Corona-Impfskeptiker überraschen bei Wahl in Oberösterreich

»Linz – Überraschung bei den Landtagswahlen am Sonntag in Oberösterreich: Die Corona-Impfskeptiker der Liste Menschen-Freiheit-Grundrechte (MFG) schaf­fen es bei ihrem ers­ten Antreten pro­blem­los in den Landtag. Nach ers­ten Hochrechnungen kom­men sie auf rund sie­ben Prozent der Stimmen. Die Hürde liegt bei vier Prozent.

Die kon­ser­va­ti­ve ÖVP von Landeschef Thomas Stelzer ver­tei­digt nach Berechnungen der ARGE Wahlen ihren ers­ten Platz. Mit 36 bis 37 Prozent blieb sie bei ihrem Ergebnis von 2015. Platz zwei geht an die rechts­po­pu­lis­ti­sche FPÖ (rund 20 Prozent) vor der SPÖ (19) und den Grünen (12). Die FPÖ büß­te damit wie erwar­tet rund ein Drittel ihrer Wählerstimmen ein – 2015 kam sie noch auf 30,36 Prozent…«
idowa.de (26.9.)

Und "Erdrutschsieg : Kommunisten gewin­nen offen­bar Wahl in Graz"

21 Antworten auf „Corona-Impfskeptiker überraschen bei Wahl in Oberösterreich“

  1. Nachdem deut­sche Deppen ein erneu­tes Zeichen ihrer Komplettverblödung gesetzt haben, zün­det Aschmoneit wei­ter Nebelkerzen in fins­ters­ter Nacht. 

    Er hat fer­tig. Genauso wie das deut­sche Deppenvolk.

    1. Transparenz scheint dir nicht gut zu tun.
      Besser ist es, wenn ein Olaf Scholz alle Skandale, die er zu ver­ant­wor­ten hat und mit­hil­fe ein­schlä­gig kor­rup­ter Medien unter den Teppich keh­ren kann, als das gerings­te Übel gese­hen wird.

      Zur MFG in Österreich kann ich nichts sagen, weil ich sie nicht ken­ne. Aber gut, dass eine maß­nah­me­kri­ti­sche Partei drin ist 🙂

  2. Eine abso­lu­te Frechheit was der ORF beim Live-Ticker https://ooe.orf.at/live/44-OOe-Wahl-endet-mit-Ueberraschung/ so lanciert:

    " MFG-Einzug sorgt für Diskussionen im Netz

    Der Einzug der MFG sorgt auf Twitter für vie­le Diskussionen und auch Lacher. Darunter AMS-Chef Johannes Kopf auf sei­nem pri­va­ten Profil: „Hoffentlich muss die Parteiförderung für die MFG nicht haupt­säch­lich für die Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall herhalten …“

    In einem ande­ren Tweet heißt es: „Impfgegnerpartei MFG zieht ins Landesparlament ein. Nächstes Mal dann die Astrologen oder die Wünschelrutengeher?“

    Darauf gibt es eine Reihe von Antworten, die für Lacher sor­gen: „Was ist mit der LZV – die Lottozahlenvorhersagepartei – die berei­ten sich angeb­lich schon auf den nächs­ten Wahlkampf vor“, „Ist Österreich nicht das Land, in dem ein Krankenhaus für Scharlatanerie bezahlt hat?“, „Puh, dann sind wir also gera­de noch recht­zei­tig da weg­ge­kom­men, als wir vor einem Jahr weg­sie­del­ten.“, „Next: Globuli als Wahlzuckerl“ oder „Wird sicher lus­tig, tut sich wenigs­tens was.“

    Viele User glau­ben, dass es die Partei nicht lan­ge geben wer­de: „Solche Bewegungen haben ja für gewöhn­lich eine Halbwertszeit wie ein Poloniumisotop.“ Darauf jemand ande­rer: „Aber zuvor wer­den sie sich intern noch durch Spaltung kräf­tig ver­meh­ren.“ Ein ande­rer User hat bereits eine Idee für den Namen einer Abspaltung: „Heißt eine mög­li­che Abspaltung von MFG dann MF3G?“

    Das Parteikürzel „MFG“ wird mit „Mostschädeln für Garnix“ und „Mit freund­li­chen Grüßen“ über­setzt. Ein Twitter-User ver­ab­schie­det sich ent­spre­chend: „Wir zie­hen nach Graz. MfG aus Linz.“"

    Viele Grüße,
    Der Ösi

      1. Danke 🙂 Was viel viel wich­ti­ger ist, dass die MFG end­lich öster­reich­weit Aufmerksamkeit erlangt hat.
        Egal, ob 6,2 oder 4% Hauptsache im Landtag und dadurch in den über­re­gio­na­len Medien prä­sent. Der Werbewert ist unbezahlbar.

        Liebe Grüße,
        Walter aka Der Ösi

  3. @Der Ösi: Gratulation!

    Direkt vor­her­ge­se­hen habe ich es nicht aber es ist schon irgend­wo logisch wenn man sieht dass die Bezirke (wie z.B. der kürz­lich vom Militär abge­rie­gel­te Bezirk Braunau!) dort z.T. kaum über 50% Impfquote kom­men. Da den­ken sich die Leute dann halt ihren Teil. Mich freut es auf jeden Fall sehr und hof­fe bald mal wie­der vor Ort sein zu können!

    @Zapata Gag & @fabianus I: Ich ver­ste­he schon dass ihr Frust habt aber das tut doch nicht not so. Überhaupt, was erwar­tet ihr? 100% Wahlsieg einer "per­fek­ten" Partei? Eine Revolte? Rosa Einhörner? …

    1. @d

      Ich ver­ste­he nicht ein­mal, was Sie mir sagen wollen.
      Ich erwar­te nichts von der Basis und habe sie daher auch nicht gewählt. In einer ande­ren Welt wür­de ich evtl. erwar­ten, dass die Menschen nicht für Parteien abstim­men, die sie sys­te­ma­tisch besteh­len, ver­skla­ven, schi­ka­nie­ren, ver­krüp­peln und umbrin­gen, aber in die­ser erwar­te ich gar nichts. Das Ergebnis ist kei­nes­wegs anders als erwar­tet, son­dern deckt sich auch mit mei­ner Wahrnehmung des Kenntnisstandes der Menschen um mich her­um. Die brau­chen alle min­des­tens eine drit­te und vier­te Sumpfung.
      Woran aa seit lan­gem sehen kann, dass die Menschen skep­ti­scher wer­den und umden­ken, kann ich in den Ergebnissen nicht erkennen.
      Die Ossis haben noch Ansätze von eigen­stän­di­gem Denken und Widerstandsgeist, aber das war es dann auch.

  4. @Der Ösi:

    "Eine abso­lu­te Frechheit was der ORF…"

    Ja, das typi­sche pole­mi­sche Gepöbel halt. Man kann prak­tisch die Uhr danach stel­len. Als in mei­nem Umfeld bekannt wur­de dass ich wohl die Basis wäh­len wer­de woll­te man "selt­sa­me Dinge" über die gele­sen haben. Ich mein­te nur: "Davon wer­det ihr noch viel lesen.".

    "Ist das schon definitiv?"

    Ich habe bis jetzt kei­ne Aufschlüsselung der "Sonstigen" (8,5%) gese­hen aber es war eigent­lich von Anfang an klar dass es nicht ein­fach wird.

    1. @d: Danke für die Glückwünsche 🙂
      und dan­ke auch für die Informationen.

      Petra und ich unter­stüt­zen­de Mitglieder, d.h. wir haben je 35 Euro als Mitgliedsbeitrag gezahlt. So etwas haben wir unser Leben nie gemacht. So wie vie­le ande­re Sachen plötz­lich ganz abnor­mal nor­mal gewor­den sind. Es kommt mir vor, als ob ich wäh­rend eines Katastophenfilmes vom Fernseher in die Handlung gesaugt wor­den wäre und ich müs­se nun dort eine Rolle spielen.

      So vie­les ist plötz­lich kom­plett neu und anders. Naja, in mei­nem Leben hat es so eini­ge über­ra­schen­de Wendungen gege­ben… dann spiel ma halt mit in der Tragikkomödie…

      😎
      Der Ösi

  5. Wenigstens steigt damit die Anzahl ver­hält­nis­mä­ßig leicht erreich­ba­rer poten­zi­el­ler Fluchtpunkte (neben Schweden, Dänemark und Norwegen) auf vier an, nach­dem das deut­sche Stimmvieh wie­der sehr gute Argumente gegen die (par­la­men­ta­ri­sche) Demokratie gelie­fert hat: Dumm, düm­mer, deutsch. 

    "Hinter der Trommel her
    Trotten die Kälber
    Das Fell für die Trommel
    Liefern sie selber.
    Der Schlächter ruft: Die Augen fest geschlossen
    Das Kalb mar­schiert. In ruhig fes­tem Tritt.
    Die Kälber, deren Blut im Schlachthaus schon geflossen
    Marschiern im Geist in sei­nen Reihen mit." (Bertolt Brecht, Der Kälbermarsch)

  6. Schon die Berichterstattung über MFG im ORF ist ent­lar­vend, wenn die Partei per­ma­nent als "Impfskeptiker" oder "Impfgegner" geframed wird. Da ist wirk­lich die aller­letz­te Spur von jour­na­lis­ti­scher Redlichkeit offen­kun­dig weggespült.

    Zum Sieg der KPÖ in Graz: Graz ist gene­rell eine der letz­ten KP-Hochburgen in Österreich, wo die Partei immer über­durch­schnitt­lich hohe Werte erzielt. Auch bei der letz­ten Wahl waren es mei­nes Wissens so um die 20%. Aber der deut­li­che Wahlsieg ist nun doch – jeden­falls für mich – eher überraschend.

  7. @fabianus I: Ja, man merkt dass du es nicht ver­stehst. Ich den­ke auch ich kann nicht viel dazu bei­tra­gen das zu ändern. Nur soviel: Eine "idea­le" Welt wird kei­ner von uns erle­ben und "den gro­ßen Umbruch" auch nicht. Das hast du ja auch tref­fend erkannt. Nur wel­chen Sinn macht es den Umstand zu bewei­nen wenn man sich der Unausweichlichkeit sowie­so bewusst ist? Nüchtern betrach­tet bleibt nun­mal nichts ande­res übrig als mit dem zu "arbei­ten" was man hat. Alles ande­re führt nur zu Verbitterung.

    1. @d

      Ich habe mei­ne fun­dier­te Meinung zur Basis zum Besten gege­ben. Sie haben mir dann das geschrieben:

      "Ich ver­ste­he schon dass ihr Frust habt aber das tut doch nicht not so. "

      Das ist unver­ständ­li­ches Kauderwelsch.
      Wenn Sie Ihre Energie in eine sinn­lo­se Sache ste­cken wol­len, ist das Ihre Sache und ich wer­de Sie nicht davon abhal­ten, aber ich kann den­noch mei­ne per­sön­li­che Meinung zu "Die Basis" haben, wel­che einen web­ser­ver mit sen­si­blen Daten mit Default-Zugangsdaten ins Netz gestellt hat. Sie müs­sen das weder lesen noch kom­men­tie­ren, aber mir sind Fakten nicht egal.

      1. @fabianus I:

        "Das ist unver­ständ­li­ches Kauderwelsch."

        Nunja, es ist halt stark ver­kürzt. So wie auch dei­ne Aussage stark ver­kürzt war. Ich sehe aller­dings inzwi­schen ein dass es falsch war dich mit @Zapata Gag in einen Topf zu wer­fen. Tut mir leid. Ich den­ke das hat eini­ges zur Verwirrung beigetragen.

        "Wenn Sie Ihre Energie in eine sinn­lo­se Sache ste­cken wol­len, ist das Ihre Sache und ich wer­de Sie nicht davon abhal­ten, aber ich kann den­noch mei­ne per­sön­li­che Meinung zu "Die Basis" haben, wel­che einen web­ser­ver mit sen­si­blen Daten mit Default-Zugangsdaten ins Netz gestellt hat. Sie müs­sen das weder lesen noch kom­men­tie­ren, aber mir sind Fakten nicht egal."

        Soweit sich die Energie auf einen Sonntagsspaziergangs beschränkt sehe ich da kein nen­nens­wer­tes Potenzial für Verlust.

        Was den Rest angeht: Hättest du von Anfang an dei­ne Kritikpunkte so dif­fe­ren­ziert dar­ge­stellt hät­te ich wahr­schein­lich gar nichts gesagt. Die schein­ba­re Technikgläubigkeit gepaart mit frag­wür­di­gen Umsetzungen sehe ich eben­falls sehr kri­tisch. Es wirkt z.T. stark nach der Begeisterung die bei Leuten ohne tech­ni­schen Background lei­der recht ver­brei­tet ist.

        Die moder­ne Technik ist zum größ­ten Teil Fluch und rela­tiv wenig Segen. Wenn man nur ein bischen in dem Thema drin steckt ist klar dass die gro­ßen Hoffnungen der Vergangenheit seit Jahren Geschichte sind. Entweder man erkennt das an oder man ver­sucht Alternativen zu ent­wi­ckeln aber "Hurra, Telegram!" zu rufen ist kei­ne wirk­li­che Option.

        Ungeachtet des­sen sind sol­che Punkte aller­dings nur ein Teil des Ganzen und wenn man als "behäm­mer­ter und unter­wan­der­ter Rohrkrepierer" 7% macht dann ist das nicht weni­ger ein Erfolg. Vielleicht sogar eher mehr.

  8. Quelle: https://orf.at/stories/3230164/

    Überraschung aus der „Parallelöffentlichkeit“

    Der erst im Februar gegrün­de­ten Impfkritikerpartei Menschen-Freiheit-Grundrechte (MFG) ist am Sonntag eine klei­ne Sensation gelun­gen: Noch nie schaff­te es in Oberösterreich eine Liste abseits der eta­blier­ten Parteien in den Landtag. Der Erfolg ohne wirk­li­che Medienpräsenz über­rasch­te vie­le – der Wahlkampf in der „Parallelöffentlichkeit“ fand offen­kun­dig aber gleich aus meh­re­ren Gründen auf frucht­ba­ren Boden.
    Online seit heu­te, 14.46 Uhr

    Das Kernthema CoV-Pandemie bescher­te der impf­kri­ti­schen MFG nicht nur aus dem Stand den Einzug in den Landtag, son­dern mit drei Mandaten gleich auch den Klubstatus. Dass MFG die Mobilisierung über die Parteigrenzen hin­weg gelang, zeigt die Wählerstromanalyse. Der größ­te Teil der Stimmen kam von der FPÖ, der ein­zi­gen Partei, mit der die neue Liste ihr ein­zi­ges Kernthema tei­len muss­te: die Ablehnung von CoV-Maßnahmen und die Opposition gegen­über der Impfkampagne.

    Gerade von FPÖ-Seite sei­en auch beson­ders vie­le Stimmen auf dem Markt gewe­sen, so Politologin Kathrin Steiner-Hämmerle gegen­über ORF.at. Bei der letz­ten Landtagswahl 2015 – am Höhepunkt der Flüchtlingskrise – habe die FPÖ vie­le Stimmen ange­zo­gen, von denen klar gewe­sen sei, dass sie nicht dort blei­ben würden.

    „Anti-Establishment, nicht so radi­kal wie Kickl“

    Bei jenen Wählerinnen und Wählern, die MFG ande­ren Parteien abspens­tig machen konn­te, sei vor allem die Intention „Protestpartei" im Vordergrund gestan­den – die Möglichkeit“ „Anti-Establishment“ zu wäh­len, „mit weni­ger schril­len Tönen, nicht so radi­kal wie (FPÖ-Chef Herbert, Anm.) Kickl“, so Steiner-Hämmerle. Gerade weil MFG abseits der CoV-Themen sehr vage geblie­ben sei, sei die Partei auch für vie­le Menschen wähl­bar gewesen.

    Dass MFG im Wahlkampf ohne klas­si­sche Medienpräsenz der­art punk­ten konn­te, erin­ne­re sie an den NEOS-Nationalratseinzug 2013, erklärt Steiner-Hämmerle. „Da haben auch alle gesagt: Von denen hört man ja nichts, die haben kei­ne Chance.“ Schon damals habe sich aber gezeigt, dass auch über sozia­le Netzwerke in hohem Maße mobi­li­siert wer­den kön­ne. Viel Informationsaustausch erfol­ge mitt­ler­wei­le auch in geschlos­se­nen Gruppen, etwa auf Telegram, wo gera­de die MFG-Themen meist sehr ein­sei­tig dis­ku­tiert würden.

    „Das darf man nicht unter­schät­zen: Es gibt offen­sicht­lich schon eine Parallelöffentlichkeit – die aber nicht sehr öffent­lich ist“, so die Politologin. Laut Bundesparteiobmann Markus Brunner hat der Wahlkampf in Oberösterreich 100.000 Euro gekos­tet, ein Bruchteil des­sen, was von eta­blier­ten Parteien aus­ge­ge­ben wird. Der Erfolg sei, so Brunner, aber auch auf die vie­len Freiwilligen zurück­zu­füh­ren, die „Aufklärungsarbeit geleis­tet“ hätten.

    Entscheidende Faktoren kurz vor der Wahl

    Dass sich – anders als bei NEOS – bei MFG schon in den ers­ten Hochrechnungen der Einzug in den Landtag als fix zeig­te, könn­te letzt­lich doch mit Hilfe klas­si­scher Medien pas­siert sein, legt die Analyse Steiner-Hämmerles nahe. Als sich in den Umfragen vor der Wahl ein Ergebnis knapp um die vier Prozent abge­zeich­net hat­te, habe das MFG die „Gefahr der ver­lo­re­nen Stimme“ genom­men, weil Tage vor der Wahl bereits kol­por­tiert wor­den sei, dass die Partei gute Chancen, die Hürde zu über­sprin­gen, hat.

    Dass sich aus­ge­rech­net in Oberösterreich ein MFG-Erfolg aus­ging, hän­ge wahr­schein­lich aber auch damit zusam­men, dass dort die Impfquote im Bundesvergleich am nied­rigs­ten sei. Dazu sei­en die erst kürz­lich ver­häng­ten Ausreisetests in Braunau und die aktu­el­le Diskussion über „3‑G“ am Arbeitsplatz gekom­men, die eine Entscheidung für MFG auch kurz vor der Wahl noch unter­stützt hätten

    Geplant ist der­zeit laut Bundesparteiobmann Brunner, dass MFG auch bei den kom­men­den Wahlen in Salzburg und Kärnten antre­ten wer­de. Über eine Kandidatur bei der Bundespräsidentenwahl habe man noch nicht nach­ge­dacht. Getragen und finan­ziert wer­de die Bewegung durch die Bevölkerung und durch Spenden. Es gebe mitt­ler­wei­le 4.000 Mitglieder, die 35 Euro Mitgliedsbeitrag zahlen.

    Viele Grüße,
    Der Ösi

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