Die meisten Covid-19-Toten sterben wegen einer Sepsis

»Die Mehrheit der Patienten, die an Covid-19 ster­ben, erlie­gen [sic] einer Sepsis als Folge der Infektion. Das hat Konrad Reinhart, Vorsitzender der Sepsis-Stiftung, am Donnerstag in Berlin auf einer Konferenz der Stiftung her­vor­ge­ho­ben. Reinhart, der zugleich Präsident der Global Sepsis Alliance ist, ver­weis dar­auf, dass jede Infektion, also auch die Infektion mit Sars-Cov‑2, als Komplikation zu einer Sepsis füh­ren kann…

Tausende Todesfälle – rund 20.000 im Jahr – sind in Deutschland nach Sicht der Stiftung [sic] zu ver­mei­den. Jährlich ster­ben hier­zu­lan­de etwa 75 000 Menschen an der Krankheit…«

So berich­te­te am 11.9. die FAZ (Druckausgabe). Die Zahl der "an und mit Corona" Verstorbenen beläuft sich heu­te laut RKI auf 9.347.

Reinhart wird wei­ter zitiert:

»Die Qualitätssicherung wer­de den Ärzten über­las­sen. Das sei unge­fähr so, als ob man die Sicherheit des Flugverkehrs nur den Piloten über­las­se… "Es wird immer mehr Geld in das System gepumpt, ohne die Qualitätsansprüche zum Maßstab zu machen."«

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