Bremen streicht Begründung zu Maskenbefreiung von Kindern

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Der besag­te ver­gleichs­wei­se libe­ra­le Absatz lautet:

»(2) Per­so­nen ab einem Alter von 16 Jah­ren erfül­len die Pflicht zum Tra­gen einer Mund-Nasen-Bede­ckung durch Tra­gen einer OP-Mas­ke, einer Mas­ke der Stan­dards „KN95/N95“, „FFP2“ oder eines gleich­wer­ti­gen Schutz­ni­veaus (medi­zi­ni­sche Gesichts­mas­ke); Atem­schutz­mas­ken mit Aus­atem­ven­til sind nicht zuläs­sig. Kin­der und Jugend­li­che bis zu einem Alter von 15 Jah­ren kön­nen die Pflicht zum Tra­gen einer Mund-Nasen-Bede­ckung auch durch Tra­gen einer tex­ti­len Bar­rie­re, die auf­grund ihrer Beschaf­fen­heit geeig­net ist, eine Aus­brei­tung von über­tra­gungs­fä­hi­gen Tröpf­chen­par­ti­keln durch Hus­ten, Nie­sen und Aus­spra­che zu ver­rin­gern, unab­hän­gig von einer Kenn­zeich­nung oder zer­ti­fi­zier­ten Schutz­ka­te­go­rie, erfül­len; geeig­net sind auch Schals, Tücher, Buffs, aus Baum­wol­le oder ande­rem geeig­ne­ten Mate­ri­al selbst her­ge­stell­te Mas­ken oder Ähnliches.«
gesetz​blatt​.bre​men​.de

21 Antworten auf „Bremen streicht Begründung zu Maskenbefreiung von Kindern“

  1. Dun­kel­zif­fer an Neben­wir­kun­gen nach Impfung
    Mar­ti­na Frei / 17.10.2021
    Wenn inten­siv nach Neben­wir­kun­gen gesucht wird,
    kann die Zahl 200-mal höher ausfallen.
    Das zeig­ten US-Stu­di­en zur Pockenimpfung.

    Infek­ti­on oder eine Imp­fung ging voraus

    Auf­fal­lend ist,
    dass die Herzmuskelentzündungen
    nach der Imp­fung mit einem mRNA-Impfstoff
    bis­her ganz über­wie­gend nach der zwei­ten Impf­do­sis auf­tra­ten. Mut­mass­lich sind die­se Herz­er­kran­kun­gen eine Immun­re­ak­ti­on auf die Vakzine. 

    Die­sen Ver­dacht legt auch eine US-Stu­die an Mili­tär­per­so­nal nahe. Sie berich­tet von 23 Män­nern, die nach der Covid-Imp­fung mit einer mRNA-Vak­zi­ne eine Myo­kar­di­tis ent­wi­ckel­ten – und sie lie­fert einen inter­es­san­ten Hinweis:
    Nur drei die­ser 23 Män­ner erkran­ken nach der ers­ten Impf­do­sis an Myo­kar­di­tis, alle ande­ren erst nach der zweiten.
    Nur die­se drei hat­ten – im Gegen­satz zu den ande­ren – vor der Imp­fung eine Sars-CoV-2-Infektion.
    Das kann Zufall sein – oder einen klei­nen Hin­weis lie­fern, dass die Wahr­schein­lich­keit für eine sol­che Kom­pli­ka­ti­on mit einer Infek­ti­on oder der Anzahl der Impf­do­sen stei­gen könnte. 

    https://​www​.infosper​ber​.ch/​g​e​s​u​n​d​h​e​i​t​/​d​u​n​k​e​l​z​i​f​f​e​r​-​a​n​-​n​e​b​e​n​w​i​r​k​u​n​g​e​n​-​n​a​c​h​-​i​m​p​f​u​ng/

  2. "Ter­ror must be main­tai­ned, or the Empire is doo­med. It is the logic of history."
    Spock, Star Trek Epi­so­de "Mir­ror, Mirror"
    https://​www​.you​tube​.com/​w​a​t​c​h​?​v​=​m​n​0​9​y​e​x​m​wSI

    Hin­ter der anonym ver­öf­fent­lich­ten "amt­li­chen Bekannt­ma­chung" ver­ber­gen sich Terroristen.

    Das Ziel ist der tota­li­tä­re Über­wa­chungs­staat per Zer­ti­fi­ka­te von den Oligarchen.

  3. Nach moder­ner Logik, in Zei­ten von KI, ist das doch logisch und einleuchtend.
    Anno dazu­mal, zu Zei­ten der Ent­ste­hung der Regel, waren die Kin­der nicht beson­ders gefähr­det. Heu­te wis­sen wir, dass sich dar­an nichts geän­dert hat. Eine extra-Pilz- oder extra-Bak­te­ri­en­in­fek­ti­on oder extra-emo­tio­na­le oder extra-sprach­li­che oder extra-sozia­le Fehl­ent­wick­lun­gen, als extra-Fol­gen von so einer Mas­ke, müs­sen schon in Kauf genom­men wer­den. Schließ­lich dient das Drang­sa­lie­ren der Eltern und Kin­der ledig­lich dazu, den unge­fähr­de­ten Klei­nen eine extra-Sprit­ze, mit ein paar extra-Neben­wir­kun­gen., rein­ja­gen zu können.

    1. Ich hat­te das Gesund­heits­mi­nis­te­ri­um RLP angeschrieben:
      vor kuzem habe ich erfah­ren, dass in den Impf­bus­sen neben dem Biontech Impf­stoff auch der Johnson&Johnson an über 18 Jäh­ri­ge ver­impft wird. Das ent­spricht nicht den Emp­feh­lun­gen der STIKO.s.u,

      Zum ande­ren habe ich in meh­re­ren Fern­seh­bei­trä­gen beob­ach­tet, dass beim Ver­imp­fen in den Mus­kel nicht aspi­riert wird.
      Ich fra­ge mich, war­um man dies so praktiziert.

      Ich for­de­re Sie auf, sich umge­hend an die Emp­feh­lun­gen der STIKO zu hal­ten und bit­te Sie außer­dem mei­nem Hin­weis hin­sicht­lich der Aspi­ra­ti­on nach­zu­ge­hen und die­se Infor­ma­ti­on an die Impf­ärz­te weiterzugeben.

      Mit freund­li­chen Grü­ßen und Bit­te um Bestä­ti­gung des Erhalts mei­ner Nachricht,

      Hier die Antwort:

      vie­len Dank für Ihre Nach­richt vom 11. Okto­ber 2021, in der Sie die Imp­fun­gen mit dem Impf­stoff von Jans­sen thematisieren.

      Ich wur­de gebe­ten, Ihnen zu antworten.

      In der 5. Aktua­li­sie­rung der COVID-19-Impf­emp­feh­lung im Mai 2021 emp­fiehlt die STIKO, auf Basis der ver­füg­ba­ren Evi­denz und unter Berück­sich­ti­gung der pan­de­mi­schen Lage, Vax­ze­vria und COVID-19 Vac­ci­ne Jans­sen für Per­so­nen im Alter ≥60 Jah­ren zu ver­wen­den. Hier wird auch dar­über hin­aus erwähnt, dass der Ein­satz von Vax­ze­vria für eine 1. oder 2. Impf­stoff­do­sis und der COVID-19 Vac­ci­ne Jans­sen als ein­ma­li­ge Imp­fung unter­halb die­ser Alters­gren­ze nach ärzt­li­cher Auf­klä­rung und bei indi­vi­du­el­ler Risi­ko­ak­zep­tanz durch die impf­wil­li­ge Per­son mög­lich sind. Der Covid-Impf­stoff von Jans­sen ist ab einem Alter von 18 Jah­ren zuge­las­sen, eine Imp­fung mit dem Covid-Impf­stoff von Jans­sen ist also bei Per­so­nen ab 18 Jah­ren möglich.

      Hier­an hat sich mit der Sti­ko-Emp­feh­lung vom 30.09.2021, die als Anla­ge bei­gefügt ist nichts ver­än­dert. Inso­weit erlau­be ich mir, Sie auf die Aus­füh­run­gen auf den Sei­ten 4 und 10 der in der Anla­ge bei­gefüg­ten Emp­feh­lung zu der The­ma­tik vom 30.09.2021 zu verweisen.

      Für den Inhalt und die Dar­stel­lung von Fern­seh­bei­trä­ge ist der jewei­li­ge Fern­seh­sen­der ver­ant­wort­lich. Wie Sie aus­füh­ren, ist gemäß den STI­KO-Emp­feh­lun­gen bei einer intra­mus­ku­lä­ren Injek­ti­on eines Impf­stof­fes in den Mus­cu­lus del­to­ide­us eine Aspi­ra­ti­on nicht zwin­gend erforderlich.

      Zur Erklä­rung der pro­throm­bo­ti­schen Immun­throm­bo­zy­to­pe­nie ver­wei­sen wir auf die Stel­lung­nah­me der Deut­schen Gesell­schaft für Häma­to­lo­gie und medi­zi­ni­sche Onko­lo­gie vom 30.03.2021. Die­se ist unter fol­gen­dem Link abruf­bar: https://​www​.dgho​.de/​p​u​b​l​i​k​a​t​i​o​n​e​n​/​s​t​e​l​l​u​n​g​n​a​h​m​e​n​/​g​u​t​e​-​a​e​r​z​t​l​i​c​h​e​-​p​r​a​x​i​s​/​c​o​r​o​n​a​v​i​r​u​s​/​a​s​t​r​a​z​e​n​e​c​a​-​v​a​k​z​i​n​e​-​g​e​r​i​n​n​u​n​g​s​s​t​o​e​r​u​n​g​e​n​-​2​0​2​1​0​3​3​0​.​p​d​f​/​v​iew
      Die pro­throm­bo­ti­sche Immun­throm­bo­zy­to­pe­nie wird am ehes­ten auf eine Anti­kör­per­bil­dung gegen Throm­bo­zy­ten­an­ti­ge­ne im Rah­men der Vak­zi­ne-indu­zier­ten Immun­sti­mu­la­ti­on zurückgeführt.

      Die Imp­fun­gen in den Impf­bus­sen erfol­gen durch die mobi­len Teams des DRK. Die­se wer­den stets über die aktu­el­len Neue­run­gen durch Über­sen­dung der neu­en Infor­ma­tio­nen der Sti­ko infor­miert, damit sicher­ge­stellt ist, dass die Imp­fun­gen im vor­ge­ge­be­nen Rah­men der Sti­ko-Emp­feh­lun­gen und Emp­feh­lun­gen der Gesund­heits­mi­nis­ter­kon­fe­renz erfolgen.

      Ich hof­fe, Ihnen hier­mit wei­ter­ge­hol­fen zu haben und ste­he Ihnen für Rück­fra­gen ger­ne zur Verfügung.

      Mit freund­li­chen Grüßen
      Im Auftrag
      [### Name wg. Daten­schutz gelöscht, AA]
      MINISTERIUM FÜR WISSENSCHAFT UND
      GESUNDHEIT RHEINLAND-PFALZ

      Für mich kei­ne befrie­di­gen­de Anwort, denn:

      Was heißt nicht zwin­gend erforderlich?
      Wäre aber besser?
      Wie sieht die Pra­xis ins­be­son­de­re in den Impf­bus­sen und Impf­zen­tren aus?

      1. @ak: Könn­te ich den Brief als Scan oder PDF bekom­men? Dann könn­te ich einen Bei­trag draus machen. Ich habe den Namen den Minis­te­ri­ums-Men­schen übri­gens aus dem Kom­men­tar gelöscht (Daten­schutz).

  4. @aa: "Der besag­te ver­gleichs­wei­se libe­ra­le Absatz lautet:.…."

    Das ver­ste­he ich jetzt nicht; wie­so soll der oben zitier­te, lei­der gestri­che­ne Absatz (der die Mas­ken­be­frei­ung der unter 16-Jäh­ri­gen begrün­det hat­te), weni­ger libe­ral sein, als der dar­un­ter auf­ge­führ­te Para­graph? Der ist doch eine Ver­schär­fung, oder sehe ich das falsch?

    1. @ D.D.

      Der Absatz, der abge­schafft wird, ist nur eine Ergän­zung zum Para­gra­phen. In dem Absatz wird gere­gelt, wann die Mas­ke nicht getra­gen wer­den muß. Das wird abge­schafft. Es gibt kein Recht mehr, die Mas­ke (oder einen Ersatz mit 15 Jah­ren oder drun­ter) nicht zu tragen.

      (Wenn ich schät­zen wür­de, hat aa dem Wort "libe­ral" hier einen etwas iro­ni­schen Klang verliehen.)

  5. Unin­ter­es­sant.
    Da die 'Ver­ord­nun­gen' von Anfang an völ­lig schwach­sin­nig und
    rechts­wid­rig waren und sind, haben auch sol­che 'neu­en'
    Ver­laut­ba­run­gen für mich kei­ner­lei Relevanz.
    Beschäftigungstherapie.

  6. Mon­day, 18.10.2021, 16:06 Uhr
    LAG Düs­sel­dorf zu genom­me­nem Urlaub:
    Eine Covi­d19-Infek­­ti­on ist noch kei­ne Krankheit

    Wer in Qua­ran­tä­ne ist, ist noch lan­ge nicht krank. 

    Wer wäh­rend des geneh­mig­ten Urlaubs eine Qua­ran­tä­ne­a­n­ord­nung erhält, bekommt die Urlaubs­ta­ge ohne eine ärzt­li­che Arbeits­un­fä­hig­keits­be­schei­ni­gung nicht nachgewährt.
    Das hat das Lan­des­ar­beits­ge­richt (LAG) Düs­sel­dorf ent­schie­den (Urt. v. 15.10.2021, Az. 7 Sa 857/21).

    Nach Ansicht der 7. Kam­mer dif­fe­ren­ziert die Vor­schrift also zwischen
    Erkran­kung und dar­auf beru­hen­der Arbeitsunfähigkeit,
    gleich­zu­set­zen sei­en die Begrif­fe gera­de nicht.
    Um die Urlaubs­ta­ge zurück­zu­er­hal­ten, müs­se eine
    even­tu­el­le Arbeits­un­fä­hig­keit ärzt­lich beschei­nigt werden
    – und das sei in die­sem Fall nicht geschehen.

    Auch eine ana­lo­ge Anwen­dung kommt nach Ansicht des LAG hier nicht in Betracht.
    Nach der Kon­zep­ti­on des BUrlG fielen
    urlaubs­stö­ren­de Ereignisse
    als Teil des per­sön­li­chen Lebensschicksals
    grund­sätz­lich in den Risikobereich
    des ein­zel­nen Arbeit­neh­mers oder der Arbeit­neh­me­rin, argu­men­tiert das Gericht.
    Denk­bar sei die Ana­lo­gie nur, 

    wenn jede Covi­d19-Infek­ti­on auch zu einer Erkran­kung führe
    – das sei aber bei sym­ptom­lo­sen Ver­läu­fen nicht gegeben.

    Das LAG hat die Revi­si­on zugelassen.

    tap/L­TO-Redak­ti­on

    https://​www​.lto​.de/​r​e​c​h​t​/​n​a​c​h​r​i​c​h​t​e​n​/​n​/​l​a​g​-​d​u​e​s​s​e​l​d​o​r​f​-​7​s​a​8​5​7​2​1​-​u​r​l​a​u​b​-​q​u​a​r​a​n​t​a​e​n​e​-​a​r​b​e​i​t​s​u​n​f​a​e​h​i​g​k​e​it/

    [Pro­blem:
    Wenn die Qua­ran­tä­ne-Ver­fü­gung vorliegt,
    darf auch das Haus nicht ver­las­sen werden;
    also auch kein Arztbesuch
    – kei­ne Krankschreibung!]

    1. @Quarantäne, ein Lebens­ri­si­ko – Infek­ti­on nicht immer Krankheit:

      Es haf­tet Der­sel­be, wel­cher für das Infek­ti­ons­schutz­ge­setz die Ver­ant­wor­tung trägt. Der Staat. Das wäre geklärt – nun aber viel Spass beim Ein­ho­len des Scha­dens­er­sat­zes. – HAHA -
      Aber im Ernst: Scheiß­kis­te, das Gan­ze. Will­kom­men im Boot! Es gibt (lei­der) noch viel hef­ti­ge­re Schicksale.

  7. Absatz 2: Echt guter Witz, ich lach mich schepp. Wer­de ich mir kopie­ren und in mei­ner Samm­lung ver­ewi­gen, und natür­lich unter Namens­nen­nung die­ser "Dame"

  8. Wie Bekämp­fung von Des­in­for­ma­ti­on zur offe­nen Zen­sur führt
    18. Okto­ber 2021 Flo­ri­an Rötzer

    In Sin­ga­pur wur­de ein Gesetz zur Bekämp­fung der aus­län­di­schen Ein­mi­schung durch "feind­li­che Infor­ma­ti­ons­kam­pa­gnen" und "loka­le Pro­xies" eingeführt

    Ein gutes Bei­spiel dafür, in wel­che Richtung
    die staat­lich und
    auch von Unter­neh­men geförderte
    Anti-Des­in­for­ma­ti­ons­stra­te­gie gehen kann,
    wie sie
    von der EU mit der East Strat­Com TaskForce [1],
    dem Nato Stra­te­gic Com­mu­ni­ca­ti­ons Cen­ter of Excel­lence [2]
    oder dem Euro­pean Digi­tal Moni­to­ring Obser­va­to­ry (Edmo [3]) prak­ti­ziert wird,
    bie­tet Singapur.

    https://​www​.hei​se​.de/​t​p​/​f​e​a​t​u​r​e​s​/​W​i​e​-​B​e​k​a​e​m​p​f​u​n​g​-​v​o​n​-​D​e​s​i​n​f​o​r​m​a​t​i​o​n​-​z​u​r​-​o​f​f​e​n​e​n​-​Z​e​n​s​u​r​-​f​u​e​h​r​t​-​6​2​2​0​7​3​0​.​h​tml

  9. Apro­pos irr­sin­ni­ge Regeln:

    https://​bnn​.de/​s​p​o​r​t​/​k​s​c​/​k​s​c​-​f​u​e​h​r​t​-​2​g​-​r​e​g​e​l​-​i​m​-​w​i​l​d​p​a​r​k​s​t​a​d​i​o​n​-​e​i​n​-​2​0​0​0​0​-​z​u​s​c​h​a​u​e​r​-​o​h​n​e​-​m​a​s​k​e​-​e​r​l​a​ubt

    Tol­le Info:
    "Nicht impf­fä­hi­ge Per­so­nen benö­ti­gen zusätz­lich zum gül­ti­gen Per­so­nal­aus­weis oder Rei­se­pass ein ärzt­li­ches Attest, aus dem klar und ein­deu­tig her­vor­geht, dass eine Imp­fung aus gesund­heit­li­chen Grün­den nicht mög­lich ist."

    "Muss im Wild­park eine Mas­ke getra­gen werden?
    Nein, durch die Wahl des 2G-Opti­ons­mo­dells ent­fällt die Mas­ken­pflicht für alle Besu­cher auf dem gesam­ten Ver­an­stal­tungs­ge­län­de. Nur für Beschäf­tig­te gilt wei­ter­hin auch bei 2G die Mas­ken­pflicht, da eine Offen­le­gung des Impf­sta­tus aus Daten­schutz­grün­den nicht zuläs­sig ist."

    WER oder WAS soll jetzt WIE durch "2G" "geschützt" werden??

    Also ich tip­pe auf: "Impf­kraft"

  10. «Covid­Pass» von lan­ger Hand vorbereitet
    https://​coro​na​-tran​si​ti​on​.org/​c​o​v​i​d​p​a​s​s​-​v​o​n​-​l​a​n​g​e​r​-​h​a​n​d​-​v​o​r​b​e​r​e​i​tet

    Ergän­zung zum Artikel:
    Ein Blut­test ist bes­tens geeig­net, um so neben­bei ein voll­stän­di­ges gene­ti­sches Pro­fil des getes­te­ten Men­schen anzu­le­gen. Mit den Stäb­chen in der Nase geht das eben­falls und ist nicht so auf­fäl­lig wie der Bluttest.

    In deut­schen Städ­ten und Gemein­den wer­den seit vie­len Jah­ren Män­ner als poten­ti­el­le Straf­tä­ter zur "frei­wil­li­gen" Abga­be einer DNS-Pro­be ein­ge­la­den. Das pas­siert immer wie­der, zur "Ver­bre­chens­be­kämp­fung". Wer nicht "frei­wil­lig" kommt, wird von einem Gericht bestellt.

    In Eng­land wur­de vor eini­gen Jah­ren die DNS von Kin­dern gesam­melt. Die Begrün­dung damals war, dass man mög­li­che Unru­he­stif­ter früh­zei­tig erfas­sen woll­te. Eini­ge Poli­ti­ker, die rein zufäl­lig Regie­rungs­mit­glie­der waren und sich für die Maß­nah­me ein­setz­ten, hat­ten zuvor in die Unter­neh­men inves­tiert, die die DNS-Pro­ben ent­nah­men und aus­wer­te­ten. Der Euro­päi­sche Gerichts­hof für Men­schen­rech­te hat­te dem Spuk an den Schu­len ein Ende gesetzt.

    Nur so ein Gedanke …

  11. @aa Dan­ke

    Tja, lesen muess­te ich koen­nen, vor allem den nicht gestri­che­nen Hin­weis auf die Strei­chung :o)
    Wenn der Wunsch auf Freu­de zu Gross ist, bestraft einem das Leben.

    Mal schaun ob wir dann doch wie­der die Fisch­netz­mas­ke raus­ho­len mues­sen .. bis dato war fuer die Goe­ren Maskenfrei.

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