Bundesregierung löscht eigene Pressemitteilung

Die Suchmaschine kennt sie noch:

Update: s.u.

Beide Links füh­ren zu "404 Seite nicht gefun­den". Bis heu­te um 12:15 Uhr war dort zu lesen:

»Kabinett beschließt Verträge für Impfstoffversorgung im Pandemiefall

16. März 2022

Heute hat das Kabinett beschlos­sen, mit fünf Unternehmen Verträge zur Bereitstellung von Corona-Impfstoffen für die kom­men­den Jahre bis 2029 abzu­schlie­ßen. Bei den Unternehmen han­delt es sich um BioNTech, die Bietergemeinschaft CureVac/GSK, die Bietergemeinschaft Wacker/CordenPharma, Celonic und IDT Dessau. Die Taskforce Impfstoffproduktion im Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) hat die soge­nann­ten Pandemiebereitschaftsverträge in den ver­gan­ge­nen Monaten im Auftrag des BMG mit den Unternehmen verhandelt.

Die Verträge gewäh­ren der Bundesregierung im Falle des Andauerns der Covid-19 Pandemie oder einer neu­en Pandemie den Zugriff auf Produktionskapazitäten der Unternehmen und tref­fen so Vorsorge für den Fall einer erneu­ten Engpasssituation. Neben der Bereithaltung von Produktionskapazitäten umfas­sen die Verträge auch Vereinbarungen zur Herstellung und Lieferung von Impfstoffen an die Bundesregierung.

Bundeswirtschafts- und Klimaschutzminister Robert Habeck: „Wir haben die Lehren aus der Corona-Pandemie und der anfäng­li­chen Impfstoffknappheit gezo­gen: Mit den Verträgen sichern wir die Impfstoffproduktion und ‑ver­sor­gung für die kom­men­den Jahre und tref­fen Vorsorge für die Bürgerinnen und Bürger in Deutschland.“

Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach: „Pandemiebekämpfung funk­tio­niert am bes­ten mit ent­schlos­se­nem Handeln, weit­sich­ti­ger Planung und aus­rei­chend Ressourcen. Dieser Einsicht aus den letz­ten zwei Jahren fol­gen die heu­te beschlos­se­nen Verträge. So stel­len wir sicher, dass künf­tig schnell die Bevölkerung mit Impfstoff ver­sorgt wer­den kann.“

Die vor einem Jahr im Bundeswirtschaftsministerium ein­ge­rich­te­te Taskforce Impfstoffproduktion unter der Leitung von Dr. Christoph Krupp hat durch die Ausarbeitung der Pandemiebereitschaftsverträge ihr Mandat erfüllt. Das Mandat der Taskforce endet zum 31. März 2022.

Die wei­te­re Verwaltung und das Management über­nimmt nun das im Zuge der Pandemie errich­te­te Zentrum für Pandemieimpfstoffe und ‑Therapeutika beim Paul-Ehrlich-Institut (ZEPAI) im Zuständigkeitsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit. Im nächs­ten Schritt wer­den mit den fünf Unternehmen die Pandemiebereitschaftsverträge unterzeichnet.

Die im Zuge der Corona-Pandemie neu geschaf­fe­nen Produktionskapazitäten sol­len durch die Pandemiebereitschaftsverträge gesi­chert wer­den, so dass auch für die kom­men­den Jahre schnell und aus­rei­chend Impfstoff ver­füg­bar ist. Hierbei zahlt der Bund den Unternehmen ab dem Zeitpunkt der Bereitschaft ein jähr­li­ches Bereitschaftsentgelt dafür, dass die Kapazitäten erhal­ten und im Abruffall zeit­nah für die Produktion von aus­rei­chend Impfstoff für die Bürgerinnen und Bürger zur Verfügung steht. Der Bund rech­net hier­bei mit Kosten von bis zu 2,861 Milliarden Euro für die Jahre 2022 bis 2029.

Die inter­na­tio­nal anschluss­fä­hi­gen Pandemiebereitschaftsverträge wer­den einen maß­geb­li­chen Beitrag zu einer siche­ren Versorgung Deutschlands mit Impfstoffen aus eige­ner Produktion leis­ten. Damit wird mit­tel- und lang­fris­tig auch ein erheb­li­cher Beitrag zur EU-wei­ten und glo­ba­len Impfstoffversorgung geleis­tet.«
web.archive.org

Sucht man auf der Seite des Gesundheitsministeriums, wird der Text (eben­falls mit totem Link) noch angezeigt:

https://www.bundesgesundheitsministerium.de/suche.html?q=impfstoffversorgung

Update: Eine Leserin hat beim Wirtschaftsministerium gefunden:

»16.03.2022 ‑GEMEINSAME PRESSEMITTEILUNG ‑Wirtschaftspolitik

Bundesregierung will Verträge schließen für Impfstoffversorgung im Pandemiefall

Die Bundesregierung beab­sich­tigt, Verträge mit fünf Unternehmen zur Bereitstellung von Corona-Impfstoffen für die kom­men­den Jahre bis 2029 abzu­schlie­ßen. Das ist in Vorbereitung zur heu­ti­gen Kabinett beschlos­sen wor­den. Bei den Unternehmen han­delt es sich um BioNTech, die Bietergemeinschaft CureVac/GSK, die Bietergemeinschaft Wacker/CordenPharma, Celonic und IDT. Die Taskforce Impfstoffproduktion im Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) hat die soge­nann­ten Pandemiebereitschaftsverträge in den ver­gan­ge­nen Monaten im Auftrag des BMG mit den Unternehmen ver­han­delt. Ein for­mel­ler Kabinettsbeschluss zum Sachverhalt erfolgt hier­zu schnellst mög­lich.…«

Der Rest ist gleich­lau­tend. Beim Gesundheitsministerium kennt man die Erklärung zur Zeit nicht.

Update 2 Ich weiß nicht, seit wann, aber inzwi­schen berich­tet auch das Gesundheitsministerium wie­der: bundesgesundheitsministerium.de.

20 Antworten auf „Bundesregierung löscht eigene Pressemitteilung“

  1. Das Ärzteblatt kennt die Pressemitteilung noch:
    https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/132602/Kabinett-beschliesst-Vertraege-fuer-Impfstoffversorgung-im-Pandemiefall

    Sie ist auch im web­cache noch zu finden:
    https://webcache.googleusercontent.com/search?q=cache:XqoJGFUyLpUJ:https://www.bmwi.de/Redaktion/DE/Pressemitteilungen/2022/03/20220316-kabinett-beschliesst-vertrage-fur-impfstoffversorgung-im-pandemiefall.html+&cd=3&hl=de&ct=clnk&gl=de

    Es sind halt schon wie­der fast 3 Milliarden €, die ein­fach so für nichts aus­ge­ge­ben wer­den – viel­leicht gehört das zu den Informationen, die die Bürger nur unnö­tig beun­ru­hi­gen würden?

  2. Noch sind die Verträge nicht unterzeichnet!
    .
    Etwas ande­res – zum Gesetzesentwurf Pro Impfpflicht der 233 Bundestagsagbeordnete(SPD, Grüne, FDP)
    habe ich beim Bundesgesundheitsministerium einen IFG Antrag auf Zugang auf Dokumente im Ministerium
    zu die­sem Entwurf gestellt. Pünktlich einen Tag vor der Bundestagsdebatte erklärt das Ministerium
    das der Zugang wohl Kosten von über 360€ (maxi­mal 500€) ver­ur­sa­chen würde.
    Wie sieht es mit Interesse aus, Teile die­ser Kosten zu tragen?
    Bitte um Rückmeldung. E‑Mail s. http://www.corona-demo.de

  3. Oh, wie unge­schickt von der Cum-Ex-Truppe, so eine Meldung zwei Tage vor der Abstimmung zum Impfzwang rauszuhauen.

    Merke: Wenn schon Wirtschaftsförderung und Subventionierung der Impfstoffindustrie für toxi­sche Impfe, dann soll­te man eben ein wenig Hirn besitzen.

    Die Truppe kann nicht ver­nünf­tig lügen, sie kann nicht ver­nünf­tig ver­ar­schen – Was kann die Impfschergentruppe über­haupt außer die Gesundheit und die wirt­schaft­li­che und sozia­le Existenz der Bevölkerung ruinieren.

  4. ZE­PAI

    Zentrum für Pandemie-Impfstoffe und ‑Therapeutika

    Impfstoffe gehö­ren zu den wirk­sams­ten Instrumenten im Kampf gegen die Ausbreitung von Erregern. Therapeutika kön­nen in der Frühphase der Pandemie schwe­re Verläufe einer pan­de­mi­schen Infektionskrankheit mil­dern. Um für zukünf­ti­ge Pandemien best­mög­lich gerüs­tet zu sein, hat das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) am Paul-Ehrlich-Institut (PEI) das Zentrum für Pandemie-Impfstoffe und ‑Therapeutika – kurz ZEPAI – errich­tet. Prof. Dr. Isabelle Bekeredjian-Ding wur­de zur kom­mis­sa­ri­schen Leiterin ernannt. 

    (…) ZEPAI – Management 

    Prof. Dr. Isabelle Bekeredjian-Ding über­nahm im Jahr 2015 die Leitung der Abteilung Mikrobiologie des Paul-Ehrlich-Instituts. Der Schwerpunkt ihrer Forschung und kli­ni­schen Erfahrung sind Infektionskrankheiten. (…) Sie war Mitglied der Pandemic Task Force und der Vaccines Working Party der Europäischen Arzneimittelagentur (European Medicines Agency, EMA) sowie Vorsitzende des wis­sen­schaft­li­chen Komitees der Innovative Medicines Initiative 2 (IMI2). Dadurch ver­fügt Frau Prof. Dr. Bekeredjian-Ding über mehr­jäh­ri­ge Erfahrungen in einer der welt­weit bedeu­tends­ten öffent­lich-pri­va­ten Partnerschaften im Gesundheitswesen. 

    https://www.pei.de/DE/institut/zepai/zentrum-pandemie-impfstoffe-therapeutika-node.html

    "STOP COVAX"

  5. »Ozeanien, Dir allein« wich leich­te­rer Musik. Winston trat ans Fenster und kehr­te dem Teleschirm wei­ter­hin den Rücken. Der Tag war noch immer kalt und klar. Irgendwo in der Ferne deto­nier­te eine Raketenbombe mit dumpf don­nern­dem Nachhall. Zur Zeit fie­len pro Woche rund zwan­zig bis drei­ßig Stück auf London.
    Unten auf der Straße flapp­te das ein­ge­ris­se­ne Plakat im Wind, und abwech­selnd erschien und ver­schwand das Wort ENGSOZ. Die gehei­lig­ten Prinzipien des Engsoz. Neusprech, Doppeldenk, die Veränderbarkeit der Vergangenheit. Er hat­te das Gefühl, als wan­de­re er in den Wäldern auf dem Meeresgrund, ver­irrt in einer mons­trö­sen Welt, in der er selbst das Monster war. Er war allein. Die Vergangenheit war tot, die Zukunft unvor­stell­bar. Welche Gewißheit hat­te er denn, daß auch nur ein ein­zi­ger Mensch auf sei­ner Seite stand? Und wie soll­te er je wis­sen kön­nen, ob die Herrschaft der Partei nicht ewig wäh­ren wür­de? Wie zur Antwort fie­len ihm die drei Parolen auf der wei­ßen Fassade des Ministeriums für Wahrheit wie­der ein:

    KRIEG IST FRIEDEN
    FREIHEIT IST SKLAVEREI
    UNWISSENHEIT IST STAERKE

  6. 07.10.2021 / APOTHEKE ADHOC 

    ZEPAI: PEI bekommt Zuwachs

    (…) „Mit der Arbeit des neu­en ZEPAI wird das Paul-Ehrlich-Institut einen signi­fi­kan­ten Beitrag für die Bereitstellung von Impfstoffen und Therapeutika im Pandemiefall leis­ten. Damit wird das Gesundheitssystem in Deutschland für zukünf­ti­ge Pandemien gerüs­tet“, erklärt Professor Dr. Klaus Cichutek, Präsident des PEI. 

    https://www.apotheke-adhoc.de/nachrichten/detail/pharmazie/zepai-pei-bekommt-zuwachs-besser-geruestet-fuer-pandemien/

    16.03.2022 / Melanie Höhn / Pharmazeutische Zeitung 

    ( Das Bundeskabinett hat beschlos­sen, mit fünf Unternehmen Verträge zur Bereitstellung von Corona-Impfstoffen für die kom­men­den Jahre bis 2029 abzu­schlie­ßen. Damit soll Vorsorge für den Fall einer erneu­ten Engpasssituation getrof­fen wer­den, teil­te das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) mit. ) 

    Verträge für Impfstoffversorgung im Pandemiefall

    Fünf Unternehmen sol­len künf­tig im Pandemiefall die Versorgung mit Corona-Impfstoffen sicher­stel­len kön­nen. Entsprechende Schritte hat das Bundeskabinett nun beschlos­sen. Bei den Unternehmen, mit denen die Bundesregierung für die kom­men­den Jahre bis 2029 Verträge abschlie­ßen will, han­delt es sich um die Firmen Biontech, die Bietergemeinschaft CureVac/GSK, die Bietergemeinschaft Wacker/CordenPharma, Celonic und IDT Biologika. Die Taskforce Impfstoffproduktion im Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) hat die soge­nann­ten Pandemiebereitschaftsverträge in den ver­gan­ge­nen Monaten im Auftrag des BMG mit den Unternehmen verhandelt. 

    Zugriff auf Produktionskapazitäten der Unternehmen 

    »Die Verträge gewäh­ren der Bundesregierung im Falle des Andauerns der COVID-19-Pandemie oder einer neu­en Pandemie den Zugriff auf Produktionskapazitäten der Unternehmen und tref­fen so Vorsorge für den Fall einer erneu­ten Engpasssituation«, heißt es von­sei­ten des BMG. Neben der Bereithaltung von Produktionskapazitäten umfas­sen die Verträge auch Vereinbarungen zur Herstellung und Lieferung von Impfstoffen an die Bundesregierung. »Pandemiebekämpfung funk­tio­niert am bes­ten mit ent­schlos­se­nem Handeln, weit­sich­ti­ger Planung und aus­rei­chend Ressourcen«, so Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD).

    Jährliches Bereitschaftsentgelt

    Der Bund zahlt den Unternehmen ab dem Zeitpunkt der Bereitschaft ein jähr­li­ches Bereitschaftsentgelt dafür, dass sie die Kapazitäten erhal­ten und im Abruffall zeit­nah für die Produktion von aus­rei­chend Impfstoff für die Bürgerinnen und Bürger zur Verfügung ste­hen, erklärt das BMG. Der Bund rech­net hier­bei nach eige­nen Angaben mit Kosten von bis zu 2,861 Milliarden Euro für die Jahre 2022 bis 2029. 

    ZEPAI über­nimmt wei­te­re Verwaltung 

    Die vor einem Jahr im Bundeswirtschaftsministerium ein­ge­rich­te­te Taskforce Impfstoffproduktion habe ihr Mandat erfüllt, das zum 31. März 2022 ende, so das BMG. Die wei­te­re Verwaltung und das Management über­nimmt das im Zuge der Pandemie errich­te­te Zentrum für Pandemieimpfstoffe und ‑Therapeutika beim Paul-Ehrlich-Institut (ZEPAI) im Zuständigkeitsbereich des BMG. 

    https://www.pharmazeutische-zeitung.de/vertraege-fuer-impfstoffversorgung-im-pandemiefall-132012/

    "STOP COVAX"

  7. 16.03.2022 21:13:45 / finanzen.ch

    Aktien sehr stark: Deutschland will Verträge mit BioNTech & Co für Impfstoffversorgung bis 2029 abschlies­sen

    ( Das deut­sche Bundeskabinett hat laut Wirtschaftsministerium beschlos­sen, mit fünf Unternehmen Verträge zur Bereitstellung von Corona-Impfstoffen für die kom­men­den Jahre bis 2029 abzuschliessen. ) 

    Bei den Unternehmen han­delt es sich den Angaben zufol­ge um BioNTech, die Bietergemeinschaft CureVac/GSK, die Bietergemeinschaft WACKER/Cordenpharma, Celonic und IDT. Die Taskforce Impfstoffproduktion im Bundeswirtschaftsministerium habe die soge­nann­ten Pandemiebereitschaftsverträge in den ver­gan­ge­nen Monaten im Auftrag des Gesundheitsministeriums mit den Unternehmen verhandelt. 

    Die Verträge gewäh­ren der Bundesregierung laut den Angaben im Falle des Andauerns der Coronavirus-Pandemie oder einer neu­en Pandemie den Zugriff auf Produktionskapazitäten der Unternehmen (…) 

    "Wir haben die Lehren aus der Corona-Pandemie und der anfäng­li­chen Impfstoffknappheit gezo­gen: Mit den Verträgen sichern wir die Impfstoffproduktion und ‑ver­sor­gung für die kom­men­den Jahre und tref­fen Vorsorge für die Bürgerinnen und Bürger in Deutschland", beton­te Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne). Gesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) erklär­te, so wer­de sicher­ge­stellt, "dass künf­tig schnell die Bevölkerung mit Impfstoff ver­sorgt wer­den kann". 

    (…) Der Bund rech­net laut den Angaben mit Kosten von bis zu 2,86 Milliarden Euro für die Jahre 2022 bis 2029.

    Das BioNTech-Papier steigt an der NASDAQ zeit­wei­se 13,02 Prozent auf 163,92 US-Dollar. Die CureVac-Aktie legt der­weil 10,47 Prozent auf 18,25 US-Dollar zu. 

    Von Andreas Kissler 

    BERLIN (Dow Jones) 

    https://www.finanzen.ch/nachrichten/aktien/aktien-sehr-stark-deutschland-will-vertrage-mit-biontech-&-co-fuer-impfstoffversorgung-bis-2029-abschliessen-1031284312

    16.03.2022 / Handelsblatt 

    (…) Der Bund rech­net den Angaben zufol­ge mit Kosten von bis zu 2,861 Milliarden Euro für die Jahre 2022 bis 2029. Mit den Verträgen leis­te man auch einen Beitrag zur euro­pa­wei­ten und glo­ba­len Impfstoffversorgung, hieß es. 

    https://www.handelsblatt.com/dpa/wirtschaft-handel-und-finanzen-bund-sichert-sich-produktionskapazitaeten-fuer-corona-impfstoffe/28169352.html

    16.03.2022 / Börsen-Zeitung 

    KORREKTUR: Bund will sich Produktionskapazitäten für Corona-Impfstoffe sichern 

    (Die bei­den Ministerien haben ihre Angaben kor­ri­giert: Ein for­mel­ler Kabinettsbeschluss steht dem­nach noch aus, der Wille zum Abschluss der Verträge besteht aber. Überschrift und ers­ter Absatz wur­den dem­entspre­chend prä­zi­siert.)

    BERLIN (dpa-AFX) – Um Knappheit bei Corona-Impfstoffen vor­zu­beu­gen, will sich die Bundesregierung Zugriff auf Produktionskapazitäten sichern. Dazu strebt sie Verträge mit fünf Herstellern mit einer Dauer bis 2029 an, wie die zustän­di­gen Ministerien am Mittwoch mit­teil­ten. Fachleute des Wirtschaftsministeriums haben die Vereinbarungen im Auftrag des Gesundheitsministeriums mit Biontech , Curevac /GSK, Wacker/CordenPharma, Celonic und IDT geschlossen. 

    Die Verträge umfassen (…) 

    https://www.boersen-zeitung.de/dpa-afx/7f9ee163-602c-4546-b2d8-5894d6599432

  8. "Die inter­na­tio­nal anschluss­fä­hi­gen Pandemiebereitschaftsverträge"…? Heißt für mich: Für den Fall eine "Pandemieabkommens" der WHO und ihrer Mitgliedsstaaten gel­ten die­se Verträge wei­ter, auch wenn die Mitgliedsstaaten selbst gar nicht mehr über Pandemiemaßnahmen bestim­men dür­fen… Dem ent­neh­me ich, daß man schon mit dem Zustandekommen des gera­de in Genf ver­han­del­ten Abkommens rech­net… Es ist alles schon geplant…

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