Cichutek ist jetzt Ebbelwoiritter und hört beim PEI auf

Künftig wird er bei der Blindverkostung zur Wahl der Ebbelwoikönigin weni­ger Unheil anrich­ten kön­nen. Diese Meldung erach­tet das Paul-Ehrlich-Institut, das von Impfschäden nichts wis­sen will, am 20.6. für berichtenswert:

»Der Prä­si­dent des Paul-Ehr­lich-In­sti­tuts, Prof. Klaus Ci­chu­tek, wird beim Eb­bel­woi-Fest zum "ech­ten Langener"

Nur wer die Ebbelwoi-Daaf – auf Hochdeutsch Apfelweintaufe – über­steht, gilt als „ech­ter Langener“. Kurz vor Ende sei­ner Präsidentschaft im Paul-Ehrlich-Institut wird Prof. Klaus Cichutek, der den Umzug des Paul-Ehrlich-Instituts von Frankfurt nach Langen im Jahr 1990 live erlebt hat, jetzt auch öffent­lich zum „ech­ten Langener".

Seit 1998 lebt er mit sei­ner Familie in der Stadt Langen – seit dem 18.06.2022 ist er nach der Definition des Langener Verkehrs- und Verschönerungsvereins (VVV) auch offi­zi­ell ein ech­ter Langener.

Beim Ebbelwoifest (Apfelweinfest) erfol­gen am Samstagnachmittag die Taufen der "Eigeplackte" – Menschen, die nicht in Langen gebo­ren sind, aber dort leben und die zur Bekanntheit der Stadt Langen bei­getra­gen haben. Für man­chen ein­hei­mi­schen Langener stellt die Ebbelwoidaaf eine höhe­re Auszeichnung als der Ehrenbürger-Titel dar.

Um zum "ech­ten Langener" zu avan­cie­ren und den damit ver­bun­de­nen Titel "Ebbelwoiritter" tra­gen zu dür­fen, gilt es aber, sich einem klei­nen Ritual zu unter­wer­fen. Und dafür braucht es eine gehö­ri­ge Portion Humor.

Aus einem 1,5 Liter Bembel (tra­di­tio­nel­ler Apfelweinkrug) müs­sen die "Eigeplackte" so viel Apfelwein wie mög­lich trin­ken, der Rest wird über Kopf und Rücken aus­ge­schüt­tet. Taufanwärter dür­fen sich aber freu­en: Als Schutz wird immer­hin eine Plastikschürze gereicht.

Die Ebbelwoiritter haben auch eine wich­ti­ge Aufgabe: Sie müs­sen in jedem Jahr bei einer Blindverkostung von frisch gekel­ter­tem Apfelwein den Ebbelwoikönig oder die Ebbelwoikönigin wäh­len, die am Samstagabend des jähr­li­chen Ebbelwoifests gekrönt wer­den. Und DAS kön­nen in der Tat nur ech­te Langener.«
pei.de (20.6.)

6 Antworten auf „Cichutek ist jetzt Ebbelwoiritter und hört beim PEI auf“

    1. Am Ende des Lebens wird bilan­ziert. Selbst bei Menschen mit Demenz, wobei bei die­sen noch eines hin­zu­kommt: sie kön­nen nicht lügen.
      Eine Lüge ist ein erdach­tes Konstrukt und bedeu­tet für das Gehirn eine beson­de­re Leistung, da es u.a. zu ande­ren Geschichten pas­sen muss.
      Das kann der Mensch mit Demenz auf­grund sei­ner kogni­ti­ven Einschränkungen immer weni­ger gut.
      Ich ver­mu­te, dass aus genau die­sem Grund Helmut Kohl kom­plett von der Außenwelt abge­schirmt wur­de: er hät­te alles erzählt, wor­an er sich erin­nert. Die Erinnerung wäre umso leben­di­ger, je mehr sie an Emotionen – nega­ti­ver oder posi­ti­ver Art – gekop­pelt waren.
      Aber es ist nur eine Vermutung.

  1. DAS ist eine Pressemeldung des PEI? Bah, ist irgend­wie immer eklig, wenn so dümm­lich kum­pel­haft und jovi­al einer auf "volks­nah" gemacht wird. Und dann von einer kor­rup­ten Institution, die kei­ne Probleme damit hat, über Leichen zu gehen.

    Es ist natüüür­lich nicht ok, etwas zum Aussehen von Personen zu schrei­ben. Im Fall Cichutek mache ich eine Ausnahme: "Der Partyschreck". Kinder könn­ten Angst bekom­men. Als hät­ten Maskenbildner mit Special Effects gear­bei­tet, huh.

  2. Was müs­sen das für fins­te­re Gestalten sein, die so etwas entscheiden.

    "zaffaro@zaffaro

    Gemäß Pfizer-Zulassungsstudie (6m-5j) ver­rin­gert die Impfung das Risiko eines posi­ti­ven PCR-Tests + Symptom um 14–30%, erhöht aber das Risiko für einen schwe­ren Verlauf um 300%.
    Die Impfung wur­de für die­se Altersklasse bereits von der FDA freigegeben."

    https://twitter.com/zaffaro

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