Bayern geht voran

Wie so oft kann das Land wie­der von der Bayerischen Staatsregierung ler­nen. Auf t‑online.de ist heu­te zu erfahren:

»Lernplattform Mebis fällt zum Lockdown-Start aus
Die stör­an­fäl­li­ge Lernplattform Mebis ist zum Start des bay­ern­wei­ten Lockdowns am Mittwochmorgen aus­ge­fal­len. Die Ursache sei noch unbe­kannt, sag­te ein Sprecher des Kultusministeriums. Nach dem Einloggen wer­den Wartezeiten von bis zu 15 Minuten ange­zeigt, doch der Nutzer gelangt auch danach nicht auf die gewünsch­te Webseite. "Aktuell mel­den sich sehr vie­le Nutzerinnen und Nutzer gleich­zei­tig an der Lernplattform an. Dadurch kommt es lei­der zu lan­gen Wartezeiten. Alle ande­ren Mebis-Teilangebote ste­hen voll zur Verfügung", hieß es auf der Webseite.

Ausnahmezustand auch im Januar erwartet
Bei Mebis hat­te es in der Vergangenheit immer wie­der Probleme gege­ben. Über die staat­li­che digi­ta­le Plattform sol­len Bayerns Schüler eigent­lich Lerninhalte abru­fen, vor allem, wenn wie seit Mittwoch in den Schulen kein Unterricht vor Ort stattfindet. 

Kultusminister Michael Piazolo (Freie Wähler) steht in der Kritik, weil die Lernplattform zu Stoßzeiten nach wie vor immer wie­der in die Knie geht.

Ministerpräsident Markus Söder (CSU) hat­te Lehrer, Schüler und Eltern am Dienstag auf einen län­ge­ren Ausnahmezustand an den Schulen auch nach den Weihnachtsferien ein­ge­stimmt. Er gehe davon aus, dass es wegen Corona auch nach dem 10. Januar noch Wechselunterricht geben wer­de, sag­te er.«

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