Das läßt sich nicht mehr ignorieren: Ärzteverbände und Virologen zu "Maßnahmen"

Die Kassenärztliche Bundesvereinigung und ande­re Ärzteverbände prä­sen­tie­ren heu­te auf einer Pressekonferenz ein Papier mit völ­lig ande­ren Vorschlägen, als sie Frau Merkel und die MinisterpräsidentInnen zur Stunde diskutieren:

Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=Rq6Mte99V‑o&feature=youtu.be

Das Papier kann hier gele­sen wer­den. Es wird unter­stützt von:
Update 29.10.: Dieser Link führt nicht mehr zu dem Papier… Es kann hier gela­den werden.

BETEILIGTE
› Kassenärztliche Bundesvereinigung
› Prof. Hendrik Streeck, Direktor des Instituts für Virologie der Universität Bonn
› Prof. Jonas Schmidt-Chanasit, Leiter der Abteilung Arbovirologie am Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin in Hamburg
UNTERSTÜTZER
› Ärzteverband Deutscher Allergologen e.V. (AeDA)
› Berufsverband der Deutschen Chirurgen e.V. (BDC)
› Berufsverband der Deutschen Dermatologen e.V. (BVDD)
› Berufsverband der Deutschen Hämostaseologen e.V. (BDDH e.V)
› Berufsverband der Deutschen Radiologen e.V. (BDR)
› Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte e. V. (BVKJ)
› Berufsverband der nie­der­ge­las­se­nen Kinderchirurgen Deutschlands e.V. (BNKD)
› Bundesverband der Niedergelassenen Diabetologen in Deutschland (BVND)
› Bundespsychotherapeutenkammer (BPtK)
› Deutsche Gesellschaft für Allgemeinmedizin und Familienmedizin (DEGAM)
› Deutsche Gesellschaft für Psychoanalyse, Psychotherapie, Psychosomatik und Tiefenpsychologie (DGPT)
› Deutsche PsychotherapeutenVereinigung e.V. (DPtV)
› Deutscher Hausärzteverband e.V.
› Freie Ärzteschaft e. V.
› Gesellschaft Anthroposophischer Ärzte in Deutschland e.V. (GAÄD)
› Hufelandgesellschaft – Ärztlicher Dachverband für Naturheilkunde, kom­ple­men­tä­re und inte­gra­ti­ve Medizin
› Interessengemeinschaft Medizin (IG Med e.V.)
› Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung (KZBV)
› NAV-Virchow-Bund, Verband der nie­der­ge­las­se­nen Ärzte Deutschlands e.V. (NAV)
› Spitzenverband Fachärzte Deutschlands e.V. (ver­tritt 29 Mitgliedsverbände)
› Spitzenverband ZNS (SPiZ), die­ser vertritt:

· Berufsverband ärzt­li­cher Psychoanalytikerinnen und Psychoanalytiker in der Deutschen Gesellschaft für Psychoanalyse, Psychotherapie, Psychosomatik und Tiefenpsychologie (DGPT)
· Berufsverband der Fachärzte für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie Deutschlands (BPM)
· Berufsverband Deutscher Nervenärzte (BVDN)
· Berufsverband Deutscher Neurologen (BDN)
· Berufsverband Deutscher Psychiater (BVDP)
· Berufsverband für Kinder- und Jugendlichen-Psychiatrie und ‑Psychotherapie (BKJPP)
· Deutsche Gesellschaft für Psychoanalyse, Psychotherapie, Psychosomatik und Tiefenpsychologie
(DGPT) e.V.

› Verband Deutsche Nierenzentren e.V. (DN)
› Vereinigung Analytischer Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapeuten in › Deutschland e.V (VAKJP)
› Vereinigung psy­cho­the­ra­peu­tisch und psy­cho­so­ma­tisch täti­ger Kassenärzte e.V. (VPK)
› Zentralinstitut für die kas­sen­ärzt­li­che Versorgung in der Bundesrepublik Deutschland (ZI)

6 Antworten auf „Das läßt sich nicht mehr ignorieren: Ärzteverbände und Virologen zu "Maßnahmen"“

  1. da bin ich aber nicht so opti­mis­tisch, dass man das nicht igno­rie­ren kann. Die Politik zieht ein­fach ihren Stiefel durch. M.E. hilft da nur noch eine Klagewelle.

  2. Ja, da stim­me ich Ihnen zu, die, wahr­lich weib­lich, zieht ihr Ding durch, zieht die Zügel an, was für ein Menschenbild, ich bin ent­setzt über die Frau, die Worte wie Agitation und Propaganda gut kennt- ich freue mich über den Willen zur Klage von Herrn Dr Füllmich, Vivianne Fischer und die ande­ren Rechtsanwälte des CoronaAusschusses, die die­se Mammutaufgabe mutig ange­hen wol­len. Bravo! Da fällt mir dann erst mal ein Stein vom Herzen

  3. Ich bin nach dem Anschauen des Videos und dem Durchlesen des Papiers eini­ger­ma­ßen erstaunt. Da sind doch deut­li­che Parallelen zur stark kri­ti­sier­ten Great Barrington Declaration zu erken­nen. Es freut mich sehr, dass end­lich sei­tens grö­ße­rer Teile der Ärzteschaft deut­li­che Anstrengungen unter­nom­me­nen wer­den, die momen­ta­nen Bestrebungen der han­deln­den Politiker ent­schei­dend ein­zu­däm­men und in ver­nünf­ti­ge Bahnen zu len­ken. Ich fra­ge mich nur eines: Warum erst jetzt?

  4. Ca. 100.000 PCR-Testergebnisse noch nicht befundet ???

    Gassen im Video ab Min 4:50:
    "( … ) wir haben das mit den Laboren abge­stimmt – son­dern ist natür­lich dem enor­men Druck geschul­det, unter dem die Labore arbei­ten müs­sen und den über­bor­den­den Anforderungen mit Tests, was allein dazu führt, dass 100.000 Testergebnisse noch gar nicht befun­det wor­den sind."

    Hmm …
    Wie weit reicht denn deren Probenentnahme zurück? Letztens waren's noch 20.000 noch nicht ans RKI gemel­de­te Testergebnisse, befun­det oder nicht.

    Wenn der­einst die Ergebnisse an das RKI gemel­det wor­den sein wer­den, dürf­te ein Teil der Abgestrichenen zeit­lich jed­we­der rele­van­ten Quarantänezeit ent­wach­sen sein und sich mit den posi­ti­ven Ergebnissen eine Welle "heu­te neu ans RKI gemel­de­ter Fälle" in gewünsch­ter Höhe und Gipfelform model­lie­ren lassen.
    Was darf's denn sein: Monte Klamott, Matterhorn … ?

    Bei 100.000 nicht befun­de­ter Testergebnisse und ca. 5–6% Positivenrate wären 6.000 posi­ti­ve Testergebnisse, zusätz­lich (!), kein Problem in den kom­men­den Tagen. Oder meint Gassen even­tu­ell 100.000 p…, noch zu über­prü­fen­de, Testergebnisse?
    Aber nein, lie­ber nicht und dazu kom­men die Labore auch nicht man­gels Zeit/ Personal/ Chemie, vgl. MVZ Augsburg und der Berg wür­de dann eher die Kategorie K2 errei­chen oder gleich … Mount Everest?
    Dazu bit­te alle Befunde am Mo,. den 02.11. kurz vor Mitternacht ans RKI mel­den. Pünktlich zu Beginn des L 2.0

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