Castor-Transport: 11.000 PolizistInnen konnten keine "Corona-LeugnerInnen" jagen

Über den Trans­port hoch­gif­ti­gen Atom­mülls berich­tet die FAZ am 5.11:

»Auf Sei­ten der Poli­zei waren ins­ge­samt rund 11 000 Beam­te von Bund und Län­dern im Ein­satz, um die Bahn­stre­cke zu sichern. Bis zuletzt hat­ten die Behör­den nicht preis­ge­ge­ben, wel­che Bahn­stre­cken nach Bib­lis der Zug befah­ren wird. Die Wahl fiel schließ­lich auf eine Rou­te über Wunstorf und Han­no­ver. Nie­der­sach­sens Innen­mi­nis­ter Boris Pis­to­ri­us (SPD) dank­te den ein­ge­setz­ten Beam­ten am Mitt­woch für einen "rei­bungs­lo­sen Ein­satz", bei dem auch ein "anspruchs­vol­les Hygie­ne­kon­zept" zur Anwen­dung gekom­men sei…

Hes­sen über­neh­me damit "sei­nen Teil der Ver­ant­wor­tung, bis das End­la­ger für hoch­ra­dio­ak­ti­ve Abfäl­le gefun­den… ist", sag­te die Lan­des­um­welt­mi­nis­te­rin Pris­ka Hinz (Grü­ne)"«

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