"Ausbrüche" nach Impfung: Beruhigungspille wirkt nicht

Alles nicht beun­ru­hi­gend, meint der NDR-Experte. In Wirklichkeit teilt er etwas ande­res mit. Die Impfstoffe ver­hin­dern weder eine Infektion noch sichern sie, daß Geimpfte nicht mehr anste­ckend sein kön­nen. Bei den Mutanten gibt es Wissenslöcher. Völlig aus­ge­blen­det wird die Frage, war­um in seit Monaten abge­si­cher­ten und "Corona-frei­en" Pflegeheimen just mit den Impfungen "Ausbrüche" stattfinden.

Quelle: ardmediathek.de

27 Antworten auf „"Ausbrüche" nach Impfung: Beruhigungspille wirkt nicht“

  1. Schön ist, dass selbst die Schlafschafe aus dem gere­ded­ten Schwachsinn nicht schlau wer­den. Typisches Beispiel viel erzäh­len und in Wirklichkeit nichts sagen.

  2. "Ausbrüche" in Anführungszeichen? Schreiben Sie auch "Krankheitsausbruch" nur in Anführungszeichen? Warum?

    Sie und Ihr Blog wer­den mir immer suspekter.

    1. Sollte ein Zusammenhang mit der Impfung bestehen, han­delt es sich nicht um einen Ausbruch im her­kömm­li­chen Sinn. Zudem wird über Ausbrüche berich­tet, aa zitiert also aus Berichterstattungen. 

      Insofern sind Anführungszeichen durch­aus gerechtfertigt. 😉

  3. Übrigens eine Frechheit, dass plötz­lich die Infektiosität posi­tiv Getesteter ohne CT Auswertung infra­ge gestell­lt wird, als sei es das Normalste der Welt.
    Ich möch­te kurz dran erin­nern, dass ins­be­son­de­re die Ansteckungsgefahr durch Symptomlose, also posi­tiv Getestete mit wahr­schein­lich sehr gerin­ger Viruslast, wäh­rend der gan­zen Pandemie panik­schü­rend auf­ge­bauscht wur­de und die, die die­se Gefahr anzwei­fel­ten, wei­test­ge­hend dif­fa­miert wurden.

    1. Das ist schon raf­fi­niert. Diesen Punkt (ct-wert, infek­tiö­si­tät) der bösen "Verhamloser" erst zu bekämp­fen, dann zu igno­rie­ren, und schließ­lich bei­läu­fig als qua­si unspek­ta­ku­lä­ren Funfact dem wach­ko­ma­tö­sen Publikum unterzujubeln.
      Es wird wohl funk­tio­nie­ren, weil das prin­zi­pi­el­le Dogma trotz­dem nicht in Frage gestellt wird (das weiß man noch nicht genau, das muss man erforschen…)
      Die Kognitionsforschung lehrt ja, je lang­sa­mer ein Bild sich ver­än­dert, des­to schwe­rer fällt es uns, die Veränderung wahrzunehmen.

  4. Etwas OT, aber den­noch jetzt mal eine Frage, weil ich davon in den letz­ten Wochen noch nir­gend­wo etwas gele­sen habe: hat sich irgend ein Wissenschaftler schon mal eine Ampulle von die­sem ver­ab­reich­ten "Impfstoff" geschnappt, und ihn unter­sucht, was denn da nun wirk­lich ver­ab­reicht wird? 

    In Nigeria, 2014 war es glaub ich, wur­de ja auch "ille­ga­ler­wei­se" eine Impfeinheit (es ging um eine Tetanus-Impfung, die aber nur Frauen im Alter zwi­schen 14 und 49 gege­ben wur­de) von Kritikern die­ser Maßnahme unter­sucht, und her­aus­ge­kom­men war, daß da etwas gespritzt wur­de, was Frauen unfrucht­bar machen kann. 

    Diese Geschichte geis­tert mir immer wie­der durch den Kopf, wenn ich an die allein selig­ma­chen­de Glücksspritze von Biontech denke. 

    Wäre mal inter­es­sant, wenn jemand her­aus­fän­de, was wirk­lich drin ist.… viel­leicht ist's nur Kochsalzlösung, viel­leicht ist aber auch etwas ent­hal­ten, wovon wir alle nichts wis­sen (sol­len).

    VT, ich weiß. Aber ich glaub ja gar nix mehr, seit die Pharmamafia die­se welt­weit ange­leg­te Gentherapie-Studie rück­sichts­los durchzieht.

    1. Verschmutzungen durch man­gel­haf­ten Produktionsprozess, wie von der Europäischen Zulassungsbehörde fest­ge­stellt, wenn man der letz­ten Folge des Corona-Ausschusses glaubt.

    2. Warum schrei­ben Sie GTherapie und nicht gen­tech­ni­scher Eingriff, woan­ders las ich "device"?

      Vielleicht soll­te des­halb nicht in Arztpraxen gespritzt wer­den. Ganz zu schwei­gen von den Daten, die dann nicht so leicht zu erhal­ten sind.

      Grüße aus der ana­lo­gen Welt

      PS.: Herr Aschmoneit – wäre es mög­lich, die letz­ten Kommentare in der Seitenleiste sicht­bar zu machen? Danke.

  5. Ich wun­de­re mich ja, dass es bei der Pandemie mit einer Erkrankung, der ins­be­son­de­re in Pflegeheimen leben­de Hochbetagte über Lebenserwartungsdurchschnitt zum Opfer fal­len, so erfreu­lich vie­le Pflegeheime nur so wenig bis gar kei­ne Erkrankungen hat­ten in der gan­zen Pandemie! Wo kom­men die Supergefährdeten und Toten, die wir alle durch Maskentragen, Hausarrest, Lernpause, Berufsverbot und Dauertestung schüt­zen müs­sen, alle her???
    Sind die auch wieh­ler-prie­se­män­nisch landtdrosten-modelliert?

  6. @Lucy: Warum die Gelddruckmaschine ein­stamp­fen, wo man doch Alles so schön ein­ge­fä­delt hat und es doch so gut ange­lau­fen ist?
    Die gan­zen inter­na­tio­na­len Impfpässe, Reisebeschränkungen und Konzertbesuchsregeln sind gekom­men um zu bleiben.
    Von dem gan­zen 9/11 Kram ist auch nichts zurück­ge­nom­men wor­den, egal wie sinn­los es auch sein mag.
    Selbst ein abso­lu­tes Impfdesaster wird dar­an nichts ändern kön­nen. Dann war es eben der eine fau­le Impfstoff oder die eine mie­se Charge. Aber "Impfen ist Liebe"!

    1. @RaKo62 Stimmt, wenn man Prof. St. Hockertz bei Boris Reitschuster anhört, falls das Video noch nicht gelöscht wur­de, ahnt man, dass die­ser absur­de Vorgang eine see­ehr lan­ge Vorlaufzeit hat­te und jetzt durch rigi­de und per­ver­se Maßnahmen wei­ter­ge­führt wer­den soll, bis.…?? Ja, bis.…..??

  7. Vitaman D, durch UV Licht, gute Nahrung, wie Leber, Fisch, wäre viel Wirkungsvoller, viel Billiger, aber das wuss­te man vor 50 Jahren auch schon, wäre nur schlecht für die Profite der Politik, Pharma Industrie und Politik Wissenschaftler 

    Allgemein Wissen, was heu­te als neue Wissenschaft ver­kauft wird

    Vitamin D soll in den Massnahmenkatalog gegen das Coronavirus auf­ge­nom­men werden
    Dies for­dert der Muothataler Hausarzt und Buchautor Mathias Gauger in einem offe­nen Brief an die Task Force
    LinkedIn

    Veröffentlicht am 9. Februar 2021 von CE.

    270 wis­sen­schaft­li­chen Veröffentlichungen erlau­ben die höchst­wahr­schein­lich siche­re Aussage, dass ein tie­fer Vitamin-D-Spiegel das Risiko beträcht­lich erhöht, mit Covid-19 infi­ziert zu wer­den, schwer zu erkran­ken oder gar dar­an zu ster­ben. EIne aus­rei­chen­de Versorgung mit Vitamin D soll­te drin­gend in den Massnahmenkatalog gegen das Coronavirus auf­ge­nom­men wer­den. http://www.arztpraxis-muotathal.ch/fileadmin/user_upload/Offener_Brief_Taskforce_031220.pdf

  8. @Albrecht Storz:
    Haben Sie viel­leicht das nar­ziss­ti­sche Problem, sich stets zu wenig beach­tet zu füh­len und möch­ten des­halb hier mit Provokationen gegen Herrn Aschmoneit des­sen Reaktion (als Zuwendungsersatz) erlangen?
    Eine Nichtreaktion wür­de bei Ihnen ergo ein unbe­frie­dig­tes Gefühl hin­ter­las­sen und not­ge­drun­gen qua­si wei­te­re pro­vo­kan­te Bemühungen nach sich ziehen.
    Sie und Ihre Kommentare wer­den mir immer suspekter! 😉

  9. Der so genann­te "Experte" tätigt lei­der Falschaussagen. In den Studien wur­de eben nicht unter­sucht, ob eine schwe­re Erkrankung ver­hin­dert wird. Was natür­lich gera­de das Interessante wäre. Es wird hin­ge­gen auf Testpositive mit min­des­tens einem Symptom unter­sucht. Diese Symptome kön­nen z.B. Halsweh, Husten, Kopf- oder Gliederschmerzen sein. Die Wirksamkeit des Impfstoffes ist also auf bei­spiels­wei­se die Verhinderung eines leich­ten Schnupfens bezogen.

    Bezüglich schwe­rer Erkrankungen gibt es nahe­zu kei­ner­lei Daten. Zu Recht bewer­tet das RKI des­halb die Evidenzqualität der Impftsoffstudien zu schwe­ren Erkrankungen mit "sehr gering"; die schlechst mög­lichs­te Bewertung (sie­he RKI Bulletin 5/2021). Würde man die spär­li­chen Daten ernst neh­men, käme sogar her­aus, dass geimpf­te Erkrankte wesent­lich häu­fi­ger "schwer erkran­ken", als nicht­ge­impf­te Erkrankte.

  10. Meine Nachricht an alle Trottelzottel (Friseur ist ja nogo) im Regierungsviertel:
    "Wir soll­ten den Tod nicht abschaf­fen wol­len – sonst wird es sehr schnell sehr eng"

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