Eine Antwort auf „Bartsch fordert Grimme-Preis für Show über Reichstagssturm“

  1. Hätte ich nie gedacht. Bartsch ist die hells­te Kerze am Baum. Sie beleuch­tet das bis­her wohl kras­ses­te Beispiel neo­li­be­ra­ler post­de­mo­kra­ti­scher poli­ti­scher Inszenierung. Ziel der Aktion: die irre Corona-Politk der Regierung Merkel und die mit ihr ver­bün­de­ten Strömungen (dar­un­ter fast die gesam­te lin­ke und links­li­be­ra­le Szene) vor dem uner­war­te­ten poli­ti­schen Erfolg der Querdenker-Demonstration zu schüt­zen. Indem man am Abend, wäh­rend die übli­chen Nebelkerzen wegen nas­sem Pulver im Graben schmo­ren, die gan­ze Aufmerksamkeit auf die­sen läp­pi­schen Sidekick kon­zen­triert. Was ja geklappt hat.
    Man sieht ja dass die Leute auf der Treppe gar nicht ernst machen woll­ten mit irgend­ei­ner Erstürmung. Die woll­ten für die Medien bloß auf der an die­sem Tag foto­gens­ten Location abge­bil­det wer­den. Nur 3 Polizisten hin­zu­stel­len kann man sich leis­ten wenn man vor­her weiß das die Leute auf der Treppe dort ste­hen blei­ben wer­den. Sonst hät­ten die 3 Leutchen wohl nur mit Schußwaffengebrauch die ange­kün­dig­te „Erstürmung“ ver­hin­dern können.
    Das ver­dient den Grimme-Preis alle­mal. Leider wer­den wir (wie beim NSU-Prozess) die Namen der Ideengeber, Drehbuchschreiber, Bühnenarbeiter und der Regisseure nicht erfah­ren. Und das ist wirk­lich scha­de. Die Ehre kann nicht errei­chen wem sie gebührt.

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