unter­schei­den. Ihre Analyse wur­de vor­ab in Nature Medicine und nicht in Nature ver­öf­fent­licht. Wenn die das schon nicht versteht…oder ver­sucht sie zu täuschen?

  14. "JUST IN – Japan's Kowa in part­ners­hip with Kitasato University at Tokyo Medical University says iver­mec­tin is effec­ti­ve against Omicron in pha­se III trial.

    https://​www​.reu​ters​.com/​a​r​t​i​c​l​e​/​h​e​a​l​t​h​-​c​o​r​o​n​a​v​i​r​u​s​-​j​a​p​a​n​-​k​o​w​a​/​j​a​p​a​n​s​-​k​o​w​a​-​s​a​y​s​-​i​v​e​r​m​e​c​t​i​n​-​e​f​f​e​c​t​i​v​e​-​a​g​a​i​n​s​t​-​o​m​i​c​r​o​n​-​i​n​-​p​h​a​s​e​-​i​i​i​-​t​r​i​a​l​-​i​d​U​S​L​1​N​2​U​B​0AV"

    "UPDATE – Reuters has updated the tit­le and the con­tent of the arti­cle after initi­al publi­shing. Now says iver­mec­tin show­ed 'anti­vi­ral effect' ins­tead of 'effec­ti­ve' against Omicron."

    "MORE – Kowa's press release on #iver­mec­tin in full for refe­rence as Reuters fai­led to link it in their article.

    Original – Only acces­si­ble from Japanese IPs (VPN):
    https://​kowa​.co​.jp/​n​e​w​s​/​2​0​2​2​/​p​r​e​s​s​2​2​0​1​3​1​.​pdf

    English – Auto-trans­la­ted version:
    https://​www​.yum​pu​.com/​e​n​/​d​o​c​u​m​e​n​t​/​r​e​a​d​/​6​6​3​0​4​6​4​4​/​p​r​e​s​s​2​2​0​1​3​1​-​e​n​-us"

    Alles von: @disclosetv

    Wie schon mehr­fach gesagt, deu­tet die Wirksamkeit von Ivermectin, einem Antiparasitikum, das in der Regel mit Antiobiotika gege­ben wird, dar­auf hin, dass es sich bei einer Vielzahl der "schwe­ren Verläufen" von "COVID-19" um nicht fach­ge­recht behan­del­te bak­te­ri­el­le Pneumonien handelt.

    Kann nicht sein, weil die behan­deln­den Ärzte das erkannt haben wür­den? Mag sein, aber wet­ten wür­de ich nicht dar­auf. Manche haben erst in den ver­gan­ge­nen zwei Jahren wie­der­ent­deckt, dass die Gabe von Heparin im Falle vira­ler Pneumonien ange­zeigt ist, obwohl das schon seit Anfang der 1970er Jahre bekannt ist.

    Man kann es nur wie­der­ho­len: Kenntnis der Literatur schützt vor Neuentdeckungen.

  15. Spätestens mit die­ser Pseudo- Studie muss doch dem letz­ten "Gehorsamen"ein Licht auf­ge­hen und sein Vertrauen in Politik und Wissenschaft gänz­lich zusam­men­bre­chen. Das dum­me Zeug, was von offi­zi­el­ler Seite nur zu hören ist, belei­digt die eige­ne Würde und den gesun­den Menschenverstand‼️

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