8 Antworten auf „Bad cop – bad cop“

  1. Vor dem Absenden die­ses Kommentars habe ich mich selbst zen­siert. Nicht, dass mir der Hausherr wie­der vor­wirft, ich wür­de bspw. zum gewalt­sa­men Umsturz die­ses Terror-Regimes auf­ru­fen. Sowas wür­de ich nie­mals nie, unter kei­nen Umständen tun. In 40 Jahren oder so kön­nen wir die­sen Wahn ja ganz bestimmt demo­kra­tisch und fried­lich been­den; wenn wir an den von Microsoft gestell­ten Wahlcomputern unser Kreuzchen machen. Wahlberechtigt sind wir aber natür­lich nur, wenn unser Social-Credit-Score über 10 (von 100) liegt. Und alle der 40 jähr­li­chen Impfungen bele­gen können.

    Sie arbei­ten auf jeden Fall kon­se­quent die omi­nö­se Liste ab, die schon vor Monaten aus Kanada gele­akt wur­de. Nur ein "Grundeinkommen" gibt es noch keins.

    Wer nicht in die­sem tota­li­tä­ren Hygiene-Gilead enden will, soll­te zei­tig sei­ne Koffer packen und nach Leuten Ausschau hal­ten, die einem irgend­wo­hin brin­gen, wo der WEF nicht sei­ne Finger im Spiel hat.

    Einige mei­ner letz­ten Hoffnungen ruhen noch auf Putin: Der könn­te sei­nen Geheimdienst alles aus­pa­cken las­sen, was die­sem über den "Great Reset" bekannt ist.

    1. @DS-pektiven: Ich bin über­haupt kein Verfechter von Kreuzchen malen und dann vier Jahre war­ten und mau­len. Deshalb bin ich skep­tisch, was neue Parteien angeht. Da scheint mir auch das Delegieren an irgend­wel­che MacherInnen, die es bes­ser rich­ten sol­len, ersehnt zu sein. Meiner Meinung nach liegt die Hoffnung dar­in, daß wir das, was wir hier betrei­ben, in die ana­lo­ge Welt brin­gen und aus­wei­ten: Uns schlau machen, aus­tau­schen und strei­ten, das erwor­be­ne Wissen wei­ter­ge­ben und immer wie­der hin­ter­fra­gen und über­prü­fen. Mit die­sem Wissen immer mehr Menschen zu gemein­sa­mem Handeln bewe­gen. Das hat doch längst ange­fan­gen, hier mehr, da weni­ger. Und wir müs­sen am Ball blei­ben. Dazu müs­sen wir hin­ter­fra­gen, wel­che Strukturen uns dar­an hin­dern, frei, selbst­be­stimmt und gleich­be­rech­tigt mit­ein­an­der zu leben und zu arbei­ten. Dabei wird zuneh­mend kla­rer, daß es um viel mehr geht als den Umgang mit einer wirk­li­chen oder ver­meint­li­chen Seuche.
      Emanzipative Bewegungen haben immer als Minderheiten begon­nen. Deshalb ist ver­ständ­lich, aber hilft kaum, sich über die "unwis­sen­den, ver­ängs­tig­ten Massen" zu empö­ren. Anders als mit ruhi­ger und beharr­li­cher Überzeugung wird sich da nichts ändern. Ja, es muß sich Grundlegendes ändern. Das kommt nicht von allein. Ein alter Stratege hat mal gesagt: Revolutionen fin­den dann statt, wenn die oben nicht mehr kön­nen und die unten nicht mehr wol­len. Da sind wir noch nicht. Also müs­sen wir dar­an arbei­ten, das zu ändern. Was sonst?

      1. @aa: Ja, schon wahr. Wichtig bleibt aller­dings die rich­ti­ge Analyse des Problems. 

        Als gro­ßes Problem erschei­nen mir die vie­len Verschwörungsleugner. Die Verschwörer haben das längst als Chance erkannt, seit Jahrzehnten wis­sen Geheimdienste schließ­lich um die­ses Kapital. Genau des­halb haben Sie den Begriff Verschwörungstheoretiker instrumentalisiert. 

        Das war ein extrem geschick­ter Schachzug. Denn vie­le Leute glau­ben nicht an Verschwörungen, weil sie selbst nie auf die Idee kämen, sich für oder gegen etwas zu ver­schwö­ren. Sie sind schlicht zu gut­mü­tig dazu. Und genau des­halb unter­stel­len sie es auch ande­ren nicht. 

        Dieses Bewusstsein muss sich ändern. Es muss den Menschen klar wer­den, dass die Reichen und Mächtigen sich schon immer ver­schwo­ren haben, um die eige­nen Interessen vor­an­zu­trei­ben. Verschwörungen sind in der Politik die Regel, nicht die Ausnahme. 

        Folglich sind nicht die Verschwörungstheoretiker, son­dern die Verschwörungsleugner das Problem. Denn die­se gehen den Verschwörern auf den Leim, sie ver­trau­en ihnen blind und bil­den ihre treu­es­te und damit gefähr­lichs­te Gefolgschaft. Solche Verschwörungsleugner merk­ten im Dritten Reich erst durch Stalingrad, dass irgend­was nicht stimmt. 

        Vielleicht kön­nen wir, wenn wir das erken­nen, schon vor­her gegen­steu­ern, und müs­sen nicht auf ein Stalingrad der Great Resetters war­ten. Vielleicht wird aber auch das Impfdesaster schon zu deren Stalingrad.

    2. @DS

      Die Lager wer­den auch schon gebaut. Noch kann man sich nicht vor­stel­len, dass sie die unge­impf­ten Quarantäneverweigerer und wer weiß wen in die Lager sper­ren, aber ich habe mir auch nicht vor­stel­len kön­nen, dass sich jemand mit dem Dreck imp­fen lässt.

  2. @ DS-pek­ti­ven:
    "irgend­wo­hin brin­gen, wo der WEF nicht sei­ne Finger im Spiel hat"
    Ich träu­me seit einem hal­ben Jahr vom Auswandern.
    Bis Ende 2020 hat­te ich fest Schweden im Ziel.
    Das hat inzwi­schen deut­li­che Risse bekommen.
    Irgendwo wur­de mal von Mixiko vorgeschwärmt.
    Daran glau­be ich auch nicht so.
    Also die Frage: wohin?
    "nach Leuten Ausschau hal­ten, die einem irgend­wo­hin brin­gen" sieht mir erst­mal nicht nach einer rea­lis­ti­schen Perspektive aus.
    Die Frage ist, wo sich die 10% ver­sam­meln, die ihr Leben nicht in der Hygiene Diktatur ver­brin­gen wollen.
    Russland?
    Wie sieht es mit Asyl dort aus?

    1. Russland? Auf jeden Fall bes­ser als hier. Habe gele­sen, Snowden wol­le dort jetzt auch die rus­si­sche Staatsbürgerschaft bean­tra­gen. Es gibt ja dar­über hin­aus auch eini­ge kom­plett freie US-Bundesstaaten. Und dass Kuba und die sozia­lis­ti­schen Länder in Südamerika auf Schwabs Gehaltsliste ste­hen, kann ich mir auch nicht wirk­lich vorstellen.

      Wie dem auch sei: Alles wird bes­ser sein, als Europa – und insb. Deutschland. Wir sind das Zentrum der Finsternis. Der Todesstern des Impferiums.

      @aa: Die wer­den uns aber kei­ner­lei "Freiräume" mehr las­sen; wer sich nicht voll­stän­dig unter­wirft, lan­det im Untergrund. Du kommst zukünf­tig nicht mal mehr in einen Supermarkt, ohne Impfe und "grü­nen Pass", geschwei­ge denn, in eine Behörde. Das wird eine Dystopie, gegen die sich 1984 als ein­schlä­fern­der Groschenroman ent­pup­pen wird. Ich gehö­re nicht zu denen, die China-Bashing betrei­ben – aber leben will ich in so einem System defi­ni­tiv nicht. Und China war die Blaupause; begin­nend mit dem Nacheifern der bis dahin voll­kom­men undenk­ba­ren "Lockdowns". Und es gibt lei­der noch sehr vie­le, die sich so man­ches, was uns noch bevor­steht, nicht vor­stel­len kön­nen oder wollen.

    2. @RaKo62
      Die Wahrheit ist, dass man sich Leute suchen muss, die Gleichgesinnte sind. Das ist schwe­rer als gedacht.
      Es gibt m. E. kein gelob­tes Land. Das sind Wunschträume.

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