"Bitte sprechen Sie die Risiken nicht an"

corona-transition.org ver­öf­fent­lich­te am 7.12. dies:

"Ärzte und Apotheker sol­len gegen­über Patienten kei­ne Bedenken zu Corona-Impfstoffen äussern.
In einem Live-Chat der Bundesvereinigung Deutscher Apotheker­verbände (ABDA) haben Bundesgesundheitsminister Jens Spahn und ABDA-Präsident Friedemann Schmidt mehr­fach dar­auf hin­ge­wie­sen, dass Apotheker in Beratungsgesprächen mit Patienten mög­lichst kei­ne Bedenken bezüg­lich der Covid-19-Vakzine äus­sern sollen.

Spahn erklär­te (ab Minute 23:00):

«Die Frage, wie wird in Apotheken auf das Thema reagiert … hat einen Rieseneinfluss auf die Impfbereitschaft.»

Der Gesundheitsminister möch­te für eine «posi­ti­ve Grundstimmung wer­ben», denn Impfen sei Fortschritt.

ABDA-Präsident Friedemann Schmidt wur­de noch deut­li­cher. Er for­der­te Apothekerinnen und Apotheker auf, kei­ne Bedenken bezüg­lich der Impfstoffe zu äus­sern. Zu der Frage, ob auch in Apotheken Covid-19-Impfungen statt­fin­den wer­den, sag­te Schmidt (ab Minute 34:00):

«Ich glau­be nicht, dass wir (2021) ins Spiel kom­men müs­sen, weil die Impfquote hof­fent­lich hoch genug sein wird. Das kann in ein paar Jahren anders aus­se­hen, wenn wir Covid-19-Regelimpfungen haben.»

An die­ser Stelle würgt Jens Spahn den Redefluss des Verbands­funktionärs ab. Augenscheinlich passt dem Gesundheitsminister die­se Zusatzinformation nicht.

Eine ähn­li­che Aufforderung, Bedenken über mög­li­che Impfrisiken zu mini­mie­ren, kommt vom Passauer Oberbürgermeister Jürgen Dupper. In einem Schreiben, das Corona Transition vor­liegt, rich­tet sich Dupper mit fol­gen­den Worten an die Ärzteschaft:

«Damit die Impfaktion, die ja auf Freiwilligkeit beruht, erfolg­reich sein wird, muss eine hohe Akzeptanz und Impfbereitschaft in der brei­ten Bevölkerung erreicht wer­den. Wir möch­ten Sie des­halb bit­ten, bei Ihrer täg­li­chen Arbeit mit den Patientinnen und Patienten die Vorbehalte, die sicher­lich auf­grund der noch dürf­ti­gen Informationslage zu den neu­ar­ti­gen Impfstoffen in gewis­sem Masse nach­voll­zieh­bar sind, im Rahmen Ihrer Beratungsfunktion zu redu­zie­ren. Nur durch eine hohe Impfakzeptanz kann das Virus wirk­sam bekämpft und ein­ge­dämmt werden.»

Quelle:

«Lass uns reden! – Der ABDA-Talk» – Zu Gast: Jens Spahn – 4. Dezember 2020"

Update: Am 13.12. ver­öf­fent­lich­te corona-transition.org dazu eine Richtigstellung.

29 Antworten auf „"Bitte sprechen Sie die Risiken nicht an"“

  1. Aber es ist für mich im höchs­ten gera­de unver­ständ­lich und unver­ant­wort­lich dass von hoher Ebene die Ärzte unter Apotheker ja dazu auf­ge­for­dert wer­den, ihrer Aufklärungspflicht nicht nach­zu­kom­men. Man kann ja noch nicht mal von "Reduzierung" spre­chen. Zur Aufklärung gehört immer eine VOLLUMFÄNGLICHE Aufklärung, über ALLE Risiken, Möglichkeiten, Variablen, etc.. Das kann nicht per Flyer pas­sie­ren. Gerade bei einem Stoff, der nicht hin­rei­chend erforscht sein kann und zu dem natür­lich kei­ne Langzeitdaten vor­lie­gen. Da hier genau genom­men KEIN genau­en Risiko ein­ge­schätzt wer­den kann, muss qua­si JEDES noch so klei­nes Risiko/Möglichkeit als Information an den "Patienten" gehen.

    Ich wür­de die­se Aufforderung der bei­den als Straftat oder Aufruf zur vor­sätz­li­chen Verübung einer Straftat ein­stu­fen – und nein, ich bin kein Jurist.

    1. Ich sehe das auch im Straftatbereich. Rechtlich soll­te sich jeder der geimpft wird unter­schrei­ben las­sen wer für die even­tu­el­len Schäden und Nebenwirkungen auf­kommt und sei es nur das man 5 Tage nicht arbei­ten kann wegen Grippesymptomen. 

      Es gibt 2 Dinge die ein­fach nicht bekannt gege­ben werden:
      1) es gibt eine funk­tio­nie­ren­de Impfung aus China von Sinovac, die auf der Basis von Totviren funk­tio­niert und wesent­lich weni­ger Risiken beinhal­tet (und vor allem kei­ne unbe­kann­ten Risiken) 

      2) es gibt weit­rei­chen­de Behandlungserfolge sowohl in der Akut-Behandlung als auch in der Prophylaxe mit Vitamin D (min­des­tens 4 vali­dier­te Studien bestä­ti­gen das und ein Fallbeispiel aus der Schweiz) und mit Ivermectin, zu dem es 12 Studien aus der Praxis gibt. Die Erfolge lie­gen bei bis zu 98% . Ivermectin ist bil­lig, gut ver­träg­lich und welt­weit erhält­lich. Die meis­ten Studien stam­men aus Afrika und Indien (soweit es ver­merkt ist) und dort wur­de Ivermectin auch gegen Dengue Fieber schon ein­ge­setzt und wird gegen Ebola und ande­re Tropenkrankheiten getes­tet. Immer mit mehr oder weni­ger Erfolg. Dazu kommt das es sogar bei ein­ma­li­ger Dosis wirkt. 

      Also, egal wie gefähr­lich oder nicht Corona ist, es ist gut behan­del­bar. Nur wer­den die­se Informationen unterdrückt.

  2. Wer zahlt die Schäden?
    Freie Impfentscheidung durch feh­len­de, unauf­rich­ti­ge Information?
    Sinnvolle Impfung bei 5 Toten auf 10 000 unter 75Jährigen (0,05%)?
    Impfen, obwohl man nichts über die Immunität weiß, wie lan­ge sie anhält, wel­che Langzeitwirkungen auf­tre­ten werden?
    Wohin fließt das Geld?
    Impfen??? Ohne mich!!!!

  3. Die geplan­te Impfaktion ist gänz­lich über­flüs­sig. Einmal gesund­heit­lich und auch aus wirt­schaft­li­chen Gründen.
    Der Zahnarzt Christoph Becker erklärt es auf sei­nem Blog ausführlich.

    https://www.freizahn.de/2020/12/bye-bye-covid/

    Die welt­wei­te "Panik" wegen Covid19 könn­te längst Erleichterung gewi­chen sein. Nur ist das wohl von "ent­spre­chen­den Kreisen" nicht gewollt.
    Es wird Zeit, dass sich die weni­gen kri­ti­schen Geister im Lande von die­sen "Kreisen" nicht gegen­ein­an­der aus­spie­len las­sen. Deshalb die Bitte dar­um, Christoph Becker und wei­te­ren Mitstreitern (links), sprich­wört­lich, erst ein­mal zuzuhören.
    Vielleicht ent­steht dar­aus ja etwas Neues. Positives. Verbindendes.
    Uns allen hier wäre das zu wünschen.

    1. Hallo D.D.,
      wenn du dir die Interviews von COMUSAV Ärzten ange­se­hen oder die Übersetzungen davon gele­sen hät­test, wüss­test du, das es kei­ne erkenn­ba­ren Nebenwirkungen bei Einnahme von CDL gibt.

      Wenn ich mich recht erin­ne­re, gab es die von dir beschrie­be­nen Nebenwirkungen bei Einnahme des Mittels Hydroxychloroquin, und das ist nun ein­mal eine gänz­lich ande­re Substanz als Chlordioxid.

      Fazit: Thema verfehlt.

    2. @FreiMut undDD:
      Cave!!!, Chlordioxid (ClO2) bit­te nicht ver­wech­seln mit "Chlorquin" (bzw. Hydroxychloroquin, nur dar­auf bezo­gen stimmt der Verweis auf Wodarg)!!
      CHLOR-DIOXID, auch als "MMS" bekannt (bit­te mal sorg­fäl­tig prü­fen!) ist ein Präparat, des­sen Einsatz ich als kr… ein­stu­fe (kr… wie??, na, nen­nen wir's mal "kri­tisch") …

      1. @Dr.Gabi,

        CDL kri­tisch?
        Warum, wohl habe ich wei­ter oben den link zu frei­zahn gesetzt.
        Kommentar abset­zen ohne den Bezug gele­sen zu haben. Tss…tsse.

    3. Herr Wodarg spricht über Hydroxychloroquin und NICHT über Chlordioxid . Das sind ganz unter­schied­li­che Substanzen .

      Sie kön­nen sich über Andreas Kalcker infor­mie­ren , es gibt bei Kenfm (z.B.) ein inter­es­san­tes Video . (es geht dort um Chlordioxid u.a.)

      1. Es gibt ein wei­te­res Video von Andreas Kalcker, das ich
        gehalt­vol­ler finde:

        https://rumble.com/vb40rz-gesundheit-verboten-im-gesprch-mit-andreas-kalcker.html

        Des wei­te­ren ver­linkt frei­zahn auf eine ame­ri­ka­ni­sche Seite, auf der ein mexia­ni­scher Arzt zu Wort kommt, der Patienten mit Chlordioxid behandelt.

        https://www.brighteon.com/1b86302c-44b5-4571-b488-f12e83d77be7

        Wem es an Englischkenntnissen man­gelt kann eine Übersetzung bei frei­zahn lesen. Link wei­ter oben.
        Dort fin­det sich die mei­nes Wissens größ­te Sammlung an Wissen über Chlordioxid hierzulande.

  4. Es ist sehr sehr bedenk­lich wie team­fä­hig , gna­den­los und "ziel­stre­big" "POLITikern & Mainstream Medien heut­zu­ta­ge zusam­men (re)agieren.

    Sind bei der­je­ni­gen schon längst im Kopf alle Schrauben lose??

    Wurde viel­leicht deren allen schon eine Impfung gegen Gewissen und den gesun­den Menschenverstand verabreicht?

    Oder han­delt es sich hier eher schon seit lan­gem um eine Art Chipierung und Einsatz von künst­li­chen Intelligenz.

    Vielleicht sind es doch nur die spre­chen­de Hologramme…

    1. Ja, in die­se Richtung den­ke ich auch schon. Ich kann mich auch nur noch über die Gleichschaltung so vie­ler, selbst gebil­de­ter, Menschen wun­dern, ins­be­son­de­re jener in Entscheidungspositionen. So oft, wie Frau Merkel Herrn Gates getrof­fen hat, wür­de mich das nicht wun­dern, wenn sie und vie­le ande­re längst irgend­et­was ver­ab­reicht bekom­men haben.

  5. Eigentlich ist das nichts Neues.
    Wieviel Medikamente gehen über den ( Apothekerin) Ladentisch ohne Aufklärung über die Nebenwirkungen!
    Wieviele Medikamente wer­den ver­schrie­ben ohne Aufklärung über Alternativen!
    Wieviele sinn­lo­se Operationen wer­den gemacht!
    Ich sage es immer wie­der, unse­re Gesundheitssystem ist krank.
    Das ist schon lan­ge die Normalität.

    1. Bei den Medikamenten, die über den Apothekentisch gehen, bekommt man immer­hin stets den Beipackzettel mit­ge­lie­fert. Das ist bei Impfungen in der Regel anders.

  6. Fordert Spahn die Ärzte auf, den Hippokratischen Eid zu bre­chen ? ! Ist das Justitiabel ? OK, er ist Immun und hat genug Spießgesellen, um es noch eine Weile zu bleiben.

  7. Unfassbar! Ich bin Apothekerin und auf­grund mei­nes Berufsethos wer­de ich mei­ne Kunden aus­führ­lichst ‑wenn gewünscht- über die Impfung infor­mie­ren und auch über die Risiken! Ich bin schockiert!

  8. Die Anwälte des Ausschusses wol­len eine Muster ‑Strafanzeige für jeden Bürger erstellen.
    Wenn die Gerichte aktu­ell schon bei der Wahrung der GRUNDRECHTE abtauchen/ ver­sa­gen, bin ich bei der Impfthematik
    nach­weis­lich des Gegenteils noch skeptisch.

  9. Verdammt, Passau liegt in Bayern und Bayern hat kein Informationsfreiheitsgesetz. Sonst könn­te man den Brief des Oberbürgermeisters per IFG öffent­lich machen.

  10. @Dr.Gabi: CDL habe ich bereits seit eini­gen Jahren immer auf Reisen dabei, pro­phy­lak­tisch als auch für aku­te Fälle (Erkältung(Gurgeln), Desinfektion(Wasser), Durchfall mit Fieber(trinken)). Meine Dosierung 10 Tropfen auf 150 ml Wasser alle 15 min für 3 Stunden im Akutfall. Prophylaktisch drei mal tgl. 10 Tropfen auf 250 ml Wasser. Immer gur­geln + schlu­cken! Nie unver­dünnt anwenden. 😉

  11. Corona-Impfung: Aussage Prof. Hockertz
    72.550 Aufrufe • 06.12.2020 https://www.youtube.com/watch?v=iiTrttV7Q8A Ausschnitt aus der 30. Sitzung des Corona-Ausschuss.
    Professor Stefan Hockertz war Direktor und Professor des Institutes für Experimentelle und Klinische Toxikologie am Universitätsklinikum Hamburg Eppendorf von 2003 bis Ende 2004. Davor war er Mitglied des Direktoriums des Fraunhofer Institutes für Toxikologie und Umweltmedizin in Hamburg von 1995 bis 2002 und von 1986 bis 2001 arbei­te­te er als Forscher bei der Fraunhofer Gesellschaft in Hannover. Seine ers­te aka­de­mi­sche Ausbildung als Diplombiologe erhielt Hockertz 1985. Prof. Stefan W. Hockertz ist zum „Eurotox Registered Toxicologist“ ernannt, zudem hält er die Ernennung zum Herstellungs- und Kontrolleiter gemäß § 15.1 und §15.3 des Arzneimittelgesetzes. Hockertz ist Dr. rer. nat. in Biologie an der Universität Hannover, habi­li­tiert für die Fächer Toxikologie und Pharmakologie an der Universität Hamburg und Professor für Molekulare Immuntoxikologie am Universitätsklinikum Hamburg Eppendorf. Heute arbei­tet er als geschäfts­füh­ren­der Gesellschafter der tpi con­sult GmbH, einer der füh­ren­den toxi­ko­lo­gi­schen und phar­ma­ko­lo­gi­schen Technologieberatungen in Europa.

  12. .

    [ Apothekerkammer Berlin – Vize ist Björn Wagner = Pfizer ] 

    .
    .

    Björn Wagner – Director, Global Market Access Lead – Pipeline. Pfizer. 

    Apothekerkammer Berlin Head of Delegate List “Pharmacists in Science, Industry & Administration (WIV)” [ „Apotheker/-innen aus Wirtschaft, Industrie und Verwaltung“ (WIV) ]

    linkedin.com › björn-wagner-2460235

    .

    22.05.2019 phar­ma­zeu­ti­sche zeitung 

    Thema Apothekerkammer Berlin: 

    Vorstand ist komplett 

    Von Ev Tebroke 

    Apothekerkammer Berlin (…) Dr. Björn Wagner zum Vizepräsidenten gewählt. (…) 

    Wagner ist Director Global Market Access bei Pfizer Deutschland. 

    https://www.pharmazeutische-zeitung.de/vorstand-ist-komplett/

    .

    22.05.2019 apo­the­ke adhoc 

    Thema Apothekerkammer Berlin: 

    Präsidentin und Vorstand: Weißer Rauch bei der Kammer 

    Von Tobias Lau 

    Keine Vize, aber Vorstand: Annette Dunin von Przychowski hat zuguns­ten von Dr. Björn Wagner auf die Kandidatur zur Vizepräsidentin ver­zich­tet. In den Vorstand wur­de sie den­noch gewählt. 

    Berlin – Die Apothekerkammer Berlin hat einen neu­en Vorstand. Damit kann die gewähl­te Präsidentin Dr. Kerstin Kemmritz jetzt offi­zi­ell ihr Amt antre­ten. Ihr Vizepräsident ist Dr. Björn Wagner, zu des­sen Gunsten Annette Dunin von Przychowski auf ihre Kandidatur ver­zich­tet hat­te. Dunin zog aber in den Vorstand ein, der nun bunt gemischt ist: Neben Vertretern öffent­li­cher Apotheken sit­zen auch Apotheker aus Krankenhaus, Industrie und Verwaltung im Führungsgremium. 

    Wagner gewann die Wahl mit 24 zu 18 Stimmen gegen den amtie­ren­den Vizepräsidenten Joachim Stolle. Zwei Delegierte hat­ten sich ent­hal­ten. Eigentlich hat­te Wagner gar nicht antre­ten wol­len: Bei der vor­he­ri­gen Wahl hat­te er noch auf eine Kandidatur ver­zich­tet. Stattdessen trat vor zwei Wochen Dunin gegen Stolle an, erreich­te aber kei­ne Mehrheit. Beide erhiel­ten je 22 Stimmen. In den ver­gan­ge­nen zwei Wochen ver­han­del­te die frisch gewähl­te Kammerpräsidentin Kemmritz dann mit allen Beteiligten, um Mehrheiten für die gest­ri­gen Wahlen zu orga­ni­sie­ren – erfolg­reich, wie sich ges­tern zeigte. 

    Auch Dunin ist kei­ner­lei Verbitterung dar­über anzu­mer­ken, dass sie doch nicht Kemmritz‘ Vize gewor­den ist. (…) Es sei auch sinn­voll, dass die stärks­te Liste die Präsidentin stellt und die zweit­stärks­te den Vizepräsidenten. (…) 

    Wagner ist Listenführer der „Apotheker/-innen aus Wirtschaft, Industrie und Verwaltung“ (WIV), die sich für die Interessen der Pharmazeuten ein­setzt, die nicht in öffent­li­chen Apotheken arbei­ten. Er (…) arbei­tet seit zwölf Jahren für Pfizer. Mittlerweile ist er Director Global Market Access – Pipeline. Wagner war die­ses Jahr das ers­te mal mit einer eige­nen Liste ange­tre­ten, bei den Wahlen zur Delegiertenversammlung im Jahr 2015 war er noch allein ange­tre­ten, hat dann aber so vie­le Stimmen erhal­ten, dass ihm fünf Sitze zustan­den – die dann neu ver­teilt wer­den mussten. (…) 

    https://www.apotheke-adhoc.de/nachrichten/detail/politik/berlin-die-kammer-hat-einen-neuen-vorstand/

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