Das Wunder von Eulachtal

»m Pflegeheim Eulachtal haben sich 56 Personen mit dem Coronavirus infi­ziert, unter ihnen auch 25 hoch­be­tag­te Bewohner. Doch nie­mand kam zu scha­den. Die Kantonsärztin spricht von einem Wunder.

Die Zürcher Kantonsärztin spricht von einem Wunder, ein Corona-Experte des Zürcher Unispitals von einem uner­klär­li­chen Phänomen und ein Hausarzt aus Elgg von einem Fall, aus dem man unbe­dingt Lehren zie­hen müsse.«

Eine Bildunterschrift zu die­sem Artikel in der NZZ von heu­te lautet:

»Ein Hausarzt for­dert, die Ereignisse in Elgg genau­er zu unter­su­chen und sym­ptom­freie Heimbewohner künf­tig nicht mehr zwin­gend zu testen.«

Wie sang 1970 Katja Epstein? "Wunder gibt es immer wie­der. Heute oder mor­gen kön­nen sie geschehn. Wenn sie dir begeg­nen, mußt du sie auch sehn."

»Viele Menschen fragen
Was ist schuld daran
Warum kommt das Glück
Nicht zu mir?
Fangen mit dem Leben
Viel zu wenig an.
Dabei steht das Glück
Schon vor der Tür.

Wunder gibt es immer wieder
Heute oder morgen
Können sie geschehn.
Wunder gibt es immer wieder
Wenn sie dir begegnen
Mußt du sie auch sehn.«

Eine Antwort auf „Das Wunder von Eulachtal“

  1. Die waren wahrscheinlich
    1. gar nicht "infi­ziert ", son­dern wie fasst immer NUR POSITIV GETESTET und dies oben­drein unter frag­wür­di­gen­den, unrecht­mä­ßi­gen Bedingungen
    2. Auch alte Menschen haben ein Immunsystem, das noch arbeitet

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